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Jedes Jahr ein neues Smartphone: Vodafone NextPhone #vfnp

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Kaum habe ich heute ein neues Smartphone gekauft, steht bereits die Ankündigung des nächsten Flaggschiff-Modells eines weiteren Herstellers an. Die Technik hat sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt, sowohl was Software als auch Hardware betrifft. Nicht selten habe ich mir kurz nach einem Smartphone-Kauf das neue Feature eines anderen Geräts gewünscht. Mit der Vertragsoption „NextPhone“ bietet Vodafone ab sofort die Möglichkeit, bereits nach 12 Monaten ein subventioniertes neues Smartphone erhalten – und somit stets auf dem neuesten Stand zu bleiben. Die Aktion gilt zunächst bis zum 30.06.2014.

Vodafone NextPhoneDie Vertragsoption wird zunächst für drei Monate angeboten und gilt für die Tarife Red M, Red L und Red Premium. Die Option kann mit dem iPhone 5s, Samsung Galaxy S5 oder Sony Xperia Z2 genutzt werden und kostet 5 Euro im Monat extra. Für Neukunden entstehen jedoch aufgrund der Kombinierbarkeit mit dem bei Vodafone verfügbaren „Wechselbonus“ keine Zusatzkosten. Zusätzlich erhalten die Kunden 50 GB Speicherplatz in der Vodafone Cloud.

Zwischen dem 13. und dem 21. Vertragsmonat kann der Kunde dann sein altes Gerät gegen ein neues Smartphone eintauschen. Dafür fällt der übliche subventionierte Einmalpreis für das neue Gerät an. Mit Erhalt des neuen Smartphones verlängert sich die Vertragslaufzeit des Tarifs und der Vodafone NextPhone-Option um 24 Monate. Das alte Gerät muss dabei noch funktionstüchtig, vollständig und nicht beschädigt sein. Tauscht der Kunde das Smartphone in dieser Zeit nicht ein, treten ab dem 22. Monat die normalen Konditionen einer Vertragsverlängerung in Kraft.

Die Option ist insbesondere für Neukunden und Technikbegeisterte, die stets das neueste Gerät nutzen wollen, interessant. Weitere Informationen gibt es unter www.vodafone.de/nextphone.

Update 4. Juni 2014:

Germanwatch nimmt in ihrer Pressemitteilung von heute Anstoß an der Vodafone NextPhone Option. In diesem Zusammenhang wirft uns die Organisation eine „unverantwortliche Marketingstrategie“ und „Ressourcenverschwendung“ vor. Vodafone weist diese Kritik zurück.

Mit NextPhone liefern wir Kunden einen starken Anreiz, ihr altes Smartphone eben nicht alle zwei Jahre in die Mülltonne zu werfen, sondern einer Weiternutzung zuzuführen. Denn ein neues Smartphone gibt es bei Nextphone jährlich nur im Tausch gegen das alte. Die Tarifkonditionen der NextPhone-Option stellen sicher, dass alle abgegebenen Smartphones zu 100% wiederverwendet werden, nachdem sie in einem zertifizierten Prozess aufbereitet, geprüft und ihre persönlichen Daten gelöscht wurden. Vodafone setzt mit dieser Option also genau das um, was Germanwatch fordert: Statt unter Rohstoffverlust und viel Energieaufwand zu recyceln, werden die aufbereiteten Mobiltelefone beispielsweise bei Versicherungsfällen als Ersatzgeräte wiederverwendet. Darüber hinaus werden die Geräte über einen Dienstleister in Entwicklungsländern als kostengünstige Alternative zu teureren Neugeräten angeboten. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Überwindung der digitalen Kluft zwischen diesen Ländern und dem Westen.

Update 17. April 2014, 11.20 Uhr: Mobiflip und andere Blogs haben darüber berichtet, dass kritische Kommentare zu diesem Blogbeitrag verschwunden waren. Hierzu möchten wir noch einmal deutlich machen: Im Vodafone-Blog herrscht eine offene Diskussionskultur und an vielen Beispielen lässt sich ablesen, dass wir offene und kritische Diskussionen wünschen und ermöglichen. Alle Kommentare, die nicht strafrechtlich relevant oder eindeutig als Spam zu identifizieren sind, werden von uns selbstverständlich freigeschaltet. Klar ist: Es ist ein Fehler passiert. Wir schauen aktuell genau, woran es lag und tun alles dafür, sicherzustellen, dass sich dies nicht wiederholt.

Update 2, 12:15: Inzwischen konnten wir alle Kommentare zu diesem Beitrag wieder herstellen – die kritischen wie auch die positiven. Vergangene Diskussionen und Themen haben gezeigt, dass kritische Kommentare hier im Blog willkommen und gewollt sind. Und wir werden sicherstellen, dass wir diese Offenheit auch in Zukunft weiterhin bieten. Alle Kommentatoren, deren Beiträge hier versehentlich nicht veröffentlicht wurden, bitten wir um Entschuldigung.

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Mirko Müller
14.04.2014 12:35 Uhr

Ich weiß nicht recht was ich davon halten soll. Man zahlt rechnerscih in 24 Monaten 600 Euro für die Gerät, was knapp der Barpreis ist. Lohnen wird sich das nicht wirklich, vor allem weil man die Geräte ja wieder abgeben muss. Könnte man die Geräte behalten, wäre es sicher interessant und eine günstige Finanzierung. Mich würden da dann echt mal die Absatzzahlen interessieren von dieser Option.

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viktor
02.07.2014 15:03 Uhr

es sind keine 24 monate die du für das gerät bezahlpt sondern nur 12 mal 5 das sind 60euro und schon bekommst du wieder ein neues…

Christian Mandel
14.04.2014 14:57 Uhr

@ Mirko Müller
Rechnerisch sind wir bei Subventionierten Gerät auf 24 Monate gerechnet bei 480€
Plus den Einmal Preis bsp.(Red M HTC One M8 49,90€)
Haben wir gesamt 529,90€.
Und wenn man jetzt das nur auf 13 Monate rechnet sind wir bei 289,90€
Damit haben wir immer noch eine Ersparnis auch wenn man das Gerät wieder abgeben muss kommt man immer wieder in den Genuss eines neuen Gerätes.
Und sind wir mal ehrlich fast 70% wollen allen das neueste vom neuen.
Und was das behalten angeht seid wann haben Firmen etwas zu verschenken
Ein Smartphone mit einem Durchschnitts wert von 630 Euro das auf tausende Kunden gerechnet dann kann jeder zu machen.
Du würdest auch nichts verschenken.

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Bob Star
14.04.2014 15:48 Uhr

In diesen zwei Jahren hat man dann aber 2 Geräte erhalten. Demnach wären es „nur“ 300 EUR pro Gerät.

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Mirko Müller
15.04.2014 14:55 Uhr

Ich rechne nicht mit den einzelpreisen der Subvention sondern mit den 25 Euro die man dann monatlich für das Gerät abbezahlt. Das sind (25 € x 24 Monate) und somit 600 Euro.
Ich arbeite selber bei einem Provider am POS und bekomme somit sehr gut mit wie viele wirklich ein neues Gerät haben wollen. Mindestens 50% der Nutzer wollen selbst nach knapp 2 Jahren noch kein neues Gerät, nur die eingefleischten Hardcore User wollen immer was top aktuelles haben und das sind einfach weniger.

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MDK
15.04.2014 15:55 Uhr

Also ich finde die RED Tarife völlig überteuert!!!!

Bei der Konkurrenz zahlt man nur die Hälfte.
Also statt 50 dann nur 25 Euro sogar mit Festnetznummer.

Und hey was soll ich mit LTE anfangen das nur UMTS Geschwindigkeit hat?
Das ist doch ein Witz nur 42Mb/s.

Nein Danke

So kommt mal ganz schnell ne ganz andere Rechnung zu stande…
20×24 Handypreis
+25×24 Tarifaufpreis (im Vergleich zur Konkurrenz)
480+600=1.080 Euro
…und bei der Konkurrenz zahl ich nur 579 Euro, etwa die Hälfte.

Des weiteren sollen diese Tarifspielchen nur dafür sorgen das Kunden keinen Durchblick mehr haben.

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lacer92
15.04.2014 21:59 Uhr

Ist eine sehr geile Sache!!!

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Mausi
15.04.2014 22:01 Uhr

Hey Cool das ist ne echt geile Idee, jedes Jahr was neues.

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holger
16.04.2014 08:37 Uhr

Ich halte es für schwierig ohne Beschädigungen. Wie ist das definiert? Meine Handys haben schon nach 3 Monaten erste kratzer und ich denke das ist völlig normal.

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Henning Uhle
17.04.2014 12:44 Uhr

So, da hinterlasse ich auch glatt mal was.

Ich habe ja in meinem Blogartikel (siehe Pingback, danke dafür) darauf hingewiesen, dass auch ein technischer Fehler passiert sein kann. Wenn ich mir die Updates des Artikels ansehe, dann scheint sich genau dies herauszukristallisieren.

Der Hinweis darauf kam allerdings ein bisschen spät. Aber er kam.

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Besorgter User
17.04.2014 14:49 Uhr

Ich finde diese Bewegung hin zum Megakonsum eher bedenklich. Ich verstehe nicht, warum Vodafone so etwas unterstützt.
Es ist schon schlimm genug, dass sich viele verappeln lassen und Geräte kaufen, die zum kaputt gehen (softwaretechnisch) hergestellt werden und nicht reparier- oder erweiterbar (hardwaretechnisch) sind.
Ich hoffe, dass die Leute mal aufwachen und bei so einem Wahnsinn nicht mehr mitmachen.

