Kürzlich hatten wir einige Studenten der RFH Köln zu Gast und ungewollt führten sie uns einmal mehr vor Augen, wie schwer unser Alltag im Test & Innovation Center zu verstehen ist. Bei all den Abkürzungen und Fachbegriffen vergißt man häufig, dass es außerhalb unserer Traumwelt auch Menschen gibt, die sich nicht mit all dem nervigen Gewäsch auskennen. “Erklärt doch mal Euren Kindern was Euer Job ist!”
Einfacher gesagt als getan. Mit Schaudern erinnere ich mich an das Gespräch mit meiner jüngsten Tochter beim Blick auf mein Blackberry: “Papa, was bedeutet die 158 neben dem Briefumschlag?” – “Dass ich noch 158 ungelesene Emails habe.” – “Mensch Papa, was machst Du denn dann den ganzen Tag auf der Arbeit?”
Nachdem ich also bei der Neunjährigen verloren hatte, versuchte ich mein Glück bei der großen Schwester: “Naja -Iihr testet Handys … Ihr schaut, ob es das alles kann, was die Kunden so brauchen.” – Puh, Glück gehabt. Aber dann mit vorwurfsvoller Stimme: “Wieso kann ich eigentlich nicht mehr Lieder auf mein Handy machen?”
Hier an eben dieser Stelle berichteten wir in den letzten zwölf Monaten schon über unsere Roboter, Innovationen, Leute, die uns aufs Dach steigen, unseren Alltag und philosophierten über Browser.
Dies möchten wir auch im kommenden Jahr so halten, ziehen uns aber jetzt in den hoffentlich wohlverdienten Urlaub zurück. Unsere Welt ist faszinierend, aber jetzt ist die Zeit gekommen, wo auch wir uns mal zurücklehnen und ein wenig Ruhe genießen – in diesem Sinne wünschen Christoph und Kay Euch aus dem Test & Innovation Center eine schöne Zeit zwischen den Jahren und einen guten Rutsch ins neue Jahr.








