Tags: ‘Südafrika’

Jul 2010
02

So guckt Vodafone Teil III

Erstellt von Shushila Pandya Vodafone
Veröffentlicht in Vodafone | Keine Kommentare

Ein Klassiker jagt den nächsten: Nachdem unsere Elf die englischen Three Lions mit einem 4:1 vom Platz gemüllert“ hat, (ich kann immer noch nicht glauben, dass ich bei einem Wembley-Tor, oder besser Bloemfontain - Tor live dabei war), steht der nächste Gegner in den Startlöchern. Argentinien wartet auf uns und ich wette, dass sie nach der Pleite 2006 keine Lust mehr auf ein deutsch-argentinisches Duell haben.

Mittlerweile ist auch  die Stimmung bei Vodafone nicht mehr aufzuhalten. Der Titel ist in greifbare Nähe gerückt, so dass die Partie am Samstag heiss erwartet wird.

Und auch wenn Jens Lehmann und Oliver Kahn bei einem möglichen Elfmeterschiessen nicht mehr mit mysteriösen Zetteln kommunizieren werden, bin ich mir sicher: Unsere Nummer eins Manuel Neuer wird keinmal hinter sich greifen müssen, und wenn doch, dann zählt das Tor sowieso nicht. Denn wie wir am Sonntag miterleben durften: Der Fußballgott steht hinter uns.

Heute: Vodafone – Mitarbeiter tippen das Spiel Deutschland gegen Argentinien.

Jun 2010
06

Fahrrad fahren für Kinder in Südafrika – GBI 2010 unterwegs

Erstellt von Etienne Gerber
Veröffentlicht in Sport | Keine Kommentare

Etienne meldet sich wieder unterwegs von der GBI 2010 – wieder stand Michael Hufelschulte übersetzungstechnisch Pate.

Die Hälfte der Strecke der GBI 2010 ist geschafft. Ich möchte heute gerne etwas über das Charity Projekt in Südafrika berichten, das ich mit meiner Teilnahme unterstütze. Der Name der Organisation ist “New Beginningz“, gegründet wurde sie 2001. Die Hauptaufgabe liegt darin, Kindern zu helfen, die auf der Straße leben und arbeiten. Angefangenen bei Neugeborenen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr setzt sich New Beginningz für diese Kinder ein. Für die Ärmsten der Armen wird es in Südafrika immer schwieriger zu überleben.

New Beginningz hilft, wenn Babies auf Feldern oder sogar in Abfalltonnen gefunden werden. Dabei darf man nicht vergessen, dass die Frauen nicht für das verurteilt werden dürfen, was sie tun. Einige von ihnen wurden vergewaltigt. Manchmal vom eigenen Vater, Bruder und anderen nahen Verwandten, Lehrern und Menschen, denen sie trauen sollten. Viele von ihnen berichten gar nicht über die Vergewaltigung aus Angst vor dem Täter, der Gesellschaft oder ihren Familien. New Beginningz sorgt für ihre Babys. Die Organisation zeigt ihnen andere Wege wie etwa Baby-Klappen.

Die Vodacom Foundation Südafrika unterstützt diese karitative Einrichtung. Hierdurch wurde ich darauf aufmerksam. Bisher konnte ich bei der GBI 2010 rund 20.000 RAND sammeln, also etwa 2.000 Euro. Sie können sich sicherlich vorstellen, dass das für eine gemneinnützigen Verein in Südafrika eine Menge Geld ist. Ich bin stolz auf mich, weil durch meine Unterstützung vielleicht ein einziges Menschenleben und hoffentlich mehr gerettet werden kann. Helfen Sie mir Geld zu sammeln, helfen Sie der GBI 2010 bei ihrem Erfolg. Helfen Sie, die Welt ein bisschen besser zu machen!

Jun 2010
03

Aktuell von der Global Biking Initiative 2010 und meine Vorbereitungen in Südafrika

Erstellt von Etienne Gerber
Veröffentlicht in Sport | Keine Kommentare

Michael Hufelschulte von Vodafone Deutschland und ehrenamtlicher Sprecher der Global Biking Initiative stand mir bei diesem Text Pate und hat übersetzt :-)

Hallo, mein Name ist Etienne Gerber. Ich komme aus Südafrika und bin in diesem Jahr zum ersten Mal bei der Global Biking Initiative (GBI) dabei. Vor einem Jahr erzählten mir meine Kollegen auf der Hirschburg erstmals von der GBI. Obwohl ich zu dem Zeitpunkt seit etwa 10 Jahren kein Fahrrad mehr gefahren war, war ich sofort begeistert und wollte bei der GBI 2010 unbedingt dabei sein. Das erste Training hatte ich sogar noch direkt auf der Hirschburg.

In Südafrika zu trainieren ist nicht immer einfach. Häufig ist das Training im Freien zu gefährlich, sodass man nur drinnen auf einem Heimtrainer trainieren kann. Trotzdem habe ich mich seit Januar auf die GBI 2010 vorbereitet und bin mit meinem Rennrad zuhause inzwischen sogar schon bei meinem ersten Rennen mitgefahren.

