Feb 2012
03

#FreitAPP: Augmented ‘boot’ Reality

Erstellt von Michael Hufelschulte
Veröffentlicht in Apps | Keine Kommentare

Wie in der letzten Woche angekündigt, habe ich mich auf die Messe ‘boot 2012′ in Düsseldorf begeben und dort die Messe-App getestet. Sie steht für iPhone und iPad zur Verfügung und ist kostenlos. Das auf die ‚boot‘ zugeschnittene Angebot umfasst neben Aussteller-Informationen und interaktiven Hallenplänen auch das für mich interessanteste Highlight: Augmented Reality.

App runtergeladen und auf zur Messe. Die große Enttäuschung kam dann gleich zu Beginn. Wer sich nicht vorab den Hallenplan ausgedruckt hatte oder einen Tablet PC dabei hatte, von dem er den Hallenplan mit seinem Smartphone abfilmen werden konnte, hatte Pech gehabt. Diese Funktion konnte ich daher erst testen, als ich wieder zu Hause war. Das kurze Video gibt einen Eindruck, wie die Hallenpläne in 3D dargestellt waren.

Sehr schön gemacht, aber ohne weitere Funktion.
Lediglich der niedliche Lastenkran ‚Big Willy‘ fährt animiert und unaufhaltsame vom Rhein in die Messehalle und liefert Schiffe an. Bevor ich aber auf der Messe mit einem ausgedruckten Messeplan stehe, dann die App starte, aus ca. 25 cm den Ausdruck abfilme (Empfehlung der Messe) und mich zu orientieren versuche, greife ich doch wieder zum guten alten Papier. Ausdrucke an den Ein- und Ausgängen, an denen ich den Hallenplan viel praktischer hätte abfilmen können, habe ich vergeblich gesucht und daher vermisst. Stattdessen habe ich mich dann zum nächsten Augmented Reality Angebot begeben: Superyachten.

An den weiträumigen Abgrenzungen der schwimmenden Mehrfamilienhäuser waren Tafeln angebracht, wie Ihr sie auf dem nebenstehenden Foto seht. Zugegeben: Schritt 4 habe ich erst nach einigem Ausprobieren verstanden, weil ich ‘das Motiv’ wegen der erweiterten Realität mit der echten Yacht assoziiert habe. Ein Foto zu Filmen… auf die Idee muss man erst kommen. Aber gesagt, getan. Foto Filmen und schon gibt es Zusatzinformationen zum Schiff in Form eines Menüs. Klicke ich auf einen Menüpunkt, gelange ich auf statische Webseiten, auf denen ich mir unter anderem Videos ansehen kann. Kein wirklicher Mehrwert durch Augmented Reality, Foto abfilmen kann ich auch zu Hause.

Zusammenfassend finde ich die App mit allen Funktionalitäten gut. Die Infos über Aussteller und interaktiven Hallenpläne haben mir den Besuch einfacher gemacht. Bei der Augmented Reality hat sich die Messe einiges einfallen lassen, aber noch ordentlich Luft nach oben. Da habe ich eher Zeit verloren, die ich ebenso gut zu Hause investieren konnte. Trotzdem ein dickes Lob an die Messe Düsseldorf. Ich hoffe, das Angebot wird im nächsten Jahr erweitert.

Bis nächsten #FreitAPP!

 

Jan 2012
27

#FreitAPP: Service Apps machen das Leben leichter

Erstellt von Michael Hufelschulte
Veröffentlicht in Apps | Keine Kommentare

Vodafone bietet eine Reihe von Service Apps an, von denen ich im heutigen #FreitAPP drei vorstellen möchte: MeinVodafone, MobileTV und den SurfOptimierer. Letztere ist auch für Nutzer interessant, die nicht Vodafone Kunden sind. MeinVodafone und MobileTV hingegen stehen  exklusiv für Vodafone zur Verfügung.

