Aug 2009
27

Lewis Hamilton in Fahrt – mit einem BlackBerry Storm?

Erstellt von Carmen Hillebrand (Vodafone)
Veröffentlicht in Sport | 6 Kommentare

Lewis Hamilton ist wieder richtig in Fahrt, ob er seinen Rennwagen wirklich mit einem BlackBerry Storm steuert? Wer weiß…danke an Yuccatree und Mobile Zeitgeist, die mich wieder an das Video erinnert haben:

Aug 2009
14

Tragbare Leichtathletik-WM

Erstellt von Ansgar Heidges (Vodafone)
Veröffentlicht in Entertainment, Sport | Keine Kommentare
Ariane Friedrich

Ariane Friedrich

Sportfans wissen es natürlich: Am 15. August beginnen in Berlin die Leichtathletik-Weltmeisterschaften. Nach der Fußball WM 2006 und der Handball WM 2007 freuen sich Sportfans auf das nächste Highlight auf deutschem Boden.

Allein die öffentlich rechtlichen Sender werden 55 Stunden live aus dem Olympiastadion senden. Das Event wird in 190 Ländern übertragen und ist somit die weltweit größte Sportveranstaltung des Jahres.

Für diejenigen, die noch im Urlaub sind oder aus sonstigen Gründen die Fernsehübertragung verpassen werden ein Tipp: Vodafone Mobile TV überträgt alle Entscheidungen live auf dem Eurosport Kanal. Aus deutscher Sicht erwarte ich nicht gerade einen „Medaillenregen.

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Jul 2009
27

Formel Eins: Sieg für Vodafone McLaren Mercedes!

Erstellt von Don Dahlmann
Veröffentlicht in Sport | 4 Kommentare

lrg-4223-10f1gphun7940Als das McLaren-Mercedes-Team Ende Juni den Grand Prix von England bestritt, waren die Sorgenfalten tief und lang. Lewis Hamilton sprach offen davon, dass man die Entwicklung am MP4/24 einstellen sollte. Vier Wochen später sieht die Welt schon wieder völlig anders. Landete Lewis Hamilton bei seinem Heimrennen nur auf Platz 15, konnte er in Ungarn von Anfang an um den Sieg mitfahren.

Das Wochenende hatte für das Team schon am Freitag gut angefangen, nach dem man in beiden Trainingssessions einen guten Speed zeigte. Das setzte sich am Samstag fort und spätestens ab diesem Zeitpunkt war den meisten Beobachtern klar, dass Lewis Hamilton ein Kandidat für die Pole Position und den Sieg am Sonntag sein würde. Die Frage war halt nur: Ist der McLaren in der Lage, nicht nur eine schnelle Runde zu fahren, sondern auch im Rennen die Geschwindigkeit der BrawnGP und Red Bull mit zu gehen?

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Jul 2009
13

Formel Eins: Mit dabei beim GP Deutschland

Erstellt von Don Dahlmann
Veröffentlicht in Sport | Keine Kommentare

Ein Formel Eins Rennen zu besuchen, gehört wohl zu den Erlebnissen, die man nicht so häufig macht. Das liegt auch daran, dass die Rennserie nur einmal in Jahr in Deutschland vorbei schaut, sich also dementsprechend rar macht. Da Vodafone Sponsor des McLaren Mercedes Teams ist, hatten wir die Gelegenheit dem Team, und damit auch dem Rest der Formel Eins, einen Besuch abzustatten.

Das Erste, was einem bei dem Blick hinter die Kulissen auffällt, sind die Sicherheitsmaßnahmen. Um Richtung sogenannten Paddock Club zu kommen, braucht man schon mal einen Ausweis. Mit dem kommt man aber nicht ins Fahrerlager. Dafür benötigt man dann noch mal einen grünen Pass, mit dem man dann dort hinein gelangen kann. Um aber dann eines der Motorhomes der Teams besuchen zu können, benötigt man aber noch eine weitere Einladung. Den Paddock Club selber erreicht man auch nur, wenn man zusätzlich noch ein Armband hat. Und weil es sonst vermutlich keinen Spaß machen würde, gibt es all die Karten natürlich nicht in einer Wochenendausgabe. Statt dessen bekommt man jeden Tag neue Pässe und Armbänder.

Ist man aber erst einmal drin, steht einem kleinen Blick hinter die Kulissen nichts mehr im Weg.

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Jul 2009
10

Formel Eins: Vorschau Grand Prix von Deutschland

Erstellt von Don Dahlmann
Veröffentlicht in Sport | 3 Kommentare

Am Wochenende geht es wieder los. Auf dem altehrwürdigen Nürburgring, der sich gerade mittels einer neuen “Erlebnis-Arena” hübsch gemacht hat, wird es also wieder mächtig laut werden und das Vodafone McLaren-Mercedes Team wird selbstverständlich auch wieder mit von der Partie sein. Ob man allerdings ganz vorne wird mitfahren können, wird sich noch zeigen müssen, denn nach den bescheidenen Ergebnissen des letzten Grand Prix, ist die Hoffnung auf ein Podium oder gar einen Sieg eher gering. Da hilft es auch nicht, dass man den amtierenden Weltmeister als Fahrer hat.

Natürlich hat man in der dreiwöchigen Pause weiter am Wagen gearbeitet. Denn wer in der Formel Eins stillsteht, wer nicht für jedes Rennen neue Teile mitbringt und an der Aerodynamik feilt, der fällt schnell sehr weit zurück. Die Abstände der Teams untereinander sind so gering, dass selbst wenige Zehntelsekunden Zeitverlust ausreichen, um von Platz 10 ganz nach hinten zu fallen.
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