Tags: ‘Karriere’

Jul 2011
29

Ein Tag im Leben von Daniel B….

Erstellt von Daniel Bäumer (Vodafone)
Veröffentlicht in Vodafone | Keine Kommentare

…Oder: Wie man seinen Kindern erklärt, was ein „Hauptabteilungsleiter Internal Call Center Operations“ so macht:

…Jetzt sitze ich schon fünf Minuten vor dem blöden Bildschirm und überlege, wie ich euch am besten erklären kann, was ich so den ganzen Tag mache. Bei Vodafone bin ich für unsere internen Call Center und die Self-Services verantwortlich, aber was sagt das schon? Meine Kinder haben mich neulich auch gefragt, was ich so mache. Der Dialog lief etwa so:

Kind: Papa, was machst du eigentlich immer bei Vodafone?

Ich: Na arbeiten!

Kind: Was arbeitest du denn?

Ich: Das ist schwer zu erklären.

Kind: Dann versuch es doch mal.

Ich: Also, ich arbeite in der Kundenbetreuung. Wenn ein Vodafone Kunde ein Problem hat, dann kann er bei uns anrufen und wir helfen ihm dann.

Kind: Rufen die alle bei dir an?

Ich: Nein, die rufen bei meinen Mitarbeitern an.

Kind: Und was machst du dann, wenn die nicht bei dir anrufen?

Ich: Ich gucke, dass die ganze Sache funktioniert und immer jemand ans Telefon geht, wenn ein Kunde anruft.

Kind: Wie geht das denn?

Ich: Dazu brauche ich viele Meetings in denen….

Kind: Meetings???

Ich: Ja, bei Meetings sitze ich mit anderen Kollegen von Vodafone zusammen und wir besprechen, was wir alles machen müssen.

Kind: Sind die anderen Leute nett?

Ich: Fast immer…

Kind: Dann hast du ja eine schöne Arbeit.

Ja, meine Arbeit macht mir sehr viel Spaß, ist irre spannend und bringt jeden Tag etwas Neues.

Eigentlich geht es darum uns überflüssig zu machen. Idealerweise benötigt der Kunde gar keine Hilfe, sondern alles funktioniert und geht nicht kaputt. Diesen Zustand werden wir vielleicht nie erreichen, aber ich sehe es als meine Aufgabe, weiter darauf hin zu arbeiten. Darum ist es mir persönlich so wichtig, dass wir Schwachstellen in unseren Prozessen und Diensten erkennen und schnell abstellen. Das Feedback der Kunden aufzunehmen, zu analysieren und dann den Kollegen in allen Fachbereichen wiederzuspiegeln, nimmt einen großen Teil meines Tages ein.

Viel Zeit verbringe ich auch damit, unser Service Angebot im Internet zu verbessern. Hier werden wir im Laufe des nächsten Jahres einiges bewegen und deutlich besser werden.

Ich selbst nutze das Internet und Self-Service regelmäßig und möchte, dass dies bei Vodafone einfach geht und Spaß macht. Dafür erneuern wir unser Kundenforum, wir überarbeiten unseren kompletten Hilfe & Supportbereich, drehen Videoanleitungen und bieten neue interaktive Handybedienungsanleitungen.

Als Beispiel unsere Anleitung zur Einrichtung des iPhone:

 

Da meine Arbeitstage meistens etwas länger sind, nutze ich den Morgen um mit der Familie zu frühstücken und ein bisschen zu klönen. Und wenn ich mal den inneren Schweinehund überwinde und mich um kurz vor sechs aus dem Bett quäle, dann laufe ich ein wenig um mich fit zu halten und vielleicht mal wieder einen Marathon anzugehen.

