Feb 2012
14

Heute ist Vodafone ‘Red Heart Day’

Erstellt von Michael Hufelschulte
Veröffentlicht in Vodafone | Keine Kommentare

Heute ist der 14. Februar, also… richtig, der Vodafone ‘Red Heart Day‘. Unter dem Motto “Herz zeigen und den Menschen in Afrika helfen.” findet in allen Vodafone-Landesgesellschaften erstmals dieser Spendentag statt. Alle Vodafone-Mitarbeiter können die gute Sache unterstützen. Aber was genau steckt hinter dem ‚Red Heart Day‘?

Im afrikanischen Tansania sterben immer noch zahlreiche Mütter nach der Geburt wegen medizinischer Unterversor­gung an einer Krankheit namens ‚obstetric fistula‘. Mit dem Projekt “Find your Moyo” hilft die Vodafone Group Stiftung diesen Frauen nachhaltig und setzt sich für medizinische Versorgung und die Bekämpfung der Krankheit ein. ‚Moyo‘ ist übrigens Swahili für ‚Herz‘ und Swahili ist die Landessprache in Tansania.

Auch in Deutschland unterstützen wir Mitarbeiter die Aktion. Zum Beispiel durch den Erwerb eines Armbandes für zwei Euro. Das Geld fließt direkt in das Hilfsprojekt.

Und weil heute nicht nur der Vodafone ‘Red Heart Day‘, sondern außerdem Valentinstag ist, gibt es die Mitarbeiter-Aktion „Thank you from the heart“. Über einen internen Nachrichtenservice können wir Kollegen, die wir besonders schätzen, ein virtuelles rotes Herz senden und erklären, warum gerade dieser Mensch ein rotes Herz verdient hat.

Natürlich habe ich schon Herzen verschickt. Weil nette Worte und Gesten im Alltag oft zu kurz kommen. Gut, dass es diese Aktion gibt. Wir sollten uns das ganze Jahr über daran erinnern.

 

Feb 2012
13

‚World of Difference‘ – Vodafone’s Stipendienprogramm für soziale Projekte

Erstellt von Michael Hufelschulte
Veröffentlicht in Vodafone | Keine Kommentare

‚World of Difference‘ ist eine Stipendien-Initiative von Vodafone, die bereits in 21 Ländern umgesetzt wird. Wird ein Projekt ausgesucht, erhalten die Bewerber drei Monate lang Fördergelder. Und können sich so auf das Wesentliche konzentrieren: ihr soziales Engagement. Sorgen um die Finanzierung müssen sie sich für die Zeit des Stipendiums auf jeden Fall nicht machen.

Für die aktuelle Stipendien-Phase konnten sich Bewerber über Facebook melden und ihre Projekte vorstellen. Zehn haben es geschafft und erhalten nun drei Monate lang Fördergelder von Vodafone. Am Montag waren sie hier in Düsseldorf und ich durfte sie kennenlernen. Von der Vielfalt der Projekte war ich beeindruckt. Ein kurzer Überblick über die Stipendiaten und deren Engagement:

Stefan Wilhelm aus Duisburg engagiert sich für ‚Discovering Hands‘. Blinde Frauen werden eingesetzt, um mit ihrem Tastsinn Brustkrebs-Untersuchungen durchzuführen.

Ellinor Dienst kommt aus München und macht sich für ‚HAND-IN‘ stark. Jungen, mitunter gewaltbereiten Menschen werden Chancen auf ein selbstbestimmtes, eigenverantwortliches Leben gegeben.

Maria Christina von Habsburg aus Mainz setzt sich für ‚Mary‘s Meals’ ein. Kinder in Hungersgebieten werden mit einer täglichen Mahlzeit versorgt. Das Essen wird in Schulen ausgeteilt, so wird Bildung gefördert und Mangelernährung entgegen gewirkt.

Doris Diekmann wohnt in Bielefeld und gründete dort das ‚Sozialwerk Zukunft und Hoffnung‘. Dieses hilft Menschen mit Suchtproblemen und anderen sozialen Problemen im eigenen ‚Family Center‘.

Nadine Rossmann wird sich in Guatemala für ‚Pryoecto Mosaico‘ stark machen. Die Betreuung von ärmeren und teils verwaisten Kindern und Babys wird zu ihren Schwerpunkt-Aufgaben gehören.

Lilja Häfele ist für den Hamburger Gehörlosen Jugendclub „Nordlicht“‘ aktiv und setzt sich dort für das schulbegleitende Projekt ‚Signal‘ ein. Die Regisseurin wird Gehörlose bei der Erstellung eines TV-Kinderprogramms für Gehörlose mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Marcus Rüssel aus Berlin ist in der und für die ‚Servicestelle Jugendbeteiligung‘ unterwegs. Diese vernetzt Jugendliche und Jugendprojekte und nutzt deren Tatendrang und Energie, um Dinge positiv zu verändern.

Darja Rupert wird in Ecuador für ‚viSozial‘ im Kinder- und Jugendzentrum helfen und Kindern nachmittags eine Alternative nach dem Schulunterricht zum Leben auf der Straße bieten.

Nicht dabei sein in Düsseldorf, aber ebenso mit Herzblut dabei wie die zuvor genannten, waren:

Gloria Urbach macht sich in Ghana bei ‚Children of the Earth‘ dafür stark, dass Jugendliche eine Ausbildung bekommen.

Enno Brehm ist für ‚Sozialhelden‘ im Einsatz und lässt sein Wissen in die Weiterentwicklung der Online-Karte „wheelmap“ einfließen. In „wheelmap“ können alle rollstuhlgerechte Orte finden und eintragen.

Alle Teilnehmer wurden neben der zur Förderung mit Handys und SIM-Karten ausgestattet und werden hier im Blog und auf der Facebook-Seite über ihre Fortschritte berichten.

Ich bin gespannt und freue mich auf viele interessante Berichte.

Feb 2012
07

Zum ‘Safer Internet Day’: 10 SCHAU HIN!-Regeln für Kids im Internet

Erstellt von Alexander Panczuk
Veröffentlicht in Vodafone | 1 Kommentar

Kaum haben Kinder in der Grundschule ABC und kleines Einmaleins gelernt, zieht es die meisten Grundschüler auch schon ins Internet. Über die Hälfte der 6- bis 13-jährigen sind laut KIM-Studie regelmäßig online. Dabei begeistern sich gerade Kinder schnell für die vielen Möglichkeiten und greifen wissbegierig Neues auf. Auf Kinderportalen wie fragFINN finden sie Tausende von kindgerechten Internetseiten.

Manche Eltern bekommen da leicht den Eindruck, dass sie selber in Sachen Internet Nachhilfeunterricht von ihren Kindern brauchen. Auch wenn Kinder sich scheinbar spielend online zurecht finden, brauchen sie gerade bei ihren ersten Schritten im virtuellen Raum Unterstützung durch ihre Eltern. Die unter anderem von Vodafone ins Leben gerufene Medienkompetenzinitiative “SCHAU HIN! – Was Deine Kinder machen!” hilft Eltern dabei, ihren Kindern den verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet zu ermöglichen. Anlässlich des heutigen europäischen ‚Safer Internet Days‘ hat SCHAU HIN! Regeln zur Internetnutzung aufgestellt. Diese 10 Goldenen Regeln findet Ihr mit vielen weiteren Informationen auf den Seiten von SCHAU HIN! und für den schnellen Überblick hier:

10 Goldene SCHAU HIN!-Regeln zur Internetnutzung

  1. 1. Internetkenntnis
    Unterstützen Sie die positive Einstellung Ihres Kindes zum Internet. Surfen Sie selbst, um Ihrem Kind interessante, möglichst werbefreie Seiten zeigen zu können. Kinder sollten den Umgang mit dem Internet gemeinsam mit Ihren Eltern erlernen.
  2. 2. Gemeinsam surfen
    Begleiten Sie Ihr Kind beim Surfen. Dies bedeutet nicht, dass Sie es durchgängig beaufsichtigen oder kontrollieren sollen. In Rufweite zu sein genügt, um dem Kind gegebenenfalls Hilfestellung geben zu können. Kinder, die noch nicht richtig lesen und schreiben können, sollten nicht allein ins Internet gehen.
  3. 3. Über Probleme sprechen
    Verabreden Sie mit Ihrem Kind, dass es Ihnen die Dinge im Internet zeigt, die ihm unbehaglich sind oder Angst machen. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über gute und schlechte Seiten im Netz. Melden Sie problematische Seiten.
  4. 4. Zeiten festlegen
    Vereinbaren Sie mit Ihren Kindern feste Surfzeiten. Achten Sie darauf, dass diese eingehalten werden. Berücksichtigen Sie bei der Festlegung der Zeiten auch die Nutzung von anderen Medien wie Fernsehen oder Computerspiele.
  5. 5. Jugendschutzsoftware installieren
    Installieren Sie zusätzlich eine Jugendschutzsoftware, entsprechend der Altersgruppe Ihres Kindes. Verlassen Sie sich jedoch nicht allein auf solche technischen Hilfsmittel. Eine Jugendschutzsoftware ist nur in Kombination mit aktiver Medienerziehung sinnvoll und kann nie einen vollständigen Schutz vor nicht-altersgerechten Inhalten bieten.
  6. 6. Adressenverzeichnis anlegen
    Erstellen Sie Ihrem Kind ein eigenes Verzeichnis mit Lesezeichen bzw. Favoriten, das gemeinsam gepflegt und erweitert werden kann. So kann Ihr Kind seine Lieblingsseiten direkt anwählen und muss nicht wahllos im Netz herumsuchen.
  7. 7. E-Mail-Konto gemeinsam einrichten
    Richten Sie Ihrem Kind eine E-Mail-Adresse ein, bei der sein wirklicher Name nicht erkennbar ist. Erklären Sie Ihrem Kind, dass es seine E-Mail-Adresse nicht achtlos weitergeben darf, da sonst z.B. “Junk-Mails” (Werbung) im Postfach landen.
  8. 8. Schutz Persönlicher
    Daten Machen Sie Ihr Kind mit den Sicherheitsregeln im Internet vertraut. Dazu gehört, dass es persönliche Daten über sich und die Familie nicht online weitergeben darf. Kinder müssen wissen, dass sie sich niemals allein mit einem “Cyberfreund” treffen dürfen.
  9. 9. Downloads und Bestellungen
    Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind, dass es Sie fragen muss, bevor es etwas herunterlädt oder an Gewinnspielen teilnimmt. Darüber hinaus sollten Sie Ihrem Kind keine Kreditkartennummern zugänglich machen.
  10. 10. Erfahrungsaustausch
    Erkundigen Sie sich über den Internet-Einsatz in der Schule. Sprechen Sie mit anderen Eltern über Ihre “Kinder im Netz”.
Jan 2012
25

Von digitaler Avantgarde und Beamtenstuben

Erstellt von Christian Rapp
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Bis gestern schaute die Netz-Community nach München zur DLD, einer der bekanntesten Konferenzen zum Thema Innovation, Digitales, Wissenschaft und Kreativität. Yoko Ono, Arianna Huffington und Sheryl Sandberg von Facebook waren dabei. Frank Rosenberger, Director Products and Services bei Vodafone Deutschland, diskutierte mit und traf auf dem Panel zwei Unternehmer, die bereits zwei Tage intensiven Trainings hinter sich hatten!

Sie gehören zu den zwölf Social Entrepreneurs, die von der Organisation „Ashoka“ eingeladen wurden. Social Entrepreneurs sind Unternehmer, die gesellschaftliche Probleme mit unternehmerischen Ideen lösen wollen. Beim „Ashoka Globalizer“ überlegen sie, wie sie ihre Projekte von einem Land auf andere übertragen können. Die Teilnehmer haben bereits bewiesen, dass sie mit ihrer Idee im Heimatland eine echte Veränderung bewirkt haben. Warum das also nicht in anderen Ländern angehen?

