<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>blog.vodafone.de &#187; Vodafone</title>
	<atom:link href="http://blog.vodafone.de/category/vodafone/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.vodafone.de</link>
	<description>blog.vodafone.de</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 12:12:02 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
		<item>
		<title>Zum &#8216;Safer Internet Day&#8217;: 10 SCHAU HIN!-Regeln für Kids im Internet</title>
		<link>http://blog.vodafone.de/2012/02/07/zum-safer-internet-day-10-schau-hin-regeln-fur-kids-im-internet/</link>
		<comments>http://blog.vodafone.de/2012/02/07/zum-safer-internet-day-10-schau-hin-regeln-fur-kids-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Panczuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
		<category><![CDATA[fragFINN]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[SCHAU HIN!]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.vodafone.de/?p=8413</guid>
		<description><![CDATA[Kaum haben Kinder in der Grundschule ABC und kleines Einmaleins gelernt, zieht es die meisten Grundschüler auch schon ins Internet. Über die Hälfte der 6- bis 13-jährigen sind laut KIM-Studie regelmäßig online. Dabei begeistern sich gerade Kinder schnell für die vielen Möglichkeiten und greifen wissbegierig Neues auf. Auf Kinderportalen wie fragFINN finden sie Tausende von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum haben Kinder in der Grundschule ABC und kleines Einmaleins gelernt, zieht es die meisten Grundschüler auch schon ins Internet. Über die Hälfte der 6- bis 13-jährigen sind laut <a href="http://www.mpfs.de/?id=216" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.mpfs.de%2F%3Fid%3D216','KIM-Studie')" target="_blank">KIM-Studie</a> regelmäßig online. Dabei begeistern sich gerade Kinder schnell für die vielen Möglichkeiten und greifen wissbegierig Neues auf. Auf Kinderportalen wie <a href="http://www.fragfinn.de" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.fragfinn.de','fragFINN')" target="_blank">fragFINN</a> finden sie Tausende von kindgerechten Internetseiten.</p>
<p>Manche Eltern bekommen da leicht den Eindruck, dass sie selber in Sachen Internet Nachhilfeunterricht von ihren Kindern brauchen. Auch wenn Kinder sich scheinbar spielend online zurecht finden, brauchen sie gerade bei ihren ersten Schritten im virtuellen Raum Unterstützung durch ihre Eltern. Die unter anderem von Vodafone ins Leben gerufene Medienkompetenzinitiative &#8220;<a href="http://www.schau-hin.info" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.schau-hin.info','SCHAU+HIN%21+-+Was+Deine+Kinder+machen%21')" target="_blank">SCHAU HIN! &#8211; Was Deine Kinder machen!</a>&#8221; hilft Eltern dabei, ihren Kindern den verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet zu ermöglichen. Anlässlich des heutigen europäischen ‚Safer Internet Days‘ hat SCHAU HIN! Regeln zur Internetnutzung aufgestellt. Diese 10 Goldenen Regeln findet Ihr mit vielen weiteren Informationen auf den Seiten von <a href="http://schau-hin.info/medienerziehung/internet/10-goldene-regeln.html" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fschau-hin.info%2Fmedienerziehung%2Finternet%2F10-goldene-regeln.html','SCHAU+HIN%21')" target="_blank">SCHAU HIN!</a> und für den schnellen Überblick hier:</p>
<p><strong>10 Goldene SCHAU HIN!-Regeln zur Internetnutzung</strong></p>
<ol>
<li>1. <strong>Internetkenntnis</strong><br />
Unterstützen Sie die positive Einstellung Ihres Kindes zum Internet. Surfen Sie selbst, um Ihrem Kind interessante, möglichst werbefreie Seiten zeigen zu können. Kinder sollten den Umgang mit dem Internet gemeinsam mit Ihren Eltern erlernen.</li>
<li><strong>2. Gemeinsam surfen</strong><br />
Begleiten Sie Ihr Kind beim Surfen. Dies bedeutet nicht, dass Sie es durchgängig beaufsichtigen oder kontrollieren sollen. In Rufweite zu sein genügt, um dem Kind gegebenenfalls Hilfestellung geben zu können. Kinder, die noch nicht richtig lesen und schreiben können, sollten nicht allein ins Internet gehen.</li>
<li><strong>3. Über Probleme sprechen</strong><br />
Verabreden Sie mit Ihrem Kind, dass es Ihnen die Dinge im Internet zeigt, die ihm unbehaglich sind oder Angst machen. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über gute und schlechte Seiten im Netz. Melden Sie problematische Seiten.</li>
<li><strong>4. Zeiten festlegen</strong><br />
Vereinbaren Sie mit Ihren Kindern feste Surfzeiten. Achten Sie darauf, dass diese eingehalten werden. Berücksichtigen Sie bei der Festlegung der Zeiten auch die Nutzung von anderen Medien wie Fernsehen oder Computerspiele.</li>
<li><strong>5. Jugendschutzsoftware installieren</strong><br />
Installieren Sie zusätzlich eine Jugendschutzsoftware, entsprechend der Altersgruppe Ihres Kindes. Verlassen Sie sich jedoch nicht allein auf solche technischen Hilfsmittel. Eine Jugendschutzsoftware ist nur in Kombination mit aktiver Medienerziehung sinnvoll und kann nie einen vollständigen Schutz vor nicht-altersgerechten Inhalten bieten.</li>
<li><strong>6. Adressenverzeichnis anlegen</strong><br />
Erstellen Sie Ihrem Kind ein eigenes Verzeichnis mit Lesezeichen bzw. Favoriten, das gemeinsam gepflegt und erweitert werden kann. So kann Ihr Kind seine Lieblingsseiten direkt anwählen und muss nicht wahllos im Netz herumsuchen.</li>
<li><strong>7. E-Mail-Konto gemeinsam einrichten</strong><br />
Richten Sie Ihrem Kind eine E-Mail-Adresse ein, bei der sein wirklicher Name nicht erkennbar ist. Erklären Sie Ihrem Kind, dass es seine E-Mail-Adresse nicht achtlos weitergeben darf, da sonst z.B. &#8220;Junk-Mails&#8221; (Werbung) im Postfach landen.</li>
<li><strong>8. Schutz Persönlicher</strong><br />
Daten Machen Sie Ihr Kind mit den Sicherheitsregeln im Internet vertraut. Dazu gehört, dass es persönliche Daten über sich und die Familie nicht online weitergeben darf. Kinder müssen wissen, dass sie sich niemals allein mit einem &#8220;Cyberfreund&#8221; treffen dürfen.</li>
<li><strong>9. Downloads und Bestellungen</strong><br />
Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind, dass es Sie fragen muss, bevor es etwas herunterlädt oder an Gewinnspielen teilnimmt. Darüber hinaus sollten Sie Ihrem Kind keine Kreditkartennummern zugänglich machen.</li>
<li><strong>10. Erfahrungsaustausch</strong><br />
Erkundigen Sie sich über den Internet-Einsatz in der Schule. Sprechen Sie mit anderen Eltern über Ihre &#8220;Kinder im Netz&#8221;.</li>