Bei Vodafone arbeite ich seit nunmehr 12 Jahren in verschiedensten Funktionen und Gesellschaften. Schon während meines Studiums zum Diplom Wirtschaftsingenieur wollte ich in der Telekommunikationsbranche einsteigen. Für mich immer noch eine der dynamischsten, innovativsten und damit spannendsten Industrien überhaupt. Ich bin dann glücklicherweise zu Vodafone (damals noch Mannesmann) gekommen und war für die Vodafone Gruppe zunächst im Ausland tätig. Bevor ich im Customer Management gelandet bin, habe ich in Deutschland im Finanzbereich und im HR-Bereich von Vodafone gearbeitet. Heute habe ich die Verantwortung für über 1.000 Mitarbeiter an fünf Standorten und dafür, dass meine Teams jeden Tag ihr Bestes geben um unseren Kunden zu helfen und sie für Vodafone zu begeistern.

 

Apr 2011
29

Ein Studium für eine gute Idee und eine gute Gesellschaft

Erstellt von Julia Manske
Veröffentlicht in Neues, Vodafone | Keine Kommentare

Deutschland bezeichnet sich ja gerne als „Land der Ideen“. Aber manchmal frage ich mich, wie viele Ideen es eigentlich da draußen gibt, von denen wir nie erfahren haben oder nie erfahren werden. Ganz sicher hat das in den meisten Fällen gar nicht unbedingt etwas mit der Qualität dieser Ideen zu tun – im Gegenteil: auch die beste Idee ist zum Scheitern verurteilt, wenn es an der richtigen Umsetzung fehlt. Vor allem im Non-Profit-Bereich, wo es auf soziale oder gesellschaftsrelevante Innovationen ankommt, sieht man dies oft, denn hier sind in den seltensten Fällen die „klassischen Gründer“ mit BWL-Studium am Werk.

Die private HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance nimmt sich genau dieses Problems an und hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen mit einer guten Idee, das richtige Handwerk mitzugeben und sie zu nachhaltigen Führungspersönlichkeiten auszubilden. Dafür hat man sich nicht nur prominente Unterstützung wie Initiatorin Gesine Schwan oder Beiratsmitglied Kofi Annan zur Seite geholt, sondern auch ein vielversprechendes Konzept überlegt:  Der berufsbegleitende Master of Public Policy richtet sich an kreative und verantwortungsbewusste Köpfe, die bereits einen Hochschulabschluss und Berufserfahrung mitbringen und mit einem einschlägigen Praxisprojekt überzeugen können. Jeder Studierende soll sich im Rahmen des Studiums mit Fragestellungen und Vorhaben aus seiner Organisation oder seinem Umfeld befassen, erarbeitet Lösungen und setzt diese dann im beruflichen Alltag um, dabei profitiert er vom Expertennetzwerk und dem gezielten Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Genauere Infos findet ihr auch hier: http://www.humboldt-viadrina.org/lehre/master-of-public-policy/.

Weil wir dieses Konzept besonders vielversprechend finden, haben wir uns in der Corporate Responsibility-Abteilung überlegt, dass wir einem Studierenden gerne den Master of Public Policy finanzieren möchten. Voraussetzung ist ein Projektvorschlag, der den Fokus auf das Enablerpotential von Telekommunikationsdiensten legt. Wir sind nämlich davon überzeugt, dass insbesondere mit Telekommunikationstechnologie ein entscheidender Beitrag zu einer positiven gesellschaftlichen Entwicklung geleistet werden kann. Näheres dazu findet ihr auch hier: http://www.humboldt-viadrina.org/lehre/master-of-public-policy/bewerbung/finanzierung/.

Jeder der eine tolle Idee hat, die mit Hilfe von Telekommunikationstechnologie gesellschaftliche Probleme lösen soll, dem aber bislang noch das richtige Handwerk fehlt und der gerne von einem Netzwerk von Expertinnen und einem renommierten Studium profitieren möchte, kann sich hier bewerben.

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Anträge und freue mich, wenn damit eine weitere gute Idee nicht für immer im Verborgenen bleiben muss.

