Meine Kollegin Nadine und ich haben uns in den letzten Wochen mit der Neugestaltung und der Organisation des Einführungstags für neue Mitarbeiter beschäftigt.
Dieser Tag findet in regelmäßigen Abständen statt und soll neuen Kolleginnen und Kollegen einen guten Start bei Vodafone bieten. Doch was bedeutet in diesem Fall “ein guter Start”?
Letztendlich geht es darum, dass neue Mitarbeiter während des “StartersDay” möglichst vielfältige und interessante Informationen über Vodafone und andere Bereiche sammeln sollen. Deshalb mussten wir uns im Vorfeld natürlich überlegen, welche Inhalte für Neuankömmlinge generell interessant sein könnten und vor allem welche Personen diese Inhalte am besten präsentieren können. Denn getreu dem Motto “You never get a second chance to make a first impression” zählt natürlich auch bei Präsentationen der erste Eindruck – und nichts ist ja uninspirierender als ein langweilig vortragender Referent (dieses Problem ist uns allen ja auch aus Uni-Vorlesungen bekannt;-)
Unsere vagen Vorstellungen, für die rund 25 neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen abwechslungsreichen Tag zu gestalten, konkretisierte sich dann auch recht schnell. Dank der tollen Unterstützung der Kollegen aus den einzelnen Fachbereichen waren wir in der Lage ein interessantes Rahmenprogramm auf die Beine zu stellen. Wir ihr seht – ohne Teamwork läuft es eben nicht. So konnten wir 6 Referenten gewinnen, die zum Beispiel über das globale und lokale Wirken von Vodafone berichteten, Einblick in die Arbeit einer Strategieabteilung gaben oder über Weiterentwicklungsmöglichkeiten bei Vodafone informierten. Außerdem hatten wir den Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, zukünftige Entwicklungen in einem Vodafone-Sales-Shop der nächsten Generation zu testen.
Somit stand zwar jetzt das inhaltliche Konzept – doch die Organisation der Veranstaltung lag noch vor mir. Konkret bedeutete dies, dass die Teilnehmer angeschrieben-, Räume und Catering gebucht,-, Informationsmappen erstellt- sowie Präsentationen angefordert und zusammengefügt werden mussten.
Ich muss gestehen, dass die Organisation bisweilen auch mal lästig geworden ist, wenn zum Beispiel Namensschilder ad hoc geändert werden mussten oder so manche technische Verzögerung vor Ort eine schnelle Lösung verlangte (Anzumerken wären hierbei folgende „Technikproblem-Klassiker“: Laptop umschließen, Filmwiedergabe, FN+F8 etc. ;-D)
Schlußendlich war der neukonzipierte StartersDay laut den bisherigen Rückmeldungen der neuen Kolleginnen und Kollegen, eine gelungene Veranstaltung, wenn auch mit Optimierungspotential. So werden wir beim nächsten Mal zum Beispiel noch ausführlicher auf Entwicklungschancen im Unternehmen eingehen und allen auch mehr Zeit fürs Mittagessen lassen.
Rückblickend war der Tag für mich ein voller Erfolg, wenn man mal von den schmerzenden Füßen absieht, da ich mehrmals zwischen Erdgeschoß (Ort der Veranstaltung) und 5. Stock (mein Büro) hin- und herlaufen musste;-)
Schade, dass man als Praktikant eigentlich nicht per Kilometergeld bezahlt wird…vielleicht wäre dies ja ein guter Verbesserungsvorschlag fürs Ideenmanagement;-?