10 Tage wurden Gebote abgegeben, wurden Beträge erhöht, nicht selten wurde der Button „Gebot bestätigen“ angeklickt. Am Ende gab es einen glücklichen Gewinner, der sich einen Gentleman aus Fleisch und Blut und Pappe ersteigert hat. Bei satten 560,00 € lag am Sonntagabend das Maximalgebot, die jetzt auf das Konto der Hilfsorganisation Gemeinsam für Afrika wandern. Und auf den Gewinner wartet ein ganz besonderes Erlebnis im Rahmen der Düsseldorfer Jazz Rally: Neben einem lebensgroßen Pappaufsteller des Reggae-Künstlers trifft er den Musiker persönlich vor dem Konzert am Düsseldorfer Flughafen, das Konzert selbst verfolgt er dann vom VIP-Bereich aus.
Gentleman live in Düsseldorf. Das Konzert ist bereits restlos ausverkauft und er selbst erzählt hier im Podcast, warum der Reggae ins Rheinland gehört:
10 x 2 Tickets (normale Kategorie, ohne Anreise nach Düsseldorf) haben wir für Euch zurückgehalten, damit Ihr auch live dabei sein könnt, wenn der Reggae ins Rheinland einzieht. Was Ihr dafür tun müsst: Einfach diesen Blogpost kommentieren. Und für alle Twitterati unter Euch: Achtet auf unseren Twitteraccount, sobald wir diesen Blogpost twittern, einfach retweeten und vielleicht gehört Ihr zu den 10 Gewinnern, die am 21. Mai live in Düsseldorf dabei sein können. Die Gewinner benachrichtigen wir bis Freitag, den 14. Mai!
Und um mit Gentlemans Worten abzuschließen: „In diesem Sinne, ab in die Rinne!“

Nun liegt die JazzRally 2009 schon ein paar Wochen zurück, doch die Eindrücke sind immer noch sehr präsent. Wie schon in den letzten vier Jahren hat Vodafone Deutschland auch in diesem Jahr die JazzRally in Düsseldorf als Hauptsponsor unterstützt. Das Herzstück dieses Sponsorings ist dabei immer ein Sonderkonzert, das am Freitagabend des JazzRally-Wochenendes am Düsseldorfer Flughafen stattfindet. Diese einzigartige Location ist ein wahrer Glücksgriff, wenn man bedenkt, dass sie beim ersten Konzert aus der Not geboren wurde. Damals, 2005, hatte Vodafone für das JazzRally-Konzert mit Reamonn bis zwei Wochen vor dem Konzert noch keinen Konzertraum. Alle Räumlichkeiten wurden abgelehnt oder waren nicht geeignet. Da sprang LTU – heute airberlin – ein und bot uns seinen Flughafen Hangar 8 an für das Konzert. Das Reamonn-Konzert war ein voller Erfolg: für die Gäste, die Band und auch für uns als Veranstalter. Ich erinnere mich noch, dass “Reamonn” gesagt hat: “Wow – das ist ein irres Gefühl: man steht auf der Bühne, die Konzertgäste gehen richtig mit und im Hintergrund steigt gerade ein großer Flieger in den Nachthimmel auf!”






