Katrin Bauerfeind – Talkerin mit Draht ins Web – ging in ihrer monatlichen Show auf 3Sat der Frage nach, ob Bewerber sich ihre Aussichten auf einen Job verbauen, wenn sie sich online als private Person darstellen.
Die Antwort auf diese Frage lautet wohl wie so oft – das kommt ganz darauf an. In konservativen Unternehmenskreisen kann es vorkommen, dass man von seinen Bewerbern ein gewisses Maß an Diskretion erwartet, auch wenn es um den privaten Auftritt geht. Sollte das unvorteilhafte Foto oder der allzu offene Kommentar den Weg ins Netz gefunden haben, bevor man sich für die Bewerbung z.B. bei einer der Bank entscheidet, gibt es mittlerweile Agenturen, die einem gezielt beim (Wieder-)Aufbau des eigenen Image helfen.
Man kann sich sogar Freunde und Follower im Online Shop bestellen, um den potentiellen Arbeitgeber mit seiner Kommunikations- und Netzwerkstärke zu beeindrucken. Das persönliche Gespräch wird einem darum aber nicht abgenommen und spätestens hier zeigt sich, wer hält was er verspricht.
Ob wir von Vodafone Deutschland eure Partyfotos als K.O.-Kriterium in den Auswahlprozess aufgenommen haben, erfahrt ihr hier im Clip. Unter anderen kommt unsere Abteilungsleiterin Personalmarketing & Recruiting, Nicole Klawikowski, zu Wort.
Der Beitrag ist direkt von der 3sat Seite (4:13min) abrufbar:









