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		<title>Zum heutigen Internationalen Tag der Familie weitet Vodafone Stiftung Bildungs-Engagement aus</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hufelschulte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vodafone Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[FamilY]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Engagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Vision Summit 2012 in Berlin stellen die langjährige Familienministerin Prof. Dr. Rita Süssmuth und buddY-Vorstand Roman Rüdiger das familY-Programm vor. Es wird mit 1,3 Mio. Euro vom Bundesfamilienministerium, der Vodafone Stiftung und den Schmitz-Stiftungen unterstützt. Das neue Pilotprojekt setzt bei Familien mit Kindern im Grund- oder Vorschulalter an. „Eltern dafür zu sensibilisieren, dass sie selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Vision Summit 2012 in Berlin stellen die langjährige Familienministerin Prof. Dr. Rita Süssmuth und buddY-Vorstand Roman Rüdiger das familY-Programm vor. Es wird mit 1,3 Mio. Euro vom Bundesfamilienministerium, der Vodafone Stiftung und den Schmitz-Stiftungen unterstützt. Das neue Pilotprojekt setzt bei Familien mit Kindern im Grund- oder Vorschulalter an. „Eltern dafür zu sensibilisieren, dass sie selbst für den Bildungserfolg ihrer Kinder verantwortlich sind, ist unser Ziel“, erläutert Prof. Dr. Rita Süssmuth, Vorstandspräsidentin des buddY E.V. Bisher setzte sich der buddY E.V. mit dem buddY-Programm, das von der Vodafone Stiftung Deutschland 1999 initiiert und seitdem gefördert wird, bereits erfolgreich für die Stärkung von Schülern und deren sozialen Kompetenzen ein. Jetzt wird das Engagement auf Eltern ausgeweitet. Erprobt wird das Projekt über vier Jahre in benachteiligten Stadtteilen in Düsseldorf, Berlin und im Kreis Lippe (Westfalen).</p>
<p>Kurz nach Start stößt das Programm bereits auf reges Interesse: Insgesamt 17 Elterngruppen treffen sich regelmäßig zum Austausch. Von familY-Begleitern (Pädagogen und Sozialarbeiter) erhalten die Eltern hier wertvolle Informationen. Die Väter und Mütter erfahren anhand von Übungen, wie sie den Bildungserfolg ihrer Kinder gezielt fördern können. Dieses ist insbesonders auch für Eltern mit Migrationshintergrund und mit anderen kulturellen Wurzeln von großer Bedeutung.</p>
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		<title>Tag der Pflege: So unterstützt Vodafone die Mitarbeiter bei der Pflege Angehöriger</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hufelschulte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Engagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12. Mai ist Internationaler Tag der Pflege. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Unterstützung der Mitarbeiter bei der Pflege naher Angehöriger zunehmend wichtiger. Gerda Köster, Familienbeauftragte bei Vodafone Deutschland, weiß dazu: „Bereits 14 Prozent der Vodafone-Mitarbeiter in Deutschland haben pflegebedürftige Angehörige, zwei Prozent pflegen sogar Angehörige im eigenen Haushalt.“ Oft kommt die Entscheidung zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Mai ist Internationaler Tag der Pflege. Aufgrund des demografischen Wandels wird die Unterstützung der Mitarbeiter bei der Pflege naher Angehöriger zunehmend wichtiger. Gerda Köster, Familienbeauftragte bei Vodafone Deutschland, weiß dazu: „Bereits 14 Prozent der Vodafone-Mitarbeiter in Deutschland haben pflegebedürftige Angehörige, zwei Prozent pflegen sogar Angehörige im eigenen Haushalt.“ Oft kommt die Entscheidung zur Pflege eines Angehörigen neben dem Beruf plötzlich und unerwartet. Vodafone bietet Mitarbeitern, die sich in einer solchen Situation befinden, zahlreiche Möglichkeiten zur Unterstützung.</p>
<p>Unter bestimmten Voraussetzungen können Mitarbeiter zwischen unterschiedlichen <strong>Arbeitszeitmodellen</strong> wählen. Bei der Blockteilzeit arbeitet man beispielsweise sechs Monate in Vollzeit, bevor man ein halbes Jahr vom Job Auszeit nehmen kann. Auf diese Weise erhält der Arbeitnehmer zwölf Monate sein Gehalt &#8211; wenn auch nur monatlich 50 Prozent. Ebenso ist eine Freistellung nach dem Pflegegesetz (zehn Tage oder sechs Monate) und nach dem Familienpflegegesetz (maximal zwei Jahre Arbeitszeitreduzierung mit Aufstockungsbetrag, der im Nachgang wieder herausgearbeitet wird) möglich.</p>
<p>Darüber hinaus gehören flexible Arbeitszeitmodelle für die meisten Beschäftigten bei Vodafone Deutschland zum Alltag. So trägt beispielsweise <strong>Gleitzeit</strong> zur Balance zwischen Beruf und Privatleben bei. Außerdem bietet Vodafone über 2.000 Teilzeitarbeitsplätze an.</p>
<p>Beim &#8220;<strong>Flexible Office</strong>&#8221; können Mitarbeiter auch von zuhause aus zu arbeiten – tageweise nach vorheriger Absprache mit dem Vorgesetzten. Zusätzlich gibt es seit 2005 die Regelung, sich für die Betreuung von erkrankten Angehörigen sechs Wochen unbezahlt freistellen zu lassen.</p>
<p><strong>Persönliche Beratung durch Pflegebüros<br />
</strong>Über den Kooperationspartner ElternService AWO wird seit März 2012 in Ratingen und Eschborn eine professionelle, persönliche und vertrauliche Inhouse-Pflegeberatung realisiert. Ziel ist es, für den Vodafone-Mitarbeiter und seine Familie eine Unterstützung und Entlastung zu finden. Die Leistungen der Inhouse-Pflegeberatung von Vodafone sind für jeden Mitarbeiter kostenlos.</p>
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		<title>Übersetzen mit dem Smartphone: Fisch oder Fleisch?</title>
		<link>http://blog.vodafone.de/2012/05/11/ubersetzen-mit-dem-smartphone-fisch-oder-fleisch/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hufelschulte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[#FreitAPP]]></category>

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		<description><![CDATA[In multikulturellen Unternehmen wie Vodafone wird nicht nur deutsch gesprochen. Gerade in Meetings, bei denen Kollegen aus verschiedenen Landesgesellschaften beteiligt sind, wird englisch gesprochen. Mit zahlreichen Apps können Vokabeldefizite schnell beseitigt werden.
Die App, die ich heute vorstelle, kann aber nicht nur im eingangs genannten Fall hilfreich sein. Urlauber, Geschäftsreisende, Lernwillige – es gibt zahlreiche, denkbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In multikulturellen Unternehmen wie Vodafone wird nicht nur deutsch gesprochen. Gerade in Meetings, bei denen Kollegen aus verschiedenen Landesgesellschaften beteiligt sind, wird englisch gesprochen. Mit zahlreichen Apps können Vokabeldefizite schnell beseitigt werden.</p>
<p>Die App, die ich heute vorstelle, kann aber nicht nur im eingangs genannten Fall hilfreich sein. Urlauber, Geschäftsreisende, Lernwillige – es gibt zahlreiche, denkbare Anwendungsmöglichkeiten.</p>
<p>iTranslate Voice funktioniert ähnlich wie die Spracherkennung „Siri“ auf dem iPhone 4S. Es ist für Apple Geräte derzeit im Angebot (79 Cent) und für Android kostenlos. Die Grundfunktion ist schnell erklärt: Ein Wort oder einen Satz ins Mikrofon sprechen, die Übersetzung anhören, fertig. Wie sieht es aber in der Praxis aus?<br />
Deutliche Aussprache ist das A und O. Dann klappt es in der Regel auch mit der Spracherkennung, auch bei langen Sätzen.</p>
<p><a href="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto-11.05.12-12-00-23.png" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fblog.vodafone.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2012%2F05%2FFoto-11.05.12-12-00-23.png','iTranslate+iPhone')" rel="lightbox[8807]" title="iTranslate iPhone"><img class="alignleft size-medium wp-image-8806" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="iTranslate iPhone" src="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto-11.05.12-12-00-23-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a>Mit der Übersetzung hat iTranslate Voice seine Probleme. Das kann ich zumindest für Sprachen beurteilen, die ich selbst spreche. Möchte ich auf Englisch einen „Martini, geschüttelt nicht gerührt“ bestellen (und welcher Yps-Agent wollte das nicht schon einmal sagen…), kommt als Übersetzung bei der iPhone-Version Folgendes heraus:</p>
<p><strong>„Martini gschttlt not gerhrt“</strong></p>
<p>Nun, im konkreten Fall habe ich den Eindruck, mit der Übersetzung stimmt etwas nicht. Auch die künstliche Stimme kommt mit der Aussprache nicht zurecht. Der Fehler ließ sich beliebig wiederholen. Bei der Android-Version sieht es anders aus:</p>
<p><strong>„Martini shaken not stirred“</strong></p>
<p><a href="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-05-11-11.56.37.png" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fblog.vodafone.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2012%2F05%2F2012-05-11-11.56.37.png','iTranslate+Android')" rel="lightbox[8807]" title="iTranslate Android"><img class="alignleft size-medium wp-image-8804" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="iTranslate Android" src="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-05-11-11.56.37-180x300.png" alt="" width="200" height="325" /></a>Volltreffer. Und auch noch fehlerfrei ausgesprochen. Zum Wohl. Ein zweiter Test für eine Übersetzung in die französische Sprache mit dem Satz „Können Sie mir bitte ein Taxi rufen?“ verläuft  leider ähnlich. Auf beiden Systemen werden die Sätze fehlerfrei erkannt. Während das iPhone aber als Übersetzung „Pouvez-vous m&amp;#39;appeler un taxi“ liefert (was eindeutig falsch ist…), kann die Android Version auch hier punkten, wenngleich das Ergebnis nicht zu hundert Prozent korrekt ist: “pouvez-vous veuillez appeler un taxi me“.</p>
<p>Dieses Ergebnis – insbesondere das der iPhone App – macht mich unsicher. In einer Sprache, die ich spreche, benötige ich die App nicht. In einer Sprache, die ich nicht spreche, bringt sie mir nichts. Mit der Android-Version fühle ich mich zumindest fast sicher. Und bei Sprachen, die ich noch nicht einmal ansatzweise Spreche, setze ich die App gar nicht erst ein. Daher mein Tipp: Vorsicht bei Übersetzungen von Apps mit Spracherkennung. Beschwert Euch nachher nicht bei mir, wenn Euch anstelle eines leckeren Huftsteaks mit Pommes Muschelsuppe serviert wird, weil Euer Smartphone es so bestellt hat.</p>
<p>Falls Ihr iTranslate Voice testen wollt, gilt wie bei vielen Apps: Die Daten (in diesem Fall Sprachumwandlungen und Sprachdateien) werden über das mobile Internet ausgetauscht. Also unbedingt ein WLAN verwenden oder eine Datenflatrate buchen.</p>
<p>Bis nächsten #FreitApp!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Finaaaale &#8211; Wie sich Vodafone auf DFB- und CL-Endspiele vorbereitet</title>
		<link>http://blog.vodafone.de/2012/05/10/finaaaale-wie-sich-vodafone-auf-dfb-und-cl-endspiele-vorbereitet/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hufelschulte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>

