Feb 2010
09

Neulich im Testcenter – von Browsern und Co.

Erstellt von Kay Fritz (Vodafone)
Veröffentlicht in Apps, Technisches, Vodafone | Keine Kommentare

Ich versprach letztlich, mich regelmäßig von meinem Arbeitsplatz im Test & Innovation Center zu melden. Und hier bin ich wieder.

Neulich im Testcenter. Egal, wie viele PCs man zur Verfügung hat, auch unterwegs überprüfen wir alle gerne unsere Lieblingswebseiten auf Neuigkeiten. Während dabei auf dem eigenem Computer jeder seinen Browser kennt, sind von Handy Browsern wie Openwave, NetFront und Obigo eher unbekannt, obwohl wir sie möglicherweise alle schon mal in der Hand gehabt haben.

Natürlich gibt es auch dort die „üblichen Verdächtigen“ Pocket Internet Explorer, Safari und Opera, aber gerade auf preiswerteren Modellen, die mit schwächeren Internet Browser ausgerüstet sind, muss man sich schon mal mit Alternativen zufrieden geben.

Die meisten User wird dies nicht weiter stören und die Hüter der Internetsprache html sind bemüht, Anbieter davon zu überzeugen, parallel zu ihrer normalen Webseite, eine schlankere Version für mobile Endgeräte zur Verfügung zu stellen. Dadurch lässt sich auch die unterschiedliche Darstellung erklären, wenn man zum Beispiel die Internetpräsenz vom Spiegel oder Kicker Sportmagazin mit dem PC und einem Handy vergleicht.

Letztere war vor dem Umbau übrigens aufgrund ihrer ungeheuren Größe nicht selten ein Stolperstein für schwächere Browser, bei denen der Speicher überlief und zu den lustigsten Ergebnissen führte. Nicht selten war das Resultat ein totaler Absturz oder minutenlange Wartezeiten, bis man akzeptierte, dass sich das Handy wohl doch aufgehangen hatte.

Wem die alternativen Mobilseiten aber zu weit von der „Realität“ des heimischen World Wide Webs entfernt sind, der sollte sich vielleicht mal den Opera Mini anschauen. Die aktuelle Version 4.1 des norwegischen Browsers wurde zusammen mit Vodafone entwickelt und manch ein Fehler wurde hier im Test & Innovation Center schonungslos aufgedeckt. Das überraschte auch noch die erfahrenen Entwickler, die in der Vergangenheit hauptsächlich auf Input von Usern gesetzt hatten.

Ich hätte damals unheimlich gerne ein Foto von allen Projektteilnehmern gemacht, als wir berichteten, dass eine Browserfunktion bei diversen Handies die Kamera startete. Ist es ein Bug, oder ist es ein Feature?

In diesem Sinne hören wir uns in zwei Wochen wieder.

Feb 2010
05

Fotoshooting für die neuen Karriereseiten – an der Uni Düsseldorf

Erstellt von Silvia
Veröffentlicht in Vodafone | Keine Kommentare

Manche Praktikantinnen-Träume werden irgendwann doch wahr: Ich durfte das Fotoshooting für die neuen Karriereseiten von Vodafone organisieren. Hintergrund: Der Job&Karriere Bereich im Internet wird gerade überarbeitet und dazu gehören auch neue Fotos von Mitarbeitern, die sich und ihre Arbeit vorstellen.

Gut, es ging zwar nicht nach Mailand, Paris oder New York, aber ich war Ansprechpartner für einen professionellen Fotografen und durfte das Shooting den ganzen Tag begleiten. Ein Projekt wie aus dem Bilderbuch! Erster Teil meiner Aufgabe: eine geeignete Kulisse für die Fotostrecke finden. Da wir etwas studentisches Flair in die Bilder bringen wollten, warum nicht in einem Hörsaal fotografieren?

Da die Vodafone Deutschland Zentrale in Düsseldorf sitzt, bot sich meine geliebte Uni, die Heinrich Heine Universität Düsseldorf als Location an.

Nach Absprache mit der Presseabteilung der Uni konnte es gleich in einem der Hörsäle an der Philosophischen Fakultät losgehen – zumindest fast, wenn da nicht das ewige Problem mit der Technik wäre:  

Das Licht wollte einfach nicht funktionieren. Selbst die Technik-Profis der Uni konnten den Hörsaal nicht erhellen. Glücklicherweise hatte der Fotograf noch Beleuchtung in seinem Auto. Ich sah das ganze Projekt schon gefährdet.

Unser Testimonial machte seine Aufgabe super und nach fast zwei Stunden waren die Fotos im Kasten. Die erste Ansicht der Bilder sah vielversprechend aus, jetzt kann ich es kaum erwarten die fertigen Abzüge in der Hand zu halten!

Ihr könnt die neuen Karriereseiten ab dem Frühjahr unter www.vodafone.de/jobs bewundern.

Feb 2010
03

Einfach sicher

Erstellt von Matthias Fischer Vodafone
Veröffentlicht in Neues | 5 Kommentare

„Mich trifft es bestimmt nicht“ ist wahrscheinlich der erste Gedanke, der Euch in den Sinn kommt, wenn Ihr gefragt werdet, was Ihr bei einem Festplattendefekt macht. Wenn man so in die Runde fragt sind es doch mehr Menschen als man erwartet, die einem sagen: „Ja ich habe auch schon mal ein paar Tage Arbeit verloren, weil mir ein Dokument verloren ging.“ Einen Verlust der wichtigsten Daten, ausgerechnet in einem wichtigen Augenblick. Und damit meine ich nicht nur Diebstahl des Laptops oder Crash der Festplatte. Es geht auch um die alltäglichen Ereignisse, wie eine ausversehen falsch abgespeicherte oder gelöschte Datei – natürlich immer dann wenn man dem Kunden oder Kollegen etwas pünktlich schicken muss oder einen wichtigen Termin hat.

Ein Freund mit eigener Zahnarztpraxis erzählte mir, dass er leider gar nicht dazu kommt, seine Daten regelmäßig zu sichern. Er versuche es noch mit der „Festplattenmethode“. Zurückhaltend war er bei der Frage, ob er auch außerhalb seiner Praxis die Daten lagere und diese auch regelmäßig ablege. Das erste ambitionierte Ziel lautete zunächst, immer abends die Daten zu sichern. Dann wurde daraus einmal im Monat und am Schluss war er immer ganz froh, wenn alle 6 Monate eine aktuelle Version zur Verfügung stand.

Die heutigen Programme sind einfach noch zu kompliziert und unverständlich. Das ist zumindest meine Beobachtung, denn ich bin Produktmanager Datensicherung hier bei Vodafone. Oder was sind „Backup Sets“ oder „Backup Scheduler“? Meiner Meinung nach sollte das Programm vollkommen verständlich und automatisch im Hintergrund laufen, und ohne große IT-Kenntnisse zu bedienen sein.

Auf mein Anraten probierte mein Freund unsere Business-Datensicherungslösung PC Backup PRO aus. Und ist zufrieden. Die Vorteile von Online Datensicherung sind: schnell verfügbar, günstig und absolut sicher. Die Katze im Sack kauft man nicht, schließlich gibt es eine dreimonatige kostenlose Testversion von PC Backup PRO – und das ohne Vertragsbindung. Wenn unsere Datensicherungslösung gefällt, kann der Nutzer die Vollversion einfach ohne Neu-Installation weiter einsetzen. Ob alles nach Plan gesichert wird? Eine schnelle Überprüfung ist jederzeit möglich. Die Datensicherung selbst läuft automatisch im Hintergrund. Entweder wird nach Dateigruppen (z.B. Word Dokumente) gesichert oder man wählt einzeln aus. Falls man im Ausland ist, kann die mobile Sicherung so eingestellt werden, dass sie vor dem Start informiert. Eine manuelle Sicherung ist natürlich auch möglich.

Was sind Eure oder Ihre Erfahrungen zum Thema Datensicherung? Gab es auch schon Momente, in denen ein schneller Zugriff auf die Daten eine Situation gerettet hat? Ich stehe hier gerne für Fragen und einen Erfahrungsaustausch zur Verfügung.

Feb 2010
02

Haiti: Mehr als 300.000 Euro Spenden durch Eure 60.000 Charity-SMS

Erstellt von Tanja Vogt (Vodafone)
Veröffentlicht in Neues | 1 Kommentar

Hier ist der aktuelle Stand der Haiti-Spendenaktion: Weit mehr als 60.000 Charity-SMS kamen bisher aufgrund unseres Spendenaufrufs bei uns an. Das bedeutet, dass wir eine Summe in Höhe von mehr als 300.000 Euro gesammelt haben. Ich finde, das ist ein tolles Ergebnis. Ich verfolge jeden Tag die aktuellen Nachrichten über Haiti und sehe, dass die Hilfsmaßnahmen langsam greifen und die Bevölkerung versorgt wird. Sobald die Grundversorgung wieder einigermaßen läuft, heißt es, den Wiederaufbau in Angriff zu nehmen. Da wird dieses Spendengeld eine gute Stütze sein. Ich möchte mich bei allen Spendern auch auf diesem Wege ganz herzlich für ihre Spende bedanken und werde an dieser Stelle über die Ergebnisse der Verwendung berichten. Neben der medizinischen Grundversorgung soll u.a. schnellstmöglich der Wiederaufbau des Waisenhauses in Trichet finanziert werden. Das Haus wurde durch die Katastrophe vollkommen zerstört. Zwölf  Kinder und ein Betreuer sind dort ums Leben gekommen. Die 57 Kinder, die überlebt haben, brauchen jetzt dringend ein neues Zuhause.

Feb 2010
01

Jonglieren zwischen Beruf und Familie – die Vodafone Family Week

Erstellt von Erdmute Thalmann
Veröffentlicht in Neues, Vodafone | Keine Kommentare

“Jonglieren zwischen Beruf und Familie” – das war das Motto des ‘Vodafone Family Day’ letzten Freitag hier in Eschborn. Dieser war der Abschluss der Family Week und zugleich meine gelebte Realität. Family Week – das ist eine lockere Reihe von Veranstaltungen für Vodafone-Mitarbeiter, die sich um das Thema – wie der Name schon sagt – Familie und Beruf drehen. Dieses Mal ging es im Speziellen um die Fragen “Wo und von wem lasse ich meine Kinder betreuen? Wie vereinbare ich meinen Job und die Pflege der kranken Eltern? Welche Maßnahmen helfen, um einem drohenden Burnout vorzubeugen?” Der Family Day bildet dabei den Höhepunkt, denn an diesem Tag haben die Kinder Gelegenheit, sich den Arbeitsplatz ihrer Mütter und Väter anzuschauen.

Die Family Week in Eschborn war mein Projekt. Das hieß konkret:  intensive Vorbereitungen, denn es gab Vorträgen zu den verschiedenen Betreuungsmöglichkeiten für Kinder, die Herausforderungen der Pubertät, verschiedene Hilfestellungen bei der Seniorenbetreuung etc. Alles, wie ich finde, sehr interessante Themen, die sowohl Privatleben als auch Berufsleben beeinflussen können.

Wie es im richtigen Leben geht, wurde meine Tochter mitten in meinen Vorbereitungen krank und brauchte zwei Tage zur Erholung. Pünktlich zum Freitag ging es ihr jedoch glücklicherweise wieder gut, sodass ich zusammen mit meiner Familie, den Kollegen und deren Familien einen gelungenen Family Day erlebte. Meine Tochter und mein Sohn vergnügten sich zusammen mit ca. 170 Kindern und deren Eltern bei Malwettbewerb, Kinderschminken, Bällebad und Kinderbüro. Für die größeren Kids gab es Vodafone live! zum Testen. Absolutes Highlight waren ein Zauberer, der Groß und Klein verzückte, und ein Jongleur, der das Motto des Tages super veranschaulichte.

Es hat viel Spaß gemacht, diese Woche und den Tag vorzubereiten. Ich hatte prima Unterstützung durch ein Projektteam von drei Azubis. Ich danke an dieser Stelle Andrea Sippach, Laura Englert und Florian Forster.

Es ist großartig zu sehen, wie die Idee des Family Day angenommen wurde. So konnten auch die Kinder mal sehen, wo Mama oder Papa arbeiten und so viel Zeit verbringen.