Tags: ‘Vodafone’

Nov 2010
23

Die Bedrohung aus dem Netz

Erstellt von Kay Fritz (Vodafone)
Veröffentlicht in Technisches, Vodafone | 1 Kommentar

Ich gebe zu, es kommt nicht häufig vor, dass ich mich damit rumschlagen muss, aber kürzlich saß ich dann doch mal im Test & Innovation Center vor meinem Laptop und musste mir selbst eingestehen – “Kay, Du hast einen Virus. Oder schlimmer? Ein Trojaner! Oder gar mehrere!!!”

Nachdem ich also neben meiner normalen Arbeit diverse Spyware Scanner, Trojan Remover und andere Anti-Viren Software auf meinem Rechner hoch und runter laufen ließ, hatte ich auch mal Zeit, meinen Schreibtisch aufzuräumen und stolperte über einen Artikel der zugegebenermaßen ein Jahr alt ist, aber vermutlich immer noch hochaktuell ist.

Die Firma McAfee, die unter anderem Schutzsoftware für PCs herstellt, hat sich die Mühe gemacht und eine Statistik erstellt, mit welchen Suchbegriffen man am ehesten auf einer gefährdeten Seite landet.

Kurz zur Erklärung – wann immer Ihr eine Suchmaschine wie Google, Yahoo oder alltheweb zur Rate zieht, um eine Seite zu finden, besteht ein gewisses Risiko, dass Ihr eine Webseite erwischt, die vielleicht nur vorgibt etwas zu sein, was sie in Wirklichkeit nicht ist, also nur so tut, als wenn sie das hätte, was Ihr sucht; ich hoffe Ihr könnt mir noch folgen?

Die Realität im schönen Internet sieht nämlich anders aus und dort unterzieht Ihr Eurer Firewall täglich einem ungeahnten Härtetest und vermutlich auch all den bekannten Lücken, die weitverbreitete Programme und Betriebssysteme so bieten.

Wer aber jetzt glaubt “so was bekommt man nur auf schmutzigen Sex-Seiten oder bei den bösen bösen Hackern”, den muss ich enttäuschen. Sicherlich kann man sich Viren auch dort holen, aber infizierte Seiten findet man laut diesen Statistiken viel eher wenn man nach Screensavern, Songtexten oder irgendetwas in Verbindung mit “free” sucht. “Ja ja, umsonst ist nur der Tod”, höre ich die Pessimisten da schon unken.

Während Apple mittlerweile auch schon stolz eigene Viren vorweisen kann, sind sie auf dem Handy immer noch sehr selten. Über Bluetooth oder MMS kann man sie empfangen, aber dann muss man sie auch noch selbst auf dem Handy ausführen. Ich hatte auf jeden Fall noch keinen Eindringling auf meinem Blackberry (vielleicht abgesehen von meinen neugierigen Töchtern – aber die zählen nicht) und deswegen surfe ich jetzt erst mal damit nach Hause, schönen Feierabend. Die Viren kill ich dann morgen.

Nov 2010
15

Winnie macht Pizza

Erstellt von Kay Fritz (Vodafone)
Veröffentlicht in Entertainment, Technisches, Vodafone | 5 Kommentare

Neulich im Test & Innovation Center… Ich ging also mal wieder hochmotiviert mit leicht federndem Schritt den Gang hinunter – vielleicht war es auch ein Erdbeben – als mein Blick in eines von Winnies Testbüros fiel. Ihr erinnert euch hoffentlich an Winnie vom Dach?

Zumindest dachte ich es wäre sein Büro, oder ist es jetzt eine Filiale von Telepizza? Augenscheinlich standen da zwei große Pizzaöfen mitten zwischen seinem Equipment. Offensichtlich holte er auch gerade eine Pizza aus dem Ofen, doch … irgendwie fehlte der Duft von zerlaufenem Mozarella und Knoblauch.

Was soll ich Euch sagen? Das Ding entpuppte sich als Schirmbox, die als Funkschnittstelle genutzt wird, um den Stromverbrauch von Mobiltelefonen zu messen. Ich war schon ein wenig enttäuscht, als er meine Fragen beantwortete und stolz erklärte, das sein Pizzaofen 50.000mal in der Sekunde den gerade verbrauchten Strom messen kann.

Der geneigte Leser mag sich fragen: “Warum machen die das?” – Naja, Stromsparen ist nicht nur in Eurem Geldbeutel gern gesehen, bei dem, was mittlerweile so alles auf einem Smartphone sein Eigenleben hat, führt ein hoher Verbrauch auch dazu, dass ständige nervige Ladezeiten auftreten. So testet Winnie also, ob ein Gerät in typischen Situationen einen bestimmten Wert nicht überschreitet.

All das macht mich aber nicht wirklich satt und so schweifen meine Gedanken zurück zum angeblich wichtigsten IT-Nahrungsprodukt. Wußtet ihr eigentlich, dass die Pizza von den Etruskern und Griechen erfunden wurde und erst später von den Italienern verfeinert wurde?

