Archiv für Juni 2011

Jun 2011
30

Gefühlt teuer? Von Datenroaming im Facebook, Twitter und Google + Zeitalter

Erstellt von A-Ram Jo Vodafone
Veröffentlicht in Neues | 2 Kommentare

Die Ferienzeit bricht an. Und ganz sicher nehmt Ihr Euer Handy mit. Aber nutzt Ihr auch Datenroaming? Facebookt und twittert Ihr weiter? Das ist gefühlt teuer höre ich immer wieder. Und da komm ich ins Spiel: Ich bin Teamleiter Roaming bei Vodafone.

Falls Ihr es noch nicht mitbekommen habt: Am 1. Juni 2011 haben wir für unsere Privatkunden die „Vodafone ReiseFlat Data“ eingeführt. Mit dieser Option können Neukunden und Vertragsverlängerer in allen 22 Vodafone-Netzen weltweit kostenlos im Internet surfen, indem sie ihre nationale Daten-Flatrate einfach mit ins Ausland nehmen. Auch unsere bestehenden Kunden können diese Option gegen eine monatliche Gebühr von nur 5,99€ buchen. Und die ist sogar monatlich kündbar.

Mit der Einführung der ReiseFlat Data möchte ich gerne Euch, unseren Kunden, beweisen, dass Internet surfen im Ausland mit Vodafone nicht nur einfach, sondern auch kostensicher ist – hohe  Roaminggebühren sollen der Vergangenheit angehören. Als Teamleiter Roaming habe ich dabei von der Ideengenerierung bis hin zur Planung und Umsetzung das gesamte Projekt gesteuert.

Als beeindruckend empfand ich hierbei die Komplexität, sowohl konzeptioneller als auch technischer Art, die hinter den Prozessen steckte. Im digitalen Zeitalter empfinde ich Telefonieren oder Internetsurfen im Ausland als reine Selbstverständlichkeit, ein Blick hinter die Kulissen verdeutlicht aber einem erst die Herausforderungen, die damit verbunden sind. Die kreative Lösung von technischen Problemen, das reibungslose Zusammenspiel der verschiedenen Systeme sowie die Qualitätssicherung für den Kunden sind nur einige der Punkte, die ich beim Launch des Produktes zu beachten und zu steuern hatte – spannend und vielschichtig zugleich.

So, und jetzt habe ich mir eigentlich auch Urlaub verdient, oder?

 

 

Jun 2011
29

Musikalische Wolke – RealNetworks startet Unifi

Erstellt von Carmen Hillebrand (Vodafone)
Veröffentlicht in Entertainment, Neues | Keine Kommentare

Gestern und heute haben RealNetworks und wir es in Hamburg, Berlin und München vorgestellt: Unifi von RealNetworks. Der Multimedia Cloud Dienst verbindet die wolkige Verwaltung mit dem Streaming von Musik, Fotos und Videos. Das Coole daran: iTunes versteht sich jetzt mit anderen Systemen, denn ich kann Musik bei iTunes kaufen und zum Beispiel auf einem Android Handy abspielen. Das hebt jegliche proprietären Grenzen auf.  Praktisch finde ich auch, dass ich kein physisches Mediacenter mehr brauche. So kann ich sehen, welche Fotos auf meinem Rechner zuhause sind, hier im Büro, auf meinen Handys (ja ich habe mehrere) und auf Facebook. Richtig gelesen, Facebook gehört auch dazu. Der Unterschied zu Dropbox, das die meisten von Euch kennen dürften, ist dass ich die Songs nicht extra herunterladen muss. Ich kann auf einer Party, auf der schlechte Musik läuft, direkt auf selbige Einfluss nehmen, indem ich auf meine Musik bei Unifi zugreife. Ob das jetzt allen Gästen gefällt oder nicht…:-)

Vodafone ist übrigens weltweit der erste Provider, über den Unifi abgerechnet wird. Das funktioniert für Vertrags- und Prepaid-Kunden gleichermaßen. Preise rangieren zwischen 2,99 Euro für 10GB und 9,99 Euro für 70GB. Mein Part in dem Launch von Unifi war, mir zu überlegen, wie wir die Story kommunikativ verbreiten. Wie und wem erzählen wir von Unifi. Und deshalb war ich gestern auch in Hamburg dabei als RealNetworks und wir Unifi der Presse öffentlich vorstellten. Die Reaktion war durchweg positiv.

Trotz gefühlten Jahren, in denen das Thema auf der CeBIT gespielt wurde, finde ich das Thema Cloud grundsätzlich sehr spannend, nicht zuletzt, da sich jetzt auch Microsoft strategisch komplett neu aufgestellt hat mit dem Launch von Office 365. Die Idee, von überall, egal welchem Rechner oder Smartphone, auf Software und Dokumente zuzugreifen ist faszinierend. Aber: Verstehen das Menschen, die nicht so geeky und nerdy sind wie ich? Oder was meint Ihr? Was sind die entscheidenden Faktoren, damit Cloud-Dienste erfolgreich werden?

Jun 2011
24

App-Entwickler aufgehorcht – EU-weiter Wettbewerb in Höhe von 200.000 Euro

Erstellt von Carmen Hillebrand (Vodafone)
Veröffentlicht in Apps, Vodafone Stiftung | Keine Kommentare

Solltet Ihr Euch eventuell für die Vodafone Mobile Clicks beworben haben – wir schauen uns die Bewerbungen derzeit an. Anmeldeschluss war ja der 12. Juni 2011. Wir melden uns dazu bald. Und hier ist gleich noch eine Gelegenheit, sich zu bewerben.