</ol>
<p><!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.vodafone.de/2012/02/07/zum-safer-internet-day-10-schau-hin-regeln-fur-kids-im-internet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von digitaler Avantgarde und Beamtenstuben</title>
		<link>http://blog.vodafone.de/2012/01/25/von-digitaler-avantgarde-und-beamtenstuben/</link>
		<comments>http://blog.vodafone.de/2012/01/25/von-digitaler-avantgarde-und-beamtenstuben/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Rapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
		<category><![CDATA[M-Pesa]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone Institut]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.vodafone.de/?p=8349</guid>
		<description><![CDATA[Bis gestern schaute die Netz-Community nach München zur DLD, einer der bekanntesten Konferenzen zum Thema Innovation, Digitales, Wissenschaft und Kreativität. Yoko Ono, Arianna Huffington und Sheryl Sandberg von Facebook waren dabei. Frank Rosenberger, Director Products and Services bei Vodafone Deutschland, diskutierte mit und traf auf dem Panel zwei Unternehmer, die bereits zwei Tage intensiven Trainings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis gestern schaute die Netz-Community nach München zur <a href="http://www.dld-conference.com" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.dld-conference.com','DLD')" target="_blank">DLD</a>, einer der bekanntesten Konferenzen zum Thema Innovation, Digitales, Wissenschaft und Kreativität. Yoko Ono, Arianna Huffington und Sheryl Sandberg von Facebook waren dabei. Frank Rosenberger, Director Products and Services bei Vodafone Deutschland, diskutierte mit und traf auf dem Panel zwei Unternehmer, die bereits zwei Tage intensiven Trainings hinter sich hatten!</p>
<p>Sie gehören zu den zwölf Social Entrepreneurs, die von der Organisation „<a href="http://germany.ashoka.org" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fgermany.ashoka.org','Ashoka')" target="_blank">Ashoka</a>“ eingeladen wurden. Social Entrepreneurs sind Unternehmer, die gesellschaftliche Probleme mit unternehmerischen Ideen lösen wollen. Beim „Ashoka Globalizer“ überlegen sie, wie sie ihre Projekte von einem Land auf andere übertragen können. Die Teilnehmer haben bereits bewiesen, dass sie mit ihrer Idee im Heimatland eine echte Veränderung bewirkt haben. Warum das also nicht in anderen Ländern angehen?</p>
<p>Das Arbeitstreffen fand nicht auf der DLD statt und atmete weniger die coole Eleganz von Bits und Bytes, sondern – nun ja: Arbeitsatmosphäre. Ich durfte dabei sein, abseits der Münchner Innenstadt. Die Räumlichkeiten erinnerten mich etwas an Amtsstuben vergangener Jahrzehnte. Aber die Ideen, die hierin den Köpfen der Leute entstanden, sind alles andere als von gestern:</p>
<p>Rikin Gandhi (Indien) will den Austausch zwischen Kleinbauern verbessern, um ihre Arbeit effektiver zu machen. Er hat mit seinem „Digital Green Network“ bereits über 1.900 Video produziert, die jede Woche etwa 65.000 Landwirte erreichen. Er hat mir erzählt, dass die Verteilung gerade noch „manuell“ geleistet werden kann, also durch Boten erfolgt. Statt schicker High-Tech-Projektoren nutzen die Dorfgemeinschaften batteriebetriebende Mini-Projektoren.  Mike Feerick (Irland) strebt mit seinem Unternehmen ALISON danach, die weltweite Basis für online-basierte Bildungsangebote zu werden, sozusagen das „Google der akademischen Bildung“. Und Rodrigo Baggio (Brasilien) gründet gemeinnützige „Center für Digitale Inclusion“ (CDI), um den meist jungen Nutzern Zugang zu Technologien zu ermöglichen und sie so an der Digitalisierung der Welt teilhaben zu lassen. Die ersten Center hat er in Brasilien eröffnet. Inzwischen gibt es seine Zentren aber auch in Großbritannien. Mehr Infos zu den 12 Social Entrepreneurs gibt es hier: <a href="http://www.ashokaglobalizer.org/fellows_2012_munich" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.ashokaglobalizer.org%2Ffellows_2012_munich','http%3A%2F%2Fwww.ashokaglobalizer.org%2Ffellows_2012_munich')" target="_blank">http://www.ashokaglobalizer.org/fellows_2012_munich</a></p>
<p>Der Fokus lag bei diesem Globalizer also auf mobilen Technologien und wie diese gesellschaftlichen Wandel bringen können. Und hier kommt Vodafone ins Spiel.</p>
<p>Es hatte sich ein Kollege aus London, der für das mobile Bezahlsystem M-Pesa in Afrika zuständig ist, unter die Teilnehmer gemischt. Er konnte aus erster Hand von den Herausforderungen berichten, M-Pesa zu einem Erfolg in inzwischen sieben Ländern zu machen. Allein im vergangenen Jahr hatte M-Pesa 10 Millionen neue Kunden (dazu mehr demnächst hier im Blog). Darüber hinaus unterstützte das neu gegründete Vodafone Institut für Gesellschaft und Kommunikation den Globalizer. Das Institut hat gerade seine Arbeit aufgenommen und wird in Zukunft zeigen, wie mobile Technologien Gesellschaften verändern (Webseite: <a href="http://www.vodafone-institut.de" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.vodafone-institut.de','http%3A%2F%2Fww.vodafone-institut.de')" target="_blank">http://ww.vodafone-institut.de</a>, dort kann man übrigens auch eigene Ideen für Themen und Projekte vorschlagen). Der Globalizer war für das Institut wie ein Brainstorming, denn hier lagen die guten Ideen (aber auch die Hürden für ihre internationale Verbreitung) praktisch auf dem Flur. Ich bin mir sicher, dass wir von einigen der Projekten bzw. Unternehmen in Zukunft auch in Deutschland hören werden!<!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.vodafone.de/2012/01/25/von-digitaler-avantgarde-und-beamtenstuben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Projekt „Helping Sri Lanka“ ist beendet</title>
		<link>http://blog.vodafone.de/2012/01/02/projekt-%e2%80%9ehelping-sri-lanka%e2%80%9c-ist-beendet/</link>
		<comments>http://blog.vodafone.de/2012/01/02/projekt-%e2%80%9ehelping-sri-lanka%e2%80%9c-ist-beendet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 11:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Samante Kamaladiwela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.vodafone.de/?p=8267</guid>
