Aug 2011
05

BufferBusters – auf in eine bufferfreie Welt!

Erstellt von Hajar Kayali (Vodafone)
Veröffentlicht in Apps, Entertainment, Neues, Uncategorized | 17 Kommentare

Heute ist für mich Premiere. Gleich im doppelten Sinn, denn ich schreibe nicht nur hier zum ersten Mal für das Blog, sondern darf auch gleich ein absolut neues Spiel vorstellen, das die bisherigen Grenzen der realen Welt überschreitet. Augmented Reality lautet das Stichwort.

Endlich gibt es Antworten auf die Fragen, „Warum ist mir der Bus gerade direkt vor der Nase davongefahren?“, „Wieso kommt die nächste Bahn 30 Minuten später?“ oder „Wieso stehe ich immer wieder an der langsamen Kassenschlange an?“. Die Antwort lautet: Buffer-Monster! Diese kleinen zeitfressenden Monster verlangsamen unseren gesamten Alltag. Bislang waren sie nicht sichtbar und wir haben uns immer nur über Wartezeiten geärgert. Das ist jetzt vorbei! Vodafone macht´s möglich und diese kleine Buffer-Monster sichtbar. Mit der Vodafone BufferBuster-App schwinden die Grenzen zwischen digitaler und realer Welt und jeder kann den Schritt in eine Buffer-Monster freie Welt gehen. Also nicht zögern und wieder Zeit klauen lassen – kommt auch in die Augmented Reality der BufferBuster. Ich habe es schon ausprobieren dürfen – das ist der Vorteil eines Praktikums bei Vodafone – und bin nun erfolgreiche Monsterjägerin.

Ab heute, dem 5. August, geht es los! Dann könnt auch Ihr in der Augmented Reality zu einem BufferBuster werden. Alles was Ihr braucht, ist die dazugehörige kostenlose App und den Ehrgeiz eines echten BufferBusters, um die Welt vor den Monstern zu befreien.

Das Spiel funktioniert wie folgt: Zunächst ladet Ihr Euch  die App auf das Smartphone und macht Euch durch die Anmeldung zu einem waschechten Monsterjäger. Dann kann die Jagd schon losgehen. Ob am Bahnhof, in der Fußgängerzone oder im Einkaufszentrum, überall lauern Buffermonster. Geht also auf die Suche, zielt auf die Viecher und packt sie in Eure Monsterbox. Wenn ihr 50 davon eingefangen habt, liefert Ihr die Buffermonster in einem Vodafone-Shop ab, indem Ihr das Smartphone an einen QR-Code haltet. Der ist dort auf der Theke platziert. Je mehr Buffer-Monster Ihr abliefert, desto mehr Punkte kriegt Ihr. Wenn du den anderen Jägern voraus bist und den Highscore erreichst, hast du nicht nur die Welt schneller gemacht, sondern bekommst dafür auch eine Belohnung und gewinnst einen von vielen Preisen.

Zu Gewinnen gibt es am Ende des Spiels dreimal die „Flatrate deines Lebens“ und jede Woche fünf Smartphones unter allen registrierten Teilnehmern. Also worauf wartet ihr, geht auf die Jagd und macht die Welt schneller. Herzlich willkommen in der Augmented Reality von Vodafone und den Buffer-Monstern.

Für alle, die sich das Ganze erstmal angucken wollen, gibt es hier die Video-Anleitung.

Jul 2011
27

Wir testen eine Box

Erstellt von Kay Fritz (Vodafone)
Veröffentlicht in Technisches, Uncategorized, Vodafone | Keine Kommentare

Für gewöhnlich beginnen meine Tests, egal für welches Feature im Test & Innovation Center immer gleich. Wir überprüfen was zu testen ist, gehen hinunter zur Handy-Ausgabe und bekommen ein Telefon in die Hand gedrückt. Aber diesmal war alles ganz anders.

Dort wo knapp 9000 Mobilfunkgeräte in Metallschränken schlummern, bekam ich an diesem Morgen nur eine Computer-Tastatur und ein Bündel Kabel. Meinen fragenden Blick erwiderten Mirko und Jens mit einem lächelnden “Viel Spaß” und ich stapfte zurück. Ein kurzer Anruf beim Testmanager klärte dann meine Wissenslücke:

“Wir testen die Webbox W1 von ZTE für Südafrika und mittlerweile haben sich noch weitere Länder angeschlossen”, erklärte mir Andreas. “Die Tastatur wird mit einer SIM-Karte ausgestattet und dann an einen Fernseher angeschlossen. So können die Menschen dort demnächst online gehen.”

Gesagt getan und in kürzester Zeit glänzte der Opera Mini 5 auf meinem Fernsehbild. Der Zugriff überzeugte durch schnellen Aufbau, die Bedienung durch Einfachheit die auf Schnick-Schnack verzichtet und Apps sorgten für Kurzweil. SMS, Email, Facebook, You Tube und die anderen üblichen Verdächtigen waren natürlich auch vorhanden. Dort wo unsere Kunden also keinen Platz oder Geld für einen PC haben, bekommen sie so eine günstige Möglichkeit durch Anschluss an den Fernseher die schöne Welt des Internets zu erobern.

Meine Tests verliefen dann auch wenig spektakulär und damit ihr euch ein besseres Bild davon machen könnt, habe ich das passende Video unten hinzugefügt. Bis zum nächsten Mal – und wie meinte Mediaplayer Tester Benjamin Yoda noch: “Dreimal links ist einmal rechts.”

 

Mai 2011
20

BETWEEN BORDERS gewinnt Vodafone Band-Wettbewerb

Erstellt von Tanja Vogt (Vodafone)
Veröffentlicht in Uncategorized | 1 Kommentar

Nun ist es amtlich und einige werden es sicherlich auch schon auf unserer Facebook Fan Page gelesen haben: BETWEEN BORDERS hat den bundesweiten Band-Wettbewerb von Vodafone gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

BETWEEN BORDERS

BETWEEN BORDERS

Die vier Düsseldorfer Musiker dürfen nun ihr musikalisches Können am 10. Juni unter Beweis stellen und im Vorprogramm unseres Sonderkonzerts zur Jazz Rally in Düsseldorf auftreten. Das Besondere an diesem Gig ist, dass sie als Vorprogramm zu Clueso und Band auftreten werden. Das Konzert mit 5000 Gästen ist seit Wochen ausverkauft. Als Hauptsponsor richtet Vodafone bereits seit sieben Jahren das Jazz Rally Sonderkonzert aus und Musikgrößen wie Gentleman, Jan Delay oder die Fantastischen Vier haben hier schon gespielt. Das hat in den letzten Jahren eine Erwartungshaltung geschürt, die wir erfüllen wollen. Für die vier jungen Männer Ben Yates (23, Vocals & Gitarre), Lukas Heerich (21, Drums), Julian Benner (19, Gitarre) und Oliver Vogel (20, Bass) wird das eine große Herausforderung. Nachdem ich mir aber nicht nur Ihren Siegertitel „Sticks and Stones“, sondern auch weitere Titel wie “Promises! Promises!” oder “Paper Aeroplane” angehört habe, bin ich davon überzeugt, dass die vier den Hangar rocken werden.

Damit es keinen großen musikalischen Leerlauf gibt, führt RTL Moderator Wolfram Kons in diesem Jahr durch das Programm und bietet wertvolle Hintergrundinfos zum Wettbewerb, zum Konzert und den Bandmitgliedern. Ich freue mich riesig darauf, ist es doch der schönste Lohn für meine Arbeit, wenn 10.000 Hände im Hangar in die Höhe gereckt werden und im Takt der Musik mitgehen. Genial!

Jan 2011
18

Das Azubi-Projekt „NewcomerNet“ – Eine ziemlich große Sache…

Erstellt von Kristin K.
Veröffentlicht in Uncategorized | 2 Kommentare

Wer sich die Überschrift durchliest, fragt sich sicherlich zunächst mal: „Was ist denn NewcomerNet?“

Eine berechtigte Frage…Die Antwort ist relativ simpel: Es handelt sich um ein Projekt von Vodafone, in dem vier Auszubildende damit beauftragt wurden, den Internetauftritt der Ausbildung auf der Vodafone Website neu zu gestalten.

Der Grundgedanke ist naheliegend: Wir Azubis wissen, worauf zukünftige Azubis Wert legen, da wir uns selbst, vor noch nicht allzu langer Zeit, den Kopf darüber zerbrachen, wo wir uns bewerben könnten.

Also, warum nicht mal die Azubis an einer Website arbeiten lassen, anstelle von Fachleuten?

Doch bis zur fertigen Seite war es ein steiniger Weg. Die wenigen Vorkenntnisse im Bezug auf das Gestalten einer Internetseite, der enge Zeitplan, die Entfernung der Projektmitglieder (Düsseldorf – Eschborn) sowie die hohe Priorität, machten das Projekt sehr anspruchsvoll und verschafften uns am Anfang ein etwas mulmiges Gefühl.

Die Internetseite!…Vodafone!…Globales Unternehmen!…Gestaltung?…Inhalte?…Meetings?…die Entfernung!…Aaaaahhhhhhhhh…

Da war gutes Projektmanagement gefragt. Neben den zahlreichen Video- und  Telefonkonferenzen, gab es auch ein paar Treffen der Projektgruppe. Wir lernten standortübergreifend zu agieren und haben, nach ein paar Anlaufschwierigkeiten, ein wirklich gutes Konzept erarbeitet.

Begonnen haben wir das Konzept mit einem Brainstorming, darauf folgte die Anordnung der Menüpunkte und letztendlich beschäftigten wir uns mit den eigentlichen Inhalten der Website. Schon sehr bald bemerkten wir, dass es gar nicht so einfach ist, eine Website mit sinnvollen Inhalten zu befüllen. Texte wurden geschrieben, abgeändert und teilweise sogar verworfen… Eine vorläufige Website wurde erstellt, um weiterhin Überblick zu behalten. Erst als diese befüllt war, entstand die Demo-Version. Damit aber noch nicht genug…Fotos, uns fehlten Fotos… Das hatten wir total verschwitzt und deshalb war es nötig, dass alle Azubis an einem Strang zogen und eindeutig Einsatz bewiesen. Es wurde geknipst wie verrückt, damit wir unser Ziel rechtzeitig erreichen.

Die letzte Hürde, die wir noch zu nehmen hatten, war die Präsentation der Demo-Version der Website durch unsere Projektleiter Christian Conforti und mich vor der Personalabteilung und dem Marketing von Vodafone Deutschland.

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Nov 2010
25

Lesen 3.0

Erstellt von Dirk Ellenbeck
Veröffentlicht in Apps, Neues, Technisches, Uncategorized | 3 Kommentare

Geht es um die Frage, ob man ganze Bücher – egal, ob Belletristik oder Fachbücher – auch auf Smartphones und Tablet PCs lesen kann, spaltet sich die Welt meiner Freunde und Bekannten in zwei Lager. Da gibt es die, die so etwas grundsätzlich ablehnen und unter anderem mit dem beim Lesen wichtigen Erlebnis, Papier zu berühren, Seiten umzublättern und Seite für Seite in andere Welten einzutauchen begründen. Oder damit, dass Taschenbücher auch widrigen Umständen und Umwelteinflüssen – beispielsweise am Strand und bei Wind und Wetter – trotzen. Oder, dass sich Bücher auf Papier unabhängig von jeder Stromquelle lesen lassen. Bei letzterem Argument frage ich immer, wie diese Menschen denn ein Buch im Dunklen lesen. Und es gibt die Menschen, die sagen „mein Handy habe ich eh’ immer dabei, nur logisch, wenn ich darauf dann auch Bücher lese“. Ich gebe zu, ich gehörte lange zu denen, die eine gedruckte Ausgabe einer elektronischen vorgezogen haben.

Doch das hat sich dank aktueller Endgeräte und toller Software grundlegend geändert. Das deutsche Unternehmen txtr etwa bietet die gleichnamige Software für Handys mit dem Android Betriebssystem sowie für das iPhone und das iPad an.

Nach dem Download der App aus dem Android Market startet bei txtr der virtuelle Buchladen, in dem es die stolze Zahl von fast 230.000 Titeln gibt. Mehr als 180.000 davon sind englische Bücher, bleiben aber immer noch mehrere Zehntausend deutsche Bücher, die fein säuberlich nach Kategorien wie „Belletristik“, „Wirtschaft“ oder „Ratgeber“ sortiert sind. Unter „Belletristik“ wiederum finden sich weitere Unterkategorien wie „Romane/Erzählungen“, „Kriminalromane“ oder „Biographien, Erinnerungen“. Klickt man auf eine solche Unterkategorie werden die Titel inklusive Buchcover und mit dem Klappentext – also der Inhaltsangabe – gezeigt. Natürlich lassen sich alle angebotenen Titel auch einfach nach Autor oder Name durchsuchen. Bevor ein Buch auch wirklich auf dem Smartphone landet, muss es natürlich gekauft werden. Meist sind die elektronischen Bücher einen Euro günstiger, als die entsprechende gedruckte Ausgabe. Nicht ganz so einfach und transparent wie die Suche nach Büchern gestaltet sich allerdings der notwendige einmalige Anmeldeprozess bei txtr.  Zahlreiche Angaben müssen gemacht und Geschäftsbedingungen, die aufgrund zahlreicher beteiligter Partner, zu denen auch Adobe für die Umsetzung des so genannten Digital Rights Management – das ist der Kopierschutz, damit die Bücher auch nur vom Käufer gelesen werden können – gehört, akzeptiert werden. Aber dann steht dem Lesegenuss auch top-aktueller Titel der Bestseller Listen auf dem Smartphone nichts mehr im Wege.

Noch einfacher funktioniert die iBooks App auf dem iPhone und iPad, die für meinen Geschmack auch schöner umgesetzt ist. Einfacher geht es vor allem, weil Apple die Daten von mir und meinem bevorzugten Zahlungsmittel eh’ bereits für den iTunes Store gespeichert hat und konsequent auch im iBooks Store nutzt. Nach dem Start ist ein virtuelles Buchregal zu sehen, auf dem alle gekauften Bücher stehen. Wie auch bei txtr lassen sich zudem auch PDFs mit der App lesen – Allerdings gibt es sowohl für Android als auch für iPhone deutlich bessere Apps zum Lesen von PDF-Dateien. Besonders gut gefällt mir bei iBooks die automatische drahtlose Synchronisation von Lesezeichen. Die ermöglicht es mir als Leser, ein Buch auf mehreren iPhones und iPads zu lesen (OK, mehrere iPhones haben wohl die wenigsten, aber ein iPhone und ein iPad zugleich doch vielleicht noch der ein oder andere außer mir) ohne, dass ich mir immer merken muss, auf welcher Seite ich gerade war. Die Schriftart und Größe lässt sich den Vorlieben nach anpassen, ebenso die Helligkeit.

Seit ich mich durchgerungen habe, Bücher auf dem Smartphone und Tablet PC zu lesen, lese ich tatsächlich wieder mehr. Weil ich etliche Bücher jetzt immer dabei habe, kann ich jederzeit und überall lesen. Und wenn es nur ein paar Minuten Wartezeit beim Arzt oder sonst wo sind. Und selbst Abends im Bett lese ich jetzt digital. Endlich kein Licht mehr, dass ich vergesse auszuschalten und von dem ich dann mitten in der Nacht wach werde, weil es noch leuchtet. Und damit mich auch kein verirrter Anrufer weckt, schalte ich mein Handy in den Flugmodus.