Was für die Kölner früher die Heinzelmännchen waren, sind für uns Düsseldorfer die Applikationen - könnte man sagen, wenn man die rheinische Städterivalität noch weiter anstacheln will. Das will ich aber nicht. Doch soviel ist klar: Nicht erst seit der Einführung der App-Stores sind diese kleinen Helferlein unverzichtbar geworden.
Doch wer kann bei all den Tools noch die Übersicht behalten? Als ich mir Gedanken zu diesem Artikel machte, erinnerte ich mich daran, wie oft ich sie selbst schon eigentlich völlig unbewusst genutzt habe. Die Facebook-App auf dem N97 Mini um ein Bild von mir in den verschneiten Straßen im Januar hochzuladen. Google Maps auf dem Sony W715, als ich zwei Tage auf Lehrgang in Erlangen war und mich dort überhaupt nicht auskannte. Windows Live Messenger auf meinen Blackberry Curve,um in der U-Bahn zu chatten. Facewarp auf dem Sony k850i, um meine Kinder zu belustigen. Unverzichtbar mögen sie ja nicht sein, aber eine Erleichterung sind sie allemal.
Kollege Markus Kucborski trifft sich schon in seiner Freizeit mit anderen Android Usern, um Ideen und Erfahrungen auszutauschen – weil, sein wir mal ehrlich – alle Applikation kann sich keiner leisten, weder vom zeitlichen noch vom finanziellen Aufwand.
Eine schier unübersichtliche Anzahl von Webseiten will uns Allen die besten Tipps geben, egal um welches Handy es gerade geht. Schaut man sich die ein oder andere App mal genauer an, sind wir im Test & Innovation Center schon froh, dass wir nur unsere eigenen Produkte testen müssen.
Momentan gibt es im Schnitt auf jedem Gerät 12 Applikationen.