Vom derzeit schlechten Wetter in Europa war ich ehrlich gesagt überrascht und auch nicht darauf vorbereitet. Ich musste mich erst einmal mit der passenden Kleidung für’s Rad versorgen. Letzteres ist ein Mountainbike, das mir die netten Kollegen hier besorgt haben.

Die GBI ist nicht nur eine tolle Herausforderung für mich. Es ist auch ein tolles Erlebnis, mit so vielen Fahrern aus so vielen Nationen zu fahren. Und vor allem ist es ein gutes Gefühl, etwas Gutes zu tun. Welche Charity wir in Südafrika unterstützen, darüber berichte ich in den nächsten Tagen.

Apr 2010
23

Mobil in Südafrika

Erstellt von Kai Urban
Veröffentlicht in Vodafone | 2 Kommentare

Kollege Kai meldet sich aus Südafrika - es ist auch wegen der Fußball WM dort – noch 48 Tage. In der Zwischenzeit spricht er über allgemeine Eindrücke, die er vor Ort gewinnt.

Grundsätzlich gibt es hier die gleichen Verkehrsmittel wie bei uns in Deutschland, nur ist die Nutzungsintensität eine vollkommen andere. Ich glaube bisher habe ich fünf Leute auf Fahrrädern gesehen, öffentliche Verkehrsmittel (Busse und Bahnen) in Städten wie Johannesburg oder Kapstadt existieren, werden jedoch kaum genutzt, da sie als eher unsicher gelten. Das führt dazu, dass die Menschen hauptsächlich Auto fahren und man für fünf Kilometer in Johannesburg gut eine halbe Stunde benötigt, besonders während den Hauptverkehrszeiten. Hinzu kommen die sogenannten Mini-Busse, auch „Taxi” genannt, die die Strassen noch mehr vollstopfen. In diese passen 10-15 Leute, was natürlich niemanden daran hindert, auch 20 Leute zu transportieren. :-) Die Mini-Busse fahren feste Routen und gabeln jeden auf, der am Strassenrand steht – mit dem entsprechenden Handzeichen kann man signalisieren, in welche Richtung man möchte. Richtige Taxis, „Cabs“, kann man auch ohne Probleme nutzen, sollte aber nicht allzuviel Komfort erwarten, dennoch ist es eine gute Möglichkeit den Menschen näher zu kommen und ich hatte schon 2-3 ziemlich interessante und nette Fahrten.

Einen Blick über Johannesburg von oben gibt dieses informative Video:

Neben günstigen Inlandsflügen gibt es noch einige Anbieter von Überlandbussen, bspw. Intercape oder Greyhound. Diese bringen einen ziemlich komfortabel in sämtliche größeren Städte Südafrikas; zum Beispiel Capetown - Durban für 50,- €. Einziges Manko, sie benötigen unglaublich viel Zeit und für diese Strecke ca. 25 Stunden, was natürlich auch daran liegen mag, dass Südafrika 3,4 Mal so groß ist wie Deutschland. Daher bieten sich die Inlandsflüge für ähnliche Preise eher an, wenn man sie früh genug bucht….und nicht während der WM zu 2-3 fachen Preisen fliegen möchte. :-)

Apr 2010
09

Ein Jahr in der “Regenbogennation”…

Erstellt von Kai Urban
Veröffentlicht in Vodafone | 1 Kommentar

Hallo liebe Blogger,

mein Name ist Kai Urban, ich bin 22 Jahre alt und nach meiner Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation bei Vodafone und einigen Wochen im Controlling bin ich nun im Rahmen meines Zivildienstes für ein Jahr in Südafrika.

Ich absolviere ein frewilliges soziales Jahr und arbeite für den ‘American Field Service’ (AFS),einer in mehr als 50 Nationen vertretenen gemeinnützigen Organisation, die sich im Laufe der Jahre auf interkulturelles Lernen durch Schüleraustausch, Freiwilligendienste und die Unterstützung von unterschiedlichsten Projekten in der Welt spezialisiert hat. Meine Aufgabe ist es, AFS in der Region „KwaZulu Natal“ weiter aufzubauen, Schüler, Studenten und Gastfamilien zu finden, die mit AFS einen Auslandsaufenthalt verbringen bzw. Teilnehmer aus unterschiedlichen Ländern aufnehmen möchten.

In den kommenden Monaten möchte ich Euch Südafrika deshalb nicht nur im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft nährbringen. Diverse afrikanische Stämme und die holländische Kolonialzeit haben das Leben hier geprägt, so dass man nicht von einer südafrikanischen Kultur sprechen kann. Nicht umsonst nennen sich die Südafrikaner selbst die “Regenbogennation”, ein Hinweis auf ihre Multikulturalität.

Die ersten 4 Wochen sind nun um und so langsam gewöhne ich mich an den südafrikanischen Lebensstil und an die vielen Dinge, die doch  anders sind als in Deutschland; mehr dazu folgt!

Kai Urban