Anyway, bevor Ihr Euch jetzt noch die Geheimnisse der Pizza-Werbung anschaut, verabschiede ich mich mit den Simpsons: “Joes Pizzaria – Sie überfahren’s, wir überbacken’s.” In diesem Sinne viel Spaß.

Nov 2010
04

Service vom anderen Stern – Unser 2. Vodafone-CompanyCamp

Erstellt von Markus Baumhaus
Veröffentlicht in Apps, Neues, Technisches, Vodafone | Keine Kommentare

Sechs Uhr am Abend und ein vollgepacktes Foyer. Über 200 aufgekratzte Menschen aus allen Bereichen von Vodafone bleiben freudig bis 22 Uhr – was ist hier los? Klar: Die Absolventen unseres Trainee-Programms haben mal wieder zugeschlagen.

In diesem Fall Angela aus Customer Operations und Gregor aus dem Bereich New Business Development und Innovation. Bewaffnet mit einer Heerschar motivierter Helfer und mit reichlich Rückenwind des Managements haben sie unser zweites CompanyCamp auf die Beine gestellt: Alle Mitarbeiter waren eingeladen, um in Workshops ihr Wissen zusammenzubringen, sich gegenseitig mit innovativen Ideen zu befruchten und zusammen Visionen für die Company zu entwerfen. Die Internet-Society nennt so was ja ganz lässig ein BarCamp  während die Günther-Jauch-Gemeinde lieber noch bedeutungsvoll von der „Weisheit der Vielen“  orakelt. Fakt ist, dass die Masse, einmal losgelassen, ein unerschöpfliches Potenzial an Fachwissen, innovativer Kraft und Begeisterungsfähigkeit für hervorragende Ideen hat. Und das konnte man gestern bei Vodafone wieder hautnah erleben. Aber vielleicht ist das ja auch kein Kunststück in einer Company, in der unstillbarer Innovationshunger schon ganz offiziell zu den Bürgerpflichten gezählt wird. ;-)

Diesmal ging’s um Service. Genauer gesagt: Um den „Service 2015“: Wir befinden uns in einer keineswegs fernen Zukunft, in der sich unsere Kunden dank Smartphones, LTE-Technologie & Co. jederzeit in die unendlichen Weiten der totalen Vernetzung beamen, um dort die Kreativität auszuleben, die nie zuvor ein Mensch gesehen hat. Also landen pünktlich zum Sendebeginn illustre Gastreferenten von fernen Wirtschafts-Planeten und diskutieren mit den Vodafonis, ob der Service der Zukunft das Opfer eines schwarzen Kostenlochs geworden ist. Oder ob Armadas von Apps den Service neu erfinden und ein eigenes Imperium der hilfreichen Alliierten bilden. Vodafone-Captains aus dem Customer-Operations-Kosmos fordern für die Enterprise-Kunden „Service vom anderen Stern“, während andere für die nötige Dramatik sorgen und der Konkurrenz den „Service-Krieg“ erklären.

Daneben schießen engagierte Mitarbeiter mit Hilfe der Organisatoren in Lichtgeschwindigkeit neue Spontan-Workshops in die Tiefen des Diskussions-Raumes und benennen die Koordinaten der eigenen Service-Visionen. Im ¾-Stunden-Takt formieren sich die Raumschiffe neu, der Warp-Antrieb funktioniert und die Kommunikatoren übertragen alles live und in Technicolor auf Facebook. Großes Kino! Zum Glück kommt zwischendurch auch leckeres Essen aus dem Replikator.

Dass um 22 Uhr keineswegs Schluss war und die Letzten das Gebäude zu Security-alamierenden Zeiten verlassen haben, versteht sich von selbst. Müde Helfer mit glitzernden Augen schleppen Protokolle und Metaplan-Wände an sichere Orte, wo sie ihrer Auswertung heute Nacht noch harren mussten.

Folks, that was fun! Und ich bin sehr sicher: Von einigen Ideen werden wir noch eine Menge hören!

Okt 2010
22

Schnelle Einarbeitung und zügiger Einstieg ins Praktikum bei Vodafone

Erstellt von Zerrin Guengoer
Veröffentlicht in Sport, Vodafone | Keine Kommentare

Noch vor einigen Tagen stand ich mit unterschriebenen Praktikantenvertrag im Gepäck, voller Neugier und Erwartungen im Foyer des Vodafone Konzerns in Düsseldorf. Von einer netten Dame am Empfang abgeholt, wurde ich in Richtung der Presseabteilung, mit Sitz in der 12. Etage, gelotst. Angekommen, nahm mich Tanja Vogt in ihre Obhut und stellte mir zunächst alle Kollegen und Kolleginnen vor. Mein erster Eindruck: Es gibt genügend zu tun, viel zu lernen und viele interessante Aufgaben, an denen ich mich gerne beteiligen würde.

