Tags: ‘Smartphone’

Sep 2011
28

Schön anzuschauen – visuelle Bedienungsanleitungen auf vodafone.de

Erstellt von Julika Grimm
Veröffentlicht in Technisches | 2 Kommentare

Smartphones werden immer präsenter, überall wird gedaddelt und wild im Internet gesurft. Bis es aber erst einmal soweit ist, dass man daddeln und surfen kann, müssen die Geräte erst vernünftig konfiguriert werden. Verständliche Beschreibungen sind im Internet nicht einfach zu finden. Schritt-für-Schritt-Erklärungen am Telefon sind oft schwierig nachzuvollziehen. Vor allem Smartphone-Neulinge stehen meist ratlos vor den schlanken Geräten mit scheinbar unendlich vielen Funktionen und wissen nicht mehr weiter. Ich spreche aus Erfahrung und bin meist dankbar, wenn Kollegen oder Freunde mir schnell eine Funktion erklären können.

Umso mehr begeistert mich unser Online-Service für interaktive Anleitungen von unserem dänischen Partner WorldManuals. Seit März 2011 ist die erste Anleitung auf vodafone.de zu finden. Vom iPhone über BlackBerry bis Samsung können sich Internet-Surfer (der Dienst steht allen zur Verfügung, nicht nur Vodafone Kunden) Schritt für Schritt die wichtigsten Einstellungen ansehen. Vodafone Gesellschaften aus Portugal, der Türkei, Irland, den Niederlande und Spanien nutzen die Anleitungen ebenfalls. Aktuell haben wir 12 Geräte online, mit der Aussicht auf weitere Geräte bis zum Jahresende.

Nicht, dass ich meine Kollegen und Freunde nun nicht mehr zu meinem Smartphone frage, aber diese Anleitungen finde ich wirklich cool. Ach ja, auch unsere Kundenbetreuer greifen gerne darauf zu und finden sie spitze. 300 von ihnen wurden befragt und waren begeistert.

Wer Lust bekommen hat, unsere interaktiven Bedienungsanleitungen auszuprobieren und sein Smartphone besser kennen zu lernen, folgt einfach dem unten stehenden Link. Viel Spaß beim Erkunden!

http://www.vodafone.de/privat/hilfe-support/interaktive-anleitungen.html

 

Sep 2011
20

USB aus der Wand (Unterputz)

Erstellt von Martin Mueller Vodafone
Veröffentlicht in Neues, Technisches | 3 Kommentare

Es gibt viele Möglichkeiten, Smartphone-Nutzer zu kategorisieren, zum Beispiel nach der von ihnen verwendeten Plattform.

USB SteckdoseGeht es um das Laden von Handys, gibt es genau zwei verschiedene Schubladen, in die sich Handybesitzer stecken lassen: Diejenigen, die das Ladegerät immer in der Steckdose lassen (Typ 1) und diejenigen, die das Ladegerät mit Beendigung des Ladevorgangs nicht nur vom Handy, sondern auch von der Steckdose trennen (Typ 2).

Typ 1 sieht sich zuweilen mit Gewissensbissen wegen unnötiger Strom- und damit Ressourcenverschwendung konfrontiert. So ein Ladegerät verbraucht ohne Handy an der Strippe immerhin noch zwischen 0,5 und 2 Watt. Das macht zwar noch keinen Atomreaktor überflüssig, der Stromverbrauch summiert sich aber: In 1.000 Stunden bei einem Watt wird eine Kilowattstunde verbraucht. Ein Jahr hat 8760 Stunden. Macht also 8,76 KW/h. Immerhin 2 Euro pro Jahr.
Typ 2 hingegen hat zwar ein ruhigeres Gewissen, regt sich aber öfter auf: Sobald das Smartphone meldet „bitte Aufladen“, geht die Suche los: „Wo hab’ ich nur das verdammte Netzteil hingetan?“ Ich spreche aus Erfahrung.

Dank der Vereinheitlichung der Ladegeräte kann ich mittlerweile in solchen Situationen wenigstens das Netzteil vom Diensthandy nutzen oder Notfalls beim Nachbarn klingeln. Dennoch herrscht stets Mangel bei mir. Mit Handyladegeräten ist es wie mit Socken in der Waschmaschine: Sie verschwinden einfach und werden nie mehr gesehen.

Umso interessanter ist eine Neuheit, auf die ich durch Zufall entdeckt habe. Eine USB-Unterputzsteckdose - vom Hersteller ganz zielgruppenaffin bei Youtube beworben. Eine gute Idee. Ich installiere neben den herkömmlichen230 Volt einfach ein neues 5 Volt-Heimnetz für Smartphone, Digitalkamera und Navi. Dank der Fülle an USB-Gadgets kann ich auch viele weitere wichtige Alltagsutensilien wie Tassenwärmer und Heizdecke an die USB-Steckdose anschließen. Eine tolle Vorstellung, so ein 5 Volt-Netz für daheim – bis ich mir bei leerem Akku die Frage stelle: „Wo ist das verdammte USB-auf-MicroUSB-Kabel?“

Sep 2011
02

Einmal hin, einmal her, rundherum…. Auf dem Vodafone IFA-Stand

Erstellt von Martin Mueller Vodafone
Veröffentlicht in Neues, Vodafone | Keine Kommentare

Weiß und rot, eine Menge herumwuselnder Leute und eine riesige LED-Litfasssäule hängt in der Mitte des Standes von der Decke – so sieht er aus, der Vodafone Stand zur IFA 2011.

Der Vodafone IFA-StandUnter der Litfasssäule befindet sich ein Podest, das mit zwei (natürlich roten) Buzzern und Stehhilfen an ein Quizshowstudio erinnert. In regelmäßigen Abständen springt die Moderatorin auf die Bühne und startet das ‚Vodafone Speedquiz‘. Wer schnell Fragen richtig beantworten kann – der gewinnt ein Smartphone. (Falls die Fragen nochmal kommen: Der Stammsitz von Vodafone ist in
Düsseldorf und Penicillin wird aus Schimmelpilzen gewonnen).

Um die Quizshowbühne sind kleine Tribünen aufgebaut. Prima Sitzgelegenheiten, um die neuesten Smartphones und Tablets auszuprobieren, die ich dort auf kleinen Tischen vorfinde.
Rund herum werden die Lösungen für alle möglichen Anwendungszenarien vorgestellt. Lösungen für zu Hause – unter dieser Überschrift werden DSL, Vodafone TV und LTE vorgestellt. Ein kleines Wohnzimmer mit Couch und Fernseher ist aufgebaut. Dort zappe ich mich gemütlich durch die Programme. Auch die Privaten in HD – es ist Vormittag und die Auflösung ist meiner Meinung nach um ein Vielfaches höher als die Qualität der Sendungen. Also weiter zur nächsten Überschrift: Lösungen für Unterwegs. Auch hier, und das ist neu, bekomme ich LTE zu sehen. Wie bereits gestern angekündigt, starten wir die Vermarktung vonmobilem LTE. Der mobile Stick funktioniert ganz zuverlässig – das heimliche Highlight für mich steht daneben: Das erste LTE-Tab: Das Samsung 8.9 Tab LTE. Kein Stiel, kein Fruchtfleisch – aber zwei Kerne drin. Und voller kindlicher Begeisterung kann ich sagen: Sauschnell (wir haben ein LTE-Netz zur IFA aufgebaut).
CallYa wird natürlich auch vorgestellt. Auch hier steht das mobile Internet im Fokus. Die neuen Tarife mit Surf- und SMS-Flat für Junge Leute unter 18 kommen bei den Besuchern gut an. Und einige günstige Smartphones stehen auch zum Antesten bereit.
Auch wenn die IFA eine Fachmesse für “Consumer Electronics” ist, ist ein Lieferwagen an die Wand gemalt – Lösungen für Selbstständige gibt es dort. Unter anderem Vodafone Locate – eine Lösung, die z.B. für kleine Sicherheitsfirmen und Speditionen höchst interessant ist. Ich probiere aber lieber Google Apps aus und freue mich über die reibungslose Synchrionisation zwischen den Geräten.
Ich bewege mich weiter und – juhuuu – eine Daddelwand: Vodafone Speedlane. Wer mit dem Samsung Galaxy am schnellsten über die Rennstrecke steuert, qualifiziert sich für den Außenbereich: Dort steht eine Kartbahn und jetzt kapiere ich auch, warum immer Leute in Rennanzügen rumlaufen. Vodafone McLaren Mercedes ist vor Ort und veranstaltet Wettrennen mit Elektrokarts. Immerhin bis zu 50 km/h schnell.
Ich bin natürlich nicht nur rumgelaufen – Gefilmt habe ich auch:

Noch viel mehr und vor allem hochwertige, von echten Profis gefilmte Videos (Bei obigem Video ist immerhin die Cutterin professionell – danke an dieser Stelle) gibt es auf unserem Youtube-Channel:

http://www.youtube.com/vodafonedeutschland#p/c/FB63B705BF9386AD

Nov 2010
24

Das HTC Desire HD, James Blunt und ich

Erstellt von Stina Suwelack
Veröffentlicht in Neues | 2 Kommentare

Das HTC Desire HD

Praktikantin in der Konzernkommunikation bei Vodafone zu sein, bietet viele Vorteile: Interessante Projekte, einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag, nette Kollegen und die Möglichkeit, neue Handys mal in aller Ruhe auszuprobieren. So kam ich, als jemand, der sein eigenes Smartphone eigentlich kaum ‚richtig’ nutzt (ich hab noch ein Telefon, das man eher als  ”Knochen”, aber kaum als smart bezeichnen kann) – dazu das neue HTC Desire HD zu testen. Und das bevor es bei Vodafone online zum Verkauf steht. Im Shop ist es jedoch schon jetzt zu haben.

Anfangs war ich äußerst skeptisch: Ich hatte noch nie ein Handy mit dem Android-Betriebssystem benutzt und außerdem schien mir das Desire HD einfach nur riesengroß zu sein. Ich hegte ernsthafte Zweifel, ob es überhaupt ins Handyfach meiner Handtasche passen würde. In meinen Testwochen mit dem Desire HD lernte ich das 10,9 cm große Display allerdings schätzen, denn im Gegensatz zu meinem normalen Mobiltelefon, macht es mit diesem Smartphone wirklich Spaß, Apps und das mobile Internet zu nutzen. Die Seiten bauen sich unglaublich schnell auf, die Darstellung ist überragend und der Android Marketplace bietet mir diverse Apps zum Zeitvertreib.

Ich kann mit dem Desire HD noch morgens im Bett meine Lieblings-Zeitungen übers

James Blunt Radio App

Handy checken: Endlich heiratet Prinz William und Franck Ribery trainiert wieder mit der Mannschaft, der Tag ist gerettet! Eine meiner absoluten Lieblings-Apps ist in den letzten Tagen übrigens die James-Blunt-Radio-App geworden. Pünktlich zur Veröffentlichung des neuen Albums des britischen Popsängers hat Radioland eine App herausgebracht, die neben alten und neuen Songs auch die persönlichen Lieblingshits von James Blunt beinhaltet sowie Interviews mit dem Sänger und Erlebnisse seiner Fans. Das Gute an dieser App ist: Auch in Funklöchern, wie etwa im Fahrstuhl, kann ich weiterhin Musik hören, auch wenn keine permanente Funkanbindung vorhanden ist. Durch eine spezielle Technologie werden die Inhalte auf dem Telefon gespeichert und sind so jederzeit verfügbar.

Fazit: Ich mag das Telefon gar nicht mehr hergeben. Dazu macht es einfach viel zu viel Spaß: Der Touchscreen reagiert superschnell, das Telefon liegt insgesamt angenehm in der Hand und die 8-Megapixel-Farbkamera schießt schöne Bilder. Die riesige Zahl an Apps macht das Desire HD für mich zu einem superpraktischen Handy, das mir ein Restaurant sucht, wenn ich Hunger habe, mir den Weg zum nächsten H&M zeigen kann oder die mir die aktuellen Bundesliga-Ergebnisse liefert. Zudem singt den ganzen Tag James Blunt für mich – was will man eigentlich mehr?

Ja, ich weiß, nicht jeder mag James Blunt (meine Kollegin z.B., sie verdreht immer die Augen), aber Radioland bietet ja

auch noch andere Kanäle an. Was hört Ihr unterwegs denn für Musik? Vielleicht gibt es für Euren Geschmack ja auch schon den passenden mobilen Musik-Kanal! Immer her mit den Vorschlägen, vielleicht nimmt sie Radioland ja auf.

Die Radioland App gibt’s übrigens im Android Market für alle Android Handys unter dem Stichwort „James Blunt Radio“. Zum Preis von 0,99€ steht der Kanal für einen Monat zur Verfügung. Dafür bekommt man sonst gerade mal einen Song.

Und wenn Weird Al’ sich eines Themas annimmt, ist das sicherlich ein Ritterschlag:

Sep 2010
21

Fotografie ist heute so mobil wie Kommunikation

Erstellt von Dirk Ellenbeck
Veröffentlicht in Vodafone | Keine Kommentare

Der Sony-Stand auf der photokina 2010

Kennt noch jemand die TV-Werbung von „Werthers Echte“, in der der Opa sich an sein erstes Bonbon erinnert? So geht es mir mit der Digitalfotografie. Meine erste Digitalkamera speicherte die Fotos noch auf Disketten. Manch Unter-20jähriger kann wahrscheinlich nicht einmal mit diesem Speichermedium etwas anfangen. Disketten, das waren so viereckige Kunststoffscheiben, in denen ein magnetischer Datenträger … aber ich schweife ab. Jedenfalls ist das so lange her, dass ich mit der Digitalfotografie begonnen habe, dass ich mich nicht mehr an das Jahr erinnern kann. Zum Glück weiß Wikipedia, dass meine erste Digitalkamera – die Sony Digital Mavica – Ende 1997 auf den Markt kam. Und da ich schon immer zu den so genannten Early Adaptors gehörte, war ich einer der ersten Nutzer der neuen Technologie. Aus heutiger Sicht waren die Fotos, die ich mit meiner ersten Digitalkamera machte, alles andere als technisch perfekt. Die Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten reichte, um die Fotos auf dem Computer zu zeigen und die Begeisterung über die Technik drängte das Verlangen nach echten Abzügen der Fotos in den Hintergrund. Nur meine Eltern waren traurig, dass sie die Fotos nur noch auf dem Bildschirm zu sehen bekamen.

Der Kodak-Stand auf der photokina 2010

Heute, 12 Jahre später, hat sich die Technik so sehr weiterentwickelt, dass technisch perfekte Fotos selbst mit kompakten Digitalkameras möglich sind. Zu den Highlights zählen in die Kamera oder Objektive eingebaute Bildstabilisatoren, die längere Belichtungszeiten ermöglichen und verwackelte Aufnahmen verhindern, ein schneller Autofokus und kurze Verzögerungszeiten beim Auslösen – sonst ist das Motiv gar nicht mehr im Bild – sowie Bildsensoren, die nicht nur möglichst viele Megapixel bieten, sondern mit dieser auch für gute Bildqualität sorgen. Selbst die von Profis belächelte so genannte Lächelerkennung, die dann das Foto macht, wenn die abzubildenden Personen die Mundwinkel nach oben ziehen, ist durchaus hilfreich. Und wer all das nicht braucht, kann es zum Glück ja auch abschalten.

Das allerbeste an der Digitalfotografie ist aber, dass ich dank der Kombination mit Mobilfunk meine Fotos heute überall und jederzeit per E-Mail oder MMS verschicken oder ins Internet hochladen kann. Und da auch meine Eltern seit längerem mit Handy und Computer vertraut sind, können sie immer die neuesten Bilder ihrer Enkelin sehen.

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