Jan 2012
19

Frisch gestrichen: Das Kundenforum von Vodafone

Erstellt von Michael Hufelschulte
Veröffentlicht in Neues, Technisches | 4 Kommentare

Mit dem Wort ‘Litium’ (oder die englische Version ‘Lithium’) assoziiere ich in erster Linie ein chemisches Element oder die bekannten Litium-Ionen-Akkus. ‘Lithium’ ist aber in diesem Falle der Anbieter, der sich hinter der Technologie unseres heute neu gestarteten Kundenforums verbirgt.

Was ist neu? Zum einen können sich jetzt alle Teilnehmer von MeinVodafone mit Ihren Benutzerdaten auch im Forum anmelden beziehungsweise werden per Single Sign On automatisch angemeldet. Fürs reine Mitlesen ist wie bisher keine Registrierung erforderlich. Zum anderen bietet das überarbeitete Kundenforum die Möglichkeit Beiträge, die eine Lösung parat haben, als solche zu kennzeichnen. Sie werden damit qualitativ hochwertiger und bei der Suche nach einer Lösung besonders berücksichtigt. Und technische Beschränkungen wie etwa das Datenvolumen, das bei älteren Systemen durchaus zum Problem werden kann, spielen bei Lithium keine Rolle mehr.

Mit Lithium stellen wir im Kundenforum die Weichen in Richtung Zukunft. Die Vernetzung von Social Media Kanälen wie Forum, Twitter und Facebook sind heute ein Muss. Mit der neuen Plattform ist das möglich.

Übrigens ist Lithium auch in anderen Vodafone Gesellschaften im Einsatz, zum Beispiel in Großbritannien, Spanien und Portugal. Und das mit großem Erfolg. Die Anbindung an Facebook und Twitter bereiten wir gerade vor. Stay tuned!

Jan 2012
17

Voice-To-Text: Deine Mailbox-Nachricht kommt als Text

Erstellt von Jennifer Walter
Veröffentlicht in Neues | 2 Kommentare

Es gibt was Neues und ziemlich Cooles bei Vodafone – und nur bei Vodafone: Es heißt Voice-to-Text und schickt Euch neue Mailbox-Nachrichten als E-Mail oder SMS, das könnt Ihr selbst festlegen.

Der Originaltext lautete: "Hallo Michael, wir treffen uns heute um 17 Uhr am Bahnhof. Tschüss, Paul

Wenn Ihr Voice-to-Text bucht wird alles, was Anrufer auf Eure Mailbox sprechen, automatisch in schriftlichen Text verwandelt. Ihr könnt die Nachrichten dann also lesen und braucht nicht mehr Eure Mailbox anrufen, um sie abzuhören. Sehr praktisch in Meetings. Oder wenn’s draußen laut ist.

Für den Anrufer ändert sich nichts: Er hört Euren Begrüßungstext von der Mailbox und hinterlässt wie gehabt seine Sprachnachricht. Ihr bekommt die Nachricht dann als Text zugeschickt. Wenn Ihr Euch den Text als E-Mail schicken lasst, bekommt Ihr mit der Mail auch eine Sound-Datei mit dem Original-Text zum Anhören. Und wenn die Nachricht nicht umgewandelt werden kann, schickt Euch die Mailbox eine SMS mit eben dieser Information.

Bis mindestens Ende August 2012 lernt die – ich nenne sie mal – ‚Verschriftlichungsmaschine‘ noch. Das heißt, dass a) der Service bis dahin kostenlos ist, b) manche Texte ein paar Lücken haben oder nicht ganz korrekt geschrieben sind und c) die Mailbox-Nachrichten zum Vergleich stichprobenartig abgehört werden.

Ich finde aber, dass das System schon ganz schön fit ist. Der E-Mail-Text hat mir bisher jedes Mal den Anruf bei der Mailbox erspart.

Tipp und Bitte: Macht mit! Lesen statt hören ist wirklich bequem und mit jeder Textnachricht helft Ihr, das System zu verbessern. Ruft mit Eurem Vodafone-Handy einfach kostenlos die (0172) 12789 an. Dann bekommt Ihr Eure Mailbox-Nachrichten als SMS zugeschickt. Beziehungsweise: Zuerst bekommt Ihr eine Willkommens-SMS, in der steht, wie Ihr die Nachrichten per E-Mail erhaltet und Eure E-Mail-Adresse einrichtet. Die Bearbeitung kann zurzeit ein paar Tage dauern, also bitte nicht böse sein, wenn die Willkommens-SMS erst etwas später bei Euch ankommt. Nach der Testphase endet der Service automatisch. Natürlich fallen keine Kosten für Euch an. In unserem InfoDok 3020 könnt Ihr alle Details nachlesen.

Wir freuen uns über jeden von Euch, der Voice-to-Text testet!

Dez 2011
29

Der neue Berliner Flughafen “fliegt auf Vodafone”

Erstellt von Michael Hufelschulte
Veröffentlicht in Neues, Vodafone | Keine Kommentare

Flughafen-Codes wie DUS, AMS oder LAX kennen viele Reisende bereits. Das Kürzel BER werden wir uns ab Mitte nächsten Jahres einprägen dürfen. Dann nämlich eröffnet der neue Hauptstadt-Flughafen ‚Berlin Brandenburg Willy Brandt‘. Die gesamte Erschließung und Vernetzung mit IT-Lösungen kommt von Vodafone. Mehrere Leitungswege sorgen für Ausfallsicherheit und damit für einen störungsfreien Ablauf bei Polizei, Zoll, Deutscher Flugsicherung und den  Fluggesellschaften. Außerdem werden über die Glasfaserverbindungen von Vodafone die IT-basierte Gepäckabfertigung, die Kommunikation in Non-Aviationsbereichen des Terminals oder von verkehrstechnischen Anlagen auf dem Flughafengelände gesteuert. Nach fast sechs Jahren Bauzeit wird Europas modernster Flughafen am 3. Juni 2012 in Betrieb genommen. Die Vernetzung stellte Vodafone nun fertig.

Wer sich über die Entwicklungen am Flughafen BER informieren möchte, dem Empfehle ich – von Blog zu Blog – den  Blog der Berliner Flughäfen.

Dez 2011
01

Neue Ausgabe von ressortZ ist da

Erstellt von Sebastian Galle
Veröffentlicht in Neues, Vodafone | Keine Kommentare

ressortZ liefert Hintergrundinformationen sowie spannende, verblüffende Nachrichten und Inhalte rund um die Themen Kommunikation und Mobilfunk. Die siebte Ausgabe des Magazins hat das Schwerpunktthema „Hoffnung Handy“ und zeigt, wie die Mobilfunktechnologie als treibende Wirtschaftskraft den Fortschritt  in den Entwicklungsländern vorantreibt. Statt aufwendiger Kabeltechnik sorgt die digitale Infrastruktur dort für Innovationssprünge.

Das Handy ist inzwischen der PC der Entwicklungsländer – hier verändert Mobilfunk die Gesellschaft. Bauern aus abgelegenen Dörfern erkundigen sich über die aktuellen Preise auf dem Markt in der Stadt. Sind die Preise zu gering, lohnt die Fahrt nicht. Fischer rufen über ihr Handy aktuelle Wettermeldungen ab. Bei drohendem Unwetter bleiben sie an Land. Dieser Fortschritt ist messbar: Laut einer Untersuchung der London Business School bewirken 10 Prozent mehr Handybesitzer ein um 0,6 Prozent größeres Wachstum in Entwicklungsländern.

Revolutioniert hat das Handy auch das Bankengeschäft. Ein Beispiel ist das mobile Transaktionssystem mpesa in Kenia. Heute zahlen Mobilfunkkunden Geld auf ihr Mobilfunkkonto ein und nehmen ganz einfach an jedem Telefonshop oder Kiosk Transaktionen vor oder heben Bargeld ab. Rund 8 Millionen Handybesitzer begleichen so zum Beispiel ihre Strom- und Wasserrechnung.

Lesen Sie mehr über die Entwicklung des Mobilfunks und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten auch in den Bereichen Gesundheitswesen und Bildung.

Hier geht’s zu unseren Publikationen und der neuen ressortZ-Ausgabe.

Nov 2011
18

#FreitAPP: Affenstarke Zoo-Apps

Erstellt von Michael Hufelschulte
Veröffentlicht in Apps, Neues | Keine Kommentare

Als „appsoluter“ Fan von Quick-Response-Codes oder kurz QR-Codes bin ich heute auf eine dpa-Meldung aufmerksam geworden. Der Zoo Osnabrück (einer der wenigen der Republik, in dem ich noch nie war) führt als erster in Deutschland QR-Codes an seinen Gehegen ein – mit Informationen über die Tiere , die darin leben. Ab sofort habt Ihr also selbst beim Zoobesuch eine Ausrede fürs Rumdaddeln auf dem Handy. Alles was man dazu braucht ist ein Smartphone mit einem QR-Code-Reader – davon stelle ich nächste Woche ein paar vor – und einen Internet-Tarif. Wer den QR-Code abfotografiert, gelangt auf eine Beschreibungsseite des jeweiligen Tieres im digitalen Zoobuch „Zoowiso“. Auch wenn der Zoo selbst keine eigene Handy-App hat, ist es eine richtig gute Idee und eine tolle Verknüpfung von traditionellen Tierparks mit dem digitalen Zeitalter, finde ich.  Ich habe mich also auf die Suche nach Apps von deutschen Zoos oder ähnlichen Nutzungen wie vom Zoo Osnabrück gemacht. Und siehe da: Volltreffer.

Die Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen zum Beispiel wartet mit einer HD App für das iPad auf. Ebenfalls mit Informationen zu allen Tieren im Zoo, allerdings nicht direkt verknüpft mit dem Gehege wie in Osnabrück. Dafür aber mit einer interaktiven Karte mit Ortungsfunktion. Verlaufen ist also nicht. Muss ich unbedingt ausprobieren.

Wenn man bei der Google-Recherche mal ein paar Seiten weiter blättert, öffnen sich viel mehr Zoo-App-Welten, womit ich ehrlich gesagt nicht gerechnet hatte. Auch der Kölner Zoo bietet eine App mit Lageplan, GPS-Navigation und vielen Infos zu den Tieren an.

Auffällig ist, dass sich viele der Tierparks auf Apple Produkte, also den iTunes Store, konzentrieren. Um der stark zunehmenden Zahl von Android-Nutzern gerecht zu werden, sollte man den Android-Market unbedingt ins Auge fassen. Der eingangs genannte Zoo Osnabrück hat dieses Problem zwar nicht, da er mit dem reinen QR-Code Angebot unabhängig von der Plattform ist, kann aber im Vergleich auch „nur“ weniger Informationen anbieten.

Zum Schluss noch ein Tipp für Zoo-Besucher, die Zoos in ihrer Nähe finden möchten: Die Zoofinder-App. Sie zeigt Zoos  in der Nähe mittels Location Based Services (siehe #FreitAPP vom 28.10.) und vielleicht auch einen Zoo in Eurer Nähe, den Ihr bisher noch gar nicht gekannt habt. Heute ist Freitag, das Wochenende steht vor der Tür und ich glaube ich weiß jetzt, was ich mache.

Bis nächsten #FreitAPP!