Tags: ‘Musik’

Okt 2011
05

Musik-Apps im Test: Das Smartphone wird zur “Mobile Jukebox”

Erstellt von Hajar Kayali (Vodafone)
Veröffentlicht in Apps, Entertainment | Keine Kommentare

Ob im Park, beim Einkaufen oder auf dem Weg zur Arbeit – Musik-Apps ermöglichen es, Lieblingstitel unterwegs zu hören, neue Musik zu entdecken und das Smartphone zum eigenen Mischpult umzufunktionieren. In virtuellen App Stores wie dem Android Market offenbart sich ein weites Angebot an Musikdiensten. Von Mobilfunkservices wie „Vodafone Live Music“ bis zu „Simfy“ oder „Amazon“. Nun stellt sich die Frage, welche App die Bessere im Jukebox-Kampf ist. Ich habe einige Apps getestet, um genau dieser Frage auf den Grund zu gehen. Das ist dabei raus gekommen; der Fairness halber in alphabetischer Reihenfolge angeordnet.
A wie Amazon: Die Amazon MP3-App für Android ist kostenlos. Sie verbindet Musicstore und Player miteinander, sodass gekaufte Titel direkt auf dem Smartphone gespeichert und jederzeit abgespielt werden können. Nach der App-Installation kann man sofort per Suchfunktion nach Interpreten oder Titel suchen. Jedoch kann man die Stücke vor dem Kauf nur einige Sekunden anhören. Der Preis pro Download liegt bei 68 Cent. Amazon bietet allerdings keine monatliche Flat oder ein Vorteilspaket an. Sobald man einen Song kaufen möchte, benötigt man zudem einen eigenen Amazon Account. Das Songangebot mit über 16 Millionen Songs und rund einer Million Alben ist beeindruckend. So lassen sich dort im Gegensatz zu anderen Anbietern auch „No names“ wiederfinden.
Die nächste App im Test trägt nicht wie erwartet den Anfangsbuchstaben „B“ – sondern „N“ wie „Napster“. Die App selbst ist kostenlos. Für die Nutzung muss man sich zunächst bei „Napster Music-Flatrate + Mobile“ anmelden. Dann hat man die Wahl zwischen 15 Millionen Songs, die wie bei Amazon mit Android-Smartphones oder iPhones kompatibel sind. Für 12,95 Euro im Monat kann der User unbegrenzt Musik in voller Länge streamen, ohne pro Track zahlen zu müssen. Die Titel oder Interpreten können in der eigenen Playlist gespeichert werden und so auch offline angehört werden. Außerdem sind über 100 Radio Channels und Playlists vorprogrammiert, auf denen Exclusiv-Interviews mit Künstlern, Diskografien oder Biografien übertragen werden.
„Simfy“ stellt wie Napster auch eine App dar, die Musik gegen eine monatliche Gebühr „verleiht“. So kann man gezielt unter den, hier allerdings nur 8 Millionen Songs, nach Titel oder Künstlern suchen und unbeschränkt Musik hören. Wenn man sich einen Premiumaccount anlegt, hat man die Möglichkeit für nur 9,99 Euro eine eigene Musikbibliothek anzulegen, um die Songs offline anzuhören. Der Premiumaccount ist jedoch nicht zwingend: Die Musik kann auch jederzeit kostenlos über den Browser abgespielt werden. Dies ist besonders für Sparfüchse ein sehr gutes Angebot. Zudem sind die Registrierung zu Beginn und die Bedienung sehr simpel und übersichtlich gehalten. Daumen hoch für Simfy!
Last but not least gehen wir auf unseren eigenen Musikdienst ein: Die Vodafone Music App arbeitet ähnlich wie die Amazon App. Aus einem 6 Millionen großen Sortiment kann man seine Lieblingshits suchen und ganz einfach und schnell aufs Smartphone runterladen. Die einzelnen Downloads gibt es ab 69 Cent. Der Vorteil gegenüber Amazon ist, dass Vodafone ein Vorteilspaket anbietet. So kann man für nur 4,99 Euro im Monat zehn Songs runterladen. Also kommt man pro Einzeltitel nicht mal auf 50 Cent. Ein großes Plus erhält ebenfalls die Bezahlmöglichkeit: Die Kosten werden automatisch mit der nächsten Telefonrechnung berechnet. So ist im Gegensatz zu den oben genannten Musikdiensten keine Kreditkarte nötig. Die Vodafone Music App ist nur für Vodafone-Kunden verfügbar.

Apr 2011
26

Vodafone Band-Wettbewerb geht ins Finale

Erstellt von Tanja Vogt (Vodafone)
Veröffentlicht in Entertainment, Vodafone | Keine Kommentare

Ende März haben wir unseren ersten bundesweiten Band-Wettbewerb anläßlich der Düsseldorfer Jazz Rally gestartet und es haben viele Bands mitgemacht. Aus den mehr als 100 Teilnehmern stehen nun die 10 Finalisten zur Endabstimmung fest und jeder Facebook-User kann jetzt bis zum 12. Mai seine Stimme für seinen Favoriten abgeben. Pro Tag allerdings immer nur eine Stimme. Wir wollen ja, dass es möglichst fair abläuft.

Das Ergebnis überzeugt musikalisch, aber hört selbst und macht Euch ein eigenes Bild davon. Den Band-Contest findet Ihr auf Facebook

Hier sind aber schon mal die Finalisten:

 
Bandname                          Song                                         Stadt 
Peilsender                          Nichts ist zu schön              Wassertrüdingen 
Between Borders             Sticks and Stones                  Düsseldorf 
Wunsch.wg                        Deine Welt brennt!               Köln 
I AM JERRY                      Parachute                        Sprockhövel, Bochum 
JEIEL                                    Set me on Fire                       Düsseldorf 
The Love Bülow                Du schweigst                          Berlin 
Vember                                Herbst                                       Berlin 
Rausch & Engel                 Wie dein Herz schlägt         Schwäbisch Hall 
The Staars                           Shut Up And Dance              Duisburg 
taktlos (glücklich)            Alles Grün                                Magdeburg

Der Gewinner wird am 10. Juni live im Vorprogramm unseres Top-Acts Clueso im airberlin Hangar am Düsseldorfer Flughafen vor 5000 Leuten auftreten.
Ich bin gespannt, wer dabei sein wird. Ich habe natürlich auch schon gevotet. Jetzt seid Ihr dran.

Apr 2011
12

Gastbeitrag: vertontes Zwitschern – so war Tweetlied

Erstellt von Fraenzi Kuehne
Veröffentlicht in Entertainment | 2 Kommentare

Fränzi Kühne ist Geschäftsführerin der Torben, Lucie und die gelbe Gefahr (TLGG) GmbH. Die Berliner Agentur wurde 2008 als erste deutsche Social Media Agentur gegründet und berät in dieser Tradition heute ihre Kunden in moderner digitaler Markenführung und -kommunikation. Neben der Konzeption, Planung und Durchführung von Social Media Aktivitäten hat Torben, Lucie und die gelbe Gefahr GmbH sich auf die Implementierung zeitgemäßer Digitalstrategien spezialisiert, die Marken helfen, sicher in den ständig neuen Umfeldern zu kommunizieren.

Am 30.03.11 war es soweit: wir wagten den Versuch eines Experiments. Im Nhow Hotel in Berlin haben wir mit der Band Bakkushan in einem Studio sitzend und mit Blick auf die Spree live eingehende Tweets vertont. Nun mag man sich fragen: Warum eigentlich?

Die Idee zur Aktion kam uns (= Torben, Lucie und die gelbe Gefahr), als wir darüber nachdachten, was Online und Offline für uns eigentlich bedeutet, wo die Grenze zu ziehen ist und ob es diese Grenze überhaupt noch gibt. Social Media und der Online-Status sind uns mittlerweile, und ich spreche hier wahrscheinlich nicht nur für unsere Agentur, in Fleisch und Blut übergegangen, das Checken von Twitter oder Facebook, das Markieren von schönen, im Netz gefundenen Dingen, das Anlegen von Listen, das Kommentieren und die Share-Funktion – wir haben all diese Dinge in unseren Alltag integriert, es kostet uns keinen offensichtlichen Aufwand mehr, sondern gehört dazu wie Atmen, Essen und Schlafen.

Wir stellten uns die Frage, was eigentlich mit all den Status Updates passiert, die den ganzen Tag ins Netz getippt werden – von unterwegs, aus dem Büro oder von zuhause aus. So viele Menschen dokumentieren ihr Leben, erzählen Lustiges, Nachdenkliches und manchmal auch Trauriges – und so viele haben Zugriff darauf. Doch was passiert mit den Status Updates eigentlich, sobald sie im Netz stehen? Wo gehen sie hin, was machen die einzelnen Menschen damit, werden sie gemerkt, vergessen, eingestampft, ausgedruckt, gelöscht oder einfach liegen gelassen? Wir haben versucht, ein Format zu finden, das einzelne Status Updates ins Rampenlicht rückt und ihr kleines Leben ein bisschen verlängert, dass sie heraushebt und interpretiert, ihnen einen neuen, breiteren Sinn gibt. Deswegen verbinden wir Status Updates mit einem der emotionalsten Dinge, die wir kennen: mit Musik.

Und so kam es, dass jeder mitmachen konnte, der mochte. Indem ihr einfach einen Tweet oder einen Facebook-Kommentar mit dem Hashtag der Aktion (#tweetlied) gesendet habt. Wir wählten die besten, schönsten, lustigsten Tweets aus und Bakkushan machten aus jedem dieser Favoriten innerhalb von jeweils fünf Minuten ein kleines, individuelles Lied, ein Tweetlied.

Die Resonanz war beeindrucken! Es entstanden in 11 Stunden ganze 64 (!) Tweetlieder. Mein persönliches Best Of sind diese drei Videos: 1, 2 und 3

Und was sind eure Lieblinge?

Hier könnt ihr euch übrigens den gesamten Tag zusammengefasst in 5 Minuten in dem ausführlichen Making Of ansehen:

 

Mrz 2011
28

Das #Tweetlied von Vodafone

Erstellt von Florian Steps
Veröffentlicht in Entertainment, Neues | 1 Kommentar

Ich kümmere mich mit meinem Team um das Thema digitales Marketing bei Vodafone. Dazu gehört die klassische Bannerwerbung, Marketing auf dem Handy und Social-Media-Communities wie Facebook und VZ. Jetzt haben wir uns etwas Besonderes überlegt: Übermorgen, Mittwoch, 30. März, führen wir unser großes Echtzeit-Experiment durch. Die Twitterati unter euch sollten auf den Hashtag #tweetlied achten. Für unsere Aktion haben wir in den letzten Wochen viele Castings durchgeführt, Tapes angehört und Ideen ausgetauscht. Am Ende haben wir vier ganz besondere Jungs ausgesucht, die mit dem sozialen Web eine Menge anfangen können und es vor allen Dingen dazu nutzen, ihre Träume zu verwirklichen.

Na, neugierig geworden? Dann schaut doch einfach mal auf www.vodafone.de/tweetlied vorbei. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, was wir am Mittwoch an Überraschungen erleben. Am Ende liegt der Erfolg des großen Echtzeit-Experimentes jedoch in euren Händen. Macht mit und vor allem sagt uns, wie ihr die Aktion findet.

 

 

Mrz 2011
17

Eurovision Song Contest Fieber will sich noch nicht einstellen, oder doch?

Erstellt von Carmen Hillebrand (Vodafone)
Veröffentlicht in Entertainment | 41 Kommentare

Ich bin gebürtige Düsseldorferin und auch noch wohnhaft in Düsseldorf. Und nein, dies wird jetzt kein Angriff auf die Kölner und ihr, äh, Bier.

Ich wollte eigentlich über Musik sprechen. Schließlich werden wir im Mai den Eurovision Song Contest in Düsseldorf ausrichten. Ich freue mich sehr darüber. Schließlich sehe ich diese leicht kitschige Show seit gefühlten 40 Jahren. Letztes Jahr bin ich zu Freunden und habe mich parallel über Facebook und Twitter mit den anderen #ESC Liebhabern ausgetauscht. Ich bin übrigens immer noch felsenfest überzeugt, dass die Sängerin aus Irland auf einer Bierkiste stand. Sie war einfach zu groß.

Noch ist das ESC-Fieber in Düsseldorf nicht ausgebrochen. Bestätigte gestern auch die Rheinische Post. Ihre Umfrage ermittelte gerade mal 8 Prozent der Leser, die schon im Musik-Fieber sind. Mir geht es wie den anderen 92 Prozent. So ganz bin ich noch nicht dem Kitsch verfallen. Da wir – Vodafone – jedoch auch den ESC unterstützen, genauer gesagt sind wir das “offizielle Netzwerk”, und ich mit meinen Kollegen in der Projektgruppe rund um das Musik-Event sind, wird sich das schon einstellen. Als erstes hab ich mir den Lena-Song als Freizeichenton gewählt – geht einfach über die Anruf der Nummer 12454… über die psychologische Wirkung von Freizeichentönen werde ich an anderer Stelle noch reden. Tja und neben dem Lena-Freizeichenton, der, wie mir die zuständigen Kollegen einflüstern, kostenlos ist, verlose ich jetzt an dieser Stelle je 2 x 2 Tickets für Lena-Konzerte. Termine: 13. April 2011 in Berlin und 29. April in Köln.

Wer hat Lust, dorthin zu gehen? Vielleicht lasst Ihr Euch ja auch von einem Fremden verführen… Einfach hier einen Kommentar hinterlassen oder den dazugehörigen Tweet retweeten..