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Matti
26.05.2014 16:24 Uhr

Ich kann Mirko Müller nur Recht geben. Früher hat man ein Teil des Wertes erlassen bekommen. Meinetwegen du schließt bei uns einen Vertrag, bekommst ein Handy im Wert von 600 Euro und zahlst über die Monate 400 ab. 200 schenken wir dir, weil de bei uns einen Vertrag machst. So war es früher. Aber da Generation DUMM alles kauft, brauchen Anbieter wie Vodafone nichts mehr verschenken. Ordentlich verpackt kauft die Generation alles. Rechnerisch macht man minus. 300 Euro pro Jahr, dann muss ich das Handy abgeben wie ich gelesen habe. Da ist das Telefon aber noch wert als 300 Euro!!!. Ein Z2 kann ich nach 12 Monaten garantiert noch 400-450 verticken und selbst wenn ich Plus MInus Null rauskomme…Warum sollte ich mich denn 2 Jahre fest binden? Dazu die teure Flat und dann nicht mal Preisvorteil. Das Handy bar kaufen, nach 12 Monaten verkaufen ist der wahre Weg, wenn man Geld sparen möchte und dann sucht man sich passend dazu einen Provider wo man für 20-25 Euro im Monat alles abgedeckt hat (ohne Handy). Alles andere ist die reinste Abzocke. Niemals würde ich mich 2 Jahre fest an einem Provider binden, wenn ich keinen klaren finanziellen Vorteil besitze. Die Leute von heute sind einfach nur noch bequem oder unglaublich dumm.

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Alex
06.09.2014 14:54 Uhr

Ich sehe das ganze etwas anders ich zahle 40€ im Monat das ganze 24 Monate lang komme ich auf 960€ ziehe ich den Preis des Gerätes ab 700€ macht es 260€ für den Tarif, hole ich mir aber das Handy so müsste ich das Handy 700€ Zahlen plus 24x 20 das wären 480€ nur für den Tarif. Zusammen kommt man auf 1180€.

Marcel Daniel Schobel
31.05.2014 17:01 Uhr

Als ich diese Plakatkampagne zum ersten Mal gesehen habe war ich vor allem irritiert. Wie kann man im Jahr 2014 mit all dem Wissen um endliche Resourcen und den ökologischen Problemen ( oder auch Katastrophen) die in den nächsten Jahrzehnten auf uns zukommen werden, damit werben noch mehr Elektroschrott an den Mann zu bringen. Man könnte dem jungen Mann auf dem Werbebild gleich “ Nach mir die Sintflut“ oder „scheiss doch auf eure Kinder und deren Planeten“ in den Mund legen. Es ist traurig, dass ein Konzern wie Vodafone nicht ernsthaft überlegt, mit Firmen wie Fairphone zusammen zu arbeiten, und statt dessen den Konsumwahn noch mehr ankurbelt. Denn sind wir uns ehrlich : Wer braucht jedes Jahr ein neues Smartphone ? Wozu ? Welcher Aspekt der Lebensqualität wird damit tatsächlich verbessert ? Wenn sich große Konzerne wie Vodafone nicht der ökologischen Realität stellen werden Sie immer Teil des Problems bleiben und zumindest für mich als Kunde nicht akzeptabel sein.

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Christian Rapp
Christian Rapp
04.06.2014 16:31 Uhr

Hallo Herr Schobel,

danke für Ihren Kommentar. Erlauben Sie mir folgende Hinweise:

Vodafone hat Fairphone in der Tat unterstützt, von Beginn an. Und es gibt auch Gespräche darüber, ob das Fairphone von Vodafone verkauft wird.

Darüber hinaus haben wir im letzten Jahr das Eco-Rating für alle von uns verkauften Smartphones eingeführt, das umfangreichste Nachhaltigkeits-Ranking für Mobiltelefone in Deutschland.
Auf einer Punkteskala von eins bis fünf zeigt das Vodafone Eco-Rating einen Wert an, der die Auswirkungen des Handys auf Umwelt und Gesellschaft zusammenfasst. In allen Shops sowie im Online-Shop von http://www.vodafone.de haben Kunden die Möglichkeit, Aspekte der Nachhaltigkeit in ihre Entscheidung für den Kauf eines Mobiltelefons einzubeziehen.
Wir stellen uns damit nicht nur der von Ihnen geforderten „ökologischen Realität“, sondern auch der sozialen bzw. gesellschaftlichen Dimension von Nachhaltigkeit.

