Mrz 2010
15

Zwei Monate nach dem Beben: So kommt die Hilfe an

Erstellt von Tanja Vogt (Vodafone)
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Allein in Deutschland kamen bei Vodafone-Aktionen 420.000 Euro für Haiti zusammen

Große Hilfe: Nach dem verheerenden Erdbeben am 12. Januar in Haiti brachten Vodafone-Aktionen in zwölf Ländern innerhalb von zwei Monaten mehr als 5,2 Mio. Euro ein. Zudem stellte die Vodafone Stiftung (Group Foundation) rund 310.000 Euro an Soforthilfe für die Opfer bereit.

Auch hierzulande machte es Vodafone seinen Kunden und Mitarbeitern leicht, für die Opfer und den Wiederaufbau zu spenden: Insgesamt gingen in Deutschland bereits 320.000 Euro über Vodafone-Spendenaktionen auf der Internet-Homepage, im live!-Portal und per SMS ein. Darüber hinaus wurden am vergangenen Sonntag während des Fußball-Benefizspiels zwischen einer deutschen Promi-Auswahl (ran-Allstars) und der Nationalmannschaft Haitis weitere 100.000 Euro an der Vodafone-Spendenhotline gesammelt. Mit dabei waren beim Benefizspiel vor 27.000 Zuschauern in Augsburg u.a. Thomas Helmer, Andreas Brehme, Guido Buchwald, Fredi Bobic, Lothar Matthäus, Mehmet Scholl, Elton, Sasha und Oliver Pocher.

Viele werden sich jetzt fragen, wie die Spendengelder bislang eingesetzt worden sind. Hier ein kurzer Überblick über die bisherigen Maßnahmen: Die beiden Kooperationspartner Diakonie Katastrophenhilfe und Stiftung RTL organisierten inzwischen drei Hilfsflüge und einen Schiffstransport mit dringend benötigten Gütern nach Haiti. An Bord befanden sich u.a. Schmerzmittel, Tabletten zur Wasseraufbereitung, Großraumzelte, Decken, Notfall-Einheiten, Haushalts- und Hygienesets sowie Nahrungsmittel. Täglich sind Lastwagen mit Hilfsgütern in den betroffenen Städten Jacmel und Bainet im Südosten Haitis unterwegs. Sie fahren zuvor vereinbarte Punkte an, an denen Freiwillige die Hilfsgüter abladen. Die Verteilung überlassen sie den betroffenen Familien, die sich in lokalen Basisgruppen mit jeweils etwa 30 Familien oder rund 150 Personen organisiert haben. Da die Hilfsgüter an diese Basisgruppen gehen, gibt es keine langwierige Verteilung vom Lastwagen herunter.  Insgesamt verteilten Mitarbeiter der Diakonie Katastrophenhilfe gemeinsam mit der lokalen Partnerorganisation KROS 2.000 Zelte, Decken, Haushalts- und Hygienesets sowie Plastikplanen in Jacmel und Bainet. Die Familienzelte konnten bereits als Notunterkünfte bezogen werden. In einem nächsten Schritt sollen in der Region 300 beschädigte Häuser und zwei Schulen wieder aufgebaut werden. Darüber hinaus wurden in Jacmel zwei Hilfsprogramme für die Überlebenden gestartet: Im Rahmen von „Food for work“ können sich 1.500 Menschen an der Beseitigung der Trümmer sowie am Wiederaufbau beteiligen. Bezahlt werden sie mit Nahrungsmitteln, die die Vereinten Nationen bereit stellen. Gleichzeitig zielt „Cash for work“ auf die Eigenverantwortlichkeit der Menschen. Finanziell besonders schwach gestellte Familien werden für ihre Hilfe beim Wiederaufbau bezahlt und können sich so selbst mit Lebensmitteln versorgen, obwohl deren Preis auf dem Markt stark angestiegen ist.

Mit den Spendengeldern aus Deutschland wird zudem über die Stiftung RTL der schnellstmögliche Wiederaufbau eines Waisenhauses in Trichet, welches völlig zerstört wurde, finanziert. Acht Kinder und ein Betreuer sind dort ums Leben gekommen. Die 57 Kinder die überlebt haben, brauchen dringend ein neues Zuhause.

Mrz 2010
12

Wir sind die Roboter…die Stimme aus dem Test- & Innovation Center

Erstellt von Kay Fritz (Vodafone)
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Wenn man hier bei uns im  Gang des Test-  & Innovation Center die erste Tür rechts nimmt, landet man an dem Ort wo Tag und Nacht gearbeitet wird. Nur selten ist jemand im Raum und trotzdem wird hier mit Hochdruck gearbeitet.

Okay, ein Grund für die Abwesenheit von Menschen mag der andauernde Lärmpegel sein, doch bevor ich mich jetzt weiter in Rätseln winde, lassen wir doch lieber ein Video sprechen. Wir leben schließlich in der Welt von Web2.0:

Zugegeben – das sieht recht unspektakulär aus und ich habe kurz überlegt ob ich das Video mit Musik und Soundeffekten aus dem neuesten Terminator Film versehe, aber das würde dem wirklich geleisteten nicht gerecht werden. Nach knapp zwei Jahren Entwicklungszeit wird bei uns von Robotern nicht getestet wie oft man eine Taste drücken kann bis sie den Dienst quittiert, oder wie oft man es in die Tasche schieben kann bis das Display verkratzt ist. Das macht mittlweile der jeweilige Hardware-Hersteller selbst.  Bei uns werden für den Menschen eintönige Tests durchgeführt, die wir dann nur als Ergebnisvideo oder -bild kontrollieren.

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Mrz 2010
10

Keinen Job wegen Partyfotos im Onlineprofil? Bauerfeind wollte es wissen

Erstellt von Sandra Capel (Vodafone)
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Katrin Bauerfeind – Talkerin mit Draht ins Web – ging in ihrer monatlichen Show auf 3Sat der Frage nach, ob Bewerber sich ihre Aussichten auf einen Job verbauen, wenn sie sich online als private Person darstellen.

Die Antwort auf diese Frage lautet wohl wie so oft – das kommt ganz darauf an. In konservativen Unternehmenskreisen kann es vorkommen, dass man von seinen Bewerbern ein gewisses Maß an Diskretion erwartet, auch wenn es um den privaten Auftritt geht. Sollte das unvorteilhafte Foto oder der allzu offene Kommentar den Weg ins Netz gefunden haben, bevor man sich für die Bewerbung z.B. bei einer der Bank entscheidet, gibt es mittlerweile Agenturen, die einem gezielt beim (Wieder-)Aufbau des eigenen Image helfen.

Man kann sich sogar Freunde und Follower im Online Shop bestellen, um den potentiellen Arbeitgeber mit seiner Kommunikations- und Netzwerkstärke zu beeindrucken. Das persönliche Gespräch wird einem darum aber nicht abgenommen und spätestens hier zeigt sich, wer hält was er verspricht.

Ob wir von Vodafone Deutschland eure Partyfotos als K.O.-Kriterium in den Auswahlprozess aufgenommen haben, erfahrt ihr hier im Clip. Unter anderen kommt unsere Abteilungsleiterin Personalmarketing & Recruiting, Nicole Klawikowski, zu Wort.

Der Beitrag ist direkt von der 3sat Seite (4:13min) abrufbar:

Mrz 2010
08

CeBIT Sounds und mehr!

Erstellt von Maryna
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Laute Musik, riesige Menschenmengen und innovative High Tech Loesungen – so habe ich mir die CeBIT Sounds vorgestellt. Am 05.03 war es dann soweit- ich war in Hannover, in der Halle 22, und habe mir die von den Organisatoren versprochene innovative Mischung aus IT und Musik angeschaut. Der erste Eindruck war “das ist ja gar nicht so laut wie ich dachte”, auch die Anzahl der Besucher war wesentlich geringer als ich mir vorgestellt hatte.

Auf der Buehne demonstrierte der Musiker und Gewinner der Boss Looper Contests Pitt Hupperten, wie man in der Digital Loop Performance mit seiner Stimme, Gitarre und Bass einen tollen Reggae-Song kreieren kann.
Parallel war nur ein leises Gespraechsmurmel an den Staenden der Aussteller zu hoeren, u.a. waren VUT(Verband unabhaengiger Musikunternehmer e.V.), MySpace, Bosshoss, Yavido, MusixCard, Sony Ericsson und Accer vertreten. Ausser des Live-Auftritts genossen auch die von Accer ausgestellte Gaming Notebooks mit 18,4 Zoll, Blue Ray Rom und DVD SM fuer eine hohe Aufmerksamkeit des Publikums, gespielt wurde von meistens 14- bis 19-Jaehrigen das Autorennen und Fussball. Dem allgemeinen CeBIT Trend folgend gab es auch 3 D Spiele. Ein weiteres Highlight war Sony Ericssons Stand mit dem Hologramm seines Hero Devices XPERIA und den umweltfreundlichen Modellen aus Recyclingstoff.

Mein Fazit : eine von den Veranstaltern versprochene Dialog-Plattform der Musik- und IT-Branchen ist gut gelungen, allerdings waren keine bahnbrechenden Neuheiten zu erkennen.

Mrz 2010
04

CeBIT: Eindrücke von dem Vodafone Stand und der Messe insgesamt

Erstellt von Carmen Hillebrand (Vodafone)
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Es ist viel los auf unserem Stand auf der CeBIT in Pavillon 32, kurz P32. Die vorab ausgemachten Meetings, die 2.500 Termine, die ich letztlich nannte, sind nicht übertrieben. Ich konnte mich vor Ort selbst davon überzeugen. Unser Schwerpunkt auf der Messe sind Geschäftskunden. Wir zeigen in Hannover Kommunikationslösungen, die das Leben einer jeden Firma erleichtern. Mehr dazu auch unten im Videobeitrag mit Markus Lause, Leiter Marketing für Geschäftskunden. 

Neben diesen Themen, sprechen wir auch noch über neue Consumer-Hardware, z.B. die nächste Generation von Android 2.1. Handys wie das HTC Desire oder das HTC Legend. Beide Geräte zeigen den Weg: In Zukunft wird sich das mobile Internet-Surferlebnis  kaum von dem zuhause unterscheiden.

Aber wie sieht es eigentlich sonst auf der Messe aus? Schließlich heißt es überall, dass die Messe ein mal mehr Aussteller- und Besucherschwund verzeichnet.

Was ist dein erster Eindruck von der CeBIT? Da ich ”zufällig’ eine Kamera dabei hatte, hab ich den Spieß umgedreht: Nach dem Meeting mit dem Journalisten und Blogger Henning Gajek, fragte ich ‘Mr. Mobilfunk’, nach seiner Einschätzung der CeBIT. Er ist ein richtiger ‘alter’ CeBIT-Hase:

Übrigens zeigen wir auf der CeBIT auch eine virtuelle Telefonanlage für Geschäftskunden, genannt Office Net. Die hatte Henning zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesehen. Der Benutzer hat nur eine Mailbox und ist auch unterwegs mit seiner Festnetznummer erreichbar. Markus Lause erklärt dies sehr anschaulich:

Und was ist dein Eindruck von der Messe?