		<description><![CDATA[Kurz vor Weihnachten bin ich von meinem dreimonatigen Hilfsprojekt „Helping Sri Lanka“ zurückgekehrt. Was ich dort genau gemacht habe, konntet Ihr im letzten Beitrag bereits lesen. Meinen Schwerpunkt habe ich zuletzt auf die Business Process Outsourcing (BPO) Initiative gelegt. Im Wesentlichen ging es dabei darum, der Organisation Foundation of Goodness (FOG) ein zweites finanzielles Standbein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Weihnachten bin ich von meinem dreimonatigen <a href="http://blog.vodafone.de/2011/11/07/das-projekt-helping-sri-lanka/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fblog.vodafone.de%2F2011%2F11%2F07%2Fdas-projekt-helping-sri-lanka%2F','Hilfsprojekt+%E2%80%9EHelping+Sri+Lanka%E2%80%9C')">Hilfsprojekt „Helping Sri Lanka“</a> zurückgekehrt. Was ich dort genau gemacht habe, konntet Ihr im letzten Beitrag bereits lesen. Meinen Schwerpunkt habe ich zuletzt auf die Business Process Outsourcing (BPO) Initiative gelegt. Im Wesentlichen ging es dabei darum, der Organisation Foundation of Goodness (FOG) ein zweites finanzielles Standbein neben den Spendengeldern aufzubauen.</p>
<p>Im Rahmen der BPO Initiative gab es eine durch den FOG Gründer Kushil Gunasekera initiierte, noch im Aufbau befindliche Kooperation mit dem internationalen Software und Consulting Konzern Virtusa. Hierbei konnte ich beratend unterstützen und mein ganzes Können im IT/Telco-Umfeld und Projektmanagement von Vodafone einbringen.</p>
<p>Leider musste ich das Projekt &#8220;mittendrin&#8221; verlassen, da meine drei Monate irgendwann abgelaufen waren. Aber ich weiß, dass ich damit etwas sehr gutes in Gang gebracht habe und hoffe, das Projekt weiterhin zumindest beratend begleiten zu können. Die eine oder andere Unterstützung kann ich im Bedarfsfall auch von Deutschland aus leisten, wir sind ja gut vernetzt ;)</p>
<p>Besonders froh bin ich, dass ich für FOG eine Kooperation mit zwei Firmen ermöglichen konnte. Bevor meine Arbeit in Sri Lanka begann, hatte ich Kontakt mit dem Telekommunikationsunternehmen Dialog Axiata Plc (http://www.dialog.lk) aufgenommen, welches das größte Mobilfunkunternehmen in Sri Lanka und gleichzeitig auch ein Partnerunternehmen von Vodafone ist. Ich kontaktierte den COO Supun Weerasinghe sowie den CTO Pradeep de Almeida und bat um Unterstützung für mein Projekt in Sri Lanka. Erfreulicherweise bekam ich relativ schnell eine positive Antwort mit dem freundlichen Hinweis, mit dem Leiter des Bereichs Social Affairs bei Dialog zu besprechen, wie Dialog am besten helfen kann. Mit diesem ersten Erfolg im Gepäck flog ich dann nach Sri Lanka und fing erst mal mein Projekt an. Es dauerte dann noch einige Zeit bis ich konkrete Ideen hatte wie Dialog helfen könnte. Ich wollte nämlich nicht einfach nur fragen, sondern direkt Initiativen vorschlagen, damit sie nicht nein sagen können :) hat funktioniert. Details zu den geplanten Unterstützungsaktivitäten habe ich <a href="http://helping-srilanka.blogspot.com/2011/12/sri-lankan-mobile-operator-dialog.html" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fhelping-srilanka.blogspot.com%2F2011%2F12%2Fsri-lankan-mobile-operator-dialog.html','in+meinem+Blog+beschrieben')">in meinem Blog beschrieben</a>.</p>
<p>Neben den oben genannten Aktivitäten habe ich auch Yoga unterrichtet. Hierzu bin ich eher zufällig gekommen. Ich praktiziere seit einigen Jahren regelmäßig Yoga, aber ich bin ja kein ausgebildeter Yoga-Lehrer. An der Schule im Küstenort Gintota, an der ich für eine Gruppe von Lehrern den Computerkurs veranstaltete, hatte ich dem Schuldirektor davon erzählt, dass ich Yoga mache. Er fragte mich dann eines Tages, ob ich Lust hätte, seinen Schülern Yoga-Unterricht zu geben. Klar, warum nicht! Der Yogakurs für eine Gruppe von Schülern (13. Klasse) fand von da an einmal in der Woche vor der ersten Schulstunde statt. Es klappte besser als ich gedacht hatte mit dem Unterricht und es machte mir sogar richtig Spaß.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-8268" style="margin: 10px;" title="Yogakurs auf Sri Lanka" src="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2011/12/20120102-Samante-Yoga-300x136.jpg" alt="" width="300" height="136" />Irgendwann habe ich dann auch noch drei weitere Yogakurse im Sportzentrum von FOG übernommen. Die meisten Teilnehmer waren unter 15 Jahren alt. Eine echte Herausforderung, die Kids waren extrem schnell abgelenkt und auch sehr frech, so musste ich dann manchmal auch hart durchgreifen, um die erforderliche Disziplin aufrecht zu erhalten. Zum Glück waren meistens ein bis zwei Trainer dabei, die mir geholfen haben. Es war einfach schön zu sehen, wie schnell die Kinder Fortschritte machten und dass sie trotz Allem doch Freude dabei hatten, Yoga zu lernen. Das entschädigte dann für die verlorenen Nerven :-). So wurde der Yoga-Unterricht dann zu einem festen Bestandteil meiner Hilfsaktivität in Sri Lanka.Nun nachdem ich wieder in Deutschland bin, kann ich auf eine ereignisreiche Zeit zurückblicken. Diese drei Monate in Sri Lanka waren vielleicht die spannendsten drei Monate in meinem Arbeitsleben. Alleine das Gefühl und die Befriedigung, durch die eigene Tätigkeit anderen helfen zu können, ist kaum zu beschreiben. Aber auch die Dankbarkeit zu spüren, die mir die Menschen in Sri Lanka entgegengebracht haben, war eine sehr schöne Erfahrung, welche einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Dieses Projekt war etwas Besonderes. Eine unglaubliche Erweiterung des eigenen Horizonts sowie eine große innere Zufriedenheit sind für mich dabei herausgekommen. Ich kann daher nur jedem empfehlen, so etwas auch mal auszuprobieren und würde es jederzeit wieder tun! Danke an Vodafone und allen anderen Unterstützern.<!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.vodafone.de/2012/01/02/projekt-%e2%80%9ehelping-sri-lanka%e2%80%9c-ist-beendet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der neue Berliner Flughafen &#8220;fliegt auf Vodafone&#8221;</title>
		<link>http://blog.vodafone.de/2011/12/29/der-neue-berliner-flughafen-fliegt-auf-vodafone/</link>
		<comments>http://blog.vodafone.de/2011/12/29/der-neue-berliner-flughafen-fliegt-auf-vodafone/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 10:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hufelschulte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.vodafone.de/?p=8252</guid>