Wir leben nicht nur in einem digitalen, sondern auch in einem Ressourcen-schonenden Zeitalter. Viele von Euch (ich übrigens auch) sind bereits auf die digitale Rechnung umgestiegen und lassen sie sich per Mail schicken oder sehen sie in MeinVodafone im Internet. Unsere kostenlose Service App mit dem gleichen Namen wie das Internet-Angebot – also ‚MeinVodafone‘ – wurde im November 2010 erstmals im AppStore von Apple zur Verfügung gestellt. Und seit Ende 2011 gibt es die App auch für Symbian, Windows Phone7 und BlackBerry. Erst vor ein paar Tagen erreichten wir die unglaubliche Zahl von einer Million Downloads. Der Funktionsumfang der App spricht für sich: Mit QuickCheck die aktuellen Kosten im Blick haben, die letzten sechs Rechnung ansehen, Kundendaten ändern, Tarife und Tarifoptionen buchen sind nur einige Highlights. So habt Ihr im Urlaub immer die Kosten unter Kontrolle und könnt bei Bedarf sogar im Vodafone Kundenforum stöbern, um nach Roaming-Infos oder Handy-Einstellungen zu suchen. In freien WLANs, die es ja auch zu meiner Freude in Urlaubsländern gibt, fallen dabei noch nicht einmal Kosten an (hier könnte jetzt eine Fußnote stehen, die darauf hinweist, dass das genutzte Smartphone über WLAN verfügen muss…).

MobileTV für Andoid bringt TV-Sender auf das Handy. Von ntv über MGM bis RTL (inklusive Passion und Living) ist für jeden Geschmack etwas dabei. Wer also zum Beispiel morgens an der Bushaltestelle noch schnell die Nachrichten sehen will oder unterwegs unbedingt seine Lieblings-Soap dabei haben möchte, kann das mit MobileTV. Aber bitte mit Kopfhörer, so stört Ihr die Personen drum herum nicht. Die App ist kostenlos und bringt fünf ebenfalls kostenlose Kanäle mit sich: n-tv, mysporty, CNN, ‘Tagesschau in 100 Sekunden’ und ‘BR Rundschau Handynews’. Weitere Sender sind in der ersten Woche zum Ausprobieren kostenlos. Wer sie danach weitersehen möchte, zahlt 1,49 € pro Woche. Nicht vergessen: Eine Internetflat ist wegen des hohen Datentransfers Pflicht. Was Ihr verbraucht habt oder welche Kosten entstanden sind, seht Ihr ja dann wiederum in MeinVodafone. Ihr könnt das Datenvolumen und damit die entstehenden Kosten aber auch schon vorher reduzieren.

SurfOptimierer hilft Euch dabei. Gerade bei Bild- und Videodateien macht es aufgrund ihrer Größe Sinn, die Qualität einzustellen. Webseiten zum Beispiel müssen nicht immer alle Bilder in perfekter Auflösung anzeigen. Auch bei Videos sind kleine Reduzierungen der Qualität kaum sichtbar, wirken sich aber deutlich auf die übertragenen Daten aus. SurfOptimierer ist kostenlos. Ausprobieren solltet ihr ihn unbedingt, allerdings gibt es die App nur für Android. Fürs iPhone wird die App nicht angeboten, was ich als Nutzer dieses Telefons natürlich vermisse.

Zum Schluss kündige ich ausnahmsweise die App für den nächsten #FreitAPP an: Die Messe Boot Düsseldorf hat eine eigene App, in der man mittels Augmented Reality ein ganz besonderes Messe-Erlebnis bekommen soll. Ich teste das am Wochenende. Wer es selbst testen möchte, kann das nur noch bis Sonntag, daher heute schon die Ankündigung.

Bis nächsten #FreitAPP!

 

Jan 2012
20

Staufrei durch die City – zum Beispiel mit der TomTom App

Erstellt von Dirk Ellenbeck
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Eigentlich fahre ich gerne mit dem Auto. Es ist bequem, bringt mich bis zum Ziel und ich kann unterwegs die Musik hören, die ich mag. Doch es gibt etwas, das meine Freude am Fahren stark einschränkt. Staus. Kaum ein Tag vergeht, an dem Staus die Autofahrt nicht zur Qual machen.

Wer Verkehrsnachrichten hört, wird sich so manches Mal verwundert die Augen reiben, dass oft nur noch Staus ab 4 km Länge gemeldet werden. Weil sonst die ganze Sendung aus Staumeldungen bestünde. Doch mit HD-Traffic gibt es einen cleveren Weg, um Staus zu umgehen oder besser gesagt: zu umfahren. Und der funktioniert mit einer App auf dem iPhone ebenso, wie auf intelligenten Navigationsgeräten von TomTom mit integrierter SIM-Karte (zum Beispiel von Vodafone). Bei jeder Routenplanung überprüft HD-Traffic die Verkehrslage. Und das nicht nur auf Autobahnen, sondern auch in den Städten und auf dem Land. Sollte es auf der geplanten Route Staus geben, prüft TomTom, ob alternative Wegstrecken schneller ans Ziel führen – selbst, wenn sie einen Umweg bedeuten. Und wenn es schneller gehen sollte, ein paar Minuten im Stau zu stecken, sagt TomTom mir das.

Möglich macht es die pfiffige Stauerkennung in Kombination mit IQ Routes. Letztere nutzen zur Routenberechnung nicht die Standardgeschwindigkeiten, die auf den einzelnen Straßen gefahren werden, sondern kennen die von Tomtom-Besitzern wirklich gefahrenen Geschwindigkeiten. Damit berechnet das Programm die beste Route auch in Abhängigkeit vom Wochentag und der Uhrzeit. Klingt kompliziert, funktioniert in der Praxis aber ebenso wie HD Traffic hervorragend, da ich mich als Nutzer um nichts kümmern muss.Angeboten wird der Dienst HD-Traffic auf dem iPhone für den Preis von knapp 30 Euro pro Jahr oder alternativ für 5 Euro pro Monat und auf neuen Navis ist er für ein Jahr bereits im Kaufpreis enthalten.

Auch sonst hat mich die Navi-App von TomTom überzeugt. Bei der Zieleingabe lassen sich Kontakte aus dem Adressbuch ebenso einfach auswählen wie Sonderziele, die auch über Google in der Nähe oder in einer beliebigen Stadt gesucht werden können. Sogar die Navigation zu in Fotos hinterlegten Adressen ist möglich. Dazu mache ich einfach an einem beliebigen Ort ein Foto mit meinem Smartphone, die Adresse wird dabei automatisch in den Fotoinformationen mit gespeichert und kann von TomTom genutzt werden. Das mühsame Merken oder Aufschreiben von Adressen spare ich mir damit. Aber auch ohne Fotos ist die Zieleingabe sehr flexibel und gut zu bedienen. Neben der gewohnten Adresseingabe über Stadt und Straße steht auch eine integrierte Google-Suche nach Zielen zur Verfügung, zudem sind Sonderziele für alle Länder, die im Kartenmaterial mit der App erworben wurden, von der Andachtsstätte über Ärzte und Apotheken, Bankautomaten, Hotels, Tankstelle bis zum Zoo enthalten. Im Adressbuch gespeicherte Kontakten lassen sich als Ziel nutzen. Offroad-Fans und Abenteurer können als Ziel auch direkt Koordinaten eingeben.

Einzig die Kartendarstellung könnte schicker sein. So wie die vom Wettbewerber Navigon zum Beispiel, die wir hier im Blog am 4. November vorgestellt haben.

Allzeit gute Fahrt und bis nächsten #FreitAPP!

 

Jan 2012
13

#FreitAPP der 13.

Erstellt von Michael Hufelschulte
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Aberglaube hin oder her – an einem Freitag den 13. sind manche Menschen aufmerksamer als an einem Mittwoch den 13. oder gar einem Dienstag den 8. . Wer der Überzeugung ist, Freitag der 13. bringe mehr Unglück mit sich als andere Tage, dem empfehle ich zur Relativierung der Sache den Artikel ‚Freitag der 13.‘ auf Wikipedia.

Um diesem Datum also den Wind aus den Segeln zu nehmen, habe ich unter anderem nach Apps zum Glücklichsein gesucht und bin dabei auf etwas ganz besonderes gestoßen. ‚Mappiness‘ heißt die kostenlose App fürs iPhone. Täglich oder mehrmals täglich kann der aktuelle Gemütszustand eingetragen werden. Auf Wunsch wird man auch an die Eingabe erinnert. Ergänzend zur allgemeinen Verfassung – Glücklich, Entspannt, Wach – werden einige Daten abgefragt, die später in der statistischen Auswertung der App angesehen werden können, wie etwa

- Bist Du alleine? oder
- Wer ist bei Dir?
- Wo bist Du? Zu Hause? Im Büro? Sonstwo?
- …

Sofern nicht widersprochen wird, speichert die App auch den aktuellen Standort. Daraus ergibt sich das aus meiner Sicht eigentliche Highlight der App. Die Stimmungen aller Teilnehmer werden auf einer Karte auf der Homepage der Entwickler angezeigt. Der Nachteil bei dieser App: Die Entwickler sitzen in Großbritannien und so beschränkt sich die Darstellung der (sicher nicht repräsentativen) Bevölkerungsstimmung derzeit auf eben dieses Land. Trotzdem kann jeder seine Daten eintragen und ich hoffe, dass auch der Rest der Welt zukünftig angezeigt wird. Ansonsten bin ich gespannt auf eine ‚lokale‘ Landes-App für Android und iOS.

Falls Ihr Paraskavedekatriaphobiker seid (also krankhaft Angst vor Freitag dem 13. habt und Termine absagt und lieber im Bett bleibt, Quelle Wikipedia, siehe oben), übersteht den Tag gut und bis nächsten #FreitAPP!

Jan 2012
06

#FreitAPP: Gute Vorsätze 2012 & passende Apps

Erstellt von Laura Teichmann
Veröffentlicht in Apps | 1 Kommentar

Wie war das noch einmal mit den guten Vorsätzen? Meist sind sie wie Silvester-Knaller: Alles nur Schall und Rauch! Die DAK hat zusammen mit dem Forsa-Institut ermittelt, was sich die Deutschen für 2012 vorgenommen haben. Ich möchte Euch dazu jeweils die besten Apps vorstellen, mit denen es Euch hoffentlich leichter fällt, die guten Vorsätze in die Tat umzusetzen.

1. Fast zwei Drittel aller Bundesbürger haben sich für das neue Jahr vorgenommen Stress zu vermeiden oder abzubauen. Warum also nicht einfach mal ein wenig Yoga machen? Die kostenlosen Apps für iOS und Android erklären Euch mit Bildern und kurzen englischen Texten entspannende Übungen (oder für die Profis unter Euch: Asanas). Also, rein in die Delphin-Pose und: „Ommmm“.

2. Ganze 56 Prozent von Euch wünschen sich mehr Zeit für Familie und Freunde. Vielleicht hilft da der Week Calendar für Euer iPhone? Übersichtlich und schick sorgt er dafür, dass Ihr Eure Termine optimal im Blick habt und Euch besser organisieren könnt. Damit bleibt endlich mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Ein kleiner Wehrmutstropfen: Die App kostet 1,59 € und Erweiterungen wie z.B. die deutsche Übersetzung oder aber auch Feiertage einzelner Bundesländer müssen für jeweils 79 Cent hinzu gekauft werden.

3. Auf Platz 3 der Umfrage steht der gute Vorsatz, endlich mehr Sport zu machen. Nike spart Euch den teuren Fitness-Coach und bietet stattdessen eine kostenlose Workout-App für Euer iPhone. Zur Verfügung stehen verschiedene Trainings-Sessions, bei denen Ihr individuell die zu trainierende Körperregion und die Länge festlegen könnt. Sogar die Schwierigkeitsstufen könnt Ihr regulieren und Euren Fortschritt speichern. Und für diejenigen unter Euch, die sich von der englischen Sprache ein wenig abgeschreckt fühlen, wird jede Übung mit einem kurzen Erklärungsvideo dargestellt.

4. Die Hälfte aller Deutschen möchte mehr Zeit für sich selbst. Dafür kann ich grad echt keine App heraussuchen – ich brauche schließlich auch mal etwas Zeit für mich!

5. Worüber sich Politiker nun schon seit Monaten streiten, hat die kostenlose Anwendung Barcoo für das iPhone und für Android-Handys längst umgesetzt. Mit der Handy-Kamera wird der Bar- oder Strichcode eines Produktes gescannt und sofort werden alle Angaben zum Zucker-, Fett- und Natriumgehalt sowie der Anteil gesättigter Fettsäuren als „Lebensmittelampel“ angezeigt. Dies müsste denjenigen 45 Prozent aller befragten Deutschen helfen, die sich für 2012 vorgenommen haben, sich gesünder ernähren zu wollen. Zusätzlich bietet Barcoo einen Preisvergleich, Testberichte und Bewertungen anderer Käufer.

6. Jajaa… der Gänsebraten und die Weihnachtsplätzchen waren auch diesmal wieder lecker. Ein Drittel von Euch möchte nun abnehmen. Eine tolle Unterstützung, die Kalorienzufuhr im Blick zu behalten, ist der Kalorienzähler von FatSecret. Diesen gibt es kostenlos sowohl für Android als auch für iOS. Nach Eingabe von Alter, Gewicht und Größe errechnet es den individuellen Kalorienbedarf. Wenn man die gegessenen und getrunkenen Speisen fleißig erfasst, wird auch angegeben wie viele Restkalorien man am Tag noch zu sich nehmen darf.

7. An siebter Stelle der DAK-Umfrage steht das gute Geld. 31 Prozent wollen 2012 sparsamer sein. Mit der App „Appticker“ spart Ihr beim Herunterladen von iTunes-Apps bares Geld. Der digitale Begleiter informiert Euch täglich, welche Apps vorübergehend günstiger oder sogar kostenlos sind. Und was ist das Beste daran? Die Lite-Version vom App-Ticker ist ebenfalls umsonst. Wieder Geld gespart!

8. Weniger Fernsehen nannte fast jeder fünfte. Alternativ könnte man mal wieder einen Fuß vor die Tür setzen und die eigene Stadt erkunden. Die kostenlose App von meinestadt.de ermittelt den aktuellen Standort per GPS und nennt Euch Sehenswürdigkeiten und Events in Eurer Nähe. Und kaum einer von Euch hat eine Ausrede, vor der Glotze sitzen zu bleiben – die App gibt es nämlich für iOS UND Android.

9. 13 Prozent von Euch haben sich vorgenommen weniger Alkohol zu trinken. Ich habe dafür direkt zwei Lösungen für Euch im Angebot: Wer eine 180-Grad-Wendung hinlegen und ab jetzt vorbildlich seine 2-3 Liter Wasser täglich trinken will, dem empfehle ich die kostenlose Anwendung Carbodroid – Trink dich fit für Android. Wenn Ihr trotz guter Vorsätze nicht aufs Bier verzichten, aber keinen Kater haben wollt, solltet Ihr Euch iBeer FREE besorgen. Die lustige Anwendung wurde schon von CNN und der NY Times als beste iPhone App ausgezeichnet. Dein Handy wird damit zu einem Bierglas das du austrinken oder via WiFi in ein zweites „Handy-Glas“ umfüllen kannst. Und für die visuellen Anti-Alkoholiker hat die App auch Milch und Cola im Angebot.

10. Jeder zehnte Deutsche möchte endlich von den lästigen Zigaretten loskommen. Eine tolle Anwendung dazu nennt sich Rauchfrei 2.0 – aufhören zu rauchen. Sie kostet 79 Cent und errechnet nicht nur, wie viel Geld man mit jeder nicht gekauften Schachtel spart sondern auch wie viel Teer man inhaliert hätte. Zur weiteren Motivation werden die Regenerationsstufen des Körpers aus den wissenschaftlichen Erkenntnissen der American Cancer Society berichtet. Nach 4 Tagen ohne Zigarette regenerieren sich bereits die Geruchs- und Geschmacksrezeptoren und das (hoffentlich gesunde) Essen schmeckt gleich wieder viel intensiver.

Haltet durch! Ich drücke Euch und mir die Daumen.

Bis nächsten #FreitAPP!