Archiv für Januar 2011

Jan 2011
26

Nicht nur Finnland findet sich hier – Vodafone hat auch ein griechisches Herz

Erstellt von Eleni Chovolou Vodafone
Veröffentlicht in Vodafone | Keine Kommentare

Da ich selbst Griechin bin, kam ich vor einiger Zeit  auf  die spontane Idee, alle griechischen Kollegen bei Vodafone an einen Tisch zu versammeln und sich bei einer guten Tasse Kaffee, über Griechenland, Europa und die Welt auszutauschen. Das war vor genau 10 Jahren.

Aus der kleinen „griechischen Kaffee-Runde“ ist mittlerweile eine größere „griechische Community“ entstanden, die nicht nur aus Vodafone-Kollegen mit griechischer Herkunft besteht, sondern sie wird bereichert durch viele Griechenland-Freunde unterschiedlicher Herkunft aus allen verschiedenen Vodafone-Bereichen.

Oft gibt es kurze Kaffee-Treffen, die nach einer eher griechischen Art sehr spontan organisiert werden. Wir informieren uns gegenseitig über aktuelle Geschehnisse sowie über alles, was uns kulturell interessiert. So stehen auch gemeinsame Konzert- und Ausstellungsbesuche auf dem Programm und es werden Vorträge bzw. Theatervorstellungen organisiert. Ein besonderes Ereignis jedes Jahr ist das mittlerweile über die Vodafone-Grenzen hinaus bekannte und gutbesuchte Weihnachtsfest. Auch unsere letzte Feier im Dezember war ein durchaus berauschendes und erfolgreiches Erlebnis. Auch diesmal war das Ziel der Veranstaltung, Geld zu sammeln und für einen wohltätigen Zweck zu spenden. 2.500 Euro wurden eingenommen, die diesmal dem Kinderhospitz “Regenbogenland” in Düsseldorf,  der Kindereinrichtung ”The child’s smilein Athen sowie der “Clownsvisite” in Bochum gespendet wurden. Natürlich im Namen von Vodafone.

Jan 2011
21

Stimme aus dem Test & Innovation Center: DLNA

Erstellt von Christoph Hellmann Vodafone
Veröffentlicht in Technisches, Vodafone | 2 Kommentare

Im Testraum sieht es aus wie in der Multimedia-Abteilung eines Shoppingcenters: Fernseher, Beamer, Handys, Laptops, ein WLAN-Accesspoint, dazu das übliche Kabelgewirr und ein paar Fernbedienungen. Ich vermute die Umrüstung von Bürofläche in einen Kinosaal, werde jedoch aufgeklärt, dass es sich um einen DLNA-Testaufbau handelt. Aha! DLNA (“Digital Living Network Alliance”)… soso.

ganz so schlimm sieht es bei DLNA zum Glück nicht aus..

Nachdem ich dann aufgeschlaut worden bin und mir Dinge über DLNA-Server, -Player, -Renderer, -Controller und -Printer angehört habe, finde ich die Idee eigentlich ganz praktisch: alle diese netten Gimmicks, von denen der geneigte Tekkie sowieso schon den Haushalt voll hat, können miteinander kommunizieren und Mulitmedia-Daten austauschen, ohne dass man USB-Sticks oder Speicherkarten herum reichen müsste.

Die DLNA-fähige Digitalkamera kann ihre Bilder direkt an den Fotodrucker schicken und das Handy funktioniert als Fernbedienung, wenn man einen Film vom Laptop aus auf dem Fernseher sehen möchte. Die Musiksammlung von der DLNA-fähigen Festplatte am Schreibtisch gelangt auch so ohne Extra-Verkabelung zur HiFi-Anlage im Wohnzimmer, Gäste können ihre mitgebrachten Urlaubsfotos direkt vom Smartphone aus groß am DLNA-Projektor zeigen. Und immer mit dabei: der WLAN-Accesspoint, der natürlich auch das DLNA-Logo trägt.

Technisch gesehen ist das Ganze natürlich nicht ganz so einfach, doch dank DLNA-Zertifikat kommt eine gewisse Ordnung ins Chaos. Eine Vielzahl an verschiedenen Audio- und Videokodierungen müssen unterstützt werden, Dienste und Fähigkeiten ausgehandelt werden, die Multimediadateien müssen unbeschadet ihren Weg von der Quelle über den Controller zum Abspielgerät finden. Mittendrin: das Handy in Funktion als Digitalkamera, Fernbedienung, Medienspeicher oder Player.

Und was gibt’s zu sehen? Am besten etwas, wovon man noch was lernen kann!