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		<description><![CDATA[An den kommenden zwei Samstagen rollt noch einmal der Ball für die Besten der Besten im deutschen und europäischen Fußball. Borussia Dortmund trifft im DFB-Pokalfinale in Berlin auf Bayern München. Und eine Woche darauf müssen die Bayern gleich noch einmal ran, wenn es im eigenen Stadion im Finale der Champions League gegen den FC Chelsea [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An den kommenden zwei Samstagen rollt noch einmal der Ball für die Besten der Besten im deutschen und europäischen Fußball. Borussia Dortmund trifft im DFB-Pokalfinale in Berlin auf Bayern München. Und eine Woche darauf müssen die Bayern gleich noch einmal ran, wenn es im eigenen Stadion im Finale der Champions League gegen den FC Chelsea um die Krone des europäischen Fußballs geht. Wer glaubt, aus der Sicht eines Mobilfunkbetreibers sind diese Spiele vergleichbar mit einem Bundesliga-Spiel, liegt falsch. Warum? Weil nicht nur in den Stadien selbst ordentlich was los ist, sondern auch bei Public Viewings in Dortmund, Berlin und München und den anschließenden Meisterfeiern (Bayern: optional).</p>
<p>Dortmund erwartet nicht nur beim Pokal-Spiel am Samstag mehrere Hunderttausend Fans, sondern auch am Sonntag bei der Meisterfeier. Und viele davon werden ein Smartphone dabei haben, mit dem sie fotografieren und netzwerken. Zehn Vodafone Mitarbeiter der Vodafone Niederlassung in Dortmund arbeiten schon seit einigen Wochen daran, die Kapazitäten des Mobilfunknetzes temporär auszubauen, vier sind in München mit dem Aufrüsten beschäftigt. Eine Optimierung besteht in etwa darin, dass die Telefonie rein über GSM abgewickelt wird, damit alle Daten-UMTS-Kapazitäten für Twitter und Co zur Verfügung stehen. Neben der optimalen GSM- und UMTS-Nutzung wird aber auch &#8220;physikalisch&#8221; erweitert. Dazu zählt beispielsweise die Erhöhung der Kapazität unserer Funkmasten.</p>
<p>Drücken wir den Deutschen Teams die Daumen, dass es etwas zu feiern gibt – dem BVB für den Pokal und den Bayern für die Champions League ;)</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.vodafone.de%2F2012%2F05%2F10%2Ffinaaaale-wie-sich-vodafone-auf-dfb-und-cl-endspiele-vorbereitet%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>o.tel.o, Fortuna Düsseldorf und die Champions League</title>
		<link>http://blog.vodafone.de/2012/05/08/o-tel-o-fortuna-dusseldorf-und-die-champions-league/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hufelschulte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Fortuna Düsseldorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Großer Andrang heute im Heimatstadion von Fortuna Düsseldorf. Die Vodafone Marke o.tel.o, Tochterunternehmen von Vodafone, hat gemeinsam mit dem ortsansässigen Fußballverein zur Pressekonferenz eingeladen. Der Saal füllt sich. Von der Rheinischen Post bis zur BILD, von Sky News bis zur ARD Sportschau sind nahezu alle regionalen und überregionalen Medien da. Tom Koster, Pressesprecher von Fortuna [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto-08.05.12-12-36-41.jpg" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fblog.vodafone.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2012%2F05%2FFoto-08.05.12-12-36-41.jpg','o.tel.o+wird+Hauptsponsor+von+Fortuna+D%C3%BCsseldorf')" rel="lightbox[8788]" title="o.tel.o wird Hauptsponsor von Fortuna Düsseldorf"><img class="alignleft size-medium wp-image-8791" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="o.tel.o wird Hauptsponsor von Fortuna Düsseldorf" src="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto-08.05.12-12-36-41-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Großer Andrang heute im Heimatstadion von Fortuna Düsseldorf. Die Vodafone Marke o.tel.o<del datetime="2012-05-09T10:00:23+00:00">, Tochterunternehmen von Vodafone,</del> hat gemeinsam mit dem ortsansässigen Fußballverein zur Pressekonferenz eingeladen. Der Saal füllt sich. Von der Rheinischen Post bis zur BILD, von Sky News bis zur ARD Sportschau sind nahezu alle regionalen und überregionalen Medien da. Tom Koster, Pressesprecher von Fortuna Düsseldorf, eröffnet die Veranstaltung und übergibt an Peter Frymuth, den Vorstandsvorsitzenden der Fortuna. Der verkündet, dass o.tel.o – eine Vodafone Marke – ab der kommenden Saison Haupt- und Trikotsponsor werde. <a href="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto-08.05.12-13-28-51.jpg" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fblog.vodafone.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2012%2F05%2FFoto-08.05.12-13-28-51.jpg','o.tel.o+wird+Hauptsponsor+von+Fortuna+D%C3%BCsseldorf')" rel="lightbox[8788]" title="o.tel.o wird Hauptsponsor von Fortuna Düsseldorf"><img class="alignleft size-medium wp-image-8790" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="o.tel.o wird Hauptsponsor von Fortuna Düsseldorf" src="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto-08.05.12-13-28-51-e1336491765506-300x269.jpg" alt="" width="300" height="269" /></a>Nein, das Trikot-Design steht noch nicht fest. Aber  er freut sich auf die Partnerschaft der zwei starken Düsseldorfer und übergibt an Günter Netzer. Alle Medienvertreter konzentrieren sich auf den prominentesten Gast, der in seiner Rolle als Executive Director von Infront hier ist (Anmerkung: Infront ist Vermarktungspartner der Fortuna). Der bemerkte schon beim Hereinkommen die große Zahl der Medienvertreter und fragte scherzhaft, ob morgen Champions League Finale sei. Nun redet er über den schlafenden Riesen Fortuna und das Düsseldorf Unternehmen Vodafone, das mit dem Hauptsitz in Düsseldorf die regionale Verankerung und Verbindung mit Fortuna Düsseldorf stärkt. <a href="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto-08.05.12-13-31-07.jpg" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fblog.vodafone.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2012%2F05%2FFoto-08.05.12-13-31-07.jpg','o.tel.o+wird+Hauptsponsor+von+Fortuna+D%C3%BCsseldorf')" rel="lightbox[8788]" title="o.tel.o wird Hauptsponsor von Fortuna Düsseldorf"><img class="alignleft size-medium wp-image-8789" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="o.tel.o wird Hauptsponsor von Fortuna Düsseldorf" src="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto-08.05.12-13-31-07-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a>Das sieht auch Dr. Peter Walz von der Vodafone Geschäftsleitung so: „Mit der bewussten Entscheidung für die Fortuna unterstreichen wir aus Konzernsicht auch unser Bekenntnis zum Standort Düsseldorf.“</p>
<p>Mindestens zwei Jahre wird die Partnerschaft von o.tel.o und Fortuna Düsseldorf halten. Neben einem Schriftzug auf dem Trikot wird o.tel.o auch auf Bandenwerbung im Stadion zu sehen sein.</p>
<p>Nun drücke ich der Fortuna doppelt die Daumen für den Aufstieg. Einmal natürlich aus Sicht meines Arbeitgebers und zum anderen, weil dann mein Heimatverein Borussia Dortmund mal etwas Tempo rausnehmen kann. ;)</p>
<p><object width="560" height="349"><param name="movie" value="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2012/05/Video-08.05.12-17-27-28.mov" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="play" value="false"/><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="349" src="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2012/05/Video-08.05.12-17-27-28.mov" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>re:publica 2012 –Lights, Camera, ACT!ON</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Rapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder digital Versierte dürfte in der letzten Woche mitbekommen haben, dass in Berlin die re:publica stattgefunden hat. Drei Tage ging es in einer alten Poststation um die ganz großen und auch die weniger großen Themen, die das Netz bewegen. Man muss sich nur einmal die Sprecherliste anschauen. Schnell wird klar, dass das Who-is-Who der Netz-Community [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder digital Versierte dürfte in der letzten Woche mitbekommen haben, dass in Berlin die re:publica stattgefunden hat. Drei Tage ging es in einer alten Poststation um die ganz großen und auch die weniger großen Themen, die das Netz bewegen. Man muss sich nur einmal die <a href="http://re-publica.de/12/speaker" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fre-publica.de%2F12%2Fspeaker','Sprecherliste')">Sprecherliste</a> anschauen. Schnell wird klar, dass das Who-is-Who der Netz-Community nach Berlin gekommen war.</p>
<p>Vodafone war in diesem Jahr Kooperationspartner der re:publica und hat – passend zum Thema – im Foyer der Veranstaltung die Beta-Version einer Weltneuheit gezeigt: den Vodafone Piktomat, der erste Fotoautomat mit Social Media-Anbindung. Wie der genau funktioniert, könnt Ihr im <a href="http://re-publica.de/12/2012/05/03/der-fotoautomat-der-zukunft-ist-da" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fre-publica.de%2F12%2F2012%2F05%2F03%2Fder-fotoautomat-der-zukunft-ist-da','Blog+der+Veranstalter')">Blog der Veranstalter</a> lesen. Die Teilnehmer der re:publica haben Schlange gestanden, um ihr Foto zu bekommen. Mein Verbesserungsvorschlag an das Entwicklungsteam: Per Zufallsgenerator sollte der Piktomat auch mal <em>keine</em> Bilder ausspucken und mit einer sehr, sehr hohen Stimme sagen: „Leider habe ich kein Foto für dich.“</p>
