Feb 2012
02

Filmempfehlung: Die drei Musketiere

Erstellt von Lydia Glock
Veröffentlicht in Entertainment | Keine Kommentare

2011 war das berühmte Motto der drei Musketiere “Einer für alle, alle für einen” im Kino zu sehen und ist meine Film-Empfehlung für alle, die sich auf eine modernisierte Fassung mit faszinierenden Spezialeffekten freuen.

Die neuste Verfilmung orientiert sich nur noch grob an Alexandre Dumas Klassiker, beeindruckt stattdessen aber mit aufwendigen Animationen und einer aufsehenerregender Starbesetzung.
Nicht nur Hollywoodgrößen wie Orlando Bloom, sondern auch deutsche Exporttalente beeindrucken durch ihr schauspielerisches Können. Vor allem Christoph Walzt brilliert als hinterlistiger Kardinal.

Der Inhalt ist schnell erzählt: Intrigen und Lügen über Affären bilden das Grundgerüst des der Klassiker-Neuverfilmung. Die drei Musketiere sollen’s richten.

Der Film lässt wahre Gefühle und eine gewisse Tiefgründigkeit vermissen. Solange man sich daran nicht stört und den Film als Actionkomödie und nicht als Literaturverfilmung betrachtet, ist er unterhaltsam. Vor allem die sorgfältig ausgewählten Kostüme und die prachtvollen Kulissen – gedreht wurde ausschließlich in Deutschland – machen ihn zu einem sehenswerten Filmerlebnis.

Neben aufwendig animierten Kampfszenen auf Luftschiffen und Degenduellen kommt der Film mit humorvollen Situationen und Charakteren daher. Besonders die ironische Darstellung des Königs, als unsicherer und kindlicher Herrscher, sorgt für einige Lacher.

Den Blockbuster gibt es ab 9. Februar auf Vodafone TV. Für Fans, die es gar nicht mehr erwarten können, haben wir bereits ab 7. Februar ein exklusives Making–of auf unserer Website.

Meine Kriterien
Handlung:
Darsteller:
Unterhaltungswert:
Humor:
Action:
Gesamt:

 

 

Jan 2012
31

Europäische Auszeichnung für unser #tweetlied

Erstellt von Michael Hufelschulte
Veröffentlicht in Entertainment | Keine Kommentare

Gestern wurden wir für die Kampagne #tweetlied gemeinsam mit der Agentur ‚Torben, Lucie und die gelbe Gefahr (TLGG)‘ in Cannes mit dem ‚Midem Marketing Award‘ ausgezeichnet. Eine  internationale Jury lobte unter anderem die “effiziente Art, wie Musik eingesetzt wurde, um Vodafone als Marke zum Teil eines auf Twitter stattfindenden Dialogs zu machen”.  Als einziger deutscher Beitrag hatte es #tweetlied bis ins Finale des Wettbewerbs geschafft und sich gegen Bewerber wie American Express und Converse durchgesetzt.

Falls Euch #tweetlied nichts sagt: Vor einem knappen Jahr stellte Florian Steps, Leiter für Digitales Marketing bei Vodafone, #tweetlied vor. Dabei konntet Ihr via Twitter unter dem Hashtag #tweetlied Zeilen einreichen, die dann in Echtzeit in einem Musikstudio in Berlin vertont wurden. Dafür sorgte damals die Band Bakkushan. Sie machte Eure Tweets in Echtzeit zu tollen Songs und veröffentlichte diese per Musikvideo auf Youtube. In 11 Stunden kamen so 64 Lieder zustande.

Wir freuen uns gemeinsam mit TLGG über die Auszeichnung. Und auf mehr von solchen Aktionen mit Euch!

 

Dez 2011
22

Filmempfehlung: Die Schlümpfe

Erstellt von Yasmin Heine
Veröffentlicht in Entertainment | 2 Kommentare

Bisher kannte ich „Die Schlümpfe“ aus meiner eigenen Kindheit als einfache Trickfilm-Serie und als niedliche Figuren zum sammeln und spielen. Umso gespannter war ich auf ein Wiedersehen in der animierten Kino-Fassung, über die ich heute im Vodafone Blog schreibe.

Wer sonst als Zauberer Gargamel könnte dafür verantwortlich sein, dass die kleinen blauen Gesellen – und natürlich die Gesellin ‚Schlumpfine‘ – in New York landen? The Big Apple… das gibt dem Film deutlich mehr Handlungsspielraum als im Wald, in dem die Schlümpfe sonst leben. Trotzdem wollen die blauen Wichte natürlich so schnell wie möglich in ihr Dorf zurück. Damit ist die Handlung eigentlich schon erzählt. Für erwachsene Nostalgiker ein wunderschönes Wiedersehen und für Kinder eine spannende Geschichte.

Die realen Darsteller wie etwa Hank Azaria alias Gargamel und Neil Patrick Harris, den Serien-Fans als Barney aus „How I met you mother“ kennen, sind gut in die Geschichte integriert und stellen ihr schauspielerisches Können unter Beweis. Und  sie bestehen aus meiner Sicht mit Bravour, denn die Aufnahme einer Szene, in die erst später die animierten Darsteller per Computer hineingeschnitten werden, gilt als die absolute Königsdisziplin. Allen Beteiligten ist das ausgezeichnet gelungen, auch den Designern und Programmierern, die die Schlümpfe am Computer zum ‚Leben‘ erweckt haben.

Im Kino sahen den Film mehr als zwei Millionen Besucher als zwei- oder dreidimensionale Version. Den 2D-Film gibt es jetzt auf Vodafone TV. Für alle, die noch mehr als den aktuellen Film sehen möchten, gibt es auf Vodafone TV zusätzlich den Kurzfilm “Die Schlümpfe: Eine schlumpfige Weihnachtsgeschichte” gratis. In diesem Sinne – schlumpft Euch wohl!

Meine Kriterien
Handlung:
Darsteller:
Unterhaltungswert:
Humor:
Dramaturgie:
Für Kinder:
Gesamt:

Nov 2011
09

Jetzt zum digitalen SAT-Empfang wechseln

Erstellt von Beate Hasenzahl
Veröffentlicht in Entertainment | 2 Kommentare

Für alle, die das TV-Signal aktuell über Satellit empfangen, habe ich eine wichtige Information: Am 30. April 2012 endet die analoge Satellitenübertragung!

Stellt euch vor, ihr schaltet am Abend nach getaner Arbeit den Fernseher ein – in voller Vorfreude auf die Fortsetzung einer spannenden Filmserie, das Staffelfinale eurer Lieblingsserie oder die Live-Übertragung eines Fußballspiels. Aber alles, was ihr zu sehen bekommt, ist ein schwarzer Bildschirm. Katastrophe!

Wenn ihr das nicht erleben wollt, solltet ihr jetzt auf die digitale Satellitenübertragung umschalten. Ihr empfangt das TV-Signal über Satellit, wisst aber nicht, ob analog oder digital? Kein Problem! Hier findet ihr die Anleitung für einen „Analog / Digital-Check“ bei euch zu Hause.

Wer am 1.5.2012 noch nicht auf digitales SAT-TV umgerüstet hat, bei dem bleibt der Bildschirm schwarz.

So, und nun? Wenn ihr von der Umstellung betroffen seid, ist Folgendes wichtig: Eine neue Satellitenanlage ist nicht zwingend erforderlich. Was aber vorhanden sein muss, ist ein digitaler LNB Converter. LNB steht für Low Noise Block. Dies ist eine zentrale Empfangseinheit, die sich mittig innerhalb der Satellitenantenne befindet (siehe Bild). Außerdem braucht ihr ein digitaltaugliches Empfangsgerät. Wie etwa das Vodafone TV Center 1000. Vorteil speziell bei diesem Produkt: Es ist hybrid. Heißt im Klartext, dass die Box sowohl über Satellit (digital), als auch über Kabel (analog) oder über Internet TV-Signale empfangen kann. Die Box gibt es einzeln ohne DSL und Vertrag für € 299,90 [Anmerkung: nachträglich korrigiert] 299 und kann bei Bedarf übrigens auch mit anderen DSL-Betreibern genutzt werden – oder eben mit einem Vodafone DSL-Vertrag.

Alle Informationen rundum Vodafone TV findet ihr auf dieser Website. Hier könnt ihr sogar alle Funktionen selbst ausprobieren. Das ist absolut empfehlenswert, denn so bekommt ihr super einen Eindruck von der Bedienungsoberfläche und der Funktionsweise von Vodafone TV.

Okt 2011
05

Musik-Apps im Test: Das Smartphone wird zur “Mobile Jukebox”

Erstellt von Hajar Kayali (Vodafone)
Veröffentlicht in Apps, Entertainment | Keine Kommentare

Ob im Park, beim Einkaufen oder auf dem Weg zur Arbeit – Musik-Apps ermöglichen es, Lieblingstitel unterwegs zu hören, neue Musik zu entdecken und das Smartphone zum eigenen Mischpult umzufunktionieren. In virtuellen App Stores wie dem Android Market offenbart sich ein weites Angebot an Musikdiensten. Von Mobilfunkservices wie „Vodafone Live Music“ bis zu „Simfy“ oder „Amazon“. Nun stellt sich die Frage, welche App die Bessere im Jukebox-Kampf ist. Ich habe einige Apps getestet, um genau dieser Frage auf den Grund zu gehen. Das ist dabei raus gekommen; der Fairness halber in alphabetischer Reihenfolge angeordnet.
A wie Amazon: Die Amazon MP3-App für Android ist kostenlos. Sie verbindet Musicstore und Player miteinander, sodass gekaufte Titel direkt auf dem Smartphone gespeichert und jederzeit abgespielt werden können. Nach der App-Installation kann man sofort per Suchfunktion nach Interpreten oder Titel suchen. Jedoch kann man die Stücke vor dem Kauf nur einige Sekunden anhören. Der Preis pro Download liegt bei 68 Cent. Amazon bietet allerdings keine monatliche Flat oder ein Vorteilspaket an. Sobald man einen Song kaufen möchte, benötigt man zudem einen eigenen Amazon Account. Das Songangebot mit über 16 Millionen Songs und rund einer Million Alben ist beeindruckend. So lassen sich dort im Gegensatz zu anderen Anbietern auch „No names“ wiederfinden.
Die nächste App im Test trägt nicht wie erwartet den Anfangsbuchstaben „B“ – sondern „N“ wie „Napster“. Die App selbst ist kostenlos. Für die Nutzung muss man sich zunächst bei „Napster Music-Flatrate + Mobile“ anmelden. Dann hat man die Wahl zwischen 15 Millionen Songs, die wie bei Amazon mit Android-Smartphones oder iPhones kompatibel sind. Für 12,95 Euro im Monat kann der User unbegrenzt Musik in voller Länge streamen, ohne pro Track zahlen zu müssen. Die Titel oder Interpreten können in der eigenen Playlist gespeichert werden und so auch offline angehört werden. Außerdem sind über 100 Radio Channels und Playlists vorprogrammiert, auf denen Exclusiv-Interviews mit Künstlern, Diskografien oder Biografien übertragen werden.
„Simfy“ stellt wie Napster auch eine App dar, die Musik gegen eine monatliche Gebühr „verleiht“. So kann man gezielt unter den, hier allerdings nur 8 Millionen Songs, nach Titel oder Künstlern suchen und unbeschränkt Musik hören. Wenn man sich einen Premiumaccount anlegt, hat man die Möglichkeit für nur 9,99 Euro eine eigene Musikbibliothek anzulegen, um die Songs offline anzuhören. Der Premiumaccount ist jedoch nicht zwingend: Die Musik kann auch jederzeit kostenlos über den Browser abgespielt werden. Dies ist besonders für Sparfüchse ein sehr gutes Angebot. Zudem sind die Registrierung zu Beginn und die Bedienung sehr simpel und übersichtlich gehalten. Daumen hoch für Simfy!
Last but not least gehen wir auf unseren eigenen Musikdienst ein: Die Vodafone Music App arbeitet ähnlich wie die Amazon App. Aus einem 6 Millionen großen Sortiment kann man seine Lieblingshits suchen und ganz einfach und schnell aufs Smartphone runterladen. Die einzelnen Downloads gibt es ab 69 Cent. Der Vorteil gegenüber Amazon ist, dass Vodafone ein Vorteilspaket anbietet. So kann man für nur 4,99 Euro im Monat zehn Songs runterladen. Also kommt man pro Einzeltitel nicht mal auf 50 Cent. Ein großes Plus erhält ebenfalls die Bezahlmöglichkeit: Die Kosten werden automatisch mit der nächsten Telefonrechnung berechnet. So ist im Gegensatz zu den oben genannten Musikdiensten keine Kreditkarte nötig. Die Vodafone Music App ist nur für Vodafone-Kunden verfügbar.