Tags: ‘Ausbildung’

Apr 2011
29

Ein Studium für eine gute Idee und eine gute Gesellschaft

Erstellt von Julia Manske
Veröffentlicht in Neues, Vodafone | Keine Kommentare

Deutschland bezeichnet sich ja gerne als „Land der Ideen“. Aber manchmal frage ich mich, wie viele Ideen es eigentlich da draußen gibt, von denen wir nie erfahren haben oder nie erfahren werden. Ganz sicher hat das in den meisten Fällen gar nicht unbedingt etwas mit der Qualität dieser Ideen zu tun – im Gegenteil: auch die beste Idee ist zum Scheitern verurteilt, wenn es an der richtigen Umsetzung fehlt. Vor allem im Non-Profit-Bereich, wo es auf soziale oder gesellschaftsrelevante Innovationen ankommt, sieht man dies oft, denn hier sind in den seltensten Fällen die „klassischen Gründer“ mit BWL-Studium am Werk.

Die private HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance nimmt sich genau dieses Problems an und hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen mit einer guten Idee, das richtige Handwerk mitzugeben und sie zu nachhaltigen Führungspersönlichkeiten auszubilden. Dafür hat man sich nicht nur prominente Unterstützung wie Initiatorin Gesine Schwan oder Beiratsmitglied Kofi Annan zur Seite geholt, sondern auch ein vielversprechendes Konzept überlegt:  Der berufsbegleitende Master of Public Policy richtet sich an kreative und verantwortungsbewusste Köpfe, die bereits einen Hochschulabschluss und Berufserfahrung mitbringen und mit einem einschlägigen Praxisprojekt überzeugen können. Jeder Studierende soll sich im Rahmen des Studiums mit Fragestellungen und Vorhaben aus seiner Organisation oder seinem Umfeld befassen, erarbeitet Lösungen und setzt diese dann im beruflichen Alltag um, dabei profitiert er vom Expertennetzwerk und dem gezielten Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Genauere Infos findet ihr auch hier: http://www.humboldt-viadrina.org/lehre/master-of-public-policy/.

Weil wir dieses Konzept besonders vielversprechend finden, haben wir uns in der Corporate Responsibility-Abteilung überlegt, dass wir einem Studierenden gerne den Master of Public Policy finanzieren möchten. Voraussetzung ist ein Projektvorschlag, der den Fokus auf das Enablerpotential von Telekommunikationsdiensten legt. Wir sind nämlich davon überzeugt, dass insbesondere mit Telekommunikationstechnologie ein entscheidender Beitrag zu einer positiven gesellschaftlichen Entwicklung geleistet werden kann. Näheres dazu findet ihr auch hier: http://www.humboldt-viadrina.org/lehre/master-of-public-policy/bewerbung/finanzierung/.

Jeder der eine tolle Idee hat, die mit Hilfe von Telekommunikationstechnologie gesellschaftliche Probleme lösen soll, dem aber bislang noch das richtige Handwerk fehlt und der gerne von einem Netzwerk von Expertinnen und einem renommierten Studium profitieren möchte, kann sich hier bewerben.

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Anträge und freue mich, wenn damit eine weitere gute Idee nicht für immer im Verborgenen bleiben muss.

Mrz 2011
08

Ein kleiner Einblick in den Alltag eines IT-Systemelektronikers in Ausbildung

Erstellt von Lucas P. Vodafone
Veröffentlicht in Vodafone | Keine Kommentare

Alle, die sich in der Straßenbahn oder im Zug auf Twitter schon einmal darüber informiert haben, ob Justin Bieber heute schon gefrühstückt hat, oder ob der Ex schon seine neue Bekanntschaft auf Facebook veröffentlicht hat, kann sich bei meinem Team und mir bedanken. Denn die Aufgabe meiner Abteilung ist der Betrieb der Dienste und Systeme, die zur Bereitstellung des mobilen Internets notwendig sind.

Im ersten Jahr der Ausbildung wird man noch, ähnlich wie in der Schule, mit Samthandschuhen angefasst und erhält aufopferungsvolle Unterstützung seines kompletten Teams. Doch das ändert sich rasant und besonders merkt man das im dritten Lehrjahr.

Mein ABBA (Ausbildungsbeauftragter) übergibt mir mehr Verantwortung und ich darf zum Beispiel selbstständig Performance-Tests durchführen und auswerten. Solche Tests werden zum Beispiel nach einer Aktualisierung unserer Software durchgeführt, um einen Vergleich zu erstellen und um zu prüfen, ob es eine fühlbare Verbesserung gibt. Zusätzlich rackere ich mich mit Formulierungen für meinen Projektantrag ab. Der befasst sich mit der „ Entwicklung und Integration einer neuen Teststellung für eine betriebliche Nutzung der Systemmanagement Applikation „Sysmanager““ Aber es heißt ja auch nicht umsonst:“Ausbildungsjahre sind keine Herrenjahre.“ Auch wenn man sich dies manchmal wünscht…

Rückblickend auf das letzte halbe Jahr meiner Ausbildung muss ich sagen, dass es nichts Spannenderes und gleichzeitig Anstrengenderes gibt als diesen Zeitraum. Ich habe nicht nur gegen die gefühlten Millionen von Auflagen für die Abschlussprüfung der IHK ankämpfen müssen, sondern musste gleichzeitig die Abteilung im Tagesgeschäft tatkräftig unterstützen.

Hier noch ein kleiner Einblick in meinen Büroalltag:

In diesem Sinne wünsche ich Euch noch einen angenehmen Tag und ich werde euch weiterhin über den Fortgang meines Projekts auf dem Laufenden halten.

Jan 2011
18

Das Azubi-Projekt „NewcomerNet“ – Eine ziemlich große Sache…

Erstellt von Kristin K.
Veröffentlicht in Uncategorized | 2 Kommentare

Wer sich die Überschrift durchliest, fragt sich sicherlich zunächst mal: „Was ist denn NewcomerNet?“

Eine berechtigte Frage…Die Antwort ist relativ simpel: Es handelt sich um ein Projekt von Vodafone, in dem vier Auszubildende damit beauftragt wurden, den Internetauftritt der Ausbildung auf der Vodafone Website neu zu gestalten.

Der Grundgedanke ist naheliegend: Wir Azubis wissen, worauf zukünftige Azubis Wert legen, da wir uns selbst, vor noch nicht allzu langer Zeit, den Kopf darüber zerbrachen, wo wir uns bewerben könnten.

Also, warum nicht mal die Azubis an einer Website arbeiten lassen, anstelle von Fachleuten?

Doch bis zur fertigen Seite war es ein steiniger Weg. Die wenigen Vorkenntnisse im Bezug auf das Gestalten einer Internetseite, der enge Zeitplan, die Entfernung der Projektmitglieder (Düsseldorf – Eschborn) sowie die hohe Priorität, machten das Projekt sehr anspruchsvoll und verschafften uns am Anfang ein etwas mulmiges Gefühl.

Die Internetseite!…Vodafone!…Globales Unternehmen!…Gestaltung?…Inhalte?…Meetings?…die Entfernung!…Aaaaahhhhhhhhh…

Da war gutes Projektmanagement gefragt. Neben den zahlreichen Video- und  Telefonkonferenzen, gab es auch ein paar Treffen der Projektgruppe. Wir lernten standortübergreifend zu agieren und haben, nach ein paar Anlaufschwierigkeiten, ein wirklich gutes Konzept erarbeitet.

Begonnen haben wir das Konzept mit einem Brainstorming, darauf folgte die Anordnung der Menüpunkte und letztendlich beschäftigten wir uns mit den eigentlichen Inhalten der Website. Schon sehr bald bemerkten wir, dass es gar nicht so einfach ist, eine Website mit sinnvollen Inhalten zu befüllen. Texte wurden geschrieben, abgeändert und teilweise sogar verworfen… Eine vorläufige Website wurde erstellt, um weiterhin Überblick zu behalten. Erst als diese befüllt war, entstand die Demo-Version. Damit aber noch nicht genug…Fotos, uns fehlten Fotos… Das hatten wir total verschwitzt und deshalb war es nötig, dass alle Azubis an einem Strang zogen und eindeutig Einsatz bewiesen. Es wurde geknipst wie verrückt, damit wir unser Ziel rechtzeitig erreichen.

Die letzte Hürde, die wir noch zu nehmen hatten, war die Präsentation der Demo-Version der Website durch unsere Projektleiter Christian Conforti und mich vor der Personalabteilung und dem Marketing von Vodafone Deutschland.

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Jul 2010
27

Working Weekend mit Erdbeerlimes

Erstellt von Thomas Allgeyer
Veröffentlicht in Vodafone | Keine Kommentare

Zwei Mal im Jahr findet im Junior Business Team e.V., einer studentischen Unternehmensberatung aus Stuttgart, das Working Weekend statt.  Ziel ist es, die neuen Mitglieder des Vereines, die aus Studenten unterschiedlichster Studienrichtungen (größtenteils jedoch BWL) bestehen, auf Projekte in Unternehmen vorzubereiten. Auf dem 3-Tages-Programm standen u.a. Workshops zu den Themen Präsentationstechniken, Projektmanagement und Akquise. Die Workshops wurden von ehemaligen Mitgliedern gehalten, die ihr Studium bereits abgeschlossen haben und gerne ihre Erfahrungen und Wissen weitergeben.

Im Rahmen des Campus Ambassador Programms (Talent Circle) (für alle, die dieses Programm nicht kennen: Ich bin im Studentenförderprogramm von Vodafone und habe dort ein eigenes Budget für Hochschulaktivitäten) unterstützte Vodafone dieses Working Weekend mit Arbeitsmaterialien und sorgte am Abend mit der „Vodafone Party“ für einen entspannten und sehr gelungenen Ausgleich. Im Vorfeld hatten wir von Vodafone Lichttechnik sowie eine Nebelmaschine, Boxen, aufblasbare Vodafone-Sessel und Hunderte von Luftballons gestellt bekommen, womit wir unseren Partyraum ausstatten konnten. Zusätzlich gab es Erdbeerlimes – dank Puderzucker im Vodafone Look. Für Fragen zu Vodafone stand unter anderem Pascal Nguyen, ehemaliges Mitglied des Junior Business Teams zur Verfügung – er stieg bei Vodafone 2006 als Trainee ein.
Das nächste Working Weekend findet im November 2010 statt – wir würden uns freuen, wenn Vodafone wieder mit dabei ist.

Danke Vodafone!

Jun 2010
10

Dual-Studium: Das Vodafone Bachelor-Programm im Vertrieb – es sind noch Stellen frei!

Erstellt von Christoph Bross
Veröffentlicht in Neues, Vodafone | 7 Kommentare

Ich möchte hier die Möglichkeit nutzen, einmal das Dual-Studium im Vertrieb vorzustellen. Ganz Vodafone spricht über das Challenger Programm, aber Vodafone bietet noch einen anderen Weg, um im Unternehmen zu studieren:

Das Vodafone Trainee-Programm in den Bereichen Customer Operations und Vertrieb. Das Trainee-Programm im Vertrieb wurde 2007 ins Leben gerufen und wird aktuell in den Niederlassungen West und Nord-West praktiziert. Ich durchlaufe aktuell im zweiten Lehrjahr das Programm im Vertrieb in der Niederlassung Nord-West, in Dortmund. Das bedeutet, dass ich zwei Tage in der Woche an der Hochschule für Ökonomie & Management in Essen den Studiengang Business Administration belege und an den anderen drei Tagen in einer Filiale eingesetzt werde.

Der Ablauf des Trainee-Programms ist folgender:

Zu Beginn des Programm wird dem Trainee eine Filiale zugewiesen. In der Filiale lernt und erhält der Trainee im ersten Lehrjahr den Status des Verkäufers. Nach dem zweiten Lehrjahr ist der Status des stellvertretenden Filialleiters vorgesehen. Der Abschluss Bachelor ist kombiniert mit dem Ziel Führungskraft im Vertrieb, genauer gesagt Filialleiter. Kurz vor Ablauf des Studiums wird dann ein Assessment Center durchgeführt um abzuschätzen, welche Trainees das Potenzial für den anspruchsvollen Posten des Filialleiters besitzen. Wenn dieses erfolgreich absolviert wurde, stehen alle Türen für eine Führungskraft im Vertrieb offen.

Und das Beste kommt erst noch!

Ich habe erfahren, dass noch drei Stellen für die Karriere im Vertrieb frei sind. Ich freue mich immer über neue Kollegen, also wenn Du Interesse hast, sende einfach Deine Bewerbung an career.de@vodafone.com.

Hier wirst Du nach kurzer Zeit kontaktiert und es werden weitere Schritte abgesprochen.

VIEL ERFOLG!