Archiv für März 2010

Mrz 2010
31

Eine neue Werbekampagne und ich mitten drin – ein Vorgeschmack

Erstellt von Wencke
Veröffentlicht in Neues | Keine Kommentare

Eindrücke vom Dreh der neuen Werbespots

Dienstag, 16.02.2010, Karneval liegt hinter mir und an die Stelle des ausgelassenen Feierns  tritt extreme Nervosität  „Was erwartet mich in meinem Praktikum bei Vodafone in den nächsten drei Monaten?“ Tausend Fragen schossen mir durch den Kopf und ich hoffte auf eine Antwort. Mir wurde sehr schnell klar, dass es definitiv spannend werden würde. Mein erster Tag begann mit einem sehr interessanten  Meeting! Ein netter junger Mann präsentierte voller Elan und absoluter Begeisterung die neuen Kampagnenideen. Ich kam also mehr als gelegen. „Ganz schön professionell“, dachte ich und staunte nicht schlecht über die Ideen, die zum ersten Mal dem gesamten Advertising Team vorgestellt wurden. Mir war in diesem Moment noch nicht klar, dass dies erst der Startschuss für jede Menge Arbeit war, für mich sah das Ganze schon ziemlich gut aus.

Ausruhen während des Drehs?

Mit vielen Eindrücken und unglaublich vielen Informationen kam ich in die Abteilung, in der sich alles rund um das Thema Werbung dreht. Ich lernte meinen Chef in einem kurzen Gespräch bei einem Kaffee kennen. Es war sehr gemütlich und freundlich. „ Das ist nicht immer so stressfrei bei uns.“, sagte er und lachte.

Nun nach einem Monat bei Vodafone weiß ich, wie er das gemeint hat. Meetings über Meetings, sehr viele Abstimmungen mit involvierten Agenturen,

Telefonkonferenzen nach Buenos Aires „ Was ist beim Dreh los? Stehen die Motive?“ Das Team ist ständig in Bewegung. Der Optimierungsprozess scheint kein Ende zu nehmen, alles soll perfekt werden. Die Werbemittel in sämtlichen Kanälen müssen aufeinander abgestimmt werden. Es ist sehr deutlich geworden, dass es eine ziemlich umfangreiche Aufgabe ist, diese Kampagne für das gesamte Quartal auf die Beine zu stellen.

Mitzuerleben, wie eine solche Kampagne entsteht war eine tolle Erfahrung, die ich im Rahmen meines Praktikums machen durfte.

Hinter den Kulissen der Vodafone Spots

Es ist faszinierend zu sehen, wie viel Energie alle Beteiligten in die Entwicklung und Fertigstellung der Kampagne stecken und welch große Rolle der Teamgedanke in einem solchen Projekt spielt.

Ebenso schön find ich, dass ich direkt ein Teil in diesem Team bin und auch etwas zur Entstehung der Kampagne beizutragen.  Nun kurz vor dem offiziellen Start der neuen Kampagne an diesem Freitag freue ich mich sehr auf die ersten Ergebnisse und bin mehr als gespannt, was mich in den nächsten Wochen bei Vodafone noch alles erwartet. Langweilig wird es sicher nicht. Einen kleinen Vorgeschmack auf die TV-Spots liefert dieser kleine Clip:

Mrz 2010
30

Neulich im Test- und Innovation Center: Frank und die Wärmebildkamera

Erstellt von Kay Fritz (Vodafone)
Veröffentlicht in Technisches, Vodafone | 2 Kommentare

Ich will es ja gar nicht verheimlichen, aber die Tatsache, dass wir eine Wärmebildkamera hier im Test & Innovation Center haben hat mich fasziniert. Ihr erinnert Euch an meinen Bericht über den Besuch der Bundesnetzagentur? Also habe ich die Gelegenheit genutzt und bin meinem Kollegen Frank mal ein wenig zu Leibe gerückt.

