
Vodafone bietet eine Reihe von Service Apps an, von denen ich im heutigen #FreitAPP drei vorstellen möchte: MeinVodafone, MobileTV und den SurfOptimierer. Letztere ist auch für Nutzer interessant, die nicht Vodafone Kunden sind. MeinVodafone und MobileTV hingegen stehen exklusiv für Vodafone zur Verfügung.
Wir leben nicht nur in einem digitalen, sondern auch in einem Ressourcen-schonenden Zeitalter. Viele von Euch (ich übrigens auch) sind bereits auf die digitale Rechnung umgestiegen und lassen sie sich per Mail schicken oder sehen sie in MeinVodafone im Internet. Unsere kostenlose Service App mit dem gleichen Namen wie das Internet-Angebot – also ‚MeinVodafone‘ – wurde im November 2010 erstmals im AppStore von Apple zur Verfügung gestellt. Und seit Ende
2011 gibt es die App auch für Symbian, Windows Phone7 und BlackBerry. Erst vor ein paar Tagen erreichten wir die unglaubliche Zahl von einer Million Downloads. Der Funktionsumfang der App spricht für sich: Mit QuickCheck die aktuellen Kosten im Blick haben, die letzten sechs Rechnung ansehen, Kundendaten ändern, Tarife und Tarifoptionen buchen sind nur einige Highlights. So habt Ihr im Urlaub immer die Kosten unter Kontrolle und könnt bei Bedarf sogar im Vodafone Kundenforum stöbern, um nach Roaming-Infos oder Handy-Einstellungen zu suchen. In freien WLANs, die es ja auch zu meiner Freude in Urlaubsländern gibt, fallen dabei noch nicht einmal Kosten an (hier könnte jetzt eine Fußnote stehen, die darauf hinweist, dass das genutzte Smartphone über WLAN verfügen muss…).
MobileTV für Andoid bringt TV-Sender auf das Handy. Von ntv über MGM bis RTL (inklusive Passion und Living) ist für jeden Geschmack etwas dabei. Wer also zum Beispiel morgens an der Bushaltestelle noch schnell die Nachrichten sehen will oder unterwegs unbedingt seine Lieblings-Soap dabei haben möchte, kann das mit MobileTV. Aber bitte mit Kopfhörer, so stört Ihr die Personen drum herum nicht. Die App ist kostenlos und bringt fünf ebenfalls kostenlose Kanäle mit sich: n-tv, mysporty, CNN, ‘Tagesschau in 100 Sekunden’ und ‘BR Rundschau Handynews’. Weitere Sender sind in der ersten Woche zum Ausprobieren kostenlos. Wer sie danach weitersehen möchte, zahlt 1,49 € pro Woche. Nicht vergessen: Eine Internetflat ist wegen des hohen Datentransfers Pflicht. Was Ihr verbraucht habt oder welche Kosten entstanden sind, seht Ihr ja dann wiederum in MeinVodafone. Ihr könnt das Datenvolumen und damit die entstehenden Kosten aber auch schon vorher reduzieren.
SurfOptimierer hilft Euch dabei. Gerade bei Bild- und Videodateien macht es aufgrund ihrer Größe Sinn, die Qualität einzustellen. Webseiten zum Beispiel müssen nicht immer alle Bilder in perfekter Auflösung anzeigen. Auch bei Videos sind kleine Reduzierungen der Qualität kaum sichtbar, wirken sich aber deutlich auf die übertragenen Daten aus. SurfOptimierer ist kostenlos. Ausprobieren solltet ihr ihn unbedingt, allerdings gibt es die App nur für Android. Fürs iPhone wird die App nicht angeboten, was ich als Nutzer dieses Telefons natürlich vermisse.
Zum Schluss kündige ich ausnahmsweise die App für den nächsten #FreitAPP an: Die Messe Boot Düsseldorf hat eine eigene App, in der man mittels Augmented Reality ein ganz besonderes Messe-Erlebnis bekommen soll. Ich teste das am Wochenende. Wer es selbst testen möchte, kann das nur noch bis Sonntag, daher heute schon die Ankündigung.
Bis nächsten #FreitAPP!

Wer Verkehrsnachrichten hört, wird sich so manches Mal verwundert die Augen reiben, dass oft nur noch Staus ab 4 km Länge gemeldet werden. Weil sonst die ganze Sendung aus Staumeldungen bestünde. Doch mit HD-Traffic gibt es einen cleveren Weg, um Staus zu umgehen oder besser gesagt: zu umfahren. Und der funktioniert mit einer App auf dem iPhone ebenso, wie auf intelligenten Navigationsgeräten von TomTom mit integrierter SIM-Karte (zum Beispiel von Vodafone). Bei jeder Routenplanung überprüft HD-Traffic die Verkehrslage. Und das nicht nur auf Autobahnen, sondern auch in den Städten und auf dem Land. Sollte es auf der geplanten Route Staus geben, prüft TomTom, ob alternative Wegstrecken schneller ans Ziel führen – selbst, wenn sie einen Umweg bedeuten. Und wenn es schneller gehen sollte, ein paar Minuten im Stau zu stecken, sagt TomTom mir das.
einem beliebigen Ort ein Foto mit meinem Smartphone, die Adresse wird dabei automatisch in den Fotoinformationen mit gespeichert und kann von TomTom genutzt werden. Das mühsame Merken oder Aufschreiben von Adressen spare ich mir damit. Aber auch ohne Fotos ist die Zieleingabe sehr flexibel und gut zu bedienen. Neben der gewohnten Adresseingabe über Stadt und Straße steht auch eine integrierte Google-Suche nach Zielen zur Verfügung, zudem sind Sonderziele für alle Länder, die im Kartenmaterial mit der App erworben wurden, von der Andachtsstätte über Ärzte und Apotheken, Bankautomaten, Hotels, Tankstelle bis zum Zoo enthalten. Im Adressbuch gespeicherte Kontakten lassen sich als Ziel nutzen. Offroad-Fans und Abenteurer können als Ziel auch direkt Koordinaten eingeben.

Bis mindestens Ende August 2012 lernt die – ich nenne sie mal – ‚Verschriftlichungsmaschine‘ noch. Das heißt, dass a) der Service bis dahin kostenlos ist, b) manche Texte ein paar Lücken haben oder nicht ganz korrekt geschrieben sind und c) die Mailbox-Nachrichten zum Vergleich stichprobenartig abgehört werden.






