Mit dem Wort ‘Litium’ (oder die englische Version ‘Lithium’) assoziiere ich in erster Linie ein chemisches Element oder die bekannten Litium-Ionen-Akkus. ‘Lithium’ ist aber in diesem Falle der Anbieter, der sich hinter der Technologie unseres heute neu gestarteten Kundenforums verbirgt.

Was ist neu? Zum einen können sich jetzt alle Teilnehmer von MeinVodafone mit Ihren Benutzerdaten auch im Forum anmelden beziehungsweise werden per Single Sign On automatisch angemeldet. Fürs reine Mitlesen ist wie bisher keine Registrierung erforderlich. Zum anderen bietet das überarbeitete Kundenforum die Möglichkeit Beiträge, die eine Lösung parat haben, als solche zu kennzeichnen. Sie werden damit qualitativ hochwertiger und bei der Suche nach einer Lösung besonders berücksichtigt. Und technische Beschränkungen wie etwa das Datenvolumen, das bei älteren Systemen durchaus zum Problem werden kann, spielen bei Lithium keine Rolle mehr.
Mit Lithium stellen wir im Kundenforum die Weichen in Richtung Zukunft. Die Vernetzung von Social Media Kanälen wie Forum, Twitter und Facebook sind heute ein Muss. Mit der neuen Plattform ist das möglich.
Übrigens ist Lithium auch in anderen Vodafone Gesellschaften im Einsatz, zum Beispiel in Großbritannien, Spanien und Portugal. Und das mit großem Erfolg. Die Anbindung an Facebook und Twitter bereiten wir gerade vor. Stay tuned!


Bis mindestens Ende August 2012 lernt die – ich nenne sie mal – ‚Verschriftlichungsmaschine‘ noch. Das heißt, dass a) der Service bis dahin kostenlos ist, b) manche Texte ein paar Lücken haben oder nicht ganz korrekt geschrieben sind und c) die Mailbox-Nachrichten zum Vergleich stichprobenartig abgehört werden.
Flughafen-Codes wie DUS, AMS oder LAX kennen viele Reisende bereits. Das Kürzel BER werden wir uns ab Mitte nächsten Jahres einprägen dürfen. Dann nämlich eröffnet der neue
Zoobesuch eine Ausrede fürs Rumdaddeln auf dem Handy. Alles was man dazu braucht ist ein Smartphone mit einem QR-Code-Reader – davon stelle ich nächste Woche ein paar vor – und einen Internet-Tarif. Wer den QR-Code abfotografiert, gelangt auf eine Beschreibungsseite des jeweiligen Tieres im digitalen Zoobuch „Zoowiso“. Auch wenn der Zoo selbst keine eigene Handy-App hat, ist es eine richtig gute Idee und eine tolle Verknüpfung von traditionellen Tierparks mit dem digitalen Zeitalter, finde ich. Ich habe mich also auf die Suche nach Apps von deutschen Zoos oder ähnlichen Nutzungen wie vom Zoo Osnabrück gemacht. Und siehe da: Volltreffer.








