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Start der CeBIT 2016: Mit Gigabit, WLAN-Power & Cloud in die Messewoche

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„D!conomy. Join. Create. Succeed.” Dieses Motto hat sich die Digital-Messe 2016 CeBIT auf die Fahne geschrieben. Bereits heute eröffnete Vodafone die Messewoche mit einer Pressekonferenz im Pavillon 32. Unter dem Thema „Bereit fürs Gigabit Business“ zeigte CEO Hannes Ametsreiter den Journalisten, wie schnelle, sichere und zukunftsfähige Netze die Digitalisierung möglich machen – und den Weg in die Gigabit-Gesellschaft ebnen. Ein Blick auf die Highlights der CeBIT 2016.

 

Gigabit-Hotspots in Berlin gestartet

„Wer in Deutschland G wie Gigabit Gesellschaft sagt, muss auch G wie Glasfaser sagen“, erklärte Vodafone Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter zu Beginn der Pressekonferenz. Die Digitalisierung in Deutschland könne nur mit zukunftssicheren Technologien gestaltet werden.

Und bereits ab heute heißt es Gigabit. Ametsreiter schaltete Deutschlands erste drei mit Kabelglasfaser angebundenen Gigabit-WLAN Hotspots in Berlin frei. Im Restaurant „Die Eins“, im Café „Tiffanys“ direkt am Ku-Damm und im Café Allegretto am Brandenburger Tor surfen Passanten jetzt im Schnitt mehr als zehn Mal so schnell, wie mit der alten Kupfertechnologie im DSL-Netz.

Neben den WLAN-Hotspots erhöht Vodafone noch in diesem Jahr die Geschwindigkeiten für seine Kunden im Kabel und Mobilfunk deutlich. Mit dem Kabelglasfasernetz werden schon bald 400 Mbit/s erreicht. Und im Mobilfunk wird 2016 an vielen Orten die Geschwindigkeit auf 525 Mbit verdoppelt.

Vodafone Cebit 2016 Ametsreiter

Mit Highspeed Richtung 5G – nächste Mobilfunkgeneration in Vorbereitung

Nach 4G|LTE kommt 5G. Vodafone bereitet auch schon jetzt die nächste Mobilfunkgeneration 5G vor – gemeinsam mit führenden Unternehmen und Universitäten. Im Jahr 2020 soll 5G für Kunden eingeführt werden und schon zum Start weit über 1 Gbit/s schnell sein, erklärte Ametsreiter. Zehn Jahre später werde die neue Technologie dann rund 1.000 Mal schneller als das heute bekannte LTE sein. Zusammen mit Prof. Gerhard Fettweis, dem führenden 5G Forscher von der TU Dresden, zeigte Ametsreiter in der Pressekonferenz das bislang größte 5G Netz im Live-Betrieb.

Aber nicht nur die höheren Geschwindigkeiten zählen. Entscheidend sind bei der neuen Mobilfunkgeneration auch kurze Reaktionszeiten von nur einer Millisekunde. Datenbrillen und Wearables werden so ihren Durchbruch erleben. Roboter, autonome Autos und virtuelle Klassenzimmer werden gelebter Alltag.

 

Das digitale Büro. Überall. Auf jedem Gerät – der Cloud Arbeitsplatz One Net Business

In der vergangenen Woche bereits angekündigt, zeigte der designierte Firmenkundenchef Alexander Saul jetzt auch auf der CeBIT den digitalen Arbeitsplatz für den Mittelstand. „Damit wandert die  TK-Anlage aus den Kellern und den Kaffeeküchen in die Cloud“. One Net Business führt die Kommunikationsstrukturen eines Unternehmens in der Cloud zusammen und macht Mitarbeiter unter nur einer Rufnummer überall erreichbar. Das ermöglicht mit jedem Endgerät schnellen und einfachen Zugriff auf alle relevanten Funktionen, beispielsweise Desktop Sharing, Instant Messaging, Videokonferenzen oder einen virtuellen Konferenzraum.

Vodafone Cebit 2016 Saul

ITRessourcen mit der Cloud flexibel verwalten

Eine weitere Neuheit für Firmenkunden ist die Vodafone Total Cloud Flex. Sie vereint die Vorteile einer Private Cloud mit der Flexibilität einer Public Cloud. Kunden können damit IT-Ressourcen „on demand“ hinzubuchen. Braucht ein Online-Shop beispielsweise zum Weihnachtsgeschäft zusätzliche Kapazitäten, lassen sich diese einfach und flexibel über ein Self-Service-Portal verwalten. Die Daten bleiben dabei stets geschützt innerhalb einer hochsicheren und zertifizierten Virtual Private-Cloud-Umgebung.

Internet of Things – immer mehr Unternehmen vernetzen automatisch

Ob in der Industrie, Handel oder Logistik. Zahlreiche Unternehmen vernetzen Ihre Prozesse, Geräte oder Maschinen. Mit Internet of Things-Anwendungen werden sie nachweislich effizienter, produktiver und erzielen höhere Erträge, erklärte Saul.

So sind künftig hunderttausende Aufzüge von thyssenkrupp durch Vodafones IoT-Lösungen vernetzt. Servicetechniker erhalten in Echtzeit einen Überblick über erforderliche Reparaturen. Die Aufzugsanlagen können dadurch proaktiv gewartet werden,  bevor sie ausfallen. 50 Prozent weniger Ausfälle erwarte Thyssen Krupp durch den vorausschauenden Service, sagte Saul. Weitere Beispiele, wie Unternehmen bereits heute IoT erfolgreich einsetzen, zeigt Vodafone auf der CeBIT im Pavillon 32.

 

In den kommenden Tagen berichten wir auf Featured und bei Twitter täglich aus Hannover über die CeBIT. Schauen Sie vorbei!

– CeBIT: So funktioniert das Internet of Things: 4 Praxisbeispiele
– Goodbye EU-Roaming: Mit neuen Business Tarifen flexibel arbeiten
-Mehr IT-Kapazitäten auf einen Klick – so nutzen Unternehmen die Cloud flexibel

 

Alle Kommentare ausblenden (2)
Michael Klein
14.03.2016 11:13 Uhr

Vodafone hat leider immer noch nicht verstanden, dass die max. Geschwindigkeit keinen Interessiert, sondern dass das HighSpeed Volumen das einzig Interessante ist. Solange gibt es keinen Grund von o2 Business zu wechseln.

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Reiner Nordhaus
15.03.2016 10:20 Uhr

Es ist immer schön wenn man mit seinem Anbieter zufrieden ist. Ich verstehe aber nicht warum man dann andere Anbieter kritisiert. Zumal Vodafone hier neue Standards setzt. Schließlich wird die Innovation dann auch mal bei O2 ankommen. Am Schluß haben alle was davon!

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