Als ‚Neuankömmling’ nahm ich natürlich an, dass ich mich erst einarbeiten muss. Falsch gedacht! Ich wurde gleich mit einigen neuen Aufgaben und Projekten, wie z.B. den diesjährigen Innovation Days, dem LTE Ausbau und dem RTL Spendenmarathon, der am 18. und 19. November stattfinden wird, vertraut gemacht. Klingt interessant? Ist es auch! Aber das ist natürlich noch nicht alles. Nach so vielen neuen Eindrücken steht schon wieder ein neues Thema hier in der Presseabteilung an.

Ganz aktuell ist die Nachricht, dass Vodafone in der Formel 1 den Vertrag mit McLaren Mercedes bis Ende 2013 verlängert hat. Das heißt also, dass Vodafone weiterhin der Hauptsponsor für McLaren Mercedes bleibt. Somit nennt sich das Team auch in den nächsten beiden Jahren „Vodafone McLaren Mercedes“. Was bedeutet das für Vodafone? Die Kooperation ist ein nützliches Instrument, um die weltweite Bekanntheit der Marke zu steigern. Und was bedeutet das für mich? Ich wurde natürlich gleich mit ins Boot geholt und darf mich in der kommenden Zeit intensiv mit dem Thema Formel 1 befassen.

Natürlich habe ich sofort mit meiner Recherche angefangen und bin gleich auf ein lustiges Video von den beiden Teamfahrern Lewis Hamilton und Jenson Button am McLaren- Hauptsitz gestoßen. Aber seht selbst!

Okt 2010
20

RTL-Spendenmarathon – oder unser Organisationsmarathon der besonderen Art

Erstellt von Stina Suwelack
Veröffentlicht in Vodafone | Keine Kommentare

Die Arbeit in der Presseabteilung bei Vodafone ist sehr vielseitig: Obwohl ich erst seit Anfang September hier in Düsseldorf mein studienbegleitendes Praktikum absolviere, bin ich bereits in viele interessante Themen, wie z.B. den LTE-Ausbau oder die diesjährigen Innovation Days, eingebunden. Zur Zeit beschäftigt mich aber ein besonders interessantes Projekt: Der RTL-Spendenmarathon, der am 18. und 19. November stattfinden wird. Vodafone stellt für die 24-stündige Charity-Sendung des Kölner Privatsenders die Hotline sowie Callcenter-Agents bereit. Das besondere ist, dass in dieser Zeit Vodafone-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter freiwillig an den Telefonen sitzen und die Anrufe der Spender entgegen nehmen.

Freiwillige Vodafone Mitarbeiter im Einsatz an der Spendenhotline

Freiwillige Vodafone Mitarbeiter im Einsatz an der Spendenhotline 2009 in Ratingen

Vier Schichten sind in allen Vodafone Callcentern und denen der externen Partner zu besetzen. Insgesamt telefonieren an diesen beiden Tagen ca. 2.000 Freiwillige für den guten Zweck. Zusammen mit Tanja Vogt, die das Projekt “Spendenmarathon“ betreut, arbeite ich mich durch die zahlreichen Anmeldungen. Nach nur zwei Tagen haben sich bereits 487 Freiwillige gemeldet: Wahnsinn! Damit auch jeder zu seiner Wunschzeit in einem Callcenter in seiner Nähe telefonieren kann, sortieren wir die Anmeldungen zuerst einmal nach Einsatzort sowie -zeit. Das ist eine echte Konzentrationsarbeit, denn es kann sein, dass man morgens Outlook öffnet und knapp 150 Mails mit Einsatzwünschen eingegangen sind.

Callcenter-Agents, die nach ihren regulären Arbeitszeiten gern noch freiwillig telefonieren möchten, haben vor und nach ihren Schichten bestimmte Ruhezeiten einzuhalten, so dass eine Teilnahme in manchen Fällen nicht möglich ist. Diese Anmeldungen werden wiederum mit den jeweiligen Standortverantwortlichen abgestimmt, bevor wir diese Einsätze fest einplanen können. Im letzten Jahr wurden die Anmeldungen noch mit Hilfe von elektronischen Filtern in die verschiedenen Outlook-Ordner sortiert, was jedoch trotz aller Maßnahmen zu zahlreichen Fehlzuordnungen geführt hat. Daher läuft der gesamte Anmeldungs- und Organisationsprozess dieses Jahr ausschließlich über Tanja und mich direkt: Wir lesen alle Anmeldungen und sortieren diese auch manuell zu. Manchmal eine sehr anstrengende und auch zeitintensive Aufgabe, aber es macht Spaß, zu sehen, wie viele Freiwillige gern an dieser Aktion teilnehmen möchten.

Mitarbeiter der Niederlassung Nord im Einsatz an der RTL-Spendenhotline

Mitarbeiter der Niederlassung Nord im Einsatz an der RTL-Spendenhotline 2009

In ungefähr zwei Wochen wird es dann bei uns Zeit für eine erste Zwischenbilanz und genaue Anmeldezahlen. Kollegen, die noch nicht dabei sind und Lust haben, für zweieinhalb Stunden (oder gern auch mehr!) Teil der längsten Charity-Sendung im deutschen Fernsehen zu sein, können sich über das Formular im Intranet anmelden.