Das Arbeitstreffen fand nicht auf der DLD statt und atmete weniger die coole Eleganz von Bits und Bytes, sondern – nun ja: Arbeitsatmosphäre. Ich durfte dabei sein, abseits der Münchner Innenstadt. Die Räumlichkeiten erinnerten mich etwas an Amtsstuben vergangener Jahrzehnte. Aber die Ideen, die hierin den Köpfen der Leute entstanden, sind alles andere als von gestern:

Rikin Gandhi (Indien) will den Austausch zwischen Kleinbauern verbessern, um ihre Arbeit effektiver zu machen. Er hat mit seinem „Digital Green Network“ bereits über 1.900 Video produziert, die jede Woche etwa 65.000 Landwirte erreichen. Er hat mir erzählt, dass die Verteilung gerade noch „manuell“ geleistet werden kann, also durch Boten erfolgt. Statt schicker High-Tech-Projektoren nutzen die Dorfgemeinschaften batteriebetriebende Mini-Projektoren.  Mike Feerick (Irland) strebt mit seinem Unternehmen ALISON danach, die weltweite Basis für online-basierte Bildungsangebote zu werden, sozusagen das „Google der akademischen Bildung“. Und Rodrigo Baggio (Brasilien) gründet gemeinnützige „Center für Digitale Inclusion“ (CDI), um den meist jungen Nutzern Zugang zu Technologien zu ermöglichen und sie so an der Digitalisierung der Welt teilhaben zu lassen. Die ersten Center hat er in Brasilien eröffnet. Inzwischen gibt es seine Zentren aber auch in Großbritannien. Mehr Infos zu den 12 Social Entrepreneurs gibt es hier: http://www.ashokaglobalizer.org/fellows_2012_munich

Der Fokus lag bei diesem Globalizer also auf mobilen Technologien und wie diese gesellschaftlichen Wandel bringen können. Und hier kommt Vodafone ins Spiel.

Es hatte sich ein Kollege aus London, der für das mobile Bezahlsystem M-Pesa in Afrika zuständig ist, unter die Teilnehmer gemischt. Er konnte aus erster Hand von den Herausforderungen berichten, M-Pesa zu einem Erfolg in inzwischen sieben Ländern zu machen. Allein im vergangenen Jahr hatte M-Pesa 10 Millionen neue Kunden (dazu mehr demnächst hier im Blog). Darüber hinaus unterstützte das neu gegründete Vodafone Institut für Gesellschaft und Kommunikation den Globalizer. Das Institut hat gerade seine Arbeit aufgenommen und wird in Zukunft zeigen, wie mobile Technologien Gesellschaften verändern (Webseite: http://ww.vodafone-institut.de, dort kann man übrigens auch eigene Ideen für Themen und Projekte vorschlagen). Der Globalizer war für das Institut wie ein Brainstorming, denn hier lagen die guten Ideen (aber auch die Hürden für ihre internationale Verbreitung) praktisch auf dem Flur. Ich bin mir sicher, dass wir von einigen der Projekten bzw. Unternehmen in Zukunft auch in Deutschland hören werden!

Jan 2012
02

Projekt „Helping Sri Lanka“ ist beendet

Erstellt von Samante Kamaladiwela
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Kurz vor Weihnachten bin ich von meinem dreimonatigen Hilfsprojekt „Helping Sri Lanka“ zurückgekehrt. Was ich dort genau gemacht habe, konntet Ihr im letzten Beitrag bereits lesen. Meinen Schwerpunkt habe ich zuletzt auf die Business Process Outsourcing (BPO) Initiative gelegt. Im Wesentlichen ging es dabei darum, der Organisation Foundation of Goodness (FOG) ein zweites finanzielles Standbein neben den Spendengeldern aufzubauen.

Im Rahmen der BPO Initiative gab es eine durch den FOG Gründer Kushil Gunasekera initiierte, noch im Aufbau befindliche Kooperation mit dem internationalen Software und Consulting Konzern Virtusa. Hierbei konnte ich beratend unterstützen und mein ganzes Können im IT/Telco-Umfeld und Projektmanagement von Vodafone einbringen.