Fast könnte man den Eindruck bekommen, dass er eigentlich Fotograf ist, wenn man mal so einen Blick durch die ganze Ausrüstung im Raum schweifen lässt. Da stapeln sich Memory Cards und Kameras sind in Stativen verschraubt, während über allem ein Blitzreflektor schwebt der frappierend an einen Regenschirm erinnert. “Regnet es bei uns im Büro? Muss ich ihn mal fragen.

Aber zurück zu besagter Wärmebildkamera – warum brauchen wir sowas? In Handies sind mal ganz sicher keine Heizungen eingebaut, die über marode Fenster im Winter Wärme nach draußen lassen – also kann wohl keine Rede von Energiesparen sein, oder?

Eher das Gegenteil ist der Fall. Wie Frank mir erklärt, prüft er das Verhalten von Endgeräten, um Gefahren durch Überhitzung frühzeitig zu erkennen. Dabei kann er Probleme bereits in frühen Testphasen ausmachen und Schwachstellen auf den Punkt genau dokumentieren.

Häufig scheuen Hersteller die Anschaffung einer so kostspieligen Kamera, doch es muss gewährleistet sein, dass nicht nur im kühlen Deutschland (BTW: Gott sei Dank ist endlich der Frühling da), sondern auch in wärmeren Gefilden ein Gerät nicht in Flammen aufgeht oder sich sein Nutzer die Finger nach dem Aufladen verbrennt.

Bei meinen Recherchen bin ich dann auch auf interessante Versuche gestoßen, die gerade mit Handy-Akkus immer wieder vorgenommen werden. Das beste und zur Abwechslung mal nicht destruktive Video war offensichtlich aus der Pro7 Sendung Gallileo und dürfte jeden interessieren, der schon mal ohne Batterieladung noch einen Anruf tätigen musste:

In diesem Sinne hoffe ich, dass Euer Handy auch in den nächsten zwei Wochen immer über genug Ladung verfügt und denkt dran “The Truth is out there!”

Mrz 2010
29

Die Bedeutung von Mobilfunk für Ghana

Erstellt von Holger Bühl (Vodafone)
Veröffentlicht in Vodafone | 1 Kommentar

Inzwischen ist ja bekannt, dass ich für Vodafone 9 Monate in Ghana verbracht habe, um nach der Mehrheitsbeteiligung von Vodafone an der früheren Ghana Telecom/OneTouch einen indirekten Vertriebskanal aufzubauen. Der Fokus dabei war, Vodafone Produkte (also SIM-Karten, Prepaid-Guthabenkarten und auch sogenannte Low-Cost Handsets) jederzeit und überall für den Kunden verfügbar zu machen. Das ist eine ziemliche Herausforderung, weil insbesondere in der Regenzeit Straßen und Wege teilweise über Wochen hinweg nicht befahrbar sind.

Sehr oft wurde ich seit meiner Rückkehr gefragt, ob es in Ghana nicht dringlichere Themen gibt als die Versorgung der Bevölkerung mit Handys. Meine Antwort ist stets, dass der Mobilfunk einen wesentlichen Teil zum sozialen Leben in Ghana beiträgt.

Warum? Nun, die jungen Leute wandern von den Dörfern in die Städte ab, um dort Geld für die zurückgebliebenen zu verdienen. Dieses Geld wird dann an die Verwandtschaft zurück gesendet, damit dort alle Familienangehörigen versorgt sind. Natürlich soll dabei nicht auf soziale Kontakte verzichtet werden und das kann in einem Entwicklungsland wie Ghana eine Herausforderung sein:

1)       Festnetz: Es gibt keine Festnetz-Infrastruktur, wie wir sie in Deutschland oder Europa kennen. In den Dörfern gibt es oft noch nicht einmal Strom oder fließendes Wasser und wenn, dann können die Bewohner sich das nicht leisten. Festnetz ist oft nur in den großen Städten in limitierter Zahl verfügbar. Ein Ausbau lohnt nicht, da er viel zu teuer ist.