		<description><![CDATA[Flughafen-Codes wie DUS, AMS oder LAX kennen viele Reisende bereits. Das Kürzel BER werden wir uns ab Mitte nächsten Jahres einprägen dürfen. Dann nämlich eröffnet der neue Hauptstadt-Flughafen ‚Berlin Brandenburg Willy Brandt‘. Die gesamte Erschließung und Vernetzung mit IT-Lösungen kommt von Vodafone. Mehrere Leitungswege sorgen für Ausfallsicherheit und damit für einen störungsfreien Ablauf bei Polizei, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-8253 alignleft" style="margin: 10px;" title="Rohbau Pier Nord Flughafen Berlin Brandenburg" src="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2011/12/20111229-BER.jpg" alt="" width="280" height="197" />Flughafen-Codes wie DUS, AMS oder LAX kennen viele Reisende bereits. Das Kürzel BER werden wir uns ab Mitte nächsten Jahres einprägen dürfen. Dann nämlich eröffnet der neue <a title="Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt" href="http://ber.berlin-airport.de/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fber.berlin-airport.de%2F','Flughafen+Berlin+Brandenburg+Willy+Brandt')" target="_blank">Hauptstadt-Flughafen ‚Berlin Brandenburg Willy Brandt‘</a>. Die gesamte Erschließung und Vernetzung mit IT-Lösungen kommt von Vodafone. Mehrere Leitungswege sorgen für Ausfallsicherheit und damit für einen störungsfreien Ablauf bei Polizei, Zoll, Deutscher Flugsicherung und den  Fluggesellschaften. Außerdem werden über die Glasfaserverbindungen von Vodafone die IT-basierte Gepäckabfertigung, die Kommunikation in Non-Aviationsbereichen des Terminals oder von verkehrstechnischen Anlagen auf dem Flughafengelände gesteuert. Nach fast sechs Jahren Bauzeit wird Europas modernster Flughafen am 3. Juni 2012 in Betrieb genommen. Die Vernetzung stellte Vodafone nun fertig.</p>
<p>Wer sich über die Entwicklungen am Flughafen BER informieren möchte, dem Empfehle ich &#8211; von Blog zu Blog &#8211; den  <a title="Blog der Berliner Flughäfen" href="http://blog.berlin-airport.de" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fblog.berlin-airport.de','Blog+der+Berliner+Flugh%C3%A4fen')" target="_blank">Blog der Berliner Flughäfen</a>.<!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.vodafone.de/2011/12/29/der-neue-berliner-flughafen-fliegt-auf-vodafone/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wheelmap: Crowdsourcing für eine gute Sache</title>
		<link>http://blog.vodafone.de/2011/12/09/wheelmap-crowdsourcing-fur-eine-gute-sache/</link>
		<comments>http://blog.vodafone.de/2011/12/09/wheelmap-crowdsourcing-fur-eine-gute-sache/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 09:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Rapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Krauthausen]]></category>
		<category><![CDATA[Wheelmap]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.vodafone.de/?p=8184</guid>
		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hat Raul Krauthausen seine Reiseroute bis Weihnachten auf Google+ wie folgt gepostet: “(Raul Krauthausen) is up up and away: Berlin &#62; Brussels &#62; Hamburg &#62; Paris &#62; Berlin &#62; Cologne &#62; Berlin &#62; Venice &#62; Berlin &#62; X-Mas”. Nun bin ich selbst derzeit ständig zwischen Berlin, Hamburg und Düsseldorf unterwegs. Und aus eigener Erfahrung kann ich da nur sagen: Respekt! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hat Raul Krauthausen seine Reiseroute bis Weihnachten auf Google+ wie folgt gepostet: “(Raul Krauthausen) is up up and away: Berlin &gt; Brussels &gt; Hamburg &gt; Paris &gt; Berlin &gt; Cologne &gt; Berlin &gt; Venice &gt; Berlin &gt; X-Mas”. Nun bin ich selbst derzeit ständig zwischen Berlin, Hamburg und Düsseldorf unterwegs. Und aus eigener Erfahrung kann ich da nur sagen: Respekt! Der Goldstatus beim Kundenbindungsprogramm der Airline seines Vertrauens dürfte greifbar sein. Ich sehe kolumbianische Kaffeespezialitäten, serviert von serviceorientiertem Fachpersonal und noch viel mehr.</p>
<p>Was viele von uns – ich nehme mich da nicht aus – meist nicht sehen: Dass für Menschen im Rollstuhl ein solcher Reiseplan durch nicht zu überwindende Hürden zur Tortur wird. Mal eben in Paris einen Kaffee trinken? Kann schwierig werden, wenn zum Café zwei Stufen führen. Geld abheben in Köln? Unmöglich, wenn man nicht an den Automaten kommt.</p>
<p>Raul Krauthausen ist durch eine Glasknochenkrankheit Rollstuhlnutzer. Und während seines Auftritts bei der TEDx Berlin erzählt er mitreißend und humorvoll, wie er gemeinsam mit einem Freund auf die Idee zu Wheelmap kam, einer Onlinekarte für Rollstuhlfahrer:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=I13yL8ygwhk" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Ffeature%3Dplayer_embedded%26amp%3Bv%3DI13yL8ygwhk','http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Ffeature%3Dplayer_embedded%26amp%3Bv%3DI13yL8ygwhk')">http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=I13yL8ygwhk</a></p>
<p>Wheelmap zeigt die Rollstuhltauglichkeit und Zugänglichkeit von öffentlichen Bereichen, wie Cafés, Museen, Hotels und Geschäfte. Knapp 180.000 Plätze – meist in deutschen Städten – wurden bislang von den Nutzern geprüft. Crowdsourcing für eine gute Sache! Etwa zwei Drittel der markierten Orte sind übrigens für barrierefrei befunden worden.</p>
<p>Die App wurde von dem Verein „Sozialhelden e.V.“ (<a href="http://sozialhelden.de/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fsozialhelden.de%2F','http%3A%2F%2Fsozialhelden.de%2F')">http://sozialhelden.de/</a>) entwickelt, deren Vorstand der oben genannte Raul Krauthausen ist. Rund 20 Sozialhelden engagieren sich in dem Verein, der gerade einmal vier festangestellte Mitarbeiter hat. Diese Woche hat der Verein in Brüssel (siehe Reiseroute!) seinen ersten europäischen Preis für Wheelmap gewonnen, den Smart Accessibility Award der internationalen Vodafone Foundation. Die Sozialhelden wollen ihren Anteil am Preisgeld von 200.000 Euro für die Internationalisierung des Projektes verwenden, wie uns Raul Krauthausen nach der Verleihung verriet. Weitere Gewinner sind die Apps „Help Talk“, „Zoom Plus Magnifier“ und „BIG Launcher“ – und wer wissen möchte, wie diese Anwendungen die aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben erleichtern, sollte sich dieses Video anschauen:</p>
<p>(<a href="http://www.youtube.com/watch?v=h80JQ_pV2BE&amp;feature=player_embedded" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3Dh80JQ_pV2BE%26amp%3Bfeature%3Dplayer_embedded','http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3Dh80JQ_pV2BE%26amp%3Bfeature%3Dplayer_embedded')">http://www.youtube.com/watch?v=h80JQ_pV2BE&amp;feature=player_embedded</a>)</p>