Jan 2011
19

Gastbeitrag: Song “We Are The People” überspringt Gold und erhält auf Anhieb die Platin-Platte – Auswirkungen eines Werbesongs

Erstellt von Simone Olk
Veröffentlicht in Entertainment | Keine Kommentare

Simone Olk ist Jr. Product Manager bei EMI Music Germany im Bereich Marketing. In dieser Funktion ist sie für diverse Projekte zuständig, neben Empire Of The Sun beispielsweise auch für David Guetta, Cassandra Wilson, Amos Lee oder auch Mariza. In enger Zusammenarbeit mit Promotion und Vertrieb arbeitet sie an der Konzeption, Koordination und Durchführung von Marketing-, Vertriebs- und Promotionkampagnen von internationalen Künstlern.

oben von li nach re: Jan Mehlhose (Head of Marketing EMI), Uli Mücke (Head of New Music /Vice President Marketing EMI), Anne Stilling (Head of Advertising & Media Vodafone Deutschland), Henner Blömer (Geschäftsführer Jung von Matt) vorne Simone Olk und Gerrit Winterstein (Whitehorse Music)

Zu Beginn des Jahres 2009 ist das Projekt des Duos Empire Of The Sun gestartet. In ihrer Heimat Australien verzeichneten sie bereits enorme Erfolge und erhielten unzählige Auszeichnungen. Jeder der beiden hatte bereits einen gewissen Bekanntheitsgrad durch ihre eigenen Projekte erreicht; Luke Steele mit seiner Band The Sleepy Jackson und Nick Littlemore mit Pnau. Ihr gemeinsames Album „Walking On A Dream“ mit Empire Of The Sun, das wir im März 2009 veröffentlichten, fand auch hier in Deutschland große Anerkennung. Den Titel „We Are The People“ brachten wir als zweite Single aus dem Album raus. Rein digital veröffentlicht, wurde er zum damaligen Zeitpunkt fast 25.000-mal heruntergeladen.

Dass die Band anderthalb Jahre nach ihrer eigentlichen Albumveröffentlichung zu derartigem Erfolg kommt, war absolut nicht zu erwarten. Durch die erfolgreiche Vodafone - Kampagne gelang Empire Of The Sun schließlich der Durchbruch. Die Bilder des Werbespots in Verbindung mit der Musik machen diesen Spot einzigartig. Seitdem genießt der Song „We Are The People“ eine enorme Nachfrage. Wir flankierten sofort mit Maßnahmen in klassischen Medien, im Web sowie im Musikhandel, und nur wenige Tage nachdem die ersten Spots anliefen wurde „We Are The People“ tausendfach am Tag  heruntergeladen.

Nach kurzer Zeit rangierte der Track auf Platz #1 der Digitalen Single Charts, und wir entschieden uns für eine kurzfristige Veröffentlichung einer physischen Single Ende November,  die den Titel dann endlich zur Nummer 1 in den Media Control Single Charts verhalf!  Und dann der nächste Erfolg: 150.000 verkaufte Einheiten (physisch als CD oder digital  als Download ) – das bedeutete Gold – ich arrangierte alles für die Überreichung  der goldenen Schallplatte für den gestrigen Tag an Vodafone – als mich die Nachricht erreichte, dass es schon die Platin-Platte ist! Damit hat sich der Song über 300.000 Mal verkauft.  Das passiert nicht jeden Tag!

Weitere Erfolgsmeldungen: Im Radio zog die Single massiv an und erreicht aktuell ihre Peakposition auf Platz #5 der Airplaycharts, was für eine so “alte” Nummer absolut außergewöhnlich ist! Die Single rangiert derzeit immer noch auf Platz #3 der Media Control Charts.

Eine wunderbare Kooperation, die zu sensationellen Ergebnissen führt!  Vielen Dank an Vodafone und White Horse Music für die hervorragende Zusammenarbeit!

Jan 2011
18

Das Azubi-Projekt „NewcomerNet“ – Eine ziemlich große Sache…

Erstellt von Kristin K.
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Wer sich die Überschrift durchliest, fragt sich sicherlich zunächst mal: „Was ist denn NewcomerNet?“

Eine berechtigte Frage…Die Antwort ist relativ simpel: Es handelt sich um ein Projekt von Vodafone, in dem vier Auszubildende damit beauftragt wurden, den Internetauftritt der Ausbildung auf der Vodafone Website neu zu gestalten.

Der Grundgedanke ist naheliegend: Wir Azubis wissen, worauf zukünftige Azubis Wert legen, da wir uns selbst, vor noch nicht allzu langer Zeit, den Kopf darüber zerbrachen, wo wir uns bewerben könnten.

Also, warum nicht mal die Azubis an einer Website arbeiten lassen, anstelle von Fachleuten?

Doch bis zur fertigen Seite war es ein steiniger Weg. Die wenigen Vorkenntnisse im Bezug auf das Gestalten einer Internetseite, der enge Zeitplan, die Entfernung der Projektmitglieder (Düsseldorf – Eschborn) sowie die hohe Priorität, machten das Projekt sehr anspruchsvoll und verschafften uns am Anfang ein etwas mulmiges Gefühl.

