Für viele von Euch vielleicht normal, für mich noch nicht. Seit neustem habe ich ein Tablet PC (TP) auf meinem Schreibtisch im Büro stehen. Zuerst sollte es das übliche Notebook sein, aber dann bekam ich das TP, weil ich bei Vodafone D2 den Mittelstandsvertieb in der Technik unterstütze. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Notebook hat ein TP ein drehbares und oberflächensensibles Display. Dieses Display kann man nutzen, um z.B. über die Windows Journal Funktion Notizen mit einem speziellen Stift zu erfassen. Den Stift kann man auch nutzen als Ersatz für die Maus und den Trackball. Der TP ist hilfreich in Besprechungen, weil er Noitzblock und Stift ersetzt.
TPs sind handesüblich, unabhängig vom Hersteller, nur mit 12,1’’ Displays zu bekommen. Also deutlich kleiner als ein herkömmliches Notebook und dieses kleine Display eignet sich nicht zum täglichen Arbeiten im Büro. Über einen der USB Ausgänge der Docking Station kann man aber ohne Probleme einen externen Monitor anschließen. Leistungsstark sind die TPs im Vergleich zu den handelsüblichen Notebooks trotzdem.
Ich schätze meinen kleinen TP mittlerweile sehr, denn ohne seine Docking Station ist er sehr handlich und passt gut in fast jede größere Damenhandtasche, die ich besitze. Aufgrund seiner integrierten HSDPA Karte (Modul für drahtlose Kommunikation zum das Internet) arbeite ich mobil eigentlich fast überall, außer vielleicht im Kühlhaus meiner Großtante.
Mit der von Vodafone mitgelieferten VMC Software und dem VF Mobile Connect Flat (http://www.vodafone.de/business/tarife-sprache-daten-festnetz-dsl-ausland/101667.html) komm ich problemlos ins Internet. Und schon stellt sich die Frage nach nach einem Hotspot oder einem WLAN nicht mehr, um ins Internet zu kommen. Auch beim nächsten Computerkauf würde ich mich wieder für einen TabletPC entscheiden.









Juli 15th, 2009 at 11:07 pm
Seit 2003 nur TabletPCs. Gibt nichts schöneres. Ein paar Software-Tipps:
heise.de/ct/09/15/links/108.shtml
Juli 16th, 2009 at 10:03 am
Also ich finde ja das dieser Artikel ja nicht viel aussagt. Da hätte man auch die Netbooks vorstellen können die Vodafone im Programm hat oder diesen OGO da wäre wenigstens ein Bezug zu Vodafone. Aber zumindest ist ja noch ein Link zu dem besprochenen Tarif.
Juli 16th, 2009 at 11:13 am
“Und schon stellt sich die Frage nach nach einem Hotspot oder einem WLAN nicht mehr, um ins Internet zu kommen.”
Richtig, sofern man auf große Attachments, Bilder und Webvideos verzichtet… Sonst bekommt man schnell die 5GB Limit zu spüren!
Juli 20th, 2009 at 10:46 am
Wie man an der dürftigen Anzahl der Kommentare sieht, ist ein TabletPC wirklich ein fremdes Wesen. Als die TabletPCs auf dem Markt kamen, wurde von Marktanalysten ein Anteil von 25% an den Notebookverkäufen prognostiziert. Einer der grössten Irrtümer in der Geschichte der PCs. Wenn ich unterwegs bin (geschäftlich) sehe ich nur äusserst selten TabletPCs. Mit dem Dreh des Displays kann man auch 6 Jahre nach Einführung der TabletPCs zumindest in Deutschland noch Aufsehen in Meetings, im Zug, usw. erregen.
August 28th, 2009 at 10:03 am
Der Launch war miserabel vorbereitet! Es gab ständig Probleme an der “Front” und tatsächlich hat fast niemand das tolle Feature der digitalen Unterschrift am TabletPC nutzen können, weil die SW einfach total verbuggt war.
Aber egal, wenn man an jedem Euro mehr als 40 Cent verdient, dann kann man auch mal ein bischen Kohle auf diese Art und Weise verbrennen.