Okt 2010
29

Videodreh – oder ein ganz normaler Praktikantenarbeitstag

Erstellt von Patrizia D.
Veröffentlicht in Vodafone | Keine Kommentare

Wer die Überschrift liest, der mag sich vielleicht wundern. Ok, ganz alltäglich ist das dann doch nicht. Aber spannend und genau so herausfordernd, wie ich mir mein Praktikum vorgestellt habe. Dennoch, wenn man nach nur einer Woche im Praktikum die verantwortungsvolle Aufgabe erhält, einen Videodreh zum Thema Karriere im Vertrieb bei Vodafone zu beaufsichtigen, bekommt man so als Neuling doch ziemlich Herzklopfen und fragt sich erstens, ob das jetzt immer so geht und zweitens, ob man das auch zufriedenstellend erledigen kann. Aufmunternde Worte von allen Seiten und ein freundliches: „Das machst du schon“ wurden mir auf den Weg gegeben. Die Organisation war von meiner Betreuerin ja bereits erledigt worden, der Zeitplan stand, Interviewpartner standen bereit, Kamerateam war gebucht. Aber was da nicht alles noch schief gehen konnte… Aber alles verlief reibungslos! Der Zeitplan wurde sehr gut eingehalten, die Interviewpartner waren zu Beginn zwar leicht nervös, ein sehr routiniertes Kamerateam stellte aber genau die richtigen Fragen und fing tolle Stimmen und Bilder ein. Und ich konnte mir das alles ganz genau anschauen. Nur so eine Filmklappe, die die Takes angibt, hätte mir noch gefallen. Aber ich schweife ab nach Hollywood… es wurden Szenen im Gebäude aber auch im Freien gedreht, und wie echte Schauspieler durfte man sich dann die Kälte des Düsseldorfer Herbstwinds nicht anmerken lassen. Tja, und als ob das Gefühl hinter der Kamera nicht schon spannend genug gewesen wäre, wurde ich dann kurzerhand auch noch vor der Kamera befragt. Völlig unvorbereitet, aber anscheinend nicht so schlecht, als dass sie mich rausgeschnitten hätten. Alles in allem ein sehr spannendes Erlebnis, vor und hinter der Kamera, eben ein ganz normaler Tag im Leben eines Praktikanten bei Vodafone!

Das, wie ich finde, tolle Ergebnis seht Ihr hier! Viel Spaß beim Anschauen!

Jul 2010
26

Meine persönliche Vodafone Story

Erstellt von Arif Arslan
Veröffentlicht in Vodafone | 2 Kommentare

Arif Arslan ist 28 Jahre alt, Diplom-Kaufmann und als Filialleiter eines Vodafone Shops tätig. Hier schreibt er Euch, wie er zu Vodafone gekommen ist.

Wie bin ich zu Vodafone gekommen?

Nachdem ich mein Abitur erfolgreich absolviert hatte, war ich mir zunächst etwas unschlüssig, ob ich nun einen direkten Berufseinstieg suchen oder doch lieber studieren sollte. Letztlich fiel meine Entscheidung auf das BWL-Studium. Als Student wurde mir jedoch schnell klar, dass ich mein Studium irgendwie auch finanzieren muss. Nach intensiver Recherche bin ich auf das Stellenangebot als Werksstudent im Bereich Vertrieb/Filialkette bei Vodafone aufmerksam geworden. Nachdem ich meine Bewerbung daraufhin abgeschickt hatte, bekam ich bereits nach wenigen Wochen den Termin zum Vorstellungsgespräch.

 Warum im Bereich Vertrieb und weshalb bei Vodafone?

Entscheidend für mich war zum Einen die Tatsache, dass sich der Vertrieb als kaufmännische Tätigkeit  sehr gut zu meinem BWL Studium ergänzen lässt. Zum Anderen aber war ich mir schon immer bewusst, dass ich in einem international erfolgreichen Unternehmen arbeiten möchte, mit dessen Produkten und Dienstleistungen ich mich auch in gewissem Maße identifizieren kann. All dies traf bei Vodafone zu. Außerdem finde ich die immer wieder neuen Herausforderungen im Vertrieb sehr spannend. Gerade die Schnelllebigkeit und die starke Dynamik des Telekommunikationssektors machen diesen Beruf so spannend. 

Wie ging es dann weiter mit meiner Karriere bei Vodafone?

Als Werksstudent im Vertrieb konnte ich bei Vodafone neben meinem Studium sehr viel Praxiserfahrung sammeln, die sich für meine persönliche Entwicklung als spätere Führungskraft durchaus als sehr hilfreich erwies. Neben den internen Strukturen lernte ich u.a. auch die Unternehmenskultur eines globalen Konzerns kennen. Zusätzlich konnte ich sehr interessante Kontakte aus den unterschiedlichsten Bereichen des Unternehmens knüpfen, so dass es mir sehr schnell gelang, ein Netzwerk aufzubauen.

 Als der erfolgreiche Abschluss meines Studiums immer näher rückte, wurde mir bewusst, dass Vodafone das Unternehmen ist, bei dem ich meine ersten Erfahrungen als Führungskraft sammeln möchte. Daher habe ich mich nach meinem Abschluss dafür entschieden, den Direkteinstieg als Filialleiter zu nehmen und leite nun seit Anfang diesen Jahres einen Vodafone Shop in der Niederlassung Süd.

Was rate ich denjenigen, die auch bei Vodafone im Vertrieb einsteigen wollen?

Zeigt Mut! Vodafone sucht engagierte Mitarbeiter, die etwas bewegen wollen!

Vodafone investiert sehr viel in seine Mitarbeiter und fördert gleichzeitig deren Kreativität. Also seid kreativ und zeigt, dass IHR die Richtigen seid!

Jun 2010
10

Dual-Studium: Das Vodafone Bachelor-Programm im Vertrieb – es sind noch Stellen frei!

Erstellt von Christoph Bross
Veröffentlicht in Neues, Vodafone | 7 Kommentare

Ich möchte hier die Möglichkeit nutzen, einmal das Dual-Studium im Vertrieb vorzustellen. Ganz Vodafone spricht über das Challenger Programm, aber Vodafone bietet noch einen anderen Weg, um im Unternehmen zu studieren:

Das Vodafone Trainee-Programm in den Bereichen Customer Operations und Vertrieb. Das Trainee-Programm im Vertrieb wurde 2007 ins Leben gerufen und wird aktuell in den Niederlassungen West und Nord-West praktiziert. Ich durchlaufe aktuell im zweiten Lehrjahr das Programm im Vertrieb in der Niederlassung Nord-West, in Dortmund. Das bedeutet, dass ich zwei Tage in der Woche an der Hochschule für Ökonomie & Management in Essen den Studiengang Business Administration belege und an den anderen drei Tagen in einer Filiale eingesetzt werde.

Der Ablauf des Trainee-Programms ist folgender:

Zu Beginn des Programm wird dem Trainee eine Filiale zugewiesen. In der Filiale lernt und erhält der Trainee im ersten Lehrjahr den Status des Verkäufers. Nach dem zweiten Lehrjahr ist der Status des stellvertretenden Filialleiters vorgesehen. Der Abschluss Bachelor ist kombiniert mit dem Ziel Führungskraft im Vertrieb, genauer gesagt Filialleiter. Kurz vor Ablauf des Studiums wird dann ein Assessment Center durchgeführt um abzuschätzen, welche Trainees das Potenzial für den anspruchsvollen Posten des Filialleiters besitzen. Wenn dieses erfolgreich absolviert wurde, stehen alle Türen für eine Führungskraft im Vertrieb offen.

Und das Beste kommt erst noch!

Ich habe erfahren, dass noch drei Stellen für die Karriere im Vertrieb frei sind. Ich freue mich immer über neue Kollegen, also wenn Du Interesse hast, sende einfach Deine Bewerbung an career.de@vodafone.com.

Hier wirst Du nach kurzer Zeit kontaktiert und es werden weitere Schritte abgesprochen.

VIEL ERFOLG!