Tags: ‘Vodafone Stiftung’

Dez 2010
06

Heute ist Nikolaus! Weihnachten naht! Rennanzug von Lewis Hamilton zu versteigern

Erstellt von Carmen Hillebrand (Vodafone)
Veröffentlicht in Sport, Vodafone Stiftung | Keine Kommentare

Es wird der Original-Rennanzug der vergangenen Saison von Lewis Hamilton versteigert. Der Erlös kommt den Streetworkern von Off-Road-Kids zugute. Und das in vollem Umfang, da eBay auf die üblichen Auktionsgebühren verzichtet. Übergeben wurde der Rennanzug, wie Ihr im Bild seht, von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit im Berliner Roten Rathaus an die Off-Road-Kids Stiftung. Der Rennanzug ist übrigens frisch gewaschen. Ab heute 18 Uhr läuft die Auktion hier. Dauer: 10 Tage. Dann drücke ich mal die Daumen für einen rasanten Spendenbetrag!

Unser Foto zeigt von links: Klaus Wowereit (Regierender Bürgermeister Berlin), Lewis Hamilton, Fritz Joussen (CEO Vodafone Deutschland) und Markus Seidel (Off Road Kids Stiftung) bei der Übergabe des Rennanzugs im Berliner Roten Rathaus. (Foto: Roland Sigwart). Der Rennanzug ist in einer schwarzen Tasche mit Seriennummer-Etikett verpackt und frisch gewaschen.

Nov 2010
29

Guter Unterricht macht Schule

Erstellt von Zerrin G.
Veröffentlicht in Vodafone, Vodafone Stiftung | Keine Kommentare

Denken wir mal zurück an unsere Schuljahre! Ja, schon klar, sind vielleicht nicht immer die besten gewesen. Zumindest, wenn man an die monotone Unterrichtsgestaltung denkt: Ein Gedicht von Goethe, dazu ein Interpretationsschema und gelangweilte Gesichter. Während in den hintersten Reihen getuschelt und gelacht wird, tauschen andere mit dem immerwährenden Blick auf die Uhr Zettelchen aus. Die Zeit will einfach nicht vergehen. Dauernd stellen sich Schüler die Frage: Wann kann der Unterricht mal spannender werden?

Jetzt! Denn die Vodafone Stiftung Deutschland hat die Trägerschaft für den „Deutschen-Lehrerpreis- Unterricht Innovativ“ übernommen- und die Sieger des bundesweiten Wettbewerbs 2010 stehen endlich fest! Der erste Platz geht an das Gymnasium aus dem bayerischen Olching in der Wettbewerbs-Kategorie „Unterricht innovativ“.

Sieger Deutscher Lehrerpreis 2010

Sieger Deutscher Lehrerpreis 2010

Aber worum geht es bei dem Wettbewerb eigentlich? Ziel der Auszeichnung ist es, die öffentliche Wertschätzung der Lehrerarbeit zu erhöhen und zugleich zur Verbreitung innovativer Unterrichtskonzepte beizutragen. Genau deshalb hat die Vodafone Stiftung als alleiniger finanzieller Träger gemeinsam mit dem Deutschen Philologenverband die Verantwortung für die Ausrichtung dieses Preises übernommen.

Seit dem ‚Pisa-Schock’ ist viel Bewegung in die deutsche Bildungslandschaft gekommen und genau das bekommen nun die Schulen zu spüren. Der Unterricht wird spannender, Lehrer und Schüler entwickeln gemeinsam neue Unterrichtsprojekte und der Ansporn, mit diesen auf dem Wettbewerb zu kandidieren, motiviert Lehrer und Schüler umso mehr.

Über 1000 Schüler und Lehrkräfte hatten sich an der diesjährigen Wettbewerbsrunde beteiligt. Das Sahnehäubchen auf der Torte kommt aber noch: Im Rahmen des Wettbewerbs durften sogar Schüler ihren persönlichen Lieblingslehrer für einen Preis vorschlagen.

Bleibt nur noch zu sagen: Wenn Ihr, Lehrer und Schüler, eine Idee habt, wie man in Zukunft an eurer Schule den Unterricht aufpeppen kann und auch anderen Bildungsstätten einen Anstoß geben wollt, dann bewerbt Euch jetzt schon für den im kommenden Jahr festgelegten Wettbewerb unter http://www.lehrerpreis.de/.

Okt 2010
19

POLITIKATLAS der Vodafone Stiftung bringt Licht ins Dunkel des deutschen Bildungssystems

Erstellt von Tanja Vogt (Vodafone)
Veröffentlicht in Vodafone Stiftung | 1 Kommentar

Die Vodafone Stiftung hat zusammen mit Maximilian Steinbeis das Projekt „Politikatlas Schulreform“ ins Leben gerufen, das auf http://www.politikatlas.de/schulreform/WELT/zu finden ist. Hier wird in einer interaktiven 3D Grafik für jedes Bundesland das jeweilige Schulsystem erklärt. Die entsprechenden Probleme, die dadurch entstehen, werden vorgestellt. Zudem werden die bildungspolitischen Lösungsvorschläge präsentiert. Auf den ersten Blick scheint jedoch alles erstmal ganz simpel. Möglicherweise liegt das auch daran, dass man als Grundschulkind nichts von Bildungspolitik und Schulreformen mitbekommt.