Die Internetseite!…Vodafone!…Globales Unternehmen!…Gestaltung?…Inhalte?…Meetings?…die Entfernung!…Aaaaahhhhhhhhh…

Da war gutes Projektmanagement gefragt. Neben den zahlreichen Video- und  Telefonkonferenzen, gab es auch ein paar Treffen der Projektgruppe. Wir lernten standortübergreifend zu agieren und haben, nach ein paar Anlaufschwierigkeiten, ein wirklich gutes Konzept erarbeitet.

Begonnen haben wir das Konzept mit einem Brainstorming, darauf folgte die Anordnung der Menüpunkte und letztendlich beschäftigten wir uns mit den eigentlichen Inhalten der Website. Schon sehr bald bemerkten wir, dass es gar nicht so einfach ist, eine Website mit sinnvollen Inhalten zu befüllen. Texte wurden geschrieben, abgeändert und teilweise sogar verworfen… Eine vorläufige Website wurde erstellt, um weiterhin Überblick zu behalten. Erst als diese befüllt war, entstand die Demo-Version. Damit aber noch nicht genug…Fotos, uns fehlten Fotos… Das hatten wir total verschwitzt und deshalb war es nötig, dass alle Azubis an einem Strang zogen und eindeutig Einsatz bewiesen. Es wurde geknipst wie verrückt, damit wir unser Ziel rechtzeitig erreichen.

Die letzte Hürde, die wir noch zu nehmen hatten, war die Präsentation der Demo-Version der Website durch unsere Projektleiter Christian Conforti und mich vor der Personalabteilung und dem Marketing von Vodafone Deutschland.

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Jan 2011
17

Neulich im Test & Innovation Center: Lokale Verbindungsmöglichkeiten

Erstellt von Christoph Hellmann Vodafone
Veröffentlicht in Technisches, Vodafone | 5 Kommentare

Immer, wenn es um Datenübertragung geht, fallen die mobilfunktypischen Begriffe wie GPRS/EDGE, HSPA und LTE. Klar, dafür gibt es UMTS-Sticks und auch die im Laptop eingebauten Funkmodule. Allerdings funktioniert die Internetverbindung auch mit einem Smartphone oder dem guten alten Handy: Es muss nur mit dem Rechner verbunden werden (Stichwort “Local Connectivity“). Und auch hier gibt es ein paar verschiedene Technologien, wie diese Verbindung hergestellt werden kann:

Die gute alte serielle Schnittstelle hat es hinter sich, zumindest im Consumer-Bereich. Die dafür typischen Kabel mit 9poligem Sub-D-Stecker haben nur noch im industriellen Umfeld Bedeutung, zum Beispiel auf dem Schreibtisch von meiner Kollegin Eva, die sogenannte M2M-Module betreut.

Auch die Infrarotschnittstelle IrDA ist im Ruhestand. Immerhin musste man damit keine Kabel herumschleppen, dafür aber peinlich genau darauf achten, dass Handy und Laptop sich niemals aus den Infrarot-Augen verlieren. Eine ungeschickt abgestellte Kaffeetasse oder ein flatterndes Blatt konnte da schnell mal die Datenverbindung beenden.

Konstanter Beliebtheit erfreut sich nach wie vor USB. Praktisch, dass sich die meisten aktuellen Geräte auch damit laden lassen und es nicht allzu viele Stecker-Varianten gibt. Allerdings steht vor der ersten Verwendung immer die USB-Treiberinstallation auf dem Windows-Rechner an.

WLAN-Hotspot am HTC WildfireDie Nahbereichsfunktechnik Bluetooth, benannt nach dem dänischen Wikinger Blåtand (“Blauzahn“), ist neben USB derzeit Stand der Dinge. Viele Handys und Laptops haben Bluetooth integriert und die Kopplung funktioniert meist recht problemlos. Glücklicherweise ist ja auch keine Sichtverbindung zwischen den verschiedenen Geräten mehr notwendig.

Der letzte Schrei in Sachen “Local Connectivity” ist der mobile WiFi-Hotspot. So können beispielsweise die aktuellen auf Android 2.2 “Froyo” basierten Handys ein WLAN aufspannen, mit dem sich auch mehrere Laptops verbinden können. Das Handy reicht dann die Datenverbindung aus dem Mobilfunknetz an die gekoppelten Geräte weiter durch und funktioniert so als Router. Einfach bei Android die Funktion “Mobiler WLAN-Hotspot” aktivieren und einen netten WLAN-Namen vergeben, die Sicherheitseinstellungen checken und dann den Rechner das WLAN suchen lassen – viel einfacher geht’s nicht!

Wie Tethering beim Samsung Galaxy Tab eingestellt wird, verrät dieses Video: