Als großer Fan der Harry Potter Bücher habe ich es nun endlich geschafft, mir den neusten Film “Harry Potter und der Halbblutprinz” im Kino anzusehen. Ich habe mich schon seit Wochen auf die Verfilmung des sechsten Buchs der Reihe gefreut, insbesondere da ich gespannt war, wie die zunehmend umfangreiche und verwickelte Geschichte filmisch dargestellt wird. Bisher ist es den Regisseuren der Harry Potter-Filme meiner Meinung nach hervorragend gelungen die Bücher umzusetzen, u.a. dank toller Schauspieler und einzigartiger Special Effects wie den fliegenden Besen. Interessant finde ich es auch zu sehen, wie die Atmosphäre von Film zu Film düsterer und spannender wird, was auch an den unterschiedlichen Stilen der einzelnen Regisseure liegen dürfte. Dass trotz Überlänge nicht alle Einzelheiten im Film auftauchen, verzeiht man dabei normalerweise gerne. Allerdings habe ich jetzt schon mehrfach gehört, dass viele Zuschauer fanden, dass im neusten Harry Potter Film zu viel ausgelassen oder geändert wurde. Kennt ihr den Film schon und seht das auch so?
Wer zur Einstimmung auf den sechsten Film noch einmal einige der älteren Filme sehen möchte oder schon im Kino war und jetzt wieder Lust dazu hat, für den habe ich noch einen Tipp, denn es gibt momentan ein tolles Gewinnspiel und Special zum Film in der Vodafone Videothek: die ersten fünf Filme der Harry Potter Reihe ab nur 0,99 €. Weitere Informationen dazu und auch das Gewinnspiel findet Ihr in der Videothek.
Bevor ich jetzt weiter auf eine Eule mit meiner eigenen Einladung nach Hogwarts warte, wünsche ich euch allen viel Spaß beim Harry Potter Filmabend im Kino oder zu Hause.


Als das McLaren-Mercedes-Team Ende Juni den Grand Prix von England bestritt, waren die Sorgenfalten tief und lang. Lewis Hamilton sprach offen davon, dass man die Entwicklung am MP4/24 einstellen sollte. Vier Wochen später sieht die Welt schon wieder völlig anders. Landete Lewis Hamilton bei seinem Heimrennen nur auf Platz 15, konnte er in Ungarn von Anfang an um den Sieg mitfahren.
Kommen wir zum Sport. Köln steht mal wieder Kopf. Grund ist aber diesmal nicht der Karneval, sondern Poldis Rückkehr ins Rheinland. Da viele unserer Mitarbeiter im Rheinland zuhause sind, sorgt dies natürlich auch für Gesprächsstoff unter Kollegen.
Viele Internet Nutzer sind nicht nur in einem Social Network angemeldet, sondern haben oftmals mehrere Accounts und unterschiedliche Kontakte in verschiedenen Diensten. Möchte man schnell mal mobil nachschauen oder Kommentare abgeben, wechselt man in die entsprechende Anwendung oder meldet sich bei noch einem weiteren Dienst an, der alles zusammenführt.






