Sep 2009
21

„Das ist also jetzt dein Projekt”

Erstellt von Laura
Veröffentlicht in Vodafone
St. Ursula Gymnasium Berufetag mit Vodafone

St. Ursula Gymnasium Berufetag mit Vodafone

So ungefähr war die Aussage meiner Chefin, als sie mir mein eigenes Projekt vor einigen Wochen übergab. Mir als Praktikantin. Begonnen hatte alles mit einer Anfrage per Email vom St. Ursula Gymnasium hier in Düsseldorf, ob Vodafone am „Berufetag“ mitwirken wolle. Ja, ich sehe förmlich Eure Fragezeichen: Das St. Ursula Gymnasium hatte die Idee, den traditionellen Schul-Wandertag durch einen Berufetag, an dem sich die 13. Jahrgangsstufe bei verschiedensten Unternehmen über Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbilder informieren kann, zu ersetzen. Tolle Sache wie ich finde, denn an meiner Schule gab es das damals nicht. Meine Aufgabe daher:

Für 20 Schülerinnen und Schüler einen Tag gestalten, an dem sie möglichst viel über Vodafone Deutschland erfahren können und das Ganze natürlich auch noch spannend.

Die Planung des Tages

Nach einigen Überlegungen stand die Agenda für den Tag recht schnell: Morgens bekommen die Schülerinnen und Schüler erstmal einen Einblick in Vodafone durch eine kurze Unternehmenspräsentation von vier Azubis. Anschließend folgt ein Vortrag von fünf Mitarbeitern aus verschiedenen Unternehmensbereichen. Anhand der Vermarktung des „Surf-Sofort Pakets“ erklärten sie das Zusammenspiel der Abteilungen Marketing, Technik, Controlling, Customer Operations und Vertrieb.

Was dahinter steckte – meine Aufgaben

Es würde zu weit führen, wenn ich euch alle Aufgaben, die ich zu erledigen hatte hier aufführe, aber neben dem ‚internen ‚Casting’ der Referenten und deren Briefing. benötigten wir zum Beispiel noch folgendes: Raum, Catering, Transfer, Infomaterial, Give-aways, Namensschilder, Tischschilder … Nur ein bißchen Orga? Das wird leicht unterschätzt. Obwohl ich das sehr gerne mache, unterschied sich dieses Event schon sehr von früheren Veranstaltungen an meiner Schule, an denen ich mitgewirkt habe. Schließlich sollte Vodafone (und nebenbei auch ich) einen guten Eindruck hinterlassen. Doch das ist gar nicht so einfach, wenn man als Unternehmen ein Produkt hat, dass nicht so greifbar und auf den ersten Blick weniger spannend ist als manch andere – um nur Fahrzeuge von gewissen Herstellern oder Lippenstifte als Beispiel zu nennen^^. Aber ich kann Euch und mich beruhigen, der Tag ist super gut abgelaufen und es gab keine gelangweilten oder enttäuschten Gesichter – das war nämlich meine größte Sorge im Vorhinein. Ich glaube den Schülerinnen und Schülern hat es gefallen und das ist natürlich auch für die Referenten gleich viel schöner wenn Fragen und Interesse bestehen.

Das Highlight

Vor allem der praktisch ausgelegte Nachmittag, an dem wir im Test- & Innovation Center mit ihnen waren, kam gut an. Denn dort durften wir den Music Finder ausprobieren und konnten in zwei Versuchen sehen, wie das „Simsen“ eigentlich technisch funktioniert und wie Mobilfunk überhaupt erst möglich wird. Das war wirklich sehr interessant und auch für mich völlig technisches Neuland.

Bis zum nächsten Mal,

Laura

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