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“Der Schlussmacher” Matthias Schweighöfer beim Meet and Greet im Vodafone Shop

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Gespanntes Warten heute im Vodafone Flagship Store in der Schildergasse in Köln. Nach dem großen Auftritt des “Voice of Germany” Gewinners Nick Howard erwarteten wir wieder prominenten Besuch. Matthias Schweighöfer alias “Der Schlussmacher” hatte sich angekündigt. Schon vor seinem Auftritt um 12 Uhr herrschte reges Treiben, 75 exklusive Eintrittskarten wurden im Vorfeld auf unserer Facebook Seite verlost, rund 1.000 hatten sich beworben. Die glücklichen (fast ausschließlich) Gewinnerinnen freuten sich nun auf ein Meet&Greet mit dem Filmstar.

Vorher musste der 31-jährige aber noch einen Anruf beim Gewinner unseres HeyHo-App Gewinnspiels tätigen und ein Sony Xperia T Smartphone “überreichen”. Danach folgten zahlreiche Interviews mit Journalisten, auch ich bekam die Gelegenheit, dem sympatischen Schauspieler einige Fragen zu stellen.

Michael: Schlussmacher trägt ein interessantes Fundament: Der Beziehungstod ist die Basis für ein erfolgreiches Business des Protagonisten. Ist das eine persönliche Metapher oder ‘nur’ ein Drehbuch?

Matthias: Wir haben aus dem Privatleben gebrainstormt, aber es ist ‘nur’ ein Drehbuch.

Michael: Du hast dich intensiv mit Schlussmachen beschäftigt – was hast Du bei diesem Film dazu gelernt?

Matthias: Dass Schlussmachen nicht immer die beste Alternative ist [grinst].

Michael: Du hast Dich auch selbständig gemacht, um besser mit Freunden zusammenzuarbeiten. Andererseits: Du bezahlst deine Freunde. Wie geht das ohne Spannungen?

Matthias: In erster Linie ist man Freund. Man kann Spannungen aber anders ertragen, wenn man im Arbeitsverhältnis steht.

Michael: Schlussmacher ist ja sehr erfolgreich gestartet – dein persönliches Erfolgsmotto?

Matthias: Ich versuche, immer ehrlich zu sein… wie ich eben bin.

Michael: Und wie wichtig ist dem Filmemacher und Schauspieler der Kinoerfolg?

Matthias: Mein Leben ist meine Familie, aber natürlich zählt auch der Beruf.

Michael: Fast eine Million elektronische Freunde bei Facebook und Twitter –  Du bist nahezu täglich aktiv. Ist das eine weitere Bühne, ein Publikumsbarometer oder echter Dialog für Dich?

Matthias: Nee, echter Dialog. Kontakt zu meinen Fans zu halten, ist mir wichtig.

Michael: Wer sollte Dich mal dringend anrufen und warum?

Matthias: Nur wer wissen will, wie es im Urlaub ist [lacht].

Michael: Und wer sollte dich keinesfalls anrufen – und natürlich warum?

Matthias: [überlegt lange] Fällt mir spontan keiner ein…

Michael: Was plant Matthias Schweighöfer als nächstes?

Matthias: Drei Filme und erstmal Urlaub mit der Familie.

Michael: Danke Matthias für das Interview.

3 Kommentare

  1. Drei Filme? Mir zeigt die Zeit nur, dass mit allem verschwenderisch umgegangen wird. Dabei bleibt immer die QUalität auf der Strecke. Seine Filme waren alle keine Kracher. Er sollte sich mal ein Beispiel an Til Schweiger nehmen, der sich immer kreative Pausen gönnt. Doch Hauptaugenmerk meines Kommentars sollte eigentlich sein, dass man sich rar machen sollte.

  2. Ich habe den Film heute Abend im Kino gesehen und muss sagen, dass er mir außerordentlich gut gefallen hat. Es freut mich, dass es wirklich gute deutsche Filme gibt und nicht immer alle Filme aus Hollywood kommen.

    Großen Lob an Herrn Schweighöfer. Der Film ist nicht nur für Frauen gedacht, sondern auch für den männlichen Teil der Bevölkerung.

    Cooles Interview. Gerne mehr davon.
    Gruß

  3. Das sich das Unternehmen den Bekanntheitsgrad von dem derzeitigen In-Schauspieler Matthias Schweighöfer zunutze macht ist nicht verwunderlich. Außerdem repräsentiert der Star eine der größten Zielgruppen von Vodafone. Ob man jetzt wie der Vorkommentator Till Schweiger mit Matthias Schweighöfer vergleichen sollte, glaube ich nicht. Beide sind zu verschieden und Till kann man mit Matthias auch nicht auf eine Ebene stellen. Das wäre wie einen guten alten Rotwein mit einem jungen aber durchaus zukunftsträchtigen neuen Wein zu vergleichen. Matthias muss seine Klasse erst einmal dauerhaft und dann auch noch international unter Beweis stellen. Auch bei Schweiger ist nicht alles Gold was glänzt, davon einmal ganz abgesehen. Den ein oder anderen Flop hat der Star auch schon geliefert.

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