Donnerstag pünktlich um 18:00 Uhr ging es los: Der RTL-Spendenmarathon startete zum 16. Mal. Das Ziel: die Spendensumme von 7,9 Millionen Euro aus dem Vorjahr übertreffen. Heute können wir sagen: Mission gelungen. Die Charity-Sendung brachte in diesem Jahr 8.501.738 Euro für notleidende Kinder aus aller Welt. Vodafone setzte sich auch dieses Mal mit einer Spende in Höhe von 150.000 Euro ein. Der Scheck wurde von unserer Pressesprecherin Tanja Vogt übergeben. Aber auch 1.100 andere Vodafone-Mitarbeiter haben sich engagiert und in fünf Call-Centern die Spenden der Anrufer entgegen genommen – und ich war mitten drin. Eine völlig neue Erfahrung!

In Ratingen angekommen ging alles Schlag auf Schlag: Anmelden und sich in die Materie einlesen. Alles war haarklein erklärt. Zunächst wirkte das alles etwas viel, als es dann aber um 18:00 Uhr los ging, lief alles wie von alleine. Ab dem Moment, in dem die Leitungen freigeschaltet wurden und RTL Moderator Wolfram Kons zum Spenden aufgerufen hatte, klingelten die Headsets am laufenden Band. Die Spendenbereitschaft war von Anfang an sehr groß. Besonders viele Anrufe kamen kurz nach den Live-Schaltungen ins Studio rein. Die Spender konnten unterschiedlicher nicht sein: Kinder, Senioren, reiche und arme Leute – jeder wollte helfen! Mein persönliches Highlight war die Begrüßung: „Ich bin zwar Hartz-4 Empfänger, möchte aber trotzdem spenden.“ Der Mann spendete zehn Euro! Das hat mich beeindruckt. Die Beträge, die ich entgegennahm, variierten zwischen 5 und 100 Euro. Spannend fand ich auf jeden Fall immer, wer wohl als nächstes anrufen würde und wie viel der Anrufer spendete.
Zur Motivation gab es während der Schicht immer wieder kleine Verlosungen. Wer den nächsten Call hatte, bekam zum Beispiel ein Visitenkarten-Etui oder eine Regenjacke für den Mitarbeiter, der eine Spende von mindestens 300 Euro entgegengenommen hat. Die Stimmung im Call-Center war super. Vodafone-Kollegen, die sich sonst nur flüchtig kennen und sich höchstens mal in der Kantine über den Weg laufen, zogen an einem Strang und setzten sich für den guten Zweck ein. Die Mitarbeit unterstützt nicht nur die Charity-Sendung sondern fördert in jedem Fall auch ein positives Miteinander unter den Kollegen. Hat Spaß gemacht!













