Weihnachten steht so nah vor der Tür wie noch nie in diesem Jahr ;) Der heutige #FreitAPP muss sich fast schon zwangsläufig mit diesem Thema befassen. Ich habe mir für den heutigen #FreitAPP einige Weihnachts-Apps angesehen. Wer Wunschzettel-Apps vermisst… ich denke, dafür ist es zu spät :)
Auf der Suche nach Lichterketten-Apps stieß ich auf die SOS-Kinderdörfer. ‚Licht an!‘ heißt deren virtuelles Produkt und jeder, der die App (79 Cent, iTunes /Android Market) herunterlädt, spendet gleichzeitig an SOS-Kinderdörfer. Die Gegenleistung ist eine virtuelle brennende Kerze, ein Lichtpunkt auf der Weltkarte und dass wir etwas Gutes getan haben.
Wer seine Nachbarn, Familie oder Freunde mit einem Bild seiner (nicht vorhandenen) Weihnachtsbeleuchtung am Haus beeindrucken will, dem lege ich ‚Photo Lights‘ ans Herz. Fällt schon fast unter die Rubrik des letzten #FreitAPP „Apps, die keiner braucht“. Aber es macht Spaß, sein Eigenheim weihnachtlich zu beleuchten, ohne den Familienfrieden zu stören. Im Beispiel habe ich ein Foto von der Hirschburg in Königswinter genommen, das ich dort in der letzten Woche gemacht habe.


Um unterwegs nicht auf die passende Weihnachts-Musik verzichten zu müssen, habe ich gleich zwei Empfehlungen: ‚Christmas Radio‘ von Swiss-Development GmbH streamt von RauteMusik.FM und zeigt dabei den Countdown bis zum 24.12. an. Außerdem bekommt der Nutzer ein weihnachtliches Hintergrundbild und permanenten Schneefall im Display seines SmartPhones angezeigt. Wenn da keine Weihnachtsstimmung aufkommt! Das gleichnamige ‚Christmas RADIO‘ von BluMedialab.com hingegen listet gleich mehrere Musiksender auf, die Weihnachtsmusik verschiedener Online-Quellen spielen. Bei den Musikrichtungen wie Classic, Rock und R&M wird jeder fündig. Dafür gibt es aber keinen Countdown und keinen virtuellen Schneefall. Bei beiden genannten Streaming-Apps trat das gleiche Phänomen auf: Die Streams brachen permanent ab. Dabei war ich über ein ordentlich breitbandiges WLAN verbunden. Vermutlich ist es der Tatsache geschuldet, dass ich in diesen Tagen nicht der Einzige bin, der diese Sender streamen möchte.
Etwas einfallslos klingt der Name meiner letzten, heutigen Empfehlung: ‚Weihnachten Kamin‘. Dahinter steckt eine App, mit der sich ein Kamin weihnachtlich schmücken und dann als Weihnachtsgruß verschicken lässt. Die Bedienung bedarf einiger Übung. Der Grußtext darf nicht zu lang sein. Ansonsten finde ich die App sehr gelungen und möchte mich mit meinem persönlichen Weihnachtskartengruß an Euch in die Feiertage verabschieden.
Frohe WeihnAPPten und bis nächsten #FreitAPP! Euer Michael Hufelschulte


![mzl.dntabxkh.320x480-75[1]](http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2011/12/mzl.dntabxkh.320x480-7511.jpg)
![mzl.rbaxnxnp.320x480-75[1]](http://blog.vodafone.de/wp-content/uploads/2011/12/mzl.rbaxnxnp.320x480-7511.jpg)
Mit Vodafone Child Protect hat Vodafone eine neue Smartphone-App entwickelt, die Eltern und Erziehungsberechtigten ermöglicht, Kinder und Jugendliche vor unerwünschten Anrufen, Nachrichten und Web-Inhalten zu schützen. Die App ist seit gestern in den Ländern Ägypten, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Neuseeland, Spanien und dem Vereinigten Königreich kostenlos für Android erhältlich. Ich habe mir die App mal genauer angesehen. Zunächst aber eine Übersicht über die Funktionen, die Eltern auf de Smartphones ihrer Kinder konfigurieren können, wenn die App Child Protect installiert ist:
Nach dieser etwas längeren Einführung über QR-Codes möchte ich noch eine App vorstellen, die aus meiner Sicht alles leistet, was ein Code Reader können sollte. barcoo liest neben QR-Codes auch Barcodes von Produkten, zeigt Preisvergleiche und Infos an. Aber das ist wieder ein anderes Thema, das ich demnächst aufgreife. Das Einlesen eines QR-Codes ist ganz einfach. Die App bietet einen Suchbereich, in dem der Code angezeigt werden muss. Die Android-Version zeigt darüber hinaus noch einen Strich an (ähnlich des Lasers an Kassensystemen), der die Barcodes erfasst. Bei QR-Codes ist er aber nicht von Bedeutung. Alles Weitere regelt die App. Der Code wird erkannt und je nachdem, ob er Text oder Telefonnummern beinhaltet, wird dies angezeigt. Enthält der Code nur eine URL, wird gleich zum Browser umgeleitet und die Seite wird angezeigt, gegebenenfalls folgen weitere Aktionen.
Bei den
Zoobesuch eine Ausrede fürs Rumdaddeln auf dem Handy. Alles was man dazu braucht ist ein Smartphone mit einem QR-Code-Reader – davon stelle ich nächste Woche ein paar vor – und einen Internet-Tarif. Wer den QR-Code abfotografiert, gelangt auf eine Beschreibungsseite des jeweiligen Tieres im digitalen Zoobuch „Zoowiso“. Auch wenn der Zoo selbst keine eigene Handy-App hat, ist es eine richtig gute Idee und eine tolle Verknüpfung von traditionellen Tierparks mit dem digitalen Zeitalter, finde ich. Ich habe mich also auf die Suche nach Apps von deutschen Zoos oder ähnlichen Nutzungen wie vom Zoo Osnabrück gemacht. Und siehe da: Volltreffer.