<p>Mit den „Smart Accessibility Awards“ zeichnet die Vodafone Foundation gemeinsam mit dem European Disability Forum (EDF) Apps für mobile Endgeräte aus, die die Lebensqualität von älteren Menschen und Menschen mit einer Behinderung verbessern. EU-Kommissarin Neelie Kroes und Vodafone Konzernchef Vittorio Colao haben die Preise übergeben. Vittorio Colao hat dabei zugesichert, dass Vodafone die Verbreitung der ausgezeichneten Apps unterstützen wird – schließlich sollen alle von der Smartphone-Revolution profitieren.</p>
<p>PS: Das Espressamente und der Burger King am Berliner Flughafen Tegel wurden als voll rollstuhlgerecht kategorisiert. Ein Anfang!<!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.vodafone.de/2011/12/09/wheelmap-crowdsourcing-fur-eine-gute-sache/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Entwicklungshelfer Handy</title>
		<link>http://blog.vodafone.de/2011/12/07/entwicklungshelfer-handy/</link>
		<comments>http://blog.vodafone.de/2011/12/07/entwicklungshelfer-handy/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 15:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Galle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungshelfer]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsländer]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Low-Cost-Handy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.vodafone.de/?p=8177</guid>
		<description><![CDATA[Der Mobilfunk gilt in Europa als treibende Kraft des Wirtschaftswachstums. Die Nutzerzahlen steigen und steigen: In Deutschland hat inzwischen jeder Einwohner im Schnitt mehr als ein Mobiltelefon. Das mobile Telefon dient vor allem der Vernetzung. Es ist praktisch, schnell Informationen abzurufen und zu verbreiten. Nach Angaben der International Telecommunication Union geben Menschen hierzulande gerade mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mobilfunk gilt in Europa als treibende Kraft des Wirtschaftswachstums. Die Nutzerzahlen steigen und steigen: In Deutschland hat inzwischen jeder Einwohner im Schnitt mehr als ein Mobiltelefon. Das mobile Telefon dient vor allem der Vernetzung. Es ist praktisch, schnell Informationen abzurufen und zu verbreiten. Nach Angaben der International Telecommunication Union geben Menschen hierzulande gerade mal 0,4 Prozent ihres Einkommens für die Handynutzung aus.</p>
<p>Ganz anders ist die Situation in den Entwicklungsländern. Auch hier ist das Handy ein Helfer für den Fortschritt. Die Bewohner geben durchschnittlich rund 11,4 Prozent ihres Monatgehalts aus. Und das aus gutem Grund, denn hier verändert Mobilfunk die Gesellschaft. Nach Angaben der Weltbank könnten zehn Prozent mehr Handys in Entwicklungsländern die Wachstumsrate der Wirtschaft um 0,8 Prozent steigern. Doch hier geht es um mehr: Mobilfunk ist oft die einzige Möglichkeit, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Das Handy ist der PC der Entwicklungsländer.</p>
<p>Die Bereiche „Landwirtschaft und Handel“ zeigen, als eines von vielen Beispielen, wie das Handy in Asien und Afrika den Alltag erleichtern kann. In einem Forschungsprojekt in Afrika haben Wissenschaftler gezeigt, dass der Einsatz von Handys in Dörfern für positive Effekte der lokalen Wirtschaft sorgen kann. Während des Projekts konnten Händler die Kunden via Telefon ansprechen und sich über Produkte und Preise informieren. Durch diese vereinfachte, direkte Kommunikation sparten Landwirte und Handwerker Zeit und Geld für weite Wege.</p>
<p>Link zum Forschungsprojekt: <a href="http://www.unmillenniumproject.org/mv/index.htm" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.unmillenniumproject.org%2Fmv%2Findex.htm','http%3A%2F%2Fwww.unmillenniumproject.org%2Fmv%2Findex.htm')">http://www.unmillenniumproject.org/mv/index.htm</a></p>
<p>Ein anderes Beispiel kommt aus der Türkei und ist auf den Rest der Welt übertragbar:  Vodafone unterstützt dort den sogenannten Farmer’s Club. 350 000 Landwirte werden per SMS mit Wettberichten, Anbautipps, Marktinformationen und Gesundheitstipps versorgt. Ergebnis: die Produktivität steigt.</p>
<p>Link: <a href="http://www.vodafone.com/content/index/about/sustainability/sustainable_societies/our_contributiontodevelopment/innovation_for_development.html" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.vodafone.com%2Fcontent%2Findex%2Fabout%2Fsustainability%2Fsustainable_societies%2Four_contributiontodevelopment%2Finnovation_for_development.html','http%3A%2F%2Fwww.vodafone.com%2Fcontent%2Findex%2Fabout%2Fsustainability%2Fsustainable_societies%2Four_contributiontodevelopment%2Finnovation_for_development.html')">http://www.vodafone.com/content/index/about/sustainability/sustainable_societies/our_contributiontodevelopment/innovation_for_development.html</a></p>
<p>Mehr Beispiele und mehr zum Thema wie das Handy als Entwicklungshelfer Fortschritt bringt finden Sie in der neuen ressortZ-Ausgabe 07 „Hoffnung Handy“</p>
<p>Link zur aktuellen Ausgabe: <a title="http://www.vodafone.de/unternehmen/presse/publikationen.html" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.vodafone.de%2Funternehmen%2Fpresse%2Fpublikationen.html','http%3A%2F%2Fwww.vodafone.de%2Funternehmen%2Fpresse%2Fpublikationen.html')" href="http://www.vodafone.de/unternehmen/presse/publikationen.html">http://www.vodafone.de/unternehmen/presse/publikationen.html</a><!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.vodafone.de/2011/12/07/entwicklungshelfer-handy/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Ausgabe von ressortZ ist da</title>
		<link>http://blog.vodafone.de/2011/12/01/neue-ausgabe-von-ressortz-ist-da/</link>
		<comments>http://blog.vodafone.de/2011/12/01/neue-ausgabe-von-ressortz-ist-da/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 15:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Galle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[ressortZ]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.vodafone.de/?p=8159</guid>
		<description><![CDATA[ressortZ liefert Hintergrundinformationen sowie spannende, verblüffende Nachrichten und Inhalte rund um die Themen Kommunikation und Mobilfunk. Die siebte Ausgabe des Magazins hat das Schwerpunktthema „Hoffnung Handy“ und zeigt, wie die Mobilfunktechnologie als treibende Wirtschaftskraft den Fortschritt  in den Entwicklungsländern vorantreibt. Statt aufwendiger Kabeltechnik sorgt die digitale Infrastruktur dort für Innovationssprünge.
Das Handy ist inzwischen der PC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ressortZ liefert Hintergrundinformationen sowie spannende, verblüffende Nachrichten und Inhalte rund um die Themen Kommunikation und Mobilfunk. Die siebte Ausgabe des Magazins hat das Schwerpunktthema „Hoffnung Handy“ und zeigt, wie die Mobilfunktechnologie als treibende Wirtschaftskraft den Fortschritt  in den Entwicklungsländern vorantreibt. Statt aufwendiger Kabeltechnik sorgt die digitale Infrastruktur dort für Innovationssprünge.</p>
<p>Das Handy ist inzwischen der PC der Entwicklungsländer &#8211; hier verändert Mobilfunk die Gesellschaft. Bauern aus abgelegenen Dörfern erkundigen sich über die aktuellen Preise auf dem Markt in der Stadt. Sind die Preise zu gering, lohnt die Fahrt nicht. Fischer rufen über ihr Handy aktuelle Wettermeldungen ab. Bei drohendem Unwetter bleiben sie an Land. Dieser Fortschritt ist messbar: Laut einer Untersuchung der London Business School bewirken 10 Prozent mehr Handybesitzer ein um 0,6 Prozent größeres Wachstum in Entwicklungsländern.</p>
<p>Revolutioniert hat das Handy auch das Bankengeschäft. Ein Beispiel ist das mobile Transaktionssystem mpesa in Kenia. Heute zahlen Mobilfunkkunden Geld auf ihr Mobilfunkkonto ein und nehmen ganz einfach an jedem Telefonshop oder Kiosk Transaktionen vor oder heben Bargeld ab. Rund 8 Millionen Handybesitzer begleichen so zum Beispiel ihre Strom- und Wasserrechnung.</p>
<p>Lesen Sie mehr über die Entwicklung des Mobilfunks und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten auch in den Bereichen Gesundheitswesen und Bildung.</p>
<p><a href="http://bit.ly/t0RW4x" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fbit.ly%2Ft0RW4x','Hier+geht%22s+zu+unseren+Publikationen+und+der+neuen+ressortZ-Ausgabe.')" target="_blank">Hier geht&#8217;s zu unseren Publikationen und der neuen ressortZ-Ausgabe.</a><!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.vodafone.de/2011/12/01/neue-ausgabe-von-ressortz-ist-da/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>RTL-Spendenmarathon – Ein Exkurs ins Call-Center</title>
		<link>http://blog.vodafone.de/2011/11/22/rtl-spendenmarathon-%e2%80%93-ein-exkurs-ins-call-center/</link>
		<comments>http://blog.vodafone.de/2011/11/22/rtl-spendenmarathon-%e2%80%93-ein-exkurs-ins-call-center/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 13:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Melissa Stolz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
		<category><![CDATA[RTL Spendenmarathon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.vodafone.de/?p=8142</guid>
		<description><![CDATA[
Donnerstag pünktlich um 18:00  Uhr ging es los: Der RTL-Spendenmarathon startete zum 16. Mal. Das Ziel: die Spendensumme von 7,9 Millionen Euro aus dem Vorjahr übertreffen. Heute können wir sagen: Mission gelungen. Die Charity-Sendung brachte in diesem Jahr 8.501.738 Euro für notleidende Kinder aus aller Welt. Vodafone setzte sich auch dieses Mal mit einer Spende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2011/11/20111122-rtl.jpg" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fblog.vodafone.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2011%2F11%2F20111122-rtl.jpg','')" rel="lightbox[8142]" title="RTL Spendenmarathon"><img class="aligncenter size-medium wp-image-8144" title="RTL Spendenmarathon" src="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2011/11/20111122-rtl-300x88.jpg" alt="" width="300" height="88" /></a></p>
<p><a href="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2011/11/20111122-rtl.jpg" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fblog.vodafone.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2011%2F11%2F20111122-rtl.jpg','')"></a>Donnerstag pünktlich um 18:00  Uhr ging es los: Der RTL-Spendenmarathon startete zum 16. Mal. Das Ziel: die Spendensumme von 7,9 Millionen Euro aus dem Vorjahr übertreffen. Heute können wir sagen: Mission gelungen. Die Charity-Sendung brachte in diesem Jahr 8.501.738 Euro für notleidende Kinder aus aller Welt. Vodafone setzte sich auch dieses Mal mit einer Spende in Höhe von 150.000 Euro ein. Der Scheck wurde von unserer Pressesprecherin Tanja Vogt übergeben. Aber auch 1.100 andere Vodafone-Mitarbeiter haben sich engagiert und in fünf Call-Centern die Spenden der Anrufer entgegen genommen &#8211; und ich war mitten drin. Eine völlig neue Erfahrung!</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-8143" style="margin: 10px;" title="Melissa im Vodafone Call Center beim RTL Spendenmarathon" src="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2011/11/20111122-Melissa-279x300.jpg" alt="" width="167" height="180" /></p>
<p>In Ratingen angekommen ging alles Schlag auf Schlag: Anmelden und sich in die Materie einlesen. Alles war haarklein erklärt. Zunächst wirkte das alles etwas viel, als es dann aber um 18:00 Uhr los ging, lief alles wie von alleine.  Ab dem Moment, in dem die Leitungen freigeschaltet wurden und RTL Moderator Wolfram Kons zum Spenden aufgerufen hatte, klingelten die Headsets am laufenden Band. Die Spendenbereitschaft war von Anfang an sehr groß. Besonders viele Anrufe kamen kurz nach den Live-Schaltungen ins Studio rein.  Die Spender konnten unterschiedlicher nicht sein: Kinder, Senioren, reiche und arme Leute &#8211; jeder wollte helfen! Mein persönliches Highlight war die Begrüßung: „Ich bin zwar Hartz-4 Empfänger, möchte aber trotzdem spenden.“  Der Mann spendete zehn Euro! Das hat mich beeindruckt. Die Beträge, die ich entgegennahm, variierten zwischen 5 und 100 Euro. Spannend fand ich auf jeden Fall immer, wer wohl als nächstes anrufen würde und wie viel der Anrufer spendete.</p>
<p>Zur Motivation gab es während der Schicht immer wieder kleine Verlosungen. Wer den nächsten Call hatte, bekam zum Beispiel ein Visitenkarten-Etui oder eine Regenjacke für den Mitarbeiter, der eine Spende von mindestens 300 Euro entgegengenommen hat. Die Stimmung im Call-Center war super. Vodafone-Kollegen, die sich sonst nur flüchtig kennen und sich höchstens mal in der Kantine über den Weg laufen, zogen an einem Strang und setzten sich für den guten Zweck ein. Die Mitarbeit unterstützt nicht nur die Charity-Sendung sondern fördert in jedem Fall auch ein positives Miteinander unter den Kollegen. Hat Spaß gemacht!<!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.vodafone.de/2011/11/22/rtl-spendenmarathon-%e2%80%93-ein-exkurs-ins-call-center/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vodafone Mitarbeiter spenden Blut</title>
		<link>http://blog.vodafone.de/2011/11/21/vodafone-mitarbeiter-spenden-blut/</link>
		<comments>http://blog.vodafone.de/2011/11/21/vodafone-mitarbeiter-spenden-blut/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 15:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hufelschulte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Engagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.vodafone.de/?p=8135</guid>
		<description><![CDATA[Am 8. Juli 1997 fand erstmals ein Blutspendetag für Mitarbeiter bei Vodafone statt (damals noch Mannesmann Mobilfunk). Bis heute hat sich diese Tradition fortgesetzt und einmal jährlich ist das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hier im Haus, so auch am letzten Donnerstag.

Der Aufruf erfolgt durch Plakate im Kantinenbereich, eintragen konnte sich jeder Spendenbereite in Listen. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Juli 1997 fand erstmals ein Blutspendetag für Mitarbeiter bei Vodafone statt (damals noch Mannesmann Mobilfunk). Bis heute hat sich diese Tradition fortgesetzt und einmal jährlich ist das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hier im Haus, so auch am letzten Donnerstag.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-8137" title="Blutspendetag bei Vodafone" src="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2011/11/20111121-Blutspende-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" /></p>
<p>Der Aufruf erfolgt durch Plakate im Kantinenbereich, eintragen konnte sich jeder Spendenbereite in Listen. In diesem Jahr haben sich 88 Personen gemeldet, acht davon waren Erstspender und alle waren bereit, 500 Milliliter ihres ‚Lebenselixiers‘ abzugeben. <img class="alignleft size-full wp-image-8136" style="margin: 10px;" title="Heinz Laufs" src="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2011/11/20111121-Laufs.jpg" alt="" width="75" height="100" />Heinz Laufs, Referent für Öffentlichkeitsarbeit beim Blutspendedienst West, bestätigt ein tolles Ergebnis für Vodafone. „Wir haben für die umliegenden Krankenhäuser einen Tagesbedarf von etwa 1.000 Blutkonservern.“ sagt er. „Knapp ein Zehntel dafür kam also am Donnerstag von den Kolleginnen und Kollegen von Vodafone.“ Im Namen vom Deutschen Rote Kreuz bedankt sich Laufs auf diesem Wege bei allen Spendern.</p>
<p>&nbsp;<!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.vodafone.de/2011/11/21/vodafone-mitarbeiter-spenden-blut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Projekt &#8220;Helping Sri Lanka&#8221;</title>
		<link>http://blog.vodafone.de/2011/11/07/das-projekt-helping-sri-lanka/</link>
		<comments>http://blog.vodafone.de/2011/11/07/das-projekt-helping-sri-lanka/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 14:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Samante Kamaladiwela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Engagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.vodafone.de/?p=8069</guid>
		<description><![CDATA[Mein Name ist Samante Kamaladiwela und ich arbeite seit 2002 bei Vodafone. Ende September flog ich nach Sri Lanka, um hier verschiedene Hilfsprojekte zu unterstützen. Mein Arbeitgeber hat mich für drei Monate freigestellt, nachdem ich mich gemäß einer Betriebsvereinbarung zur Freistellung für humanitäre Projekte beworben habe. Ziel meines Hilfsprojekts ist es, bedürftigen sowie mittel- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Name ist Samante Kamaladiwela und ich arbeite seit 2002 bei Vodafone. Ende September flog ich nach Sri Lanka, um hier verschiedene Hilfsprojekte zu unterstützen. Mein Arbeitgeber hat mich für drei Monate freigestellt, nachdem ich mich gemäß einer Betriebsvereinbarung zur Freistellung für humanitäre Projekte beworben habe. Ziel meines Hilfsprojekts ist es, bedürftigen sowie mittel- und chancenlosen Menschen in Sri Lanka die Grundkenntnisse und Potentiale der heutigen Informationstechnologie zu vermitteln. Das war die Grundidee, mit der ich Anfang 2011 begonnen habe. Ende April nahm ich mit verschiedenen internationalen Hilfsorganisationen Kontakt auf und begann meine Recherche, um die bestmögliche Organisation für mein Anliegen zu finden. Hierüber bin ich auf zwei lokale Hilfsorganisationen gestoßen, für die ich mich dann nach sorgfältiger Prüfung entschieden habe. Diese beiden Hilfsorganisationen möchte ich im Folgenden kurz vorstellen:</p>
<ol>
<li><a href="http://fcssrilanka.org" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Ffcssrilanka.org','FCS+-+Federation+of+Community+Strength')" target="_blank">FCS &#8211; Federation of Community Strength</a><br />
Mit Hilfe eines Netzes von kommunalen Organisationseinheiten werden verschiedene Initiativen in den Bereichen Umwelt, Allgemeinbildung, Landwirtschaft und Computer durchgeführt. Die Organisation agiert dabei in einer beratenden Funktion, die, sobald selbstständige Einheiten in den Dörfern gebildet wurden, koordinierend tätig ist.&nbsp;</p>
<div id="attachment_8070" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><br />
<img class="size-medium wp-image-8070" title="Helping Sri Lanka" src="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2011/11/20111107-Samante-01-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /><p class="wp-caption-text">Ich (Samante) bin der Dritte von links inmitten der Mitarbeiter von FCS</p></div></li>
<li><a href="http://www.unconditionalcompassion.org" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.unconditionalcompassion.org','FoG+-+Foundation+of+Goodness')" target="_blank">FoG &#8211; Foundation of Goodness</a><br />
Die Hilfsorganisation &#8220;Foundation of Goodness&#8221; besitzt ein gut strukturiertes Angebot an diversen Kursen, die den mehr als 40 Dörfern der Umgebung angeboten werden. Neben verschieden Computerkursen gibt es Ausbildungskurse inklusive Abschlusszertifikat in Englisch und Tamil (Sprache der ethnischen Minderheit in Sri Lanka), Business, Umweltschutz, Hausarbeit, etc.. Ein kleines medizinisches Zentrum inklusive Zahnarzt, Kindergarten sowie ein umfangreiches Sportprogramm komplettieren das sehr breit gefächerte Programm für die vom Tsunami geschädigte Bevölkerung. Und das alles ohne Kosten für die Bevölkerung.&nbsp;</p>
<p>FoG existiert seit 1999 und wuchs nach dem Tsunami 2004 zu dem Ausbildungs- und Servicezentrum in der jetzigen Form heran. Die Südprovinz litt mit der Ostküste (welche aber keine so hohe Bevölkerungsdichte aufweist) am stärksten unter den Folgen des Tsunamis. Insgesamt kamen in Sri Lanka fast 40.000 Menschen bei der Katastrophe um. Ungleich höher aber ist die Zahl der geschädigten Menschen, die Ihre Lebensexistenz verloren hatten oder in ihrer Lebensqualität stark eingeschränkt wurden. Es war mir daher ein besonderes Anliegen in der Südprovinz von Sri Lanka zu helfen.</p>
<p><div id="attachment_8076" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-8076" title="20111107 Samante 03" src="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2011/11/20111107-Samante-03-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Gruppenfoto nach einer Graduierungszeremonie eines IT-Kurses mit den Teilnehmern und den Mitarbeitern von FoG</p></div></li>
</ol>
<p>Seit dem 22. September bin ich nun in Sri Lanka und habe inzwischen ein recht umfangreiches Programm an verschiedenen Tätigkeiten, die ich hier durchführe. Für FoG erweitere ich die fortgeschrittenen Computerkurse um weitere Inhalte und coache die Trainer vor Ort. Ein weiteres Projekt, an dem ich bei FoG mitarbeite, ist die BPO-Initiative (BPO = Business Process Outsourcing). Konzerne lagern Teile Ihrer Geschäftsprozesse wie etwa Rechnungsprüfung oder Dateneingabe aus, um Kosten zu sparen und effizienter zu werden. FoG bietet genau dies als <a href="http://www.farolanka.org/BPOinSeenigama.php" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fwww.farolanka.org%2FBPOinSeenigama.php','Service')" target="_blank">Service</a> an. Das Ziel ist, die hier in der Organisation ausgebildeten Menschen direkt in einen festen Job zu bekommen. Momentan gibt es zwei Unternehmen, für die FoG Teile ihrer Geschäftsprozesse abwickelt. Da es genügend Menschen gibt, die auf diesem Gebiet ausgebildet werden und danach auf Jobsuche sind, ist dieser Service der Organisation durchaus ausbaufähig.</p>
<p>Im Rahmen meiner Zusammenarbeit mit FCS unterrichte ich selbst einen Computer Basics Kurs für eine Gruppe Lehrer der Gesamtschule in Gintota in der Nähe der Provinzhauptstadt Galle.</p>
<p><div id="attachment_8077" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-8077" title="Helping Sri Lanka" src="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2011/11/20111107-Samante-04-300x173.jpg" alt="" width="300" height="173" /><p class="wp-caption-text">Inmitten von spärlich eingerichteten Klassenzimmern fällt das Unterrichten nicht immer leicht</p></div>
<p>Einige Wochen werde ich noch hier in Sri Lanka helfen. Und bestimmt berichte ich noch einmal hier im Vodafone Blog darüber. Wer mehr lesen möchte, findet in meinem eigenen <a href="http://helping-srilanka.blogspot.com" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fhelping-srilanka.blogspot.com','Blog+%22Helping+Sri+Lanka%22')" target="_blank">Blog &#8220;Helping Sri Lanka&#8221;</a> ständig aktuelle Meldungen zum Projekt und den Erlebnissen hier in Sri Lanka. Der Blog fungiert als eine Art persönliches Tagebuch und soll darüber hinaus meiner Familie, meinen Freunden und Kollegen sowie anderen Interessierten aktuelle Infos, Videos und Fotos über mein Projekt liefern.<a href="http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2011/11/20111107-Samante-04.jpg" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fblog.vodafone.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2011%2F11%2F20111107-Samante-04.jpg','')"></a></p>
<p>Wer möchte kann gerne für das Projekt spenden. Hier in Sri Lanka gibt es genügend Möglichkeiten zu helfen. Im Folgenden ein paar Beispiele:</p>
<p>1. FoG baut zurzeit ein weiteres Zentrum im vom Bürgerkrieg zerrütteten Norden der Insel auf. Hierfür werden noch Dinge vieler Art benötigt wie zum Beispiel Computer, Software, Lernmaterialien, etc. und natürlich Geld zum Aufbau des Zentrums.</p>
<p>2. Die Schule, an der ich unterrichte, umfasst mehr als 2.000 Schüler und etwa 80 Lehrer. Die wenigen Computer sind leider alle veraltet und teilweise auch defekt. Für einen effektiven Unterricht müsste man hier den Bestand aufstocken und reparieren. Einen Projektor beziehungsweise Beamer zur Präsentation habe ich durch Spendengeld schon besorgen können. Aber das ist nur ein Anfang.</p>
<p>3. Der Tempel in Hikkaduwa unterstützt mit Spendengeldern vom Tsunami geschädigte Familien und nimmt auch Waisenkinder auf, die dann hier zu Mönchen erzogen werden. Diese Aktivität kann durch Spendengeld noch weiter ausgebaut werden.</p>
<p>In meinem <a href="http://helping-srilanka.blogspot.com/" onclick="return TrackClick('http%3A%2F%2Fhelping-srilanka.blogspot.com%2F','Blog')" target="_blank">Blog</a> habe ich einen &#8220;Donate&#8221;-Button verlinkt, durch den man über Paypal spenden kann. Wer Paypal nicht nutzen kann oder möchte, kann mich auch gerne direkt kontaktieren: <a href="mailto:s@kamaladiwela.de">s(at)kamaladiwela.de</a>. Wir finden dann schon einen Weg :)<!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.vodafone.de/2011/11/07/das-projekt-helping-sri-lanka/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