Zum Schluss möchte ich noch auf die Kritik an der NextPhone-Option eingehen: Wir sind uns selbstverständlich der Endlichkeit von Ressourcen und der ökologischen Herausforderungen bewusst. Deshalb gilt bei der NextPhone-Option: Ein neues Smartphone gibt es bei Nextphone jährlich nur im Tausch gegen das alte. Die Tarifkonditionen der NextPhone-Option stellen sicher, dass alle abgegebenen Smartphones zu 100% wiederverwendet werden, nachdem sie in einem zertifizierten Prozess aufbereitet, geprüft und ihre persönlichen Daten gelöscht wurden. Statt unter Rohstoffverlust und viel Energieaufwand zu recyceln, werden die aufbereiteten Mobiltelefone beispielsweise bei Versicherungsfällen als Ersatzgeräte wiederverwendet. Darüber hinaus werden die Geräte über einen Dienstleister in Entwicklungsländern als kostengünstige Alternative zu teureren Neugeräten angeboten. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Überwindung der digitalen Kluft zwischen diesen Ländern und dem Westen.

Diese Beispiele zeigen, dass wir uns der gesellschaftlichen und ökologischen Realität nicht nur stellen, sondern durch unser Handeln zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen beitragen.

Viele Grüße, Christian Rapp

Karl
02.07.2014 09:29 Uhr

Vodafone wird mir immer unsympathischer, die Tarife durch die niemand mehr durchblickt, die Preise für die Tarife und was noch am meisten stört ist die Zusammenarbeit mit der waberer’s international, einer transportfirma aus Ungarn die die westeuropäischen transportpreise in den Keller treibt, indem sie zu ihren heimischen Preisen durch ganz Europa fahren und somit Unmengen an Aufträgen annehmen können und bis 200 LKW im Jahr neu anschaffen können die die kabotagevorschriften der EU ausstechen. ihre Fahrer wochenlang auf Fernfahrern schickt ohne das sie nach Hause kommen, zu ihren Familien. Der Mann ist einer der größten Wirtschaftsverbrecher der EU und hat eine beraterrolle im Verkehrsministergremium der EU! Sowas unterstützt ihr?!

Mit frdundlichem Gruß ein wütender Deutscher LKW Fahrer dessen Berufsbild hierzuland ausstirbt weil ihn bald keine Firma hier mehr bezahlen kann, dank EU-Osterweiterung!

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Estefano Salt
07.07.2014 15:33 Uhr

NextOption ist eine ganz gelungene Sache meiner Meinung nach.

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Thomas Siderczyk
16.03.2015 17:41 Uhr

Wozu brauchen wir jedes Jahr das Neueste vom Neuen? Schwachfug, damit wird nur weiter die Wegwerfmentalität geschürt… Macht sich eigentlich mal irgendwer Gedanken darum im Hause Vodafone unter welch unwürdigen Bedingungen die Menschen diese Produkte herstellen??? Und was geschieht eigentlich mit den zurückgegebenen Geräten? Soviel Müll wie wir auf der Erde produzieren, da sollte man sich als Anbieter doch eher mal über solche Dinge wie Nachhaltigkeit Gedanken machen!!!! Und dann noch Eure Werbung mit „jedes Jahr ein neues Smartphone…“ Das zeigt ganz klar, dass es rein um Umsatz und Profit geht und nicht um einen sauberen Planeten und Nachhaltigkeit! Eine solche Werbung ist in meinen Augen zutiefst Umwelt- und Menschenverachtend und schürt weiter noch Neid und Missgunst bei unseren Kindern, die auf einmal Mobbing ausgesetzt sind, wenn sie nicht das Neueste vom Neuen haben oder haben können, da es sich die Eltern nicht mehr leisten können!!! An Mobbing gibt es eh schon mehr als genug!!! Also auf in ein respektvolles und achtsames Leben im Sinne von allen die unseren wundervollen Planeten bewohnen!!!!!!!!!!!!!!!! Ein kleiner Gedanke… warum nicht auchmal einen Preis ausloben für das sich am längsten in Gebrauch befindliche Smartphone? Übrigens… die erste Glühbirne brennt immer noch

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Carla
16.03.2015 20:28 Uhr

Hört sich ja alles ‚beruhigend‘ an, von wegen, dass die alten Geräte über einen Dienstleister in die dritte Welt verbracht werden! Wer sich einmal mit diesem Thema Dienstleister beschäftigt hat und wer in diesen Ländern gelebt hat, der weiß, dass das ein Wunschgedanke ist, der immer wieder von ‚cleveren‘ Geschäftemachern in andere Bahn geleitet wird.

Das was angesagt ist: Verzicht auf unverhältnismäßigen Konsum, auch wenn es den Konzernen nicht in den Kram passt.

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