2)       Reisen: Ein Besuch kostet im Vergleich zu einem Mobilfunk-Telefonat viel Geld. Die Fahrt dauert oft mehrere Stunden oder Tage und ist ein Vielfaches über dem Preis eines Telefonats. Also finden Besuche oft nur zu besonderen Anlässen mit einem Privatbus (sog. TroTros) statt

Eine Schlüsselrolle in der Kommunikation nimmt daher das Handy selbst ein -  ohne Handy keine Kommunikation. Vodafone bietet für diesen Zweck sogenannte Low-Cost-Handys an. In der Regel sind das Mobilfunk-Telefone, die nur Telefonie und SMS bieten, zunehmend aber auch weitere Features wie Taschenlampe usw. bieten.

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Mrz 2010
26

Offizielle Eröffnungsfeier der Vodafone Kinderkrippe „Westhäkchen bei KinderHut“

Erstellt von Kerstin Mees Vodafone
Veröffentlicht in Neues, Vodafone | Keine Kommentare

Endlich ist es soweit: Nach einer nunmehr dreijährigen Vorbereitungs- und Projektlaufzeit haben wir gestern gegen 15 Uhr offiziell unsere Kinderkrippe Westhäkchen bei KinderHut“ in der Region West in Ratingen eröffnet. Es mussten viele Hürden genommen werden – aber letztendlich ist es uns gelungen, gemeinsam mit alle Projektbeteiligten eine wundervolle Kinderkrippe am Eutelisplatz zu etablieren.

Nach den einleitenden offiziellen Eröffnungsreden wurde die Vodafone Kinderkrippe von den Kids erobert: Mit Kinderschminken und Bastelaktionen waren die Kleinen gut beschäftigt und die erwachsenen Gäste, darunter auch Personen aus Politik und öffentlichem Leben, konnten einen Rundgang durch die hellen, offenen und freundlich gestalteten Räumlichkeiten genießen.  Zum Glück war das Wetter ideal, um draußen auf dem Spielplatz die Sonne genießen zu können.

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Mrz 2010
25

Mit Daimler auf der Kegelbahn

Erstellt von Sandra Capel (Vodafone)
Veröffentlicht in Vodafone | 1 Kommentar

Geschehen am vergangenen Montag: Es ist 22 Uhr. Das Dinner der Auftaktveranstaltung für die 8. Tagung des Preferred Partnership Program der TU Darmstadt (Fachgebiet Marketing und Personalmanagement) ist beendet. Rund dreißig Vertreter großer Unternehmen sitzen auf der Hirschburg von Vodafone bei Espresso und Rotwein zusammen. Zeit zum Schlafengehen?

Weit gefehlt! Obwohl am nächsten Tag ein straffes Programm zum Thema „Personalmarketing – gestern und heute“ ansteht, fordert unser Personalgeschäftsführer Michele Verna die Gäste auf, ihre Ruheposition zu verlassen und das Networking auf der hauseigenen Kegelbahn fortzusetzen.

So stehen sich kurze Zeit später Personalentscheider von Daimler, IBM, Merck und Co. in Teams gegenüber und erleben, dass Teambuilding nicht nur im Hochseilgarten funktioniert.

Die letzten Kegler sollen übrigens erst um 3 Uhr nachts den Weg ins Bett gefunden haben. Dass die Mobilisierung dennoch gewirkt hat, war am nächsten Tag deutlich zu spüren. Bei Vorträgen und Workshops gab es rege Diskussionen und ein Insider ließ verlauten, man habe die Teilnehmer selten so „locker erlebt“.

Szenen aus einem der beiden Workshop zum Thema Employer Branding - rechts Michaela Waggershauser, Direktorin Personalentwicklung

Kollege Markus twitterte live über die Vorträge und stellte weitere Bilder ins Netz. Wichtige Erkenntnisse: Unternehmen unterscheiden immer weniger zwischen dem Marketing für ihre Produkte und dem Marketing für das Unternehmen als Arbeitgeber. Beide Konzepte verfolgen dasselbe Ziel: die Attraktivität beim Kunden resp. Bewerber zu steigern.

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