Schließlich weiß ich, dass sich unter unseren geschätzten Lesern auch einige App-Entwickler befinden. Somit dürfte das auf Euer Interesse stoßen: Die Vodafone Foundation hat die “Smart Accessibility Awards” ausgerufen. Ziel dieses neuen Wettbewerbs ist es, die Entwicklung von IT-Anwendungen zu fördern, die die Lebensqualität von Menschen mit Behinderung und älteren Menschen verbessern und sie aktiver in das gesellschaftliche Leben einbinden.

Unterstützt und mitorganisiert wird das Programm von der AGE Platform Europe, dem europäischen Netzwerk aus rund 160 Organisationen für und von Menschen über 50, sowie dem European Disability Forum (EDF), einer gemeinnützigen Organisation, die die Interessen von rund 80 Millionen europäischen Bürgern mit Behinderung vertritt.

Ausgezeichnet werden die besten Smartphone-Apps in den folgenden vier Kategorien:

  1. Social Participation (Gesellschaftliche Teilhabe): Diese Kategorie bezieht sich auf Anwendungen, mit denen Benutzer aktiv an der modernen Gesellschaft teilhaben und von den Vorteilen der neuen Technologien profitieren können – unabhängig von Alter, Behinderung und Leistungsfähigkeit. Beispiele sind die Nutzung von Internet und sozialen Medien über mobile Geräte, die Kommunikation über mobile Geräte usw.
  2. Independent Living (Leben in Unabhängigkeit): Diese Kategorie umfasst Anwendungen, mit denen Benutzer autonomer sind und ihre alltäglichen Aufgaben ohne fremde Hilfe durchführen können, z. B. die Nutzung von Haushaltsgeräten, wie Waschmaschine oder Kühlschrank, das sichere Öffnen von Türen usw.
  3. Mobility (Mobilität): Diese Kategorie beinhaltet Anwendungen, mit denen Benutzer sämtliche Beförderungsarten freier und sicherer nutzen können. Auch mobile Geräte, die Benutzer in einer fremden Umgebung anleiten, fallen unter diese Kategorie (z. B. GPS-Optionen usw.).
  4. Wellbeing (Wohlbefinden): Hiermit sind Anwendungen gemeint, die die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden der Benutzer fördern.

Die Preisgelder belaufen sich auf insgesamt 200.000 Euro und werden zu gleichen Teilen auf die Gewinner des Wettbewerbs aufgeteilt.  Der Wettbewerb läuft ab sofort und endet am 15. Oktober 2011. Eure Bewerbungen könnt Ihr unter der folgenden Adresse einsenden: http://developer.vodafone.com/smartaccess2011/.

Als Anregung dient Euch eventuell dieser Film:

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Jun 2011
21

Bebilderte Grüße aus Qatar

Erstellt von Kirsten Dabels Vodafone
Veröffentlicht in Vodafone | Keine Kommentare

 

Nochmals Grüße aus Qatar von Vodafone Qatar. Im Anschluss an meinen letzten Artikel, hier auch noch Bilder aus diesem Land:

Doha Impressions al Corniche

Mein Auto

Jun 2011
20

Das neue Vodafone Heim in Düsseldorf

Erstellt von Carmen Hillebrand (Vodafone)
Veröffentlicht in Vodafone | 2 Kommentare

…naja, “Heim” ist eigentlich keine korrekte Bezeichnung für den neuen Bürokomplex, der hier in 10 min. Gehweg entsteht. Der “Vodafone Campus” wird voraussichtlich Ende 2012 fünftausend Kollegen ein neues Büro-Zuhause geben. Und dieses Heim wird vor allem dazu führen, dass wir alle näher zusammen rücken. Aus den vielen verschiedenen Gebäuden rund um den Seestern wird eins. Die Fläche, auf der gebaut wird, ist ganze 86.000 Quadratmeter groß. Nein, keine Bange, das ist nicht die Fläche des Gebäudes sondern die des Gesamtkonzepts inklusive Garten.

Dabei spielen zwei Themen eine große Rolle: Erstens soll der Neubau nachhaltig und damit auch energieeffizient sein und zweitens werden wir näher mit unseren eigenen Produkten leben und arbeiten.

Soviel wurde uns bisher erzählt…aber so richtig vorstellen konnte ich mir das bisher nicht.

Vodafone Campus WebsiteBis jetzt. Wir können nämlich buchstäblich zusehen. Also ich kann die Baustelle aus meinem jetztigen Bürofenster nicht wirklich sehen, aber es gibt da Mittel und Wege: Entweder analog zur Baustelle laufen und sich einen Überblick verschaffen oder die bequemere Methode über die Webcam. Auf der Website http://www.vodafone-campus.de kann ich mir nicht nur die Live-Bilder anschauen, ich kann mir auch interaktiv das neue Raumkonzept inklusive der Pläne für die Cafeteria etc. anschauen.

Bei aller Euphorie – schließlich erleichtert das Zusammenziehen die interne Kommunikation – höre ich hier und da auch kritische Stimmen. Das gilt besonders für die geplanten Großraumbüros – die mal eine Freundin von mir “Office Garden” genannt hat. Die Frage, die sich mir und ein paar Kollegen stellt ist, ob wir auch zwischendurch auf eine Ruhezone zurückgreifen können, wenn wir konzentriert am Stück an einem Text oder Konzept arbeiten müssen. So ist es geplant.

Schlussum: Ich bin sehr gespannt. Wie sind Eure Erfahrungen mit verschiedenen Bürogrößen?