Leider musste ich das Projekt “mittendrin” verlassen, da meine drei Monate irgendwann abgelaufen waren. Aber ich weiß, dass ich damit etwas sehr gutes in Gang gebracht habe und hoffe, das Projekt weiterhin zumindest beratend begleiten zu können. Die eine oder andere Unterstützung kann ich im Bedarfsfall auch von Deutschland aus leisten, wir sind ja gut vernetzt ;)

Besonders froh bin ich, dass ich für FOG eine Kooperation mit zwei Firmen ermöglichen konnte. Bevor meine Arbeit in Sri Lanka begann, hatte ich Kontakt mit dem Telekommunikationsunternehmen Dialog Axiata Plc (http://www.dialog.lk) aufgenommen, welches das größte Mobilfunkunternehmen in Sri Lanka und gleichzeitig auch ein Partnerunternehmen von Vodafone ist. Ich kontaktierte den COO Supun Weerasinghe sowie den CTO Pradeep de Almeida und bat um Unterstützung für mein Projekt in Sri Lanka. Erfreulicherweise bekam ich relativ schnell eine positive Antwort mit dem freundlichen Hinweis, mit dem Leiter des Bereichs Social Affairs bei Dialog zu besprechen, wie Dialog am besten helfen kann. Mit diesem ersten Erfolg im Gepäck flog ich dann nach Sri Lanka und fing erst mal mein Projekt an. Es dauerte dann noch einige Zeit bis ich konkrete Ideen hatte wie Dialog helfen könnte. Ich wollte nämlich nicht einfach nur fragen, sondern direkt Initiativen vorschlagen, damit sie nicht nein sagen können :) hat funktioniert. Details zu den geplanten Unterstützungsaktivitäten habe ich in meinem Blog beschrieben.

Neben den oben genannten Aktivitäten habe ich auch Yoga unterrichtet. Hierzu bin ich eher zufällig gekommen. Ich praktiziere seit einigen Jahren regelmäßig Yoga, aber ich bin ja kein ausgebildeter Yoga-Lehrer. An der Schule im Küstenort Gintota, an der ich für eine Gruppe von Lehrern den Computerkurs veranstaltete, hatte ich dem Schuldirektor davon erzählt, dass ich Yoga mache. Er fragte mich dann eines Tages, ob ich Lust hätte, seinen Schülern Yoga-Unterricht zu geben. Klar, warum nicht! Der Yogakurs für eine Gruppe von Schülern (13. Klasse) fand von da an einmal in der Woche vor der ersten Schulstunde statt. Es klappte besser als ich gedacht hatte mit dem Unterricht und es machte mir sogar richtig Spaß.

Irgendwann habe ich dann auch noch drei weitere Yogakurse im Sportzentrum von FOG übernommen. Die meisten Teilnehmer waren unter 15 Jahren alt. Eine echte Herausforderung, die Kids waren extrem schnell abgelenkt und auch sehr frech, so musste ich dann manchmal auch hart durchgreifen, um die erforderliche Disziplin aufrecht zu erhalten. Zum Glück waren meistens ein bis zwei Trainer dabei, die mir geholfen haben. Es war einfach schön zu sehen, wie schnell die Kinder Fortschritte machten und dass sie trotz Allem doch Freude dabei hatten, Yoga zu lernen. Das entschädigte dann für die verlorenen Nerven :-). So wurde der Yoga-Unterricht dann zu einem festen Bestandteil meiner Hilfsaktivität in Sri Lanka.Nun nachdem ich wieder in Deutschland bin, kann ich auf eine ereignisreiche Zeit zurückblicken. Diese drei Monate in Sri Lanka waren vielleicht die spannendsten drei Monate in meinem Arbeitsleben. Alleine das Gefühl und die Befriedigung, durch die eigene Tätigkeit anderen helfen zu können, ist kaum zu beschreiben. Aber auch die Dankbarkeit zu spüren, die mir die Menschen in Sri Lanka entgegengebracht haben, war eine sehr schöne Erfahrung, welche einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Dieses Projekt war etwas Besonderes. Eine unglaubliche Erweiterung des eigenen Horizonts sowie eine große innere Zufriedenheit sind für mich dabei herausgekommen. Ich kann daher nur jedem empfehlen, so etwas auch mal auszuprobieren und würde es jederzeit wieder tun! Danke an Vodafone und allen anderen Unterstützern.