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Trends von der CeBIT 2013: Sicherheit für das mobile Leben und Arbeiten

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Schon mal was von BYOD gehört? Die vier Buchstaben stehen für „Bring Your own Device“ und beschreibt den Umstand, dass immer mehr Arbeitnehmer private Mobilfunkgeräte im Job nutzen. Das stellt Unternehmen vor völlig neue Herausforderungen bei Sicherheitsfragen: Wie setzt man die unternehmensinternen Sicherheitsforderungen bei Mitarbeitern durch, die nicht am Unternehmenssitz arbeiten, verschiedene mobile Devices nutzen – oder die Mails mal eben über das private Smartphone abrufen wollen? Mitarbeiter sind inzwischen genauso mobile wie Daten. Für Unternehmen geht es also darum, diese Mobilität im Hinblick auf Sicherheit, Flexibilität und Kosten zu managen.

Allein Vodafone stoppt jedes Jahr 60 Millionen mobile Viren. Für 600 verschiedene Geräteklassen sichern wir umfassenden Schutz vor Hackerangriffen und Malware, jeden Monat werden 250.000 Versuche gestoppt, die darauf abzielen, das Netzwerk zu hacken – und 130.000 Versuche, Spam oder Vieren an die E-Mails der Vodafone-Kunden zu senden.

Und die Herausforderungen werden mit einer höheren Marktdurchdringung von Smartphones nicht weniger. Für 2013 erwartet die Branche, dass 28 Millionen Smartphones verkauft werden (eine Steigerung von 29 Prozent gegenüber dem Neujahr). Weltweit werden bis 2020 mehr als 28 Milliarden Geräte mit dem Internet verbunden (heute: 10 Milliarden). Und mit den Geräten wächst die Menge an digitaler Information, die jedes Jahr geschaffen bzw. kopiert wird: bis 2020 wird diese Menge um das 45-fache im Vergleich zu 2009 wachsen. Und jedes Geräte, das Zugriff auf digitale Informationen hat, ist ein potentielles Opfer für Angriffe. Kein Wunder, dass die Datensicherheit inzwischen eine Top-Priorität von Unternehmen ist.

Als Anbieter solcher Lösungen muss Vodafone dabei ein Spagat gelingen: auf der einen Seite größtmögliche Freiheit und Flexibilität für die Nutzer (also beispielsweise die Angestellten eines globalen Konzerns mit völlig unterschiedlichen Anforderungen an Sicherheit in verschiedenen Ländern etc.) und maximaler Schutz für Unternehmensdaten. Vodafone bietet zum Beispiel den Vodafone Secure Device Manager an. Mit ihm können unternehmensinterne Passwort-Vorschriften zentral verwaltet und gleichzeitig auf alle Geräte, die auf Unternehmensdaten zugreifen, durchgesetzt werden. Und bei beim Verlust des Gerätes kann die IT-Abteilung damit aus der Ferne sensible Daten löschen.

Einige Leser haben vielleicht auch schon von der Secure SIM gehört, die den unter anderem die Grundlage für abhörsicheres mobiles Telefonieren und für die Verschlüsselung von E-Mails und SMS bietet. Sie macht zusätzliche Hardware für maximale Sicherheit überflüssig. Über die Secure-SIM-Karte können Unternehmen beispielsweise sicherstellen, dass nur Nutzer mit einer entsprechenden Secure SIM Zugriff auf sensible Daten haben.

Die Beispiele zeigen noch einmal: Mit Innovationen von Vodafone wird die digitale Gesellschaft nicht nur mobil, sondern auch sicher!

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