Feb 2012
07

Zum ‘Safer Internet Day’: 10 SCHAU HIN!-Regeln für Kids im Internet

Erstellt von Alexander Panczuk
Veröffentlicht in Vodafone | Keine Kommentare

Kaum haben Kinder in der Grundschule ABC und kleines Einmaleins gelernt, zieht es die meisten Grundschüler auch schon ins Internet. Über die Hälfte der 6- bis 13-jährigen sind laut KIM-Studie regelmäßig online. Dabei begeistern sich gerade Kinder schnell für die vielen Möglichkeiten und greifen wissbegierig Neues auf. Auf Kinderportalen wie fragFINN finden sie Tausende von kindgerechten Internetseiten.

Manche Eltern bekommen da leicht den Eindruck, dass sie selber in Sachen Internet Nachhilfeunterricht von ihren Kindern brauchen. Auch wenn Kinder sich scheinbar spielend online zurecht finden, brauchen sie gerade bei ihren ersten Schritten im virtuellen Raum Unterstützung durch ihre Eltern. Die unter anderem von Vodafone ins Leben gerufene Medienkompetenzinitiative “SCHAU HIN! – Was Deine Kinder machen!” hilft Eltern dabei, ihren Kindern den verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet zu ermöglichen. Anlässlich des heutigen europäischen ‚Safer Internet Days‘ hat SCHAU HIN! Regeln zur Internetnutzung aufgestellt. Diese 10 Goldenen Regeln findet Ihr mit vielen weiteren Informationen auf den Seiten von SCHAU HIN! und für den schnellen Überblick hier:

10 Goldene SCHAU HIN!-Regeln zur Internetnutzung

  1. 1. Internetkenntnis
    Unterstützen Sie die positive Einstellung Ihres Kindes zum Internet. Surfen Sie selbst, um Ihrem Kind interessante, möglichst werbefreie Seiten zeigen zu können. Kinder sollten den Umgang mit dem Internet gemeinsam mit Ihren Eltern erlernen.
  2. 2. Gemeinsam surfen
    Begleiten Sie Ihr Kind beim Surfen. Dies bedeutet nicht, dass Sie es durchgängig beaufsichtigen oder kontrollieren sollen. In Rufweite zu sein genügt, um dem Kind gegebenenfalls Hilfestellung geben zu können. Kinder, die noch nicht richtig lesen und schreiben können, sollten nicht allein ins Internet gehen.
  3. 3. Über Probleme sprechen
    Verabreden Sie mit Ihrem Kind, dass es Ihnen die Dinge im Internet zeigt, die ihm unbehaglich sind oder Angst machen. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über gute und schlechte Seiten im Netz. Melden Sie problematische Seiten.
  4. 4. Zeiten festlegen
    Vereinbaren Sie mit Ihren Kindern feste Surfzeiten. Achten Sie darauf, dass diese eingehalten werden. Berücksichtigen Sie bei der Festlegung der Zeiten auch die Nutzung von anderen Medien wie Fernsehen oder Computerspiele.
  5. 5. Jugendschutzsoftware installieren
    Installieren Sie zusätzlich eine Jugendschutzsoftware, entsprechend der Altersgruppe Ihres Kindes. Verlassen Sie sich jedoch nicht allein auf solche technischen Hilfsmittel. Eine Jugendschutzsoftware ist nur in Kombination mit aktiver Medienerziehung sinnvoll und kann nie einen vollständigen Schutz vor nicht-altersgerechten Inhalten bieten.
  6. 6. Adressenverzeichnis anlegen
    Erstellen Sie Ihrem Kind ein eigenes Verzeichnis mit Lesezeichen bzw. Favoriten, das gemeinsam gepflegt und erweitert werden kann. So kann Ihr Kind seine Lieblingsseiten direkt anwählen und muss nicht wahllos im Netz herumsuchen.
  7. 7. E-Mail-Konto gemeinsam einrichten
    Richten Sie Ihrem Kind eine E-Mail-Adresse ein, bei der sein wirklicher Name nicht erkennbar ist. Erklären Sie Ihrem Kind, dass es seine E-Mail-Adresse nicht achtlos weitergeben darf, da sonst z.B. “Junk-Mails” (Werbung) im Postfach landen.
  8. 8. Schutz Persönlicher
    Daten Machen Sie Ihr Kind mit den Sicherheitsregeln im Internet vertraut. Dazu gehört, dass es persönliche Daten über sich und die Familie nicht online weitergeben darf. Kinder müssen wissen, dass sie sich niemals allein mit einem “Cyberfreund” treffen dürfen.
  9. 9. Downloads und Bestellungen
    Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind, dass es Sie fragen muss, bevor es etwas herunterlädt oder an Gewinnspielen teilnimmt. Darüber hinaus sollten Sie Ihrem Kind keine Kreditkartennummern zugänglich machen.
  10. 10. Erfahrungsaustausch
    Erkundigen Sie sich über den Internet-Einsatz in der Schule. Sprechen Sie mit anderen Eltern über Ihre “Kinder im Netz”.

Jan 2012
25

Von digitaler Avantgarde und Beamtenstuben

Erstellt von Christian Rapp
Veröffentlicht in Vodafone | Keine Kommentare

Bis gestern schaute die Netz-Community nach München zur DLD, einer der bekanntesten Konferenzen zum Thema Innovation, Digitales, Wissenschaft und Kreativität. Yoko Ono, Arianna Huffington und Sheryl Sandberg von Facebook waren dabei. Frank Rosenberger, Director Products and Services bei Vodafone Deutschland, diskutierte mit und traf auf dem Panel zwei Unternehmer, die bereits zwei Tage intensiven Trainings hinter sich hatten!

Sie gehören zu den zwölf Social Entrepreneurs, die von der Organisation „Ashoka“ eingeladen wurden. Social Entrepreneurs sind Unternehmer, die gesellschaftliche Probleme mit unternehmerischen Ideen lösen wollen. Beim „Ashoka Globalizer“ überlegen sie, wie sie ihre Projekte von einem Land auf andere übertragen können. Die Teilnehmer haben bereits bewiesen, dass sie mit ihrer Idee im Heimatland eine echte Veränderung bewirkt haben. Warum das also nicht in anderen Ländern angehen?

Das Arbeitstreffen fand nicht auf der DLD statt und atmete weniger die coole Eleganz von Bits und Bytes, sondern – nun ja: Arbeitsatmosphäre. Ich durfte dabei sein, abseits der Münchner Innenstadt. Die Räumlichkeiten erinnerten mich etwas an Amtsstuben vergangener Jahrzehnte. Aber die Ideen, die hierin den Köpfen der Leute entstanden, sind alles andere als von gestern:

Rikin Gandhi (Indien) will den Austausch zwischen Kleinbauern verbessern, um ihre Arbeit effektiver zu machen. Er hat mit seinem „Digital Green Network“ bereits über 1.900 Video produziert, die jede Woche etwa 65.000 Landwirte erreichen. Er hat mir erzählt, dass die Verteilung gerade noch „manuell“ geleistet werden kann, also durch Boten erfolgt. Statt schicker High-Tech-Projektoren nutzen die Dorfgemeinschaften batteriebetriebende Mini-Projektoren.  Mike Feerick (Irland) strebt mit seinem Unternehmen ALISON danach, die weltweite Basis für online-basierte Bildungsangebote zu werden, sozusagen das „Google der akademischen Bildung“. Und Rodrigo Baggio (Brasilien) gründet gemeinnützige „Center für Digitale Inclusion“ (CDI), um den meist jungen Nutzern Zugang zu Technologien zu ermöglichen und sie so an der Digitalisierung der Welt teilhaben zu lassen. Die ersten Center hat er in Brasilien eröffnet. Inzwischen gibt es seine Zentren aber auch in Großbritannien. Mehr Infos zu den 12 Social Entrepreneurs gibt es hier: http://www.ashokaglobalizer.org/fellows_2012_munich

Der Fokus lag bei diesem Globalizer also auf mobilen Technologien und wie diese gesellschaftlichen Wandel bringen können. Und hier kommt Vodafone ins Spiel.

Es hatte sich ein Kollege aus London, der für das mobile Bezahlsystem M-Pesa in Afrika zuständig ist, unter die Teilnehmer gemischt. Er konnte aus erster Hand von den Herausforderungen berichten, M-Pesa zu einem Erfolg in inzwischen sieben Ländern zu machen. Allein im vergangenen Jahr hatte M-Pesa 10 Millionen neue Kunden (dazu mehr demnächst hier im Blog). Darüber hinaus unterstützte das neu gegründete Vodafone Institut für Gesellschaft und Kommunikation den Globalizer. Das Institut hat gerade seine Arbeit aufgenommen und wird in Zukunft zeigen, wie mobile Technologien Gesellschaften verändern (Webseite: http://ww.vodafone-institut.de, dort kann man übrigens auch eigene Ideen für Themen und Projekte vorschlagen). Der Globalizer war für das Institut wie ein Brainstorming, denn hier lagen die guten Ideen (aber auch die Hürden für ihre internationale Verbreitung) praktisch auf dem Flur. Ich bin mir sicher, dass wir von einigen der Projekten bzw. Unternehmen in Zukunft auch in Deutschland hören werden!

Jan 2012
02

Projekt „Helping Sri Lanka“ ist beendet

Erstellt von Samante Kamaladiwela
Veröffentlicht in Vodafone | Keine Kommentare

Kurz vor Weihnachten bin ich von meinem dreimonatigen Hilfsprojekt „Helping Sri Lanka“ zurückgekehrt. Was ich dort genau gemacht habe, konntet Ihr im letzten Beitrag bereits lesen. Meinen Schwerpunkt habe ich zuletzt auf die Business Process Outsourcing (BPO) Initiative gelegt. Im Wesentlichen ging es dabei darum, der Organisation Foundation of Goodness (FOG) ein zweites finanzielles Standbein neben den Spendengeldern aufzubauen.

Im Rahmen der BPO Initiative gab es eine durch den FOG Gründer Kushil Gunasekera initiierte, noch im Aufbau befindliche Kooperation mit dem internationalen Software und Consulting Konzern Virtusa. Hierbei konnte ich beratend unterstützen und mein ganzes Können im IT/Telco-Umfeld und Projektmanagement von Vodafone einbringen.

Leider musste ich das Projekt “mittendrin” verlassen, da meine drei Monate irgendwann abgelaufen waren. Aber ich weiß, dass ich damit etwas sehr gutes in Gang gebracht habe und hoffe, das Projekt weiterhin zumindest beratend begleiten zu können. Die eine oder andere Unterstützung kann ich im Bedarfsfall auch von Deutschland aus leisten, wir sind ja gut vernetzt ;)

Besonders froh bin ich, dass ich für FOG eine Kooperation mit zwei Firmen ermöglichen konnte. Bevor meine Arbeit in Sri Lanka begann, hatte ich Kontakt mit dem Telekommunikationsunternehmen Dialog Axiata Plc (http://www.dialog.lk) aufgenommen, welches das größte Mobilfunkunternehmen in Sri Lanka und gleichzeitig auch ein Partnerunternehmen von Vodafone ist. Ich kontaktierte den COO Supun Weerasinghe sowie den CTO Pradeep de Almeida und bat um Unterstützung für mein Projekt in Sri Lanka. Erfreulicherweise bekam ich relativ schnell eine positive Antwort mit dem freundlichen Hinweis, mit dem Leiter des Bereichs Social Affairs bei Dialog zu besprechen, wie Dialog am besten helfen kann. Mit diesem ersten Erfolg im Gepäck flog ich dann nach Sri Lanka und fing erst mal mein Projekt an. Es dauerte dann noch einige Zeit bis ich konkrete Ideen hatte wie Dialog helfen könnte. Ich wollte nämlich nicht einfach nur fragen, sondern direkt Initiativen vorschlagen, damit sie nicht nein sagen können :) hat funktioniert. Details zu den geplanten Unterstützungsaktivitäten habe ich in meinem Blog beschrieben.

Neben den oben genannten Aktivitäten habe ich auch Yoga unterrichtet. Hierzu bin ich eher zufällig gekommen. Ich praktiziere seit einigen Jahren regelmäßig Yoga, aber ich bin ja kein ausgebildeter Yoga-Lehrer. An der Schule im Küstenort Gintota, an der ich für eine Gruppe von Lehrern den Computerkurs veranstaltete, hatte ich dem Schuldirektor davon erzählt, dass ich Yoga mache. Er fragte mich dann eines Tages, ob ich Lust hätte, seinen Schülern Yoga-Unterricht zu geben. Klar, warum nicht! Der Yogakurs für eine Gruppe von Schülern (13. Klasse) fand von da an einmal in der Woche vor der ersten Schulstunde statt. Es klappte besser als ich gedacht hatte mit dem Unterricht und es machte mir sogar richtig Spaß.

Irgendwann habe ich dann auch noch drei weitere Yogakurse im Sportzentrum von FOG übernommen. Die meisten Teilnehmer waren unter 15 Jahren alt. Eine echte Herausforderung, die Kids waren extrem schnell abgelenkt und auch sehr frech, so musste ich dann manchmal auch hart durchgreifen, um die erforderliche Disziplin aufrecht zu erhalten. Zum Glück waren meistens ein bis zwei Trainer dabei, die mir geholfen haben. Es war einfach schön zu sehen, wie schnell die Kinder Fortschritte machten und dass sie trotz Allem doch Freude dabei hatten, Yoga zu lernen. Das entschädigte dann für die verlorenen Nerven :-). So wurde der Yoga-Unterricht dann zu einem festen Bestandteil meiner Hilfsaktivität in Sri Lanka.Nun nachdem ich wieder in Deutschland bin, kann ich auf eine ereignisreiche Zeit zurückblicken. Diese drei Monate in Sri Lanka waren vielleicht die spannendsten drei Monate in meinem Arbeitsleben. Alleine das Gefühl und die Befriedigung, durch die eigene Tätigkeit anderen helfen zu können, ist kaum zu beschreiben. Aber auch die Dankbarkeit zu spüren, die mir die Menschen in Sri Lanka entgegengebracht haben, war eine sehr schöne Erfahrung, welche einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Dieses Projekt war etwas Besonderes. Eine unglaubliche Erweiterung des eigenen Horizonts sowie eine große innere Zufriedenheit sind für mich dabei herausgekommen. Ich kann daher nur jedem empfehlen, so etwas auch mal auszuprobieren und würde es jederzeit wieder tun! Danke an Vodafone und allen anderen Unterstützern.

Dez 2011
29

Der neue Berliner Flughafen “fliegt auf Vodafone”

Erstellt von Michael Hufelschulte
Veröffentlicht in Neues, Vodafone | Keine Kommentare

Flughafen-Codes wie DUS, AMS oder LAX kennen viele Reisende bereits. Das Kürzel BER werden wir uns ab Mitte nächsten Jahres einprägen dürfen. Dann nämlich eröffnet der neue Hauptstadt-Flughafen ‚Berlin Brandenburg Willy Brandt‘. Die gesamte Erschließung und Vernetzung mit IT-Lösungen kommt von Vodafone. Mehrere Leitungswege sorgen für Ausfallsicherheit und damit für einen störungsfreien Ablauf bei Polizei, Zoll, Deutscher Flugsicherung und den  Fluggesellschaften. Außerdem werden über die Glasfaserverbindungen von Vodafone die IT-basierte Gepäckabfertigung, die Kommunikation in Non-Aviationsbereichen des Terminals oder von verkehrstechnischen Anlagen auf dem Flughafengelände gesteuert. Nach fast sechs Jahren Bauzeit wird Europas modernster Flughafen am 3. Juni 2012 in Betrieb genommen. Die Vernetzung stellte Vodafone nun fertig.

Wer sich über die Entwicklungen am Flughafen BER informieren möchte, dem Empfehle ich – von Blog zu Blog – den  Blog der Berliner Flughäfen.

Dez 2011
09

Wheelmap: Crowdsourcing für eine gute Sache

Erstellt von Christian Rapp
Veröffentlicht in Vodafone | 2 Kommentare

Vor ein paar Tagen hat Raul Krauthausen seine Reiseroute bis Weihnachten auf Google+ wie folgt gepostet: “(Raul Krauthausen) is up up and away: Berlin > Brussels > Hamburg > Paris > Berlin > Cologne > Berlin > Venice > Berlin > X-Mas”. Nun bin ich selbst derzeit ständig zwischen Berlin, Hamburg und Düsseldorf unterwegs. Und aus eigener Erfahrung kann ich da nur sagen: Respekt! Der Goldstatus beim Kundenbindungsprogramm der Airline seines Vertrauens dürfte greifbar sein. Ich sehe kolumbianische Kaffeespezialitäten, serviert von serviceorientiertem Fachpersonal und noch viel mehr.

Was viele von uns – ich nehme mich da nicht aus – meist nicht sehen: Dass für Menschen im Rollstuhl ein solcher Reiseplan durch nicht zu überwindende Hürden zur Tortur wird. Mal eben in Paris einen Kaffee trinken? Kann schwierig werden, wenn zum Café zwei Stufen führen. Geld abheben in Köln? Unmöglich, wenn man nicht an den Automaten kommt.

Raul Krauthausen ist durch eine Glasknochenkrankheit Rollstuhlnutzer. Und während seines Auftritts bei der TEDx Berlin erzählt er mitreißend und humorvoll, wie er gemeinsam mit einem Freund auf die Idee zu Wheelmap kam, einer Onlinekarte für Rollstuhlfahrer:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=I13yL8ygwhk

Wheelmap zeigt die Rollstuhltauglichkeit und Zugänglichkeit von öffentlichen Bereichen, wie Cafés, Museen, Hotels und Geschäfte. Knapp 180.000 Plätze – meist in deutschen Städten – wurden bislang von den Nutzern geprüft. Crowdsourcing für eine gute Sache! Etwa zwei Drittel der markierten Orte sind übrigens für barrierefrei befunden worden.

Die App wurde von dem Verein „Sozialhelden e.V.“ (http://sozialhelden.de/) entwickelt, deren Vorstand der oben genannte Raul Krauthausen ist. Rund 20 Sozialhelden engagieren sich in dem Verein, der gerade einmal vier festangestellte Mitarbeiter hat. Diese Woche hat der Verein in Brüssel (siehe Reiseroute!) seinen ersten europäischen Preis für Wheelmap gewonnen, den Smart Accessibility Award der internationalen Vodafone Foundation. Die Sozialhelden wollen ihren Anteil am Preisgeld von 200.000 Euro für die Internationalisierung des Projektes verwenden, wie uns Raul Krauthausen nach der Verleihung verriet. Weitere Gewinner sind die Apps „Help Talk“, „Zoom Plus Magnifier“ und „BIG Launcher“ – und wer wissen möchte, wie diese Anwendungen die aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben erleichtern, sollte sich dieses Video anschauen:

(http://www.youtube.com/watch?v=h80JQ_pV2BE&feature=player_embedded)

Mit den „Smart Accessibility Awards“ zeichnet die Vodafone Foundation gemeinsam mit dem European Disability Forum (EDF) Apps für mobile Endgeräte aus, die die Lebensqualität von älteren Menschen und Menschen mit einer Behinderung verbessern. EU-Kommissarin Neelie Kroes und Vodafone Konzernchef Vittorio Colao haben die Preise übergeben. Vittorio Colao hat dabei zugesichert, dass Vodafone die Verbreitung der ausgezeichneten Apps unterstützen wird – schließlich sollen alle von der Smartphone-Revolution profitieren.

PS: Das Espressamente und der Burger King am Berliner Flughafen Tegel wurden als voll rollstuhlgerecht kategorisiert. Ein Anfang!