Tags: ‘Praktikum’

Mrz 2011
10

Meine erste CeBIT – mit Lewis Hamilton

Erstellt von Zerrin G.
Veröffentlicht in Entertainment, Sport | 6 Kommentare

 

Da stand er! Heiß, sexy und unwiderstehlich. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mal meinem Traum so nah sein werde. Ja genau, ihr habt richtig gelesen. Quasi so dicht, dass ich nur noch die Hand ausstrecken musste, um diese unbeschreibliche Perfektion zu berühren. Ich dachte nur noch: Du bist nicht fern. Bist mir ganz nah. Ja, du bist einfach nur wunderbar!

Oh Gott, ich weiß was Ihr jetzt denkt! Um hier eines klarzustellen: Nein, natürlich rede ich nicht von Lewis Hamilton, mit dem ich so ganz nebenbei eine Hotlap fahren durfte. Ja, richtig gelesen. Ich bin mit Lewis Hamilton Hotlap gefahren! Ihr wollt mehr über die Fahrt mit ihm wissen? Eigentlich wollte ich nur über den tollen Sportwagen Mercedes-Benz SLR McLaren berichten! Na ja, gut. Ich erzähle mal ein wenig mehr. Also kurz zum Hintergrund:

Das Vodafone Presseteam hat zur diesjährigen CeBIT beschlossen, uns Praktikantinnen, das sind Christiane und ich, mit auf die Messe zu nehmen. Als Unterstützung wurden wir in viele spannende Themen wie beispielsweise die Pressekonferenz eingebunden. Darüber hinaus haben wir natürlich viele berühmte Gesichter wie Bundeskanzlerin Angela Merkel und  Lewis Hamilton gesehen und manchmal sogar fast ein wenig kennengelernt! Interessant waren natürlich nicht nur der Besuch der genannten Berühmtheiten, sondern auch die Vorbereitungen hinter den Kulissen und sogar bei der Organisation und Planung, unterstützende Kräfte zu sein. Im Rahmen der CeBIT hat Tanja Vogt, Pressesprecherin bei Vodafone, zusammen mit dem Verein Wünsch dir was e.V. ein Treffen zwischen Lewis Hamilton und dem ehemals an Krebs erkrankten 16-jährigen Yannick aus Dabringhausen organisiert. Angekommen mit Vater Stephan, nahmen Tanja und ich die beiden in Empfang und begleiteten sie über den ganzen Vormittag. Es standen an: ein Radiointerview mit Lewis Hamilton für Hit Radio Antenne Niedersachsen, ein Interview für RTL Television und natürlich eine Hotlap mit dem ehemaligen Formel-1-Weltmeister.  Yannick freute sich natürlich riesig, als er seinem Idol gegenüberstand. Ich entpuppte mich, zu meinem eigenen Erstaunen, als Lewis Fan! Tja und irgendwann sah mich Tanja an und fragte: „Zerrin, gerade hat jemand abgesagt, willst du mit Lewis Hotlap fahren?“. Das konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und bin dann gleich in einen der Rennfahreranzüge gesprungen und habe mich geradewegs zur Fahrstrecke bewegt. Ich traute meinen Augen kaum, als ich den neuen Supersportwagen nebst attraktivem Fahrer vor mir stehen sah. Schon unzählige Runden an jenem Tag hinter sich gebracht, schien Lewis noch immer Spaß am Fahren zu haben. Ein freundlicher Gruß und ein kurzes Händeschütteln- schon fuhren wir mit mehr als 140 Kilometern pro Stunde über die Fahrbahn…

Jan 2011
03

Praktikum im Controlling – mehr als nur endlose Zahlentabellen

Erstellt von Sebastian
Veröffentlicht in Vodafone | Keine Kommentare

Wenn das Wort Controlling fällt, denken viele an zwei Dinge: Zahlen und Excel. Doch reichen diese zwei Begriffe aus, um einen ganzen Berufsstand zu beschreiben? Ja und nein. Würde jemand behaupten, er hätte mit beidem nichts am Hut, würde er lügen. Beide sind essenzielle Bestandteile des Arbeitsalltags eines Controllers, auch bei Vodafone.

Doch Controlling ist mehr, auch bei Vodafone. In der Uni wird Controlling häufig als „Entscheidungsunterstützung“ beschrieben. Bei Vodafone geht man hier noch einen Schritt weiter. Das Controlling soll Business Partner sein. Was es heißt, Business Partner zu sein, merkt man jeden Tag auf’s Neue. Auch als Praktikant. Man ist kontinuierlich eingebunden.

So war die erste Woche des Praktikums noch recht ruhig. Abteilung kennen lernen, Systeme verstehen, Abkürzungen kennen lernen (ich wusste jedenfalls nicht, dass ARPU für Average Revenue Per User und BNT für Brutto Neu Teilnehmer steht). Die zweite Woche war dann schon nicht mehr so entspannt. Der nächste Planungslauf stand an und so wurde ich kurz in das nagelneue Planungssystem eingeführt und sollte gleich mal hierzu ein Modell in Excel bauen. Etwas nachbauen? Was hat das denn mit Verantwortung zu tun? Berechtigte Frage… wenn man dann aber beim Aufbau direkt und selbstverantwortlich mit verschiedenen Geschäftsbereichen zusammenarbeitet und jeder Fehler im Planungssystem zu Abweichungen im mehrstelligen Millionenbereich sorgen kann, stellt sich die Frage nach fehlender Verantwortung nicht mehr. Dieses kleine Beispiel zeigt ganz gut, was ein Praktikum im Controlling bei Vodafone ausmacht: schnelle Projektverantwortung, viel eigenständiges Arbeiten, Meetings mit verschiedensten Bereichen und immer spannende und neue Aufgaben.

Damit kann ich also Controlling bei Vodafone empfehlen. Wenn man mit Zahlen gar nichts am Hut hat: nein! Wenn man weiß, was Zahlen bedeuten können und was diese für Möglichkeiten bieten, dann AUF JEDEN FALL!

Ach ja… noch ein Gerücht hält sich über Controller. Diese seien häufig „langweilig“ und „introvertiert“. Bei Vodafone sind sowohl die Aufgaben spannend als auch der Alltag spaßig und Kommunikation ist für einen Controller bei Vodafone genauso wichtig wie Excel… denn Controller bei Vodafone sind nicht wie man denkt.

Falls Ihr noch Fragen zum Praktikum im Controlling bei Vodafone haben solltet, hinterlasst doch einfach Kommentare hier auf diesen Post hin.

Was Controlling eigentlich ist, zeigt dieses hilfreiche Video:

Dez 2010
13

Von einer Veranstaltung zur Nächsten – was für eine Woche

Erstellt von Patrizia D.
Veröffentlicht in Vodafone | Keine Kommentare
Seit Anfang August bin ich jetzt schon Praktikantin bei Vodafone im Bereich Hochschulmarketing. Nach den ersten zwei Monaten, in denen alles neu war und ich wahnsinnig viel gelernt habe, hatte ich vor vier Wochen das erste Mal das Gefühl, etwas Routine in meiner Arbeit zu erreichen! Aber: zu früh gefreut!Ich hatte  aber die mit Abstand spannendste Woche in meinem Praktikum!Wir waren innerhalb einer Woche auf drei verschiedenen Hochschulmessen und hatten gleichzeitig einen Fallstudientag bei uns in der Zentrale, der organisiert werden musste!

Vor Wochen fing ich also an, mit den verschiedenen Personen der Hochschulmessen Kontakt auszunehmen, unseren Messestand zu verschicken, Give-Aways zusammen zu packen, Flüge und Zugfahrten für uns und Vertreter der Fachbereiche zu buchen, Einzelgespräche mit Studenten zu koordinieren und und und…

Nachdem also alles organisiert war, konnte es losgehen!

Mit einem etwas mulmigen Gefühl im Bauch, ob ich auch wirklich an alles gedacht hatte, sind wir Dienstagmorgen zu unserer ersten Messe, zur Konaktiva in dieser Woche gefahren, die zum Glück „nur“ in Dortmund war. Nachdem wir am selben Morgen noch den Messestand aufgebaut hatten, kamen auch schon die ersten Studenten, die sich über Vodafone als Arbeitgeber informieren wollten. Meine Aufgabe war also, die Studenten zu begeistern und davon zu überzeugen, dass es toll ist, bei Vodafone zu arbeiten. Nach einem langen Tag voller Gespräche und Fußschmerzen, musste der Messestand wieder abgebaut und die restlichen  Give-Aways zusammengeräumt werden. Für mich ging es abends wieder nach Düsseldorf, Tim, mein Vorgesetzter, durfte gleich weiter nach Reutlingen, wo Mittwoch die nächste Messe anstand.

Für mich stand am nächsten Tag ein Fallstudientag mit Studenten der Uni Düsseldorf in der Zentrale an. Zur Vorbereitung auf einen internationalen Fallstudienwettbewerb in Montreal hatte Vodafone eine Art Trainingslager organisiert. Das Studententeam durfte sich mit einem Team aus dem Vodafone Studentenförderprogramm Talent Circle messen und das Ergebnis dann vor Führungskräften präsentieren. Der Ablauf stand fest, die Räume und das Catering waren gebucht, die Materialien gedruckt, die Studenten und Jury eingeladen, aber trotzdem gab es noch genügend Kleinigkeiten, die geregelt werden mussten. Aber auch diese Veranstaltung verlief ohne Probleme und war laut Rückmeldung der Studenten und der Jury ein voller Erfolg!

Donnerstag war ein „normaler“ Bürotag, allerdings mussten auch hier wieder die Sachen der letzten Messen weggeräumt werden und die letzten Kleinigkeiten für die nächste Messe organisiert werden, da wir am Freitagmorgen schon wieder nach Berlin zum BDSU Kongress geflogen sind.

Freitag war also wieder ein Tag mit Messestand-Aufbau, unglaublich vielen netten Gesprächen mit Studenten, Messestand-Abbau und Heimflug.

Die Teilnehmer und Jury vom Fallstudientag

Die Teilnehmer und Jury vom Fallstudientag

Mein Fazit dieser Woche: Stress, Stress, Stress ABER Spaß!!!

Nov 2010
17

Praktikum bei Vodafone: Von Stammtischen, Mittagessen und spannenden Projekten

Erstellt von Nick L.
Veröffentlicht in Vodafone | 2 Kommentare

Impression vom Vodafone Company Camp

Während das Praktikanten-Leben in so manchem Unternehmen eine recht undankbare und un- bis schlecht bezahlte Angelegenheit darstellt, wird man bei Vodafone Deutschland eines Besseren belehrt. Bei der Integration des Praktikanten ins Unternehmen wird in Düsseldorf nichts dem Zufall überlassen. Am ersten Tag wird man von der Personalabteilung empfangen und mit Mitarbeiterausweis und Informationsmaterial ausgestattet, um danach mit einer genauen Wegbeschreibung zu seinem Department geschickt zu werden

Zu der Betreuung des Praktikanten innerhalb der Abteilung kann jeder nur individuell Stellung beziehen, jedoch gibt es abteilungsübergreifende Veranstaltungen, aus welchen man gewisse Eindrücke gewinnen kann, wie durch das Unternehmen, die Vernetzung der Praktikanten vorangetrieben wird.

Wenn man das Glück hat und in Monaten wie dem September oder dem Februar ein Praktikum beginnt, fängt man dieses für gewöhnlich gemeinsam mit vielen weiteren Praktis an, da der Studentenkalender in diesen Monaten oftmals auf Semesterferien steht. Für solche Einstiegstermine gibt es eine Woche nach Praktikumsbeginn eine Kickoff-Veranstaltung, bei der das Unternehmen und dessen Struktur sehr genau erklärt wird. Ab diesem Zeitpunkt kriegt der Praktikant regelmäßig Einladungen zum wöchentlichen Praktikanten-Mittagessen, für welches der Extraraum in der Kantine geblockt wird. Diese Essen sind sehr gute Möglichkeiten, abteilungsübergreifend zu netzwerken und einen Einblick in die Geschäftsabläufe anderer Kollegen und dessen Abteilungen zu erhalten. Es kann auch vorkommen, dass man diese Veranstaltungen dazu nutzt einfach nur etwas zu essen und zu trinken.

Daneben findet im 2-Wochen-Takt ein Stammtisch statt. Er ist eine Runde bestehend aus Praktikanten, die sich nach der Arbeit zusammen in einem vorher festgelegten Lokal treffen und den Arbeitstag ausklingen lassen. Während sich das Mittagsessen lediglich auf aktuell im Unternehmen arbeitende Praktikanten beschränkt, geschieht es nicht selten, dass auch ehemalige Praktikanten den Weg zu den Stammtischen finden. Hier können Ratschläge und Tipps gegeben und erhalten werden. Dennoch steht der Stammtisch im Zeichen des Spaßes, da der Arbeitstag wie erwähnt vorbei ist und man gemütlich mit Gleichgesinnten die Köstlichkeiten der Altstadt genießt. Es soll sogar schon Praktikanten gegeben haben, die nach einem erfolgreichen Stammtisch morgens wieder direkt ins Büro marschiert sind.

Diese regelmäßigen Events werden durch unregelmäßige ‚Bonbons’ überstrahlt. Ab und an zaubert die auch auf Praktikanten und Hochschulmarketing spezialisierte Personalabteilung aber auch das ein oder andere Highlight aus dem Hut. Eine Bustour nach Frankfurt am Main zur Vodafone Roadshow oder das Mitmachen beim Vodafone Company Camp am Seestern sind nur zwei der Asse, die in dieser Abteilung hin und wieder für uns Praktikanten aus dem Ärmel geschleudert werden. Es ist offensichtlich, dass Vodafone Deutschland sehr großen Wert auf ein tolles Arbeitsklima bei den Mitarbeitern legt und sehr erfolgreich versucht aus einem normalen Praktikum einen Lebensabschnitt zu machen, den man so schnell nicht vergisst.

Okt 2010
29

Videodreh – oder ein ganz normaler Praktikantenarbeitstag

Erstellt von Patrizia D.
Veröffentlicht in Vodafone | Keine Kommentare

Wer die Überschrift liest, der mag sich vielleicht wundern. Ok, ganz alltäglich ist das dann doch nicht. Aber spannend und genau so herausfordernd, wie ich mir mein Praktikum vorgestellt habe. Dennoch, wenn man nach nur einer Woche im Praktikum die verantwortungsvolle Aufgabe erhält, einen Videodreh zum Thema Karriere im Vertrieb bei Vodafone zu beaufsichtigen, bekommt man so als Neuling doch ziemlich Herzklopfen und fragt sich erstens, ob das jetzt immer so geht und zweitens, ob man das auch zufriedenstellend erledigen kann. Aufmunternde Worte von allen Seiten und ein freundliches: „Das machst du schon“ wurden mir auf den Weg gegeben. Die Organisation war von meiner Betreuerin ja bereits erledigt worden, der Zeitplan stand, Interviewpartner standen bereit, Kamerateam war gebucht. Aber was da nicht alles noch schief gehen konnte… Aber alles verlief reibungslos! Der Zeitplan wurde sehr gut eingehalten, die Interviewpartner waren zu Beginn zwar leicht nervös, ein sehr routiniertes Kamerateam stellte aber genau die richtigen Fragen und fing tolle Stimmen und Bilder ein. Und ich konnte mir das alles ganz genau anschauen. Nur so eine Filmklappe, die die Takes angibt, hätte mir noch gefallen. Aber ich schweife ab nach Hollywood… es wurden Szenen im Gebäude aber auch im Freien gedreht, und wie echte Schauspieler durfte man sich dann die Kälte des Düsseldorfer Herbstwinds nicht anmerken lassen. Tja, und als ob das Gefühl hinter der Kamera nicht schon spannend genug gewesen wäre, wurde ich dann kurzerhand auch noch vor der Kamera befragt. Völlig unvorbereitet, aber anscheinend nicht so schlecht, als dass sie mich rausgeschnitten hätten. Alles in allem ein sehr spannendes Erlebnis, vor und hinter der Kamera, eben ein ganz normaler Tag im Leben eines Praktikanten bei Vodafone!

Das, wie ich finde, tolle Ergebnis seht Ihr hier! Viel Spaß beim Anschauen!