Kaum haben Kinder in der Grundschule ABC und kleines Einmaleins gelernt, zieht es die meisten Grundschüler auch schon ins Internet. Über die Hälfte der 6- bis 13-jährigen sind laut KIM-Studie regelmäßig online. Dabei begeistern sich gerade Kinder schnell für die vielen Möglichkeiten und greifen wissbegierig Neues auf. Auf Kinderportalen wie fragFINN finden sie Tausende von kindgerechten Internetseiten.
Manche Eltern bekommen da leicht den Eindruck, dass sie selber in Sachen Internet Nachhilfeunterricht von ihren Kindern brauchen. Auch wenn Kinder sich scheinbar spielend online zurecht finden, brauchen sie gerade bei ihren ersten Schritten im virtuellen Raum Unterstützung durch ihre Eltern. Die unter anderem von Vodafone ins Leben gerufene Medienkompetenzinitiative “SCHAU HIN! – Was Deine Kinder machen!” hilft Eltern dabei, ihren Kindern den verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet zu ermöglichen. Anlässlich des heutigen europäischen ‚Safer Internet Days‘ hat SCHAU HIN! Regeln zur Internetnutzung aufgestellt. Diese 10 Goldenen Regeln findet Ihr mit vielen weiteren Informationen auf den Seiten von SCHAU HIN! und für den schnellen Überblick hier:
10 Goldene SCHAU HIN!-Regeln zur Internetnutzung
- 1. Internetkenntnis
Unterstützen Sie die positive Einstellung Ihres Kindes zum Internet. Surfen Sie selbst, um Ihrem Kind interessante, möglichst werbefreie Seiten zeigen zu können. Kinder sollten den Umgang mit dem Internet gemeinsam mit Ihren Eltern erlernen. - 2. Gemeinsam surfen
Begleiten Sie Ihr Kind beim Surfen. Dies bedeutet nicht, dass Sie es durchgängig beaufsichtigen oder kontrollieren sollen. In Rufweite zu sein genügt, um dem Kind gegebenenfalls Hilfestellung geben zu können. Kinder, die noch nicht richtig lesen und schreiben können, sollten nicht allein ins Internet gehen. - 3. Über Probleme sprechen
Verabreden Sie mit Ihrem Kind, dass es Ihnen die Dinge im Internet zeigt, die ihm unbehaglich sind oder Angst machen. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über gute und schlechte Seiten im Netz. Melden Sie problematische Seiten. - 4. Zeiten festlegen
Vereinbaren Sie mit Ihren Kindern feste Surfzeiten. Achten Sie darauf, dass diese eingehalten werden. Berücksichtigen Sie bei der Festlegung der Zeiten auch die Nutzung von anderen Medien wie Fernsehen oder Computerspiele. - 5. Jugendschutzsoftware installieren
Installieren Sie zusätzlich eine Jugendschutzsoftware, entsprechend der Altersgruppe Ihres Kindes. Verlassen Sie sich jedoch nicht allein auf solche technischen Hilfsmittel. Eine Jugendschutzsoftware ist nur in Kombination mit aktiver Medienerziehung sinnvoll und kann nie einen vollständigen Schutz vor nicht-altersgerechten Inhalten bieten. - 6. Adressenverzeichnis anlegen
Erstellen Sie Ihrem Kind ein eigenes Verzeichnis mit Lesezeichen bzw. Favoriten, das gemeinsam gepflegt und erweitert werden kann. So kann Ihr Kind seine Lieblingsseiten direkt anwählen und muss nicht wahllos im Netz herumsuchen. - 7. E-Mail-Konto gemeinsam einrichten
Richten Sie Ihrem Kind eine E-Mail-Adresse ein, bei der sein wirklicher Name nicht erkennbar ist. Erklären Sie Ihrem Kind, dass es seine E-Mail-Adresse nicht achtlos weitergeben darf, da sonst z.B. “Junk-Mails” (Werbung) im Postfach landen. - 8. Schutz Persönlicher
Daten Machen Sie Ihr Kind mit den Sicherheitsregeln im Internet vertraut. Dazu gehört, dass es persönliche Daten über sich und die Familie nicht online weitergeben darf. Kinder müssen wissen, dass sie sich niemals allein mit einem “Cyberfreund” treffen dürfen. - 9. Downloads und Bestellungen
Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind, dass es Sie fragen muss, bevor es etwas herunterlädt oder an Gewinnspielen teilnimmt. Darüber hinaus sollten Sie Ihrem Kind keine Kreditkartennummern zugänglich machen. - 10. Erfahrungsaustausch
Erkundigen Sie sich über den Internet-Einsatz in der Schule. Sprechen Sie mit anderen Eltern über Ihre “Kinder im Netz”.

Irgendwann habe ich dann auch noch drei weitere Yogakurse im Sportzentrum von FOG übernommen. Die meisten Teilnehmer waren unter 15 Jahren alt. Eine echte Herausforderung, die Kids waren extrem schnell abgelenkt und auch sehr frech, so musste ich dann manchmal auch hart durchgreifen, um die erforderliche Disziplin aufrecht zu erhalten. Zum Glück waren meistens ein bis zwei Trainer dabei, die mir geholfen haben. Es war einfach schön zu sehen, wie schnell die Kinder Fortschritte machten und dass sie trotz Allem doch Freude dabei hatten, Yoga zu lernen. Das entschädigte dann für die verlorenen Nerven :-). So wurde der Yoga-Unterricht dann zu einem festen Bestandteil meiner Hilfsaktivität in Sri Lanka.Nun nachdem ich wieder in Deutschland bin, kann ich auf eine ereignisreiche Zeit zurückblicken. Diese drei Monate in Sri Lanka waren vielleicht die spannendsten drei Monate in meinem Arbeitsleben. Alleine das Gefühl und die Befriedigung, durch die eigene Tätigkeit anderen helfen zu können, ist kaum zu beschreiben. Aber auch die Dankbarkeit zu spüren, die mir die Menschen in Sri Lanka entgegengebracht haben, war eine sehr schöne Erfahrung, welche einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Dieses Projekt war etwas Besonderes. Eine unglaubliche Erweiterung des eigenen Horizonts sowie eine große innere Zufriedenheit sind für mich dabei herausgekommen. Ich kann daher nur jedem empfehlen, so etwas auch mal auszuprobieren und würde es jederzeit wieder tun! Danke an Vodafone und allen anderen Unterstützern.
Flughafen-Codes wie DUS, AMS oder LAX kennen viele Reisende bereits. Das Kürzel BER werden wir uns ab Mitte nächsten Jahres einprägen dürfen. Dann nämlich eröffnet der neue 