Nach dem Kindergarten beginnt ein Schüler seine Schullaufbahn mit der Grundschule, im Regelfall 4 Jahre. Dann erfolgt der Übergang auf die nächst höhere Schule. Die Eltern bestimmen mit der Empfehlung des Grundschullehrers, ob das Gymnasium, die Realschule, Gesamtschule oder die Hauptschule als weiterführende Schule in Frage kommt. Klingt logisch? Doch ganz so einfach ist es leider nicht. Deutschland ist sich über das Bildungssystem und besonders über die Gestaltung des Übergangs von der Grundschule auf die weiterführende Schule nicht einig. Jedes Bundesland kann selber bestimmen, wie die Schulpolitik im eigenen Bundesland gehandhabt wird. Wie viele Jahre wird die Grundschule besucht? Wie gestaltet sich der Übergang von der Grundschule auf die weiterführende Schule und sollen die verschiedenen Schularten in einer Art Gemeinschaftsschule zusammengelegt werden?

Neben dem klassischen Schulsystem in NRW verbringen Berlin und Brandenburgs Schulkinder die ersten sechs Jahre zusammen auf der Grundschule. In Thüringen hingegen plant die Landesregierung, dass die Schüler von der 1.- 8. Klasse in einer Gemeinschaftsschule zusammen lernen. Da ist es doch kein Wunder, wenn man mal den Überblick verliert, welche Schulreform in den einzelnen Bundesländern zurzeit aktuell ist. Ich frage bei Dr. David Deissner, Projektleiter Bildung und Bildungsforschung der Vodafone Stiftung nach, wie es überhaupt zu dieser Idee gekommen ist. “Die Vodafone Stiftung hat das Projekt in Kooperation mit dem Journalisten und Autor Maximilian Steinbeis, ehemaliger Parlamentskorrespondent des Handelsblatts, ins Leben gerufen”, sagt David Deissner. “Die Kernthemen der Stiftung sind Bildung, Integration und soziale Mobilität. Der Politikatlas bietet einen Überblick über die unterschiedlichen Schulstrukturen und Lösungen in den einzelnen Bundesländern und dient damit der politischen Bildung, Aufklärung und Entscheidungsfindung.“ David Deissner betont auch, dass durch das Projekt Politikatlas keine Bewertung einzelner Schulsysteme vorgenommen werden oder eine politische Empfehlung ausgesprochen werden soll, vielmehr biete sie den Bürgern einen gemeinsamen Referenz- und Orientierungsrahmen.

Trotzdem bleibt für mich die Frage offen, warum das Projekt Politikatlas ausgerechnet durch das Medium Internet der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. „Vor dem Hintergrund, dass die herkömmlichen Medien sich mit der Vermittlung politischer Gestaltungsprozesse immer schwerer tun, wird die Relevanz des Projektes deutlich: An die Stelle linearer Darstellungen in Textform tritt die benutzerfreundliche Visualisierung komplexer politischer Strukturen,“ so David Deissner. Und ich muss zugeben, jeder noch so gut geschriebene Text hätte die Thematik der Bildungspolitik nicht so vereinfachend und spielerisch erklären können. Aber seht selbst! http://www.politikatlas.de/schulreform/WELT/

Okt 2010
05

Ungewöhnlicher Besuch im Klassenzimmer: Hamilton zu Besuch am John-Lennon-Gymnasium

