Mai 2010
04

Onlineprofil statt Lebenslauf. Ein Experiment.

Erstellt von Sandra Capel (Vodafone)
Veröffentlicht in Neues, Vodafone | 2 Kommentare

Bewerber und Traumjob trennen manchmal Welten. Die müssen gar nicht unbedingt fachlicher Natur sein. Oft erweist sich schon die Erstellung der Bewerbungsunterlagen als harte Prüfung für die Nerven.

Ich weiß noch aus eigener Erfahrung, wie ich als Studentin Stunden damit zubrachte, meine praktischen Erfahrungen ins rechte Licht zu rücken, die richtige Position im Lebenslauf für meine Nebenjobs zu finden und Hobbies? Gehören die überhaupt da rein?

Wahrscheinlich geht es dem ein oder anderen von Euch ähnlich. Und das hat uns zum Nachdenken gebracht.

Daher starten wir hiermit ein Experiment:

Erstmals könnt Ihr Euch für unsere Discover Traineeprogramm 2010 auch mit einem Link auf Euer Xing oder LinkedIn-Profil bewerben. Die sind in den allermeisten Fällen sowieso auf dem aktuellsten Stand und um die Formatierung braucht man sich erst Recht, keine Gedanken zu machen. Warum dann nicht einfach damit bewerben?

Wir vom Recruiting-Team sind sehr gespannt, wie Ihr dieses Angebot aufnehmen werdet. Wenn Ihr also demnächst Euer Studium abschließt und Euch für einen Einstieg als Trainee im Herbst 2010 interessiert, dann nutzt diese Gelegenheit zur einfachen Bewerbung.

Mehr zu unseren Traineeprogrammen findet Ihr unter www.vodafone.de/discover oder im Video hier unten. Das haben übrigens unsere General Management Trainees selbst gedreht. Im nächsten Jahr werden dann die Trainees für die neuen Functional Programme ihr eigenes Video drehen. Functional Programme heißt, hier steigt man als Trainee direkt in einen bestimmten, gewählten Geschäftsbereich ein!

Apr 2010
30

Neulich im Test & Innovation Center: Kleine nützliche Helfer

Erstellt von Kay Fritz (Vodafone)
Veröffentlicht in Apps, Technisches, Vodafone | Keine Kommentare

Was für die Kölner früher die Heinzelmännchen waren, sind für uns Düsseldorfer die Applikationen - könnte man sagen, wenn man die rheinische Städterivalität noch weiter anstacheln will. Das will ich aber nicht. Doch soviel ist klar: Nicht erst seit der Einführung der App-Stores sind diese kleinen Helferlein unverzichtbar geworden.

Doch wer kann bei all den Tools noch die Übersicht behalten? Als ich mir Gedanken zu diesem Artikel machte, erinnerte ich mich daran, wie oft ich sie selbst schon eigentlich völlig unbewusst genutzt habe. Die Facebook-App auf dem N97 Mini um ein Bild von mir in den verschneiten Straßen im Januar hochzuladen. Google Maps auf dem Sony W715, als ich zwei Tage auf Lehrgang in Erlangen war und mich dort überhaupt nicht auskannte. Windows Live Messenger auf meinen Blackberry Curve,um in der U-Bahn zu chatten. Facewarp auf dem Sony k850i, um meine Kinder zu belustigen. Unverzichtbar mögen sie ja nicht sein, aber eine Erleichterung sind sie allemal.

Kollege Markus Kucborski trifft sich schon in seiner Freizeit mit anderen Android Usern, um Ideen und Erfahrungen auszutauschen – weil, sein wir mal ehrlich – alle Applikation kann sich keiner leisten, weder vom zeitlichen noch vom finanziellen Aufwand.

Eine schier unübersichtliche Anzahl von Webseiten will uns Allen die besten Tipps geben, egal um welches Handy es gerade geht. Schaut man sich die ein oder andere App mal genauer an, sind wir im Test & Innovation Center schon froh, dass wir nur unsere eigenen Produkte testen müssen.

Momentan gibt es im Schnitt auf jedem Gerät 12 Applikationen.

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Apr 2010
30

Work-Life-Balance eines Praktikanten

Erstellt von Felix
Veröffentlicht in Vodafone | 1 Kommentar

Nachdem die gute Laura uns beide schon mit ein paar einführenden Worten vorgestellt hat, wollte ich Euch heute einen kleinen Einblick in meinen Arbeitsbereich geben.

Heute Morgen nahm ich zusammen mit meiner Kollegin und direkten Ansprechpartnerin Nadine an einem Meeting mit der Leiterin des Bereichs „Personalmarketing & Resourcing“ teil. Derzeit möchten wir nämlich das sog. „Onboarding“ – also die ersten Tage eines neuen Mitarbeiters (ja auch Praktikanten gehören dazu;-) im Unternehmen – umstrukturieren und insgesamt noch besser gestalten. Das dafür viele Abstimmungen mit anderen Bereichen erforderlich sind und viele Konzeptänderungen an der Tagesordnung stehen, könnt Ihr euch sicherlich vorstellen. Diesen Umstrukturierungsprozess in den kommenden Wochen aktiv mitzugestalten stellt für unseren Bereich als auch mich eine spannende Herausforderung dar. Denn wie im wahren Leben gilt auch hier das Motto „You never get a second chance to make a first impression“:-D In den nächsten Tagen heißt es also Referenten kontaktieren, Präsentationen erstellen und viel Organisationsgeschick demonstrieren um dieses Projekt erfolgreich abschließen zu können.

Und was machen Praktikanten nach einem Arbeitstag? Spaß steht natürlich an erster Stelle;-).

So haben wir uns gestern mit ca. 15 anderen Praktikanten im „Alma“, einem Sport- und Freizeitcenter im Stadtteil Oberkassel, getroffen um das schöne Wetter bei einer Partie Beachvolleyball zu genießen. Dies hat eine Menge Spaß gemacht und es war eine tolle Gelegenheit auch andere Praktikanten näher kennenzulernen. Am Wochenende stehen einige BBQ-Session bevor und u. a. auch eine Farewell-Party eines anderen Praktikanten, der sein bisheriges Studium in Toronto fortsetzen wird. Das heißt für uns somit –  „Ratinger Straße wir kommen!“ ;-D

Apr 2010
28

Was ist eigentlich… die Digitale Dividende?

Erstellt von Shushila Pandya Vodafone
Veröffentlicht in Vodafone | 2 Kommentare

Seit Beginn der Frequenzversteigerung spukt dieser Begriff durch die Medienlandschaft Deutschlands: Digitale Dividende. Aber was soll das überhaupt sein? Und wie kommt der Begriff zu seinem Namen?

Müsste ich übersetzen, bekäme der Begriff für mich den deutschen Namen digitale Teilung. Klingt etwas merkwürdig, hilft mir persönlich aber zum allgemeinen Verständnis dieser Angelegenheit. Es handelt sich also um eine – im entferntesten Sinne – Teilung oder Aufteilung im digitalen Bereich. Was genau jetzt aber digital geteilt wird, ist damit noch nicht geklärt.

Also, to make a long story short: Die digitale Dividende beschreibt frei werdende Frequenzbänder. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, warum diese Frequenzbänder denn überhaupt frei werden. „Schuld“ daran ist die Digitalisierung des Rundfunks, besonders die Umstellung des terrestrischen Fernsehens von PAL (Phase-Alternation-Line) zu DVB-T (Digital Video Broadcasting Terrestrial). Da die digitale Ausstrahlung nur noch etwa 10 Prozent der Bandbreite benötigt, die eigentlich zur Verfügung steht, werden sogenannte Frequenzbänder frei und die werden eben aufgeteilt– die digitale Dividende. Diese sollen jetzt für die Internet-Breitbandanbindung in ländlichen Gebieten und für die Mobiltelefonie genutzt werden. Das heißt: Bessere, schnellere (mobile) Internetverbindungen auf dem Dorf und stärkere Handynetze. Eigentlich ist sie doch ganz sympathisch, diese digitale Dividende.

Apr 2010
27

Bericht aus Bangkok – Mobilfunkmarkt in Asien (subjektive Sicht)

Erstellt von Marco Huenermann
Veröffentlicht in Vodafone | Keine Kommentare

Im Laufe meiner bisherigen Tätigkeit bei World Food Programme (WFP) wurde ich mehrfach von den dortigen Kollegen auf das Thema Mobilfunk angesprochen und mit den unterschiedlichsten Fragen konfrontiert, die ich, wie ich gestehen muss, nicht alle ad-hoc beantworten konnte, die aber dafür meine Neugierde geweckt haben, nach Antworten zu suchen. Im Folgenden werde ich einen Abriss über den Mobilfunkmarkt in Asien geben. Die Untersuchung ist beschränkt auf die Länder in denen WFP aktiv ist, oder ein Liaison- oder Regional Offices betreibt: Afghanistan, Australia, Bangladesh, Bhutan, Cambodia, China, Fiji, Hong Kong, India, Indonesia, Korea (DPR), Laos, Malaysia, Myanmar, Nepal, New Zealand, Pakistan, Philippines, Sri Lanka, Thailand, Timor Leste, Singapore, South Korea, Vietnam. Das schließt mobilfunkstarke Länder wie Taiwan und Japan aus den Untersuchungen aus.

Es sollen die hiesigen Schwierigkeiten und Herausforderungen aus meiner subjektiven Sicht wiedergegeben werden.

Abgesehen von Möglichkeiten, Mobilfunktechnologie für WFP zu nutzen, wurden auch Fragen an mich gerichtet, die sich auf die Sicht bezogen, WFP als Nutzer von Mobilfunkdiensten zu sehen. Insbesondere zielten die Fragen auf Kostenreduzierung und Qualität bzgl. Netzabdeckung, da die Kollegen immer noch sehr viel im Ausland unterwegs sind, aber oft in Ländern, deren technische Infrastruktur noch nicht so weit entwickelt ist, wie wir es von den meisten Ländern in Europa gewohnt sind.

Daraufhin habe ich mir einen Überblick verschafft, dessen Erkenntnisse ich gerne mit den Lesern teilen möchte. Explizit soll darauf hingewiesen werden, dass der Überblick eine Zeitaufnahme darstellt und Mobilfunknutzer-Zahlen, sowie Kooperationen zwischen Mobilfunkanbietern und Geschäftsanteile von Mobilfunkunternehmen schnell ändern, was aber einen verschwindend geringen Einfluss auf die Erkenntnisse hat. Die in diesem Artikel genannten Zahlen basieren größtenteils auf Internetrecherchen. Die Werte sind gerundet und sollen lediglich einen Richtwert angeben.

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