<p>Soweit also zum Lights und Camera-Teil aus dem Titel. Kommen wir zur ACT!ON.</p>
<p>Davon gab es jede Menge – 4000 Besucher konnten aus 200 Stunden Programm von 350 Rednern aus 30 Ländern wählen. Leider war ich selbst nur kurz dort und habe gerade einmal zwei Panels gesehen (den Rest habe ich  mich mit einer Reihe von Leuten unterhalten, was natürlich auch zum re:publica-Erlebnis dazugehört).  Natürlich gab es viele spannende und interessante Veranstaltungen. Mir sind während der drei Tage auf meiner Twitter-Timeline und in der Berichterstattung vor allem die folgenden aufgefallen:</p>
<p>Regierungssprecher Steffen Seibert <a href="http://twitter.com/regsprecher" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Ftwitter.com%2Fregsprecher','%28%40regsprecher+auf+Twitter')">(@regsprecher auf Twitter</a>) war Freitag zu Gast auf der re:publica und hat in einem Gespräch Einblicke in die Social-Media-Aktivitäten der Bundesregierung gegeben. Den Livestream konnte ich nicht sehen (bald stellen die Veranstalter hoffentlich die ganzen Vorträge online), aber ein paar Informationen sind über Twitter schon mal zu mir vorgedrungen: Dass sich Herr Seibert rechtfertigen müsste, wenn er Twitter nicht als Kommunikationskanal nutzen würde. Dass man, so Seibert, „in Sachen Modernität nicht weit hinter den Vatikan zurückfallen“ sollte; schließlich twittert der auch. Sehr ehrlich fand ich seinen Satz, er habe unterschätzt, wie viel Freude das Twittern macht und überschätzt, wie viel Zeit es kostet. Sein Besuch auf der re:publica scheint ihm gefallen zu haben, jedenfalls schrieb er – natürlich per Twitter – danach: „Danke an #rp12 für die Gelegenheit, über unsere Online- und Social Media-Angebote zu sprechen. Nächstes Jahr komme ich zum Zuhören.“</p>
<p>Und dann gab es da natürlich den „traditionellen“ Überraschungsvortrag von Sascha Lobo (kann man sich <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/sascha-lobo-bei-der-re-publica-a-831364.html" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fnetzwelt%2Fnetzpolitik%2Fsascha-lobo-bei-der-re-publica-a-831364.html','hier+anschauen')">hier anschauen</a><strong>, </strong>der Tagesspiegel hat ein sehr schönes, launiges  <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/republica/re-publica-12-der-vortrag-von-sascha-lobo-ein-protokoll/6582564.html" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.tagesspiegel.de%2Fkultur%2Frepublica%2Fre-publica-12-der-vortrag-von-sascha-lobo-ein-protokoll%2F6582564.html','Protokoll+des+Vortrags+hier')">Protokoll des Vortrags hier</a> online gestellt). Anmoderiert wurde er als „Netzfuzzi“ und „Mister Vodafone“ (Wer kann sich noch erinnern? Alle anderen können hier im Blog ja noch mal suchen&#8230;). Lobos Ziel war es, den „Stand des Internets 2012“ zusammenzufassen.  Ich habe mir den Vortrag auf Spiegel Online angeschaut und fand ihn echt gut, unterhaltsam. Aber den Stand des Internets hat er meiner Meinung nach nur punktuell beschrieben. Was bei mir hängengeblieben ist: Sascha  Lobo hat die auf der re:publica versammelte Netz-Community dazu aufgerufen, das Jahr 2012 zum „Jahr der Blogs“ zu machen. Sein gewichtiges Argument für Blogs: Die Inhalte dort gehören den Bloggenden – anders wie bei den ganzen Inhalten, die wir zum Beispiel auf Facebook einstellen. Ich bin gespannt, was der Aufruf bringt!</p>
<p>Natürlich gab es noch eine ganze Reihe anderer spannender Vorträge und Podien. Die Veranstalter der re:publica werden bald ein Archiv mit allen Videos online stellen. Ich kann jedem nur raten, dort mal zu stöbern und reinzuhören. Ich werde es auf jeden Fall tun – und hoffentlich nächstes Jahr wieder mehr Zeit haben, um das Programm live verfolgen zu können.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.vodafone.de%2F2012%2F05%2F08%2Frepublica-2012-%25e2%2580%2593lights-camera-acton%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Mein digitales Paradies von Iden ist die Grundschule</title>
		<link>http://blog.vodafone.de/2012/05/08/mein-digitales-paradies-von-iden-ist-die-grundschule/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 06:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hufelschulte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technisches]]></category>

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		<description><![CDATA[Iden ist ein Ort in der Altmark von Sachsen-Anhalt. Wer versucht, den Ort mit Google Streetview zu erforschen, wird enttäuscht. Wer aber im Internet Gas geben möchte, wird in Iden nahezu paradiesische Zustände finden. Iden ist einer der Orte, die seit kurzem mit LTE versorgt sind. Während mancher Großstädter wie ich mit einer maximal möglichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508-iden-google.png" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fblog.vodafone.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2012%2F05%2F20120508-iden-google.png','Iden+in+Sachsen-Anhalt+%28Quelle%3A+Google%29')" rel="lightbox[8777]" title="Iden in Sachsen-Anhalt (Quelle: Google)"><img class="alignleft size-medium wp-image-8778" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Iden in Sachsen-Anhalt (Quelle: Google)" src="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2012/05/20120508-iden-google-e1336455392223-300x135.png" alt="" width="300" height="135" /></a>Iden ist ein Ort in der Altmark von Sachsen-Anhalt. Wer versucht, den Ort mit Google Streetview zu erforschen, wird enttäuscht. Wer aber im Internet Gas geben möchte, wird in Iden nahezu paradiesische Zustände finden. Iden ist einer der Orte, die seit kurzem mit LTE versorgt sind. Während mancher Großstädter wie ich mit einer maximal möglichen Bandbreite von 6000 Mbit rumdaddelt, überholen mich die Grundschüler von Iden nun mit bis zu 50000 Mbit, denn Idens Grundschule ist nun an das LTE-Netz von Vodafone angeschlossen. Von aufkommendem Frust will ich nicht sprechen. Ich freue mich für sie und hoffe auf einen schnellen Ausbau von LTE. Und bin begeistert, mit welcher Geschwindigkeit unsere Gesellschaft voranstrebt. Zu meiner Schulzeit waren wir begeistert über die erste digitale Kommunikation (von E-Mails möchte ich hier gar nicht sprechen) mit einer Schule in Australien. Mit welcher Bandbreite? Wahrscheinlich noch nicht einmal im Kilobit-Bereich.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.vodafone.de%2F2012%2F05%2F08%2Fmein-digitales-paradies-von-iden-ist-die-grundschule%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Gut erreichbar: Der neue Vodafone Campus</title>
		<link>http://blog.vodafone.de/2012/05/07/gut-erreichbar-der-neue-vodafone-campus/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hufelschulte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
		<category><![CDATA[Campus]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur wenige hundert Meter von unserer derzeitigen Deutschland-Zentrale entsteht auf Europas größter Baustelle der neue Vodafone Campus. In ein paar Monaten werden die ersten Kolleginnen und Kollegen dort einziehen. Schon jetzt beginnen die Informationsveranstaltungen, damit jeder zum Einzug nicht nur weiß, wie der neue Campus aussieht sondern auch, wie er dorthin kommt (die männliche Bezeichnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-8767" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Mitarbeiter lassen sich das Verkehrskonzept erklären." src="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto-07.05.12-15-43-23-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" />Nur wenige hundert Meter von unserer derzeitigen Deutschland-Zentrale entsteht auf Europas größter Baustelle der neue Vodafone Campus. In ein paar Monaten werden die ersten Kolleginnen und Kollegen dort einziehen. Schon jetzt beginnen die Informationsveranstaltungen, damit jeder zum Einzug nicht nur weiß, wie der neue Campus aussieht sondern auch, wie er dorthin kommt (die männliche Bezeichnung steht selbstverständlich auch für die Kolleginnen und dient lediglich dem schnelleren Lesen). Heute können die Mitarbeiter das „Campus-Verkehrskonzept“ kennenlernen. Zu Themen wie Verkehrsanbindung, Parkplatzsituation und Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr stehen Kollegen aus dem Campus-Projekt Rede und Antwort.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-8766" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Auch CarSharing wird am neuen Campus angeboten." src="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto-07.05.12-15-34-591-e1336400549423-300x241.jpg" alt="" width="300" height="241" />Die beruhigende Antwort auf meine Frage, ob ausreichend Parkplätze zur Verfügung stehen, gibt mir Juliana Boye vom Campus-Team. Im Parkhaus-Neubau neben dem Campus wird es rund 1.600 Parkplätze geben. Ausreichend für alle, die auch heute einen Parkplatz haben. Und diese werden sogar kostenlos zu Verfügung gestellt. Für ein Unternehmen in zentraler Lage in Düsseldorf finde ich das großartig. Wer mit dem Elektrofahrzeug kommt, kann sein Auto auf einem der 16 mit Ladestation ausgerüsteten Stellplätze unterbringen. Und noch eine gute Idee: Es soll eigene Stellplätze für CarSharing-Anbieter wie zum Beispiel DriveNow geben. DriveNow ist heute ebenfalls im Haus und stellt sein Angebot vor. Ich bin lieber mit meinem eigenen Auto flexibel, habe mir CarSharing aber trotzdem erklären lassen, finde es eine tolle Sache und habe mich registriert. Sicher ist sicher.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-8765" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Ein Modell vom Vodafone Campus steht im Foyer der Vodafone Deutschland Zentrale." src="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2012/05/Foto-07.05.12-15-45-12-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" />Für die Radfahrer habe ich ebenfalls eine gute Nachricht: Auch für die Drahtesel sind genug Stellplätze vorhanden. Ob mit oder ohne Überdachung konnte mir allerdings noch niemand beantworten. Noch nicht – aber das zeigt, dass selbst einige Monate vor dem Einzug noch fleißig daran gearbeitet wird, alles optimal zu gestalten. Und dass nicht jeder alles wissen kann. Wer übrigens nicht mit dem eigenen Rad kommt, aber bei schönem Wetter auf dem Zweirad in der Mittagspause zum Rhein radeln möchte, soll sogar eine Fahrradleihstation vorfinden. Es ist und bleibt spannend, was uns am Campus erwartet.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.vodafone.de%2F2012%2F05%2F07%2Fgut-erreichbar-der-neue-vodafone-campus%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Sachsen: Regulierer gibt grünes Licht für LTE Ausbau in Städten. Vodafone startet in Dresden</title>
		<link>http://blog.vodafone.de/2012/05/07/sachsen-regulierer-gibt-grunes-licht-fur-lte-ausbau-in-stadten-vodafone-startet-in-dresden/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Leinhos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technisches]]></category>

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		<description><![CDATA[In Sachsen ist der Weg frei: LTE is coming to town. Dort kann das mobile Breitbandinternet ab jetzt in die Städte wandern. Denn laut Bundesnetzagentur haben die Netzbetreiber im Freistaat als erstem Ost-Bundesland seit heute alle Ausbauverpflichtungen erfüllt. Das macht Sachsen zum klaren LTE-Vorreiter – und für Vodafone mit seiner neuen Technologie den Weg frei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Sachsen ist der Weg frei: LTE is coming to town. Dort kann das mobile Breitbandinternet ab jetzt in die Städte wandern. Denn laut Bundesnetzagentur haben die Netzbetreiber im Freistaat als erstem Ost-Bundesland seit heute alle Ausbauverpflichtungen erfüllt. Das macht Sachsen zum klaren LTE-Vorreiter – und für Vodafone mit seiner neuen Technologie den Weg frei in Großstädte wie Leipzig, Zwickau und Dresden.</p>
<p>Durch den Ausbau rund um die Elb-Metropole werden bereits heute umliegende Städte wie Radebeul, Meißen, Ebersbach und Moritzburg mit dem turboschnellen Breitbandinternet versorgt. In der zweiten Jahreshälfte bringt Vodafone LTE nun auch in die Landeshauptstadt.</p>
<p>Bis heute hat Vodafone in Sachsen mehr als 130 Basisstationen auf LTE umgestellt. Inzwischen können dort über 700.000 Haushalte und damit mehr als ein Drittel aller Sachsen die vierte Mobilfunktechnologie nutzen. Bundesweit hat Vodafone über 2.700 Basisstationen mit LTE ausgerüstet &#8211; und damit über 40% der Fläche Deutschlands mit mobilem Breitband versorgt. Mehr als 14 Millionen Haushalte in tausenden Orten bundesweit können die neue Funktechnologie bereits nutzen.</p>
<p>Wo LTE bereits überall verfügbar ist, findet Ihr auf <a title="LTE Versorgung" href="http://www.vodafone.de/privat/mobiles-internet-dsl/lte-netzabdeckung.html" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.vodafone.de%2Fprivat%2Fmobiles-internet-dsl%2Flte-netzabdeckung.html','LTE+Versorgung')" target="_blank">dieser Übersichtskarte</a>. Immer mal einen Blick drauf zu werfen lohnt sich: Die neue Karte wird ständig aktualisiert. Nicht ohne Grund, denn wöchentlich kommen mehr als 100.000 neue Haushalte hinzu, die LTE empfangen können.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.vodafone.de%2F2012%2F05%2F07%2Fsachsen-regulierer-gibt-grunes-licht-fur-lte-ausbau-in-stadten-vodafone-startet-in-dresden%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>#FreitApp: Reisen mit dem Navigator der Bahn</title>
		<link>http://blog.vodafone.de/2012/05/04/freitapp-reisen-mit-dem-navigator-der-bahn/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hufelschulte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[#FreitAPP]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch war ich auf der re:publica in Berlin (mehr dazu nächste Woche) und habe die Gelegenheit genutzt, die Bahn-App ‚DB Navigator‘ ausführlich in der Praxis testen. Nicht wegen der Zugverbindungen der Bahn selbst, dafür nutzte ich das Flugzeug.

Die App soll auch Informationen zum öffentlichen Personennahverkehr anzeigen können. Mit einer Tageskarte der Berliner Verkehrsbetriebe „bewaffnet“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch war ich auf der <a href="http://re-publica.de/12/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fre-publica.de%2F12%2F','re%3Apublica')" target="_blank">re:publica</a> in Berlin (mehr dazu nächste Woche) und habe die Gelegenheit genutzt, die Bahn-App ‚DB Navigator‘ ausführlich in der Praxis testen. Nicht wegen der Zugverbindungen der Bahn selbst, dafür nutzte ich das Flugzeug.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-8738" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="2012-05-04 13.29.30" src="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-05-04-13.29.30-180x300.png" alt="" width="180" height="300" /></p>
<p>Die App soll auch Informationen zum öffentlichen Personennahverkehr anzeigen können. Mit einer Tageskarte der Berliner Verkehrsbetriebe „bewaffnet“ stürzte ich mich ins Abenteuer.</p>
<p>Mittels der  Standortbestimmung lassen sich Haltestellen in der Nähe anzeigen. Im konkreten Fall war dies der Flughafen Berlin Tegel. Über mögliche Zielhaltestellen informierte ich mich vorab. Die re:publica findet nahe dem U-Bahnhof Gleis Dreieck statt. Das Suchfeld schlägt bereits während der Texteingabe mögliche Ziele vor. Das ist eine Arbeitserleichterung beim Tippen von langen Namen auf dem Touchscreen. Die Suche kommt auch mit Abkürzungen wie ‚hbf‘ für Hauptbahnhof zurecht. <a href="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-05-04-14.04.26.png" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fblog.vodafone.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2012%2F05%2F2012-05-04-14.04.26.png','2012-05-04+14.04.26')" rel="lightbox[8737]" title="2012-05-04 14.04.26"><img class="alignleft size-medium wp-image-8740" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="2012-05-04 14.04.26" src="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-05-04-14.04.26-180x300.png" alt="" width="180" height="300" /></a>Auch Flughafenkürzel wie DUS für den Flughafen Düsseldorf werden richtig vorgeschlagen. Aber: Auch die beste Vorschlagsliste funktioniert nur so gut wie die Datenbank dahinter. Wer TXL für Tegel eingibt, wird enttäuscht, dieses Schlagwort ist wohl nicht gespeichert. Und: Es wäre doch sinnvoll, wenn die Lösungsvorschläge geographisch Sinn ergeben würden. Wenn ich in Berlin bin und ‚gleis drei‘ eingebe, interessiert mich die Haltestelle Gleis Dreieck und nicht Gleis Drei in Duisburg, Erfu<del>h</del>rt [Anmerkung: Danke an Marc von <a title="http://techgeek-live.de" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Ftechgeek-live.de','http%3A%2F%2Ftechgeek-live.de%2F')" href="http://techgeek-live.de/">techgeek-live.de</a> für den Hinweis] und Gütersloh. Nach dieser Kritik wird es Zeit für ein großes Lob: Das Eingabefeld durchsucht auch Einträge in meinem Adressbuch. Auf diese Weise kann ich auch nach Namen suchen. Ist ein Eintrag gefunden und ausgesucht, führt die Empfehlung gleich zur hoffentlich ebenfalls eingespeicherten Kontaktadresse.</p>
<p><a href="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-05-04-14.06.27.png" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fblog.vodafone.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2012%2F05%2F2012-05-04-14.06.27.png','2012-05-04+14.06.27')" rel="lightbox[8737]" title="2012-05-04 14.06.27"><img class="alignleft size-medium wp-image-8739" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="2012-05-04 14.06.27" src="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-05-04-14.06.27-180x300.png" alt="" width="180" height="300" /></a>Die App bietet neben der oben beschriebenen Standortsuche auch Zugriff auf die aktuellen Fahrpläne aller verfügbaren Bahnhöfe und Haltestellen. Verspätungen werden angezeigt. Die meist genutzten Verbindungen und Haltestellen können unter ‚Favoriten‘ gespeichert werden und sind so jederzeit im Schnellzugriff verfügbar. Einfach praktisch.</p>
<p>DB Navigator ist kostenlos für Windows Phone 7, Android und Apple’s iOS verfügbar. Mehr Informationen gibt es auf der Homepage der <a href="http://www.bahn.de/p/view/buchung/mobil/mobile-apps.shtml" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.bahn.de%2Fp%2Fview%2Fbuchung%2Fmobil%2Fmobile-apps.shtml','Bahn')">Bahn</a> mit direkten Links zu den App Stores. Zusammen mit der mobilen Applikation ‚<a href="http://blog.vodafone.de/2012/02/24/freitapp-wichtige-flugdaten-im-uberblick-mit-germanairports/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fblog.vodafone.de%2F2012%2F02%2F24%2Ffreitapp-wichtige-flugdaten-im-uberblick-mit-germanairports%2F','GermanAirports')">GermanAirports</a>‘, die die aktuellen Ankunfts- und Abflugdaten von deutscher Flughäfen anzeigt, sind dies aus meiner Sicht zwei Pflicht-Apps für Gelegenheits- und Vielreisende.</p>
<p>Da DB Navigator auf Echtzeitdaten (zum Beispiel Fahrpläne) zugreift, ist eine Internet-Verbindung Pflicht. Ich empfehle dringend eine Daten-Flatrate.</p>
<p>Bis nächsten #FreitApp!</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.vodafone.de%2F2012%2F05%2F04%2Ffreitapp-reisen-mit-dem-navigator-der-bahn%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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