Erstellt von Stina Suwelack
Veröffentlicht in Sport, Vodafone | Keine Kommentare

Am 28. September war Lewis Hamilton, Formel 1-Pilot im Team Vodafone McLaren Mercedes, zu Gast in Berlin. Im Vorfeld der „Vodafone Night“ besuchte er das John-Lennon-Gymnasium im Stadtteil Mitte. Hier tauschte er sich mit Schülern über die Themen Motivation, Disziplin und Ziele im Leben aus. Im Klassenraum herrschte großes Gedränge, denn neben den Schülern der Jahrgänge 12 und 13 wollten auch Kamerateams und Fotografen die etwas andere Schulstunde mit dem jüngsten Formel-1-Weltmeister aller Zeiten nicht verpassen. Hamilton berichtete von seiner frühen Begeisterung für den Rennsport und betonte gleichzeitig, dass sein Vater die Unterstützung für das außergewöhnliche Hobby nur unter der Bedingung „wenn du weiter hart für die Schule arbeitest“ zugesichert habe. Lewis erzählte auch von seinem ungewöhnlichen Job als Formel-1-Pilot und dem „wunderbaren“ Gefühl, Weltmeister zu werden. Dennoch räumte er auch ein, dass es „belastend“ sei, soviel unterwegs zu sein und Familie und Freunde nur selten zu sehen. Gerade vor diesem Hintergrund sorgte der Schulbesuch Hamiltons für Begeisterung bei den Schülern: „Es ist etwas besonderes, dass er sich trotz der vielen Rennen und der wenigen Minuten, die er für sich allein hat, Zeit nimmt, die Fragen einer Schulklasse zu beantworten“, sagt Dennis Rösner, der die 13. Klasse des Lennon-Gymnasiums besucht. Zum Ende gab Lewis Hamilton den jungen Leuten noch einen persönlichen Ratschlag mit auf den Weg: „Seid immer ihr selbst und glaubt an euch. Für mich war es immer ein besonderer Antrieb, dass ich ein konkretes Ziel hatte, das ich erreichen wollte: Ziele treiben Menschen an.“  Der Rennfahrer kam gut an, vor allem seine bescheidene Art fanden die Schüler bemerkenswert: „Obwohl er ein Superstar ist, hat er sich nicht ins Rampenlicht gedrängt, sondern ganz normal mit uns gesprochen“, freute sich Schülerin Georgina Kress. Hamilton hat auch in dieser Saison wieder die Chance, das Ziel eines erneuten Titelgewinns zu verwirklichen: Nach 15 von 19 Rennen liegt er in der Fahrerwertung mit 182 Punkten auf Platz drei.

Sep 2010
24

Gastbeitrag: Vodafone-Stiftung unterstützt Duisburger Grundschule

Erstellt von Frank-M. Fischer
Veröffentlicht in Vodafone | 1 Kommentar

Mein Name ist Frank-M. Fischer und ich arbeite als freier Fotograf, Journalist und Videoproduzent. Neben meiner Tätigkeit als Chefredakteur des Internet-Magazins www.duisburgfans.de, bin ich im Kulturhauptstadtjahr Ruhr.2010 als Eventberichterstatter u.a. für die Internetpräsenz der Stadt Duisburg, dem Hafen der Kulturhauptstadt www.du2010.de tätig und fotografiere, schreibe und filme Ereignisse rund um die Geschehnisse der Metropole Ruhr mit ihren insgesamt 53 Städten, natürlich mit dem Schwerpunkt auf Duisburg.

Lernen vor Ort

GS Kirchschule wird gefördert durch die Vodafone-Stiftung, Foto c Frank-M. Fischer

Für meinen ersten Gastbeitrag zum Vodafone-Blog habe ich mir allerdings ein anderes Thema ausgesucht, denn wie der Zufall das so will, bin ich am vergangenen Montag bei einer Fachtagung zum Thema „Lernen vor Ort“ in einem Institut der Universität Duisburg über die Existenz der Vodafone Stiftung „gestolpert“ und über ein Projekt, welches von ihr in Duisburg gefördert wird. „Lernen vor Ort“ ist ein Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, das im November des vergangenen Jahres eingerichtet wurde und für das 60 Millionen Euro Fördermittel zur Verfügung gestellt worden sind, um insgesamt 40 Kommunen in ganz Deutschland im Bereich der örtlichen Bildung zu fördern. Eine der ausgewählten Kommunen ist dabei die Stadt Duisburg, die im Bereich Bildung nicht nur aufgrund der schwierigen Haushaltslage auf besondere Kreativität angewiesen ist, sondern darüber hinaus als Einwandererstadt in der Menschen aus 171 verschiedenen Ländern der Erde leben, besonderen Herausforderungen im Bereich der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund gegenüber gestellt ist. „Lernen vor Ort“ befasst sich unter anderem mit der Vernetzung der verschiedenen Bildungseinrichtungen, angefangen von Vorschulkindergärten bis hin zu Universitäten, aber auch den verschiedenen Formen im Bereich der Erwachsenenbildung. Lernen hat sich verändert und heute in unserer schnelllebigen Zeit ist dieses Thema zu einer lebenslangen Aufgabe, aber auch Herausforderung geworden.

Wie bereits erwähnt, befasste sich in Duisburg eine Fachtagung, an der 100 Teilnehmer aus ganz Deutschland teilnahmen, mit dem Thema „Lernen vor Ort“ im Schwerpunktbereich Bildungsmonitoring.

Vodafone Stiftung

Neben den beteiligten Bildungsträgern und den Kommunen sind auch Stiftungen in dieses Projekt der Bundesregierung mit einbezogen, deren Aufgabe nicht nur in der finanziellen Unterstützung einzelner Projekt besteht, sondern des Weiteren auch in der Einbringung konstruktiver Kritik, Beratung und Ideenfindung. Unter anderem ist dabei auch die Vodafone Stiftung in Duisburg aktiv, die mit der Grundschule Kirchstraße im Stadtteil Duisburg Homberg-Hochheide eine engagierte Schule gefunden hat, die dahingehend unterstützt wird, mit Hilfe von Stiftungsmitteln der Vodafone-Stiftung gezielt im Bereich der besseren Ansprache der Eltern tätig zu werden, um somit eine bessere und gezielte Förderung der Schülerinnen und Schüler und ihrer Eltern